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DESCRIPTION:<div>Das Familienporträt "The Kids Are All Right" fordert herau
 s\, Vorstellungen von "normal" und "ungewöhnlich" zu hinterfragen\, während
  es die Dramatik alltäglicher Konflikte feinfühlig zum Ausdruck bringt... W
 ir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend mit Ihnen!<br />
  <br /> In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ präse
 ntieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie 
 Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über Ged
 anken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.<br /> <br /><
 a href="index.php/downloads-2/veranstaltungen?download=113:23-02-2017-ein-f
 ilm-auf-der-couch-im-kino-mit-freud-the-kids-are-all-right"> Download Flyer
 </a></div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: The Kids Are All Right
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DESCRIPTION:<p><img src="http://www.psychoanalyseausbildung.de/images/phoca
 download/Veranstaltungen/Im_Winter_ein_Jahr_A3.png" alt="Im Winter ein Jahr
  A3" /></p>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Fr
 eud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psych
 otherapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sic
 h über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen. "Im
  Winter ein Jahr". Ein Film von Caroline Link. Wir freuen uns auf einen spa
 nnenden und interessanten Abend mit Ihnen!<br /> <br /> Reservierung und Vo
 rverkauf unter <a href="http://www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-
 nuernberg.de</a></div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Im Winter ein Jahr
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/Vorträge LNW IPNR-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"
 ><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023
 /Vorträge%20LNW%20IPNR-1.png" alt="Vorträge LNW IPNR 1" width="1654" height
 ="2339" /></a></div>
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften
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DESCRIPTION:<div><a href="http://www.epf-fep.eu/ger/page/22-25-3-2018-der-u
 rsprung-des-lebens-31-epf-jahrestagung-2018-in-warschau">Der 31. EPF-Jahres
 kongress 2018 findet vom 23. bis 25.März 2018 in Warschau (Polen) statt.</a
 ></div>
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SUMMARY:Europäische Psychoanalytische Föderation: Der Ursprung des Lebens
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DESCRIPTION:An die Mitglieder und Gäste der \nDPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Re
 gensburg\nund an die Weiterbildungsteilnehmer des IPNR\, KIP und PIN\n\n\n\
 n\n\n\n\n\n02.01.2015\n\n\nLiebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nhiermit möch
 ten wir Sie zu unserer nächsten Arbeitgruppensitzung einladen:\n\nArbeitswe
 isen in der Diskussion\nPsychoanalytische Konzepte und ihre Bedeutung für W
 ahrnehmung und Technik in einer psychoanalytischen Stunde\n\nWir möchten mi
 t diesem Abend gerne eine Veranstaltungsreihe fortführen\, in der Kollegen 
 Einblick in ihre psychoanalytische Behandlungspraxis gewähren\, um uns eine
  Möglichkeit zum Austausch über unsere unterschiedlichen psychoanalytischen
  Denk- und Arbeitsweisen zu geben. Im Mittelpunkt soll der Zusammenhang zwi
 schen impliziten und expliziten psychoanaly-tischen Konzepten stehen. Deren
  Einfluss und Bedeutung für die Wahrnehmung und Technik in einer psychoanal
 ytischen Stunde sollen gemeinsam untersucht werden.\n\nSehr gerne möchten w
 ir in unsere Diskussion die Weiterbildungsteilnehmer der Nürnberger Institu
 te IPNR\, KIP und PIN einbeziehen.\n\nAn diesem Abend wird unsere Kollegin 
 Frau Thea Wittmann eine Behandlungsstunde vorstel-len.\n\nFrau Veronika Grü
 neisen wird den Abend moderieren.\n\nWir freuen uns\, wenn wir Ihr Interess
 e gewinnen können und laden Sie zu einer Arbeitsgrup-pensitzung am\n\nFreit
 ag\, den 30.01.2015 von 19.00-20.30 Uhr\n\nin die Räumlichkeiten unseres In
 stituts in der Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\, ein.\n\n\n\nMit herzlichen Gr
 üßen\,\n\n\nVeronika GrüneisenHarald Kamm\n
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SUMMARY:DPG-Arbeitsgruppe (interne Veranstaltung): Fallvorstellung Frau The
 a Wittmann
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DESCRIPTION:EINLADUNG ZUR FRÜHJAHRSTAGUNG 2016\n\nLiebe Kolleginnen und Kol
 legen\, liebe Gäste\,\n\nwir möchten Sie herzlich zur Frühjahrstagung der D
 eutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) nach Stuttgart einladen. Mit 
 dem Thema „Scham und Schamlosigkeit“ wollen wir klinische Phänomene aufgrei
 fen und vertiefen\, aber auch kulturelle Zeitphänomene aufnehmen und zum Ge
 genstand unserer Überlegungen machen.\n\nWenn Friedrich Nietzsche in der ‚M
 orgenröte‘ das Schamgefühl in einem Satz mit dem Narzissmus und der Ödipali
 tät verbindet\, verdichtet er Gedanken\, die wir während der Tagung nachvol
 lziehen und entfalten wollen. Er schreibt: „Jenes Gefühl: ‚Ich bin der Mitt
 elpunkt der Welt!’ tritt sehr stark auf\, wenn man plötzlich von der Schand
 e überfallen wird\; man steht dann da wie betäubt inmitten einer Brandung u
 nd fühlt sich geblendet wie von einem großen Auge\, das von allen Seiten au
 f uns und durch uns blickt.“\n\nNarzisstische Wünsche streben oft nach dies
 em Gefühl\, sich als Mittelpunkt der Welt zu erleben\, scheiternde ödipale 
 Tendenzen haben eine ähnliche Richtung. Der Einzige sein zu wollen\, nicht 
 mit jemand anderem teilen zu müssen – solche Wünsche sind Motive vieler Han
 dlungen\, die nicht selten zu Beschämung führen\, wenn der Blick des Andere
 n auf sie fällt. In der Scham\, in der Schande\, wie Nietzsche sagt\, kulmi
 niert diese Angst\, dass alle Blicke auf das Individuum gerichtet sind\, je
 doch nicht\, wie ursprünglich erwünscht\, als bewundernde\, sondern als Bli
 cke\, die die Mangelhaftigkeit und Begrenztheit des Subjekts bloßlegen. Die
  Abwehr dieses beschämenden Erlebens\, aus dem Bedürfnisse und Wünsche an d
 en Anderen entstehen\, steht häufig im Mittelpunkt unserer therapeutischen 
 Bemühungen. Jenseits dieser narzisstischen Wünsche nach Vollkommenheit dien
 t die Scham der Bewahrung eines inneren Identitätskerns\, der vor den Blick
 en der Anderen geschützt werden muss\, da er sonst von Auflösung bedroht is
 t.\n\nNicht eingestandene Scham wie auch ihre Kehrseite\, die gelebte Scham
 losigkeit\, zeigen sich oft in verachtungsvollen Attacken gegen ‚gewöhnlich
 e’ menschliche Lebensäußerungen\, die bis zu manifester\, demütigender Gewa
 lttätigkeit reichen\, sich aber auch nur in subtiler Überheblichkeit ausdrü
 cken können. Wenn sich Patienten aus solchen seelischen Rückzugsräumen hera
 uswagen\, kommen sie wieder mit ihrer Angst\, Hilflosigkeit und Ohnmacht in
  Berührung. Der Analytiker wird Teil dieses Prozesses und ist den mit Scham
  und Schamlosigkeit verbundenen Verfassungen ebenfalls ausgesetzt. So könne
 n gegen diese Ängste mächtige Abwehrbollwerke errichtet werden\, die in kli
 nische Sackgassen und pathologische Abwehrsysteme einmünden können.\n\nWie 
 Sie dem Programm entnehmen können\, ist es uns gelungen\, namhafte Kollegen
  zu gewinnen\, die diese Phänomene aus verschiedenen klinischen und theoret
 ischen Perspektiven mit uns diskutieren werden.\n\nUlrich Greiner\, Literat
 urkritiker und Autor der ZEIT\, Präsident der Freien Akademie der Künste in
  Hamburg\, wird im öffentlichen Vortrag für uns das literarische Archiv der
  Schamgeschichte eröffnen.\n\nDie Künstlerin Brele Scholz\, deren Skulpture
 n uns während der gesamten Tagung begleiten werden\, wird ebenfalls anwesen
 d sein.\n\nWir freuen uns\, Sie in Stuttgart begrüßen zu dürfen.\n\nGebhard
  Allert\, Barbara Heinzmann\nVorsitzender der DPV für das Programm- und\nOr
 ganisationskomitee
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LOCATION:Haus der Wirtschaft\, Willi-Bleicher-Str. 17\, 70174 Stuttgart
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SUMMARY:DPV Frühjahrstagung 2016: Scham und Schamlosigkeit
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SUMMARY:IPNR: Arbeitsgruppe mit Kandidaten
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=198:17-20-05-2023-dpv-fruehjahrstagung-verunsicher
 ung"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/
 2023/2023-05_DPV_Tagung_Heidelberg_Online_Version-01.png" alt="2023 05 DPV 
 Tagung Heidelberg Online Version 01" width="1166" height="1654" /></a></div
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SUMMARY:DPV Frühjahrstagung 2023 - Verunsicherung
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DESCRIPTION:Die Konferenz ist eine interne Veranstaltung für die Mitglieder
  der DPG.\n\nzur 24. kasuistisch-technischen Konferenz mit Anne-Marie Sandl
 er möchten wir Sie diesmal nach Hamburg einladen. Wir haben die Möglichkeit
 \, unsere Tagung wie schon 2001 in den Konferenzräumen im 8. Stock des Hote
 l Hafen Hamburg\ndurchführen zu können\, die einen wunderschönen Rundblick 
 auf den Hamburger Hafen bieten. Am Freitagabend werden wir uns mit einem be
 deutenden Text von Sigmund Freud auseinandersetzen: „Die endliche und die u
 nendliche Analyse“ (1937)\, der allen Teilnehmer/innen noch per Mail zugesa
 ndt werden wird. Nach der Arbeit am Samstag werden wir zusammen eine von de
 r nahe gelegenen Landungsbrücke ausgehende Hafenrundfahrt unternehmen und a
 nschließend köstlich gemeinsam im Restaurant Petit Bonheur essen\, das sich
  am Rande des historischen Gängeviertels befindet. Auch dieses Mal werden w
 ir wieder von Anne - Marie Sandlers Erfahrung\, Wissen und Nachdenken analy
 tisch und persönlich nachhaltig profitieren. Im Verlauf der vielen Jahre de
 r Zusammenarbeit haben wir mit Anne-Marie Sandler eine besondere Kultur der
  wertschätzenden und fruchtbaren Diskussion entwickelt. Wieder wird als wei
 tere klinisch erfahrene Kollegin Frau Eva Schmid - Gloor vom Sigmund – Freu
 d - Institut Zürich und Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Psych
 oanalyse (SGPsa) dabei sein\, eine stärker französisch orientierte Behandlu
 ngsperspektive einbringen und am Sonntag eigenes Fallmaterial vorstellen. E
 ine dicht am Material erfolgende\, intensive Fallarbeit und ein kreativer u
 nd lebendiger Austausch miteinander sind erfahrungsgemäß nur in einem übers
 chaubaren Kreis von Teilnehmern möglich. Wir bitten daher um Ihr Verständni
 s\, dass wir die Teilnehmerzahl auf 80 Personen begrenzen müssen. Diese wer
 den nach Ablauf der Anmeldefrist im Losverfahren ermittelt. Wir freuen uns\
 , Sie im November in Hamburg begrüßen zu können.\n\nIngo Focke\n\nGisela Kl
 inckwort\n\nund die DPG Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytische Kasuistik
 : Irene Bozetti\, Hanne Rink\, Klaus Grabska\, Jochen Haustein und Samuel K
 enntner\n\nVorbereitungsgruppe der DPG-AG Hamburg
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LOCATION:Hotel Hafen Hamburg\, Seewartenstr. 9\, 20459 Hamburg
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SUMMARY:24. Kasuistisch-technische Konferenz mit Anne-Marie Sandler
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DESCRIPTION:Datum:  Mittwoch\, 05.06.2019\n\nOrt:        Klinik für Psychos
 omatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, 
 Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://
 www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwün
 scht \n\nDozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomat
 ische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\n\nBes
 chreibung:\n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilneh
 mern und Teilnehmerinnen Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige
  Übereinstimmungen im Seelenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und
  diskutieren.\n\nSie finden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Proj
 ekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwecke kostenlos z
 ur Verfügung stellt.\n\nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931
 /1\n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger: "Freud im Original lesen 
 - Totem und Tabu
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung: Psychonalytisches Arbeiten - innerer und äußerer 
 Rahmen
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DESCRIPTION:IPNR\, PIN\, KIP\, Aufbaumodul VII \, 2 DS\n\nTödliche Wunde\, 
 Urscham und tragische Zirkularität bei schweren Neurosen. Das Schamgefűhl i
 n seinen verschiedenen Ausprägungen spielt in der menschlichen Erlebniswelt
  überhaupt und namentlich in der Psychopathologie eine sehr wichtige\, doch
  lange in der Geschichte der Psychoanalyse űbersehene Rolle. \n\nDer Vortra
 g arbeitet die enge Beziehung zwischen mannigfachen Traumata mit einer Art 
 Urscham und Schamkonflikten heraus und setzt dabei die Analyse der Scham du
 rch Aristoteles in Verbindung mit der modernen psychoanalytischen Theorie. 
 Anhand von klinischen Beispielen werden die auftretenden verheerenden Teufe
 lskreise beschrieben.
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SUMMARY:IPNR: Prof. Léon Wurmser: Tödliche Wunde\, Urscham und tragische Zi
 rkularität bei Schweren Neurosen
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DESCRIPTION:Joseph Roths „Hiob. Roman eines einfachen Mannes“ erzählt vom W
 esenskern des Judentums.
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SUMMARY:NLP: Leibl Rosenberg: Erlösung durch Erinnerung
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DESCRIPTION:Treffen mit den Münchener Kollegen der DPG-Arbeitsgruppe. Disku
 ssion obigen Textes.
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 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: DPG-Arbeitsgruppe: Hanna Segal: „Die heilenden Faktoren in de
 r Psychoanalyse“
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DESCRIPTION:Am Tag der offenen Tür stellt sich das Institut für Psychoanaly
 se Nürnberg-Regensburg angehenden und psychotherapeutisch interessierten Ps
 ychologinnen und Psychologen\, Ärztinnen und Ärzten vor.\n\nMitglieder des 
 Instituts werden sich zum Thema\n\nDem Unbewussten auf der Spur – Zwischen 
 Skepsis und Neugier\n\nden Fragen von Interessierten an der Psychoanalyse u
 nd der Psychoanalytischen Ausbildung stellen. Sie können fragen\, was Sie s
 chon immer einmal über Fehlleistungen oder die Couch wissen wollten. Sie kö
 nnen am konkreten Beispiel etwas über Grundbegriffe der Psychoanalyse erfah
 ren. Sie können sich über Musik und Bücher der Psychoanalyse nähern. Wir in
 formieren über das Psychotherapie-Angebot der Psychoanalyse ebenso wie über
  die Ausbildung\, die wir anbieten.\n\nOb skeptisch oder neugierig\, Sie si
 nd uns willkommen!\n\nPROGRAMM\n\nFAQ an die PSA:\n• Wird immer nur über Se
 x geredet?\n• Wühlt man dauernd in der Vergangenheit rum\, wenn man eine PS
 A macht?\n• Was ändert Reden am Erleben und Verhalten ?\n\nDiese und andere
 \, v. a. IHRE Fragen an die PSA beantworten Susanne Ühlein und Dr. Eva Rait
 h-Ruder\n\nDem Psychoanalytiker über die Schulter geschaut\n- ein szenische
 s Rollenspiel\nAnhand einer fiktiven Sitzung sollen Grundbegriffe wie Übert
 ragung-Gegenübertragung - Widerstand und Deutung - exemplarisch verdeutlich
 t und so die „klassische“ psychoanalytische Situation während einer Behandl
 ung skizziert werden.\nCaroline Scholz-Schneider und Dr. Karin Mirgel\n\nAl
 ternative psychoanalytische Verfahren (z.B. Gruppen\, Paar- und Familienthe
 rapie)\nHier können Sie erfahren\, was die besonderen Möglichkeiten dieser 
 Therapieformen sind\, was sie von der Einzelbehandlung unterscheidet und we
 lche Form unter welchen Bedingungen angemessen sein kann.\nDr. Beate Deinze
 r\n\nDie psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Ausbildung\nHi
 er können Sie alles klären\, was Sie über die psychoanalytische und tiefenp
 sychologisch fundierte Ausbildung wissen möchten – angefangen von den Vorau
 ssetzungen über die Kosten\, Zeitdauer\, Praktika und was Ihnen sonst auf d
 em Herzen liegt.\nBettina Höllich\, Dr. Karin Mirgel\, Dr. Beate Deinzer\, 
 Brigitta Rothfischer\, Anne Suwita\, Dr. Axel Rösche\, Maximilian Sellmeier
 \, Antje Sommerfeld\n\nBuchvorstellungen\nHier hören Sie von empfehlenswert
 en Fachbüchern und von uns geschätzter Belletristik.\nDr. Eva Raith-Ruder\,
  Brigitta Rothfischer\, Caroline Scholz-Schneider\, Susanne Ühlein\n\nDie A
 nsprechpartnerinnen und –partner sind niedergelassene Psychoanalytikerinnen
  und -analytiker\, Ausbildungs-Teilnehmende oder Lehranalytikerinnen / Supe
 rvisoren aus Nürnberg und Umland\, Bamberg und Regensburg.
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse Nürnberg – Regensburg (DPG)\, Penzstraß
 e 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Tag der Offenen Tür im IPNR: Dem Unbewußten auf der Spur. Zwi
 schen Skepsis und Neugier
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SUMMARY:IPNR: Jour fixe (interne Veranstaltung\, nur für Mitglieder und Gäs
 te der DPG-Arbeitsgruppe)
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nLeiden ist mehr als nur die persön
 liche „Innenseite“ einer Krankheit. Als Grunderfahrung des Lebendigseins ka
 nn es ausgehend von einer verstörenden Empfindung weiterführen zu einer tie
 fgreifend seelisch-geistigen Entwicklung. Deshalb muss es in einer Psychoth
 erapie um mehr gehen als nur um die Beseitigung von Symptomen und Störungen
 .\n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nür
 nberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich 
 mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen.
  Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber auch als Kult
 urwissenschaft verständlich und erlebbar.\nFortbildungspunkte für psychothe
 rapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt. \n\nWenn Sie alle Vo
 rträge besuchen\, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22\,00 EUR  / 16\,00 EUR.
  \nDiese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\npro Einzelvortrag 7\,00 
 EUR / 5\,00 EUR
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SUMMARY:Dr. phil. Karl Kronbeck: Ohne Leid  kein Freud
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SUMMARY:Institutstag mit Dr. Mathias Lohmer
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DESCRIPTION:<div><a class="jcepopup" href="https://www.psychoanalyse-bamber
 g.de/images/veranstaltungen/2020/Ein_Film_auf_der_Couch_Kopfplatzen-1.png" 
 data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ver
 anstaltungen/2020/Ein_Film_auf_der_Couch_Kopfplatzen-1.png" alt="PSY FRANTZ
  052019 1" /></a></div>\n<div></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div></div>\n<div
 >In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ präsentieren
  Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnber
 g ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über Gedanken\,
  Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.</div>\n<div>&nbsp\;<
 /div>\n<div>"<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopfplatzen">Kopfplatze
 n</a>". Ein Film von <span class="LrzXr kno-fv"><a class="fl" href="https:/
 /de.wikipedia.org/wiki/Sava%C5%9F_Ceviz" data-ved="2ahUKEwiqh8GM16niAhVb4KY
 KHYoaCQkQmxMoATAhegQIDhAL">Savaş Ceviz</a></span>. Wir freuen uns auf einen
  spannenden und interessanten Abend mit Ihnen!</div>\n<div></div>\n<div>Res
 ervierung und Vorverkauf unter <a href="http://www.casablanca-nuernberg.de"
 >www.casablanca-nuernberg.de</a></div>
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LOCATION:Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Kopfplatzen
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DESCRIPTION:<p>Europe and many parts of the world are experiencing tension\
 , fear and unrest caused by the surfacing and eruption of new and old threa
 ts: financial uncertainty and crisis\, religious and ethnic intolerance\, w
 aves of legal and illegal immigration\, and minorities that claim autonomy 
 and political recognition. This unrest has increasingly given rise to hatre
 d\, violence and attacks against those perceived as &ldquo\;others&rdquo\;.
  We believe that such attacks stem largely from feeling that one&rsquo\;s o
 wn identity and cultural safety are threatened. These fears and guilt are a
 ugmented by the still hovering shadow of the Holocaust.<br /> <br /> This c
 onference explores the sources for such feelings and what contributes to th
 eir violent expression in action. The approach is based on the application 
 of Group Relations methodology\, which aims to explore and understand socia
 l processes through the experience of conference participants\, assisted by
  an experienced international staff. It is a continuation of PCCA&rsquo\;s 
 work with Germans and Israelis\, as well as with Palestinians and Others.<b
 r /> <br /> Shmuel Erlich\, Conference Director<br /> <br /> Read more and 
 register at <a href="http://www.p-cca.org/2016">www.p-cca.org/2016</a></p>
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LOCATION:Zamek Kliczków\, Centrum Konferencyjno-Wypoczynkowe Kliczków 8\, 5
 9-724 Osiecznica
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SUMMARY:Partners in Confronting Collective Atrocities: A house divided\, ag
 ainst itself? Identities and Cultures in Violent Conflict
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DESCRIPTION:Datum:  12.02.2019\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische M
 edizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 
 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psychoa
 nalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nDo
 zent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Mediz
 in und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosomat
 ische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diesem
  Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen
  Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im Se
 elenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und diskutieren.\n\nSie fin
 den diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das 
 klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\n\n
 http://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1\n\nDie Veranstaltungs
 reihe wird im SS 2019 fortgesetzt.\n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger: "Freud im Original lesen"
  -  Totem und Tabu
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DESCRIPTION:Jean Paul und unsere heutige innere Welt - Aus Anlass des 250. 
 Geburtstags\n\nTagung des Instituts für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regens
 burg und der Akademie C.-Pirckheimer-Haus Nürnberg\n\nVor gut zweihundert J
 ahren zeigte sich im Bereich unseres heutigen Europa\, im Zusammenhang mit 
 der Aufklärung und den dramatischen Ereignissen der Französischen Revolutio
 n\, eine geistige Entwicklung\, die eine bewusstere Auseinandersetzung der 
 Gesellschaft mit historischen Abläufen beinhaltete und diese auf innere Krä
 fte und Konflikte zu beziehen begann. Daraus folgte in der Epoche um 1800 e
 ine zunehmende Beschäftigung mit innerseelischen Gegensätzen und Widersprüc
 hen wie Licht und Schatten\, Idealisierung und Verteufelung\, Macht und Ohn
 macht\, Vordergründigem und Verborgenem.\n\nIn dieser Zeit entfaltet Jean P
 aul\, der aus armen Verhältnissen in der fränkischen Provinz stammt\, eine 
 bespiellose Schriftstellerkarriere. Bereits als Kind und Jugendlicher ist e
 r erfasst von der bedrohlichen Komplexität menschlicher Befindlichkeiten. I
 n dem Sog\, diese zu beschreiben\, gelangt er zu sehr empfindsamen wie auch
  sehr ausdrucksstarken Wortschöpfungen. Damit trägt er von Anfang an zu Pol
 arisierungen innerhalb seiner Leserschaft bei und ruft neben Faszination au
 ch Irritationen hervor. Man könnte sagen\, dass er mit seinen\nprovozierend
 en Darstellungen komplexer Prozesse in der menschlichen Innenwelt auf Wahrh
 eiten hingewiesen hat\, die hundert Jahre später Sigmund Freud in seiner Er
 forschung des Unbewussten in Angriff nahm.\n\nBereits zu seinen Lebzeiten b
 eeinflussten Jean Pauls Schriften Künstler und Intellektuelle und drängten 
 diese zur Befreiung ihrer Kreativität und Ausdrucksfähigkeit. Im Besonderen
  hat Robert Schumann bereits in seiner Jugend Jean Pauls Texte verschlungen
  und\nsich von ihnen in seinem Denken anstecken lassen\, sowohl hinsichtlic
 h seiner schriftstellerischen Aktivitäten als auch in seinen Musikschöpfung
 en.\n\nVon Jean Pauls Texten können gerade wir Menschen des 21. Jahrhundert
 s unmittelbar berührt und erfasst werden\, wenn wir sie lesen im Kontext ei
 ner Aktualität\, in der in Gesellschaft und Politik unlösbare Gegensätze au
 feinander prallen und uns herausfordern. Mit seiner kreativen Kraft\, ersch
 reckende Widersprüche in uns auf geradezu radikale Weise zu beschreiben und
  im Leser spürbar werden zu lassen\, kann Jean Paul uns in seiner Modernitä
 t die Augen für unsere heutige Welt öffnen.\n\nDie Veranstaltung findet mit
  freundlicher Unterstützung der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psy
 chotherapie am Krankenhaus Martha-Maria statt.
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LOCATION:Caritas-Pirckheimer-Haus\, Königstraße 64\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:Jean Paul und unsere heutige innere Welt - Aus Anlass des 250. Gebu
 rtstags
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=178:14-16-05-2021-dpg-jahrestagung-2021-un-gewissh
 eiten-psychoanalyse-zwischen-common-ground-und-diversitaet"><img src="https
 ://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/2021_Jahrestagu
 ng%20DPG%20Programm-01.png" alt="2021 Jahrestagung DPG Programm 01" width="
 1653" height="2339" /></a></div>
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung 2021 - (Un-) Gewissheiten: Psychoanalyse zwischen 
 Common Ground und Diversität
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DESCRIPTION:Vortragsreihe\n\nPsychoanalyse im Gespräch\n\nPsychische\, psyc
 hosoziale und unbewusste Konflikte um das Triebleben\n\nGisela Zemsch kenne
 n EBW-Besucher von Vorträgen über Geld und Eros\, Körper und Angst. Sie ist
  niedergelassene Psychoanalytikerin und Lehranalytikerin am IPNR (DPG\, IPA
 )\n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nür
 nberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich 
 mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen.
  Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber auch als Kult
 urwissenschaft verständlich und erlebbar.\n\nFortbildungspunkte für psychot
 herapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt.\n\nIn Kooperation 
 mit Institut für Psychoanalyse Nürnberg / Regensburg\n\nHinweise:          
  Wenn Sie alle Vorträge besuchen zahlen Sie den Vorzugspreis von 21\,- / 15
 \,- €. Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\n\nKosten:           
    pro Einzelvortrag 7\,- / 5\,-
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LOCATION:Evangelisches Bildungswerk Regensburg e. V.\, Bonhoeffer-Saal\, Am
  Ölberg 2\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Gisela Zemsch: Prostitution? Sexarbeit? Faszination -
  Empörung - Triebleben
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DESCRIPTION:<div><a href="https://events.mcon-mannheim.de/frontend/index.ph
 p?sub=304"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstalt
 ungen/2022/Banner_Psyche.jpg" alt="Banner Psyche" width="1280" height="200"
  /></a></div>
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LOCATION:Domplatz 3\, 60311 Frankfurt am Main\, Hessen\, Deutschland
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SUMMARY:75 Jahre Psyche - Aufklärung im Angesicht der Katastrophe
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DESCRIPTION:Eine Filmdokumentation über das psychoanalytische Heimkonzept v
 on Yecheskiel Cohen zur Behandlung schwer traumatisierter Kinder.
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SUMMARY:NLP: Ines Potyka: „Die zweite Geburt“
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DESCRIPTION:Einladung\n\nTagung zum Gedenken an den Psychoanalytiker Herber
 t Rosenfeld (Nürnberg 1910-London 1986)\n\nPsychoanalytische Tagung im Nürn
 berger Grand Hotel am Sonntag\, dem 5. Oktober 2014\n\nHerbert Rosenfeld\, 
 einer der wichtigsten Schüler von Melanie Klein (1882-1960)\, wurde am 2. J
 uli 1910 in Nürnberg geboren und wuchs in einer Familie der jüdischen Oberk
 lasse als einziger Sohn mit drei Schwestern auf. Aufgrund seines großen Int
 eresses für die psychologischen Aspekte des Lebens verzichtete er darauf\, 
 in der Familienfirma zu arbeiten und wandte sich dem Studium der Medizin zu
 \, das er 1935 in Würzburg mit einer psychiatrischen Arbeit über “Die Folge
 n der multiplen Abwesenheiten in der Kindheit” abschloss. Wegen des durch d
 as Nazi-Regime verabschiedeten Arbeitsverbotsgesetzes emigrierte Rosenfeld 
 unmittelbar nach Abschluss seines Studiums nach England\, wo er 1936 in Gla
 sgow die Prüfungen ablegte\, die zur Anerkennung seines Doktortitels notwen
 dig waren. Zwischen 1937 und 1942 fand seine Ausbildung zum Psychotherapeut
 en an der berühmten Londoner Tavistock Klinik statt\, wo er auch seine erst
 en psychotherapeutischen Erfahrungen mit schwer gestörten psychotischen Pat
 ientInnen machte. Der Wendepunkt seines Lebens war seine Begegnung mit Mela
 nie Klein\, bei der er zwischen 1942 und 1945 seine Lehranalyse absolvierte
  und wodurch er Mitglied der British Psychoanalytic Society wurde.\n\n1947 
 veröffentlichte Rosenfeld seinen ersten analytischen Beitrag\, „Analysis of
  a Schizophrenic Case with Depersonalization“\, eine wichtige Pionierarbeit
  auf dem Gebiet der psychoanalytischen Behandlung psychotischer PatientInne
 n. Es war eine Zeit\, in der auch Hanna Segal und Wilfred Bion auf demselbe
 n Gebiet und mit Erfolg arbeiteten. 1965 erschien Rosenfelds erstes Buch\, 
 „Psychotic States“\, in dem er seine bisher veröffentlichten Beiträge auf d
 iesem Gebiet sammelte – darunter sein Artikel von 1949 „Notes on the Psycho
 pathology of Confusional States in Chronic Schizophrenia“\, der als sein or
 iginellster Beitrag gilt. Erwähnenswert ist auch  der Artikel von 1952 „Not
 es on the Psychoanalysis of the Superego Conflict in an Acute Schizophrenic
 “.\n\nSein zweites wichtiges Arbeitsgebiet war die Behandlung narzisstisch 
 gestörter PatientInnen\, dessen erstes Ergebnis der Artikel von 1964 „On th
 e Psychopathology of Narcissism: a Clinical Approach“ war. Dazu gehört z.B.
  auch der Artikel von 1971 “A Clinical Approach to the Psychoanalytic Theor
 y of the Life and Death Instincts : an Investigation into the Aggressive As
 pects of Narcissism”.\n\nEinige Monate  nach seinem plötzlichen Tod am 29. 
 November 1986 wurde sein zweites Buch „Impasse and Interpretation“ (London\
 , 1987) veröffentlicht\, das seine wichtigsten Beiträge der vorhergehenden 
 20 Jahre enthält – und das 1989 auf Italienisch und 1993 auf Deutsch erschi
 en.\n\nHerbert Rosenfeld war nicht nur ein sehr guter Analytiker\, Lehranal
 ytiker und Dozent am Londoner Institut für Psychoanalyse\, sondern auch ein
  ausgesprochen gefragter und erfolgreicher Redner und Supervisor in Nord- u
 nd Südamerika\, in Deutschland\, Italien und Frankreich.\n\nWir sind der Me
 inung\, dass sein Werk mit narzisstisch gestörten und psychotischen Patient
 Innen nach wie vor sehr wichtig ist\, und dass es sich sehr lohnt\, es erne
 ut zu rezipieren und bekannter zu machen.\n\nM. Conci\, M. Ehl\, I. Focke\,
  H. Kamm\n\nReferenten\n\n•Angela Rosenfeld (Sheffield)\, Gruppen-therapeut
 in und älteste Tochter von Herbert Rosenfeld\n\n•Claudia Frank (Stuttgart)\
 , Psycho-analytikerin in eigener\, Praxis\, Mitglied und Lehranalytikerin d
 er DPV und IPV\, u. a. Autorin des Buches Melanie Klein in Berlin\n\n•Franc
 o De Masi (Mailand)\, Psycho-analytiker in eigener Praxis\, Mitglied und Le
 hranalytiker der Italienischen Psycho-analytischen Gesellschaft (SPI) und d
 er IPV\, u. a. Herausgeber des Buches Herbert Rosenfeld’s Italian Seminars\
 n\n•Dr. med. Marco Conci (München u. Trient)\, Mitglied der DPG\, IPV und d
 er Italienischen Psychoanalytischen Gesellschaft (SPI)\n\n•Dr. med. Martin 
 Ehl (Würzburg)\, Vorsitzender des Instituts für Psycho-analyse (DPG) Nürnbe
 rg-Regensburg\n\n•Dr. med. Ingo Focke (Stuttgart)\, Lehr-analytiker der DPG
  und IPV. Vorsitzender der DPG\n\n•Dr. phil. Veronika Grüneisen (Nürnberg)\
 , Mitglied und Lehranalytikerin der DPG und IPV\n\n•Dr. rer. biol. hum. Har
 ald Kamm (Bamberg)\, Leiter der DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg\n\n•Dr. phil. Li
 sa Koch (Nürnberg)\, Mitglied und Lehranalytikerin der DPG und IPV\n\nOrgan
 isation\n\nTeilnehmer\nDie Konferenz ist eine Veranstaltung der DPG. Wenn S
 ie Fragen zum Thema und zu Ihrer Teilnahme haben\, wenden Sie sich bitte an
 : harald.kamm@bnv-bamberg.de\n\nAnmeldung und Gebühren\nBitte melden Sie si
 ch möglichst frühzeitig für unsere Planung\, spätestens aber bis 2 Wochen v
 orher\, schriftlich an bei der\n\nDPG-Geschäftsstelle\nGoerzallee 5\, 12207
  Berlin\nTel.: (030) 84 31 61 52-Fax: (030) 84 31 61 53\nE-Mail: geschaefts
 stelle@dpg-psa.de\n\nBitte überweisen Sie den Konferenzbeitrag in Höhe von 
 130 € auf das folgende Konto der DPG:\nDeutsche Apotheker und Ärztebank Ber
 lin\nKonto: 080 532 0682        BLZ: 300 606 01\n\nDiese Gebühr schließt da
 s gemeinsame Mittagessen\, die Tagungsgetränke sowie Gebäck und Obst ein. E
 ine Anmeldebestätigung wird nicht verschickt. Ihre Anmeldung ist verbindlic
 h. Bei kurzfristigem Rücktritt kann der Teilnehmerbeitrag nicht erstattet w
 erden.\n\nTagungsort und Unterkunft:\nDie Tagung findet im Le Mèridien Gran
 d Hotel statt\, dessen genius loci uns auf die Gründung der IPV ebenfalls i
 m Jahre 1910 verweist.\n\n\nBahnhofstraße 1-3\, 90402 Nürnberg\nTelefon Nr.
  0911-2322-0\ninfo.nuernberg@lemeridien.com\nwww.lemeridiennuernberg.com\n\
 nZimmer können unter dem Stichwort „Rosenfeld-Tagung“ zu einem reduzierten 
 Preis von 90 € das Einzelzimmer und 120 € das Doppelzimmer gebucht werden.\
 n\nProgramm\n\nSonntag\, 5. Oktober 2014\n\n09.00Ingo Focke\, Begrüßung DPG
 \n09.10Martin Ehl\, Begrüßung IPNR\n09.20Marco Conci und Harald Kamm: Einfü
 hrung in die Tagung und Herbert Rosenfelds Leben und Werk\n09.30Angela Rose
 nfeld (Sheffield): My father Herbert Rosenfeld (in englischer Sprache)\n10.
 30Diskussion\n\n10.45-11.00Kaffeepause\n\n11.00Franco De Masi (Mailand): He
 rbert Rosenfeld in Italy (in englischer Sprache)\n11.45Diskussion\n12.00Cla
 udia Frank: Herbert Rosenfeld in Deutschland\n12.45Diskussion\n\n13.00-14.3
 0Mittagessen im Grand Hotel\n\n14.30-16.00Gruppenarbeit\n\nGruppe 1: Angela
  Rosenfeld\, Ingo Focke und Marco Conci: Die deutsche und die international
 e Psychoanalyse. Historische und subjektive Aspekte (auf deutsch und englis
 ch)\nGruppe 2: Franco De Masi diskutiert einen klinischen Fall. Lisa Koch s
 tellt vor und Harald Kamm moderiert (auf Englisch)\nGruppe 3: Claudia Frank
  diskutiert einen klinischen Fall. NN stellt vor und Martin Ehl moderiert (
 auf Deutsch)\n\n16.30-17.00 Kaffeepause\n\n17.00-18.00 Reflexionsgruppe im 
 Plenum unter der Leitung von Veronika Grüneisen\n\n18.00 Tagungsende
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LOCATION:Grand Hotel\, Bahnhofstraße 1-3\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:DPG/IPNR: Tagung zum Gedenken an den Psychoanalytiker Herbert Rosen
 feld (Nürnberg 1910-London 1986)
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SUMMARY:NLP: Yesim Erim: Migration und Internationalisierung im Kontext der
  Psychotherapie
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen\, liebe Kollegen\,\n\nzur 25. kasuistisch-tec
 hnischen Konferenz mit Anne-Marie Sandler laden wir Sie dieses Mal in die „
 lebenswerteste Stadt Deutschlands“ ein\, nämlich nach Münster. Mit der 25. 
 Konferenz feiern wir gewissermaßen ein silbernes Jubiläum!\nMünster ist als
  Tagungsort bei der DPG noch unbekannt\, deshalb freuen wir uns besonders\,
  Sie im Tagungshotel mitten im Herzen der Stadt begrüßen zu dürfen. Die Sta
 dt des Westfälischen Barocks\, der Annette von Droste-Hülshoff\, des Westfä
 lischen Friedens und der Wiedertäufer werden wir am Samstagabend bei einem 
 kleinen Spaziergang durch die historische Innenstadt erkunden. Anschließend
  speisen wir dann gemeinsam mit Blick über den Aa-See\, an dem zahlreiche A
 rbeiten internationaler Künstler der Skulptur.Projekte angesiedelt sind. We
 r nicht sofort Sonntagmittag abreist\, ist herzlich eingeladen zu einer Füh
 rung durch den 2014 eröffneten Neubau des LWL-Landesmuseums für Kunst und K
 ultur mit der aktuellen Ausstellung „Wilhelm Morgner und die Moderne. Van G
 ogh\, Gauguin und der Blaue Reiter“.\n\nWie immer sind wir gespannt auf die
  schon traditionelle Kultur der Wertschätzung und des feinen Hinhörens in d
 er Fallarbeit mit Anne-Marie Sandler aus London und Eva Schmid-Gloor vom Si
 gmund-Freud-Institut Zürich\, die eine stärker französisch orientierte Beha
 ndlungsperspektive einbringt und am Sonntag eigenes Fallmaterial vorstellt.
  Freitagabend werden wir uns nach einem Imbiss zur Einstimmung mit einem Fr
 eud-Text beschäftigen. Alle Teilnehmer werden den Text rechtzeitig per Mail
  erhalten. Am Samstag und Sonntag wird dann der Fokus auf die intensive Fal
 larbeit mit Stundenprotokollen gerichtet sein. Für die Intensität des Austa
 usches hat sich bewährt\, die Teilnehmerzahl zu begrenzen\, weswegen eine r
 asche Anmeldung ratsam ist. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung un
 d der Teilnahmegebühren vergeben.\n\nWir freuen uns\, Sie im November in Mü
 nster auf einer anregenden Konferenz zu begrüßen!\n\nIngo Focke Gisela Klin
 ckwort\nVorsitzender der DPG\n\nund die DPG Arbeitsgemeinschaft für psychoa
 nalytische Kasuistik: Irene Bozetti\, Hanne Rink\, Gudrun Wolber\, Jochen H
 austein und Samuel Kenntner (Vorbereitungsgruppe der DPG-AG Münster)
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LOCATION:Hotel Münster City Centre\, Stubengasse 33\, 48143 Münster
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SUMMARY:25. kasuistisch-technische Konferenz mit Anne-Maria Sandler
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DESCRIPTION:<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/down
 loads-2/veranstaltungen?download=105:06-11-2016-von-der-angst-vor-fremdheit
 -gewalt-und-terror-zum-impuls-der-bewaeltigung-und-dann">Download Flyer</a>
 </p>
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LOCATION:Restaurant Herr Lenz\, Kernstraße 29\, 90429 Nürnberg
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SUMMARY:Von der Angst vor Fremdheit\, Gewalt und Terror - zum Impuls der "B
 ewältigung" - und dann?
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 tut\, Myliusstr. 20\, 60323 Frankfurt
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DESCRIPTION:<div id="main_content">\n<div id="c196" class="frame frame-defa
 ult frame-type-text frame-layout-0">\n<p>Das Symposion zur Geschichte der P
 sychoanalyse findet jährlich Ende Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987
  in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 vo
 n Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der
  Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 201
 0 ihre Funktion aufgaben\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es 
 bis 2020 von Michael Schröter (Berlin)\, Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2
 017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägerschaft des <a href="http://www.chari
 te.de/medizingeschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">INSTITU
 TS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN</a> an der Charité (Direktor: Volker Hess) or
 ganisiert wurde. Sekretariell wird es seit 2011 von Sabine Selle (Charité) 
 betreut. Ebenfalls seit 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veransta
 lter. Der Tagungsort war bis 2019 auf dem Charité-Gelände in Berlin-Mitte. 
 2020 wurde das Symposion erstmals in den Räumen der&nbsp\; <a href="https:/
 /www.ipu-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="exter
 nal-link-new-window" title="Opens internal link in new window">Internationa
 l Psychoanalytic University </a>(IPU) abgehalten. Ab 2021 liegt die Organis
 ation in den Händen von Ludger M. Hermanns\, Rainer Herrn und Andrea Huppke
  (alle Berlin). Das erste Treffen der neuen Ägide musste Corona-bedingt im 
 online-Modus stattfinden. – Für die Teilnahme werden Zertifizierungspunkte 
 vergeben.</p>\n<p>In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion 
 zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachige
 n Bereich herausgebildet. Das Programm wird in der Hauptsache nicht "gemach
 t"\, sondern repräsentiert laufende Arbeitsprojekte im Feld\, soweit sie zu
 m Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademis
 che Forscher\, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademisc
 he Autoren aus verschiedenen Fakultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Sy
 mposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.</p>\n<p>Die Teilnehmerzahl 
 hat sich\, nach Spitzenwerten von über 120\, auf ca. 90–100 Personen eingep
 egelt. Trotzdem hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen be
 halten. Die Kosten\, und damit auch die Teilnahmegebühren\, werden bewusst 
 niedrig gehalten. Für den Ablauf galt lange\, dass am Freitagnachmittag zwe
 i\, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei halbstündige Vortr
 äge angeboten wurden. Seit 2017 wird für den Freitagnachmittag ein "Ehrenga
 st" eingeladen: ein/e namhafte/r Kolleg/in\, auch aus dem Ausland\, der/die
  normalerweise nicht den Weg zu uns finden würde und dem/der eine längere V
 ortragszeit zur Verfügung gestellt wird. Es wird Wert darauf gelegt\, dass 
 nach den Vorträgen je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das
  Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der se
 in basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagab
 end ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Mög
 lichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltun
 gen\, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoan
 alyse"\, werden je nach Angebot ins Programm aufgenommen.</p>\n<p>Aus Anlas
 s des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen
  Symposien zusammengestellt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Symposien
  21 und 22\, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird
  eine neue\, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dies
 er Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jew
 eils bevorstehenden Symposions abgerufen werden.</p>\n<p>In der Plenarversa
 mmlung des 25. Symposions wurde beschlossen\, dass sich das Symposion zum G
 edenken an Gerhard Fichtner\, der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe d
 en Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49)\, an der Einrichtung eines <a href="h
 ttps://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Fichtner-Stipendium5.
 doc" class="download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Gerhard-Fi
 chtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse </a>bet
 eiligt\, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns\, dem Vorsitzenden des Ver
 eins <a href="http://www.archivverein-psychoanalyse.de/" target="_blank" re
 l="noopener noreferrer" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Archi
 v zur Geschichte der Psychoanalyse</a>\, ins Leben gerufen wurde.</p>\n<p>K
 ontakt:</p>\n<p>Ludger M. Hermanns: <a class="mail" title="Opens internal l
 ink in new window">LM.Hermanns<span class="at">@</span>t-online.de</a><br /
 > Rainer Herrn: <a class="mail" title="Opens window for sending email">rain
 er.herrn<span class="at">@</span>charite.de</a><br /> Andrea Huppke: <a cla
 ss="mail" title="Opens internal link in new window">a.huppke<span class="at
 ">@</span>web.de</a><br /> Tagungsbüro (Sabine Selle): <a title="Öffnet ein
  Fenster zum Versenden der E-Mail">symposion-psycho<span class="at">@</span
 >charite.de</a></p>\n<p>23.–33. Symposion in Berlin\, 2010–2020<br /> 34.–3
 5. Symposion\, 2021 und 2022: wegen Corona als Zoom-Veranstaltung</p>\n<p><
 a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy35-Program
 m_online_final.pdf">Programm 2022</a><br /> <a href="https://www.luzifer-am
 or.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy34-Programm2.pdf" class="download" title
 ="Opens internal link in new window">Programm 2021</a><br /> <a href="https
 ://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy33-Programm.pdf" class=
 "download" title="Opens internal link in new window">Programm 2020</a><br /
 > <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy32-Prog
 ramm-1.pdf" class="download" title="Opens internal link in new window">Prog
 ramm 2019</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/D
 ownloads/Sy31-Programm.pdf" class="download" title="Initiates file download
 ">Programm 2018</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bi
 lder/Downloads/Sy30-Programm3.pdf" class="download" title="Initiates file d
 ownload">Programm 2017 </a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/file
 admin/bilder/Downloads/Sy29-Programm.pdf" class="download" title="Initiates
  file download">Programm 2016</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Sy28-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen
  der Datei ein">Programm 2015</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Sy27-Programm1.pdf" title="Leitet Herunterlade
 n der Datei ein">Programm 2014</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.
 de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy26-Programm.pdf" title="Leitet Herunterlade
 n der Datei ein">Programm 2013</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.
 de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy25-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterlad
 en der Datei ein">Programm 2012</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor
 .de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy24-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterla
 den der Datei ein">Programm 2011</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amo
 r.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy23-Programm4.pdf" title="Leitet Herunterl
 aden der Datei ein">Programm 2010</a></p>\n<p><a href="https://www.luzifer-
 amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Symposien_1-22.pdf" target="_blank" rel=
 "noopener" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Symposien 1–22 in Kas
 sel und Tübingen</a></p>\n</div>\n</div>
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SUMMARY:35. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse - Die Tagung wird au
 fgrund der Pandemielage im Online-Modus stattfinden
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DESCRIPTION:<div>&nbsp\;\n<p>Liebe Mitglieder und Kandidaten der DPG\,</p>\
 n<p>anbei erhalten Sie die Einladung zur Summer School der DPG. Bei Fragen 
 wenden Sie sich bitte direkt an Frau <strong>Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe 
 <br /></strong><strong>E-mail: <a href="mailto:s.wiegand-grefe@uke.de">s.wi
 egand-grefe@uke.de</a></strong></p>\n<p><strong>Dreizehnte wissenschaftlich
 e Summer-School der DPG zur Förderung von Forschung in der Psychoanalyse\, 
 24. bis 26. August 2017</strong></p>\n<p>Zum dreizehnten Mal veranstaltet d
 ie Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft die <em>Wissenschaftliche Summer
  School </em>zur Förderung der psychoanalytischen Forschung. Sie findet vom
  <strong>24. bis 26. August 2017 in</strong> <strong>Hamburg</strong> statt
 . Auch in diesem Jahr sind bis zu 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingela
 den\, eigene Forschungsideen und -projekte vorzustellen und diese miteinand
 er sowie mit einer Gruppe von Mentorinnen und Mentoren intensiv zu diskutie
 ren.</p>\n<p>Die Summer-School betont die Vielfalt psychoanalytischer Forsc
 hung. Sie kann genutzt werden\, um bereits laufende Projekte zu diskutieren
  oder sich zu Forschungsaktivitäten anregen zu lassen. Ziele sind\, durch g
 egenseitige Beratung bei der Auswahl geeigneter Methoden und Vorgehensweise
 n (z. B. qualitative und quantitative Ansätze\, Einzelfallstudien\, u.a.) z
 u einem hohen wissenschaftlichen Niveau beizutragen\, sich durch gegenseiti
 ge Hilfestellung Rückhalt zu gegeben und den jeweiligen Projekten den Start
  zu erleichtern. Auch wenn Sie schon einmal ein Projekt auf der Summer Scho
 ol vorgestellt haben\, sind Sie eingeladen\, die Entwicklung dieses Projekt
 s und sich ergebende neue Fragen einzubringen.</p>\n<p>Zum Auftakt der Vera
 nstaltung wird Prof. Cord Benecke einen Vortrag halten. Im weiteren Verlauf
  stehen Ihnen für Diskussionen und als Mentoren Ihrer Projekte Cord Benecke
  (Kassel)\, Michael Buchholz (Berlin)\, Dorothea Huber (München)\, Hermann 
 Staats (Potsdam)\, Svenja Taubner (Heidelberg) und Silke Wiegand-Grefe (Ham
 burg) beratend zur Seite.</p>\n<p>Die Veranstaltung ist offen für alle an p
 sychoanalytischen Forschungsansätzen Interessierte. Sie richtet sich dabei 
 besonders an DPG- Kandidaten und Mitglieder\, die einen psychoanalytischen 
 Forschungsansatz verfolgen oder einen solchen planen\, sowie an die Forschu
 ngsbeauftragten der Institute. Nicht-DPG-Mitglieder sind ebenso herzlich wi
 llkommen. Die Veranstaltung ist für Teilnehmenden kostenfrei - die DPG wird
  die Veranstaltung als Sponsor fördern.</p>\n<p>Bitte melden Sie sich <stro
 ng>bis zum 30.6. 2017</strong> an. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. 
 Mit Ihrer Anmeldung schicken Sie uns bitte eine e-mail mit einer halb- bis 
 maximal dreiseitigen Skizze Ihres Projekts oder Ihrer Forschungsidee oder I
 hres Forschungsinteresses.&nbsp\;</p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style="w
 idth: 611px\;">\n<p><strong>Information und Anmeldung: Forschungskommission
  der DPG\, Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe <br /></strong><strong>E-mail: <a 
 href="mailto:s.wiegand-grefe@uke.de">s.wiegand-grefe@uke.de</a></strong></p
 >\n</td>\n</tr>\n</tbody>\n</table>\n</div>
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SUMMARY:Dreizehnte wissenschaftliche Summer-School der DPG zur Förderung vo
 n Forschung in der Psychoanalyse
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SUMMARY:DPV-Frühjahrstagung: Sinnlichkeit und Sinn - vom Reiz der Symbole
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DESCRIPTION:Datum:   16.06.2016\nOrt:        Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirc
 he Nürnberg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\nUR
 L:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\nEintritt:  EUR 15\,00 – EU
 R 5\,00 für Mitglieder und Gäste mit Ermäßigung \n\nDozent:  Anton Uhl\, Di
 pl-Psychologe Univ.\, Regensburg\n\nBeschreibung:\nSeminar in Kooperation m
 it der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Nürnberg\n\nG
 oethe - Faust  I   (17:30 – 19:00 Uhr)\nGoethe - Faust II   (19:30 – 21:00 
 Uhr)\n\nFaust I trägt die Überschrift „Die Tragödie des Faustischen Mensche
 n“\, Faust II die Überschrift „Reise durch die vier Welten“.  Die Veranstal
 tung ist in 2 x eineinhalb Stunden zerlegt.\nIn dem Seminar werden insbeson
 dere die psychoanalytischen Perspektiven und Fragestellungen bearbeitet und
  auf ihre Wirkung\, die sie für die Gegenwart haben\, befragt. Die Bedeutun
 g\, die in den Themen des Faust für die Neuzeit bearbeitet worden sind\, be
 ziehen sich in erster Linie auf das Menschenbild\, insbesondere auf die Sin
 nhaftigkeit menschlichen Daseins\, was wiederum für Behandlungen in aktuell
 en psychoanalytischen Stunden bedeutungsvoll ist. \n\n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nbg\,
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SUMMARY:NLFP - Goethe - Faust I und II mit Anton Uhl\, Regensburg
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DESCRIPTION:Am 8. Mai 2015 wird das Ende des NS-Regimes und des Zweiten Wel
 tkrieges 70 Jahre zurück liegen. Dies wird in der Bundesrepublik offiziell 
 und feierlich begangen werden – als Jahrestag der Befreiung vom Nationalsoz
 ialismus. Doch wer feiert was? War der 8. Mai 1945 für die vielen Deutschen
 \, die Hitler mit seinen völkischen und antisemitischen Ideen begeistert fo
 lgten\, Befreiung\, Kapitulation oder Niederlage? Wie erlebten und erinnern
  Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolit
 ik den 8. Mai 1945?\n\nAntworten auf diese Fragen sind kompliziert\, wie No
 rbert Wollheim\, politischer Aktivist und ehemaliger Häftling des Konzentra
 tionslagers Buna-Monowitz\, feststellt. In einem Brief vom 26. August 1945 
 bittet er seinen Freund\, den US-amerikanischen Sergeant Hermann E. Simon\,
  um Unterstützung und schreibt dazu: „Wir sind gerettet\, aber wir sind nic
 ht befreit“. Wollheim berichtet von den körperlichen und psychischen Folgen
 \, unter denen die Überlebenden der Shoah auch nach 1945 leiden. Die Befrei
 ung durch die Alliierten habe die Überlebenden zwar vor der Ermordung durch
  die Nationalsozialisten gerettet. Von den tiefgreifenden seelischen Nachwi
 rkungen ihrer traumatischen Verfolgungserfahrung seien sie jedoch nicht bef
 reit worden. Dies ist inzwischen durch eine umfangreiche Forschung zur tran
 sgenerationalen Trauma-Tradierung eindrücklich belegt.\n\nBei den TäterInne
 n und MitläuferInnen der NS-Verbrechen hingegen schien die Entnazifizierung
  beendet\, noch bevor der erste alliierte Panzer durch deutsche Städte roll
 te. Viele Gau-\, Kreis- und Ortsgruppenleiter\, die bis zuletzt ›Verräter‹ 
 standrechtlich ermorden ließen\, entledigten sich ihrer Uniformen und wurde
 n brave Bürger\, die dem Nationalsozialismus angeblich schon immer fern ges
 tanden hatten. Zahlreiche Deutsche\, die während der NS-Zeit durch Denunzia
 tion und unterlassene Hilfe eine alltägliche und oftmals mörderische Macht 
 über andere ausüben konnten\, wollten nachträglich von den NS-Verbrechen ni
 chts gewusst haben. Die Verleugnung der Diskriminierungen und Verbrechen de
 r NS-Zeit hält die in ihr gelebten kollektiven Größenphantasien ebenso lebe
 ndig wie die psychosoziale Teilhabe an expansiver und destruktiver Gewalt: 
 Sie wurde\, wie Günther Anders treffend formuliert\, ›lebendig geschwiegen‹
  und wirkt in Form von Gefühlserbschaften bei den Kindern und noch den Enke
 ln und Enkelinnen der TäterInnen und MitläuferInnen generationenübergreifen
 d weiter.\n\n70 Jahre nach 1945 wird sich die dritte Tagung der überregiona
 len Forschungsgruppe am Sigmund-Freud-Institut zu den psychosozialen Spätfo
 lgen der Shoah am 8. und 9. Mai 2015 mit unterschiedlichen Erlebnisweisen u
 nd Verarbeitungsmustern des Endes der NS-Herrschaft bei TäterInnen und Mitl
 äuferInnen einerseits und bei Überlebenden andererseits beschäftigen: aus l
 iterarischer\, historischer\, psychoanalytischer\, soziologischer\, sozialp
 sychologischer sowie erziehungs- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. 
 Diese dritte Tagung schließt dabei konzeptuell an die vorherigen Tagungen i
 m Jahre 2007 und 2012 zu Antisemitismus/Erfahrungen an. Darüber hinaus wird
  der Fokus in internationaler Hinsicht erweitert: Neben den Erfahrungen von
  in Deutschland lebenden jüdischen und nicht-jüdischen Menschen werden auch
  die Perspektiven von Juden und Jüdinnen mit einbezogen\, die während der S
 hoah ins Ausland emigriert sind.\n\n \n\nDie Tagung wird veranstaltet durch
  die überregionale Forschungsgruppe am Sigmund-Freud-Institut zu den psycho
 sozialen Spätfolgen der Shoah.\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit:\n\
 nSigmund-Freud-Institut\n\nFrankfurt University of Applied Sciences\n\nFran
 kfurter Psychoanalytisches Institut e.V.\n\nFritz Bauer Institut\n\n \n\nDi
 e Veranstaltung wird gefördert durch:\n\nFriedrich-Ebert-Stiftung – Forum B
 erlin\, Projekt gegen Rechtsextremismus\n\nStiftung Erinnerung – Verantwort
 ung – Zukunft
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LOCATION:Frankfurt University of Applied Sciences\, Nibelungenplatz 1\, D-6
 0318 Frankfurt am Main
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SUMMARY:8. Mai 1945-2015 - Gerettet\, aber nicht befreit
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2020/brochure-piu-programma-il-se-e-laltro.roma-.18.genn-.202000
 01.jpg" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanal
 yse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/brochure-piu-programma-il-se-e-l
 altro.roma-.18.genn-.20200001.jpg" alt="brochure piu programma il se e lalt
 ro.roma .18.genn .20200001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;<
 a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/br
 ochure-piu-programma-il-se-e-laltro.roma-.18.genn-.20200002.jpg" class="jce
 popup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/ima
 ges/veranstaltungen/2020/brochure-piu-programma-il-se-e-laltro.roma-.18.gen
 n-.20200002.jpg" alt="brochure piu programma il se e laltro.roma .18.genn .
 20200002" /></a></div>
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LOCATION:Via Rieti 13\, 00198 Roma\, Lazio\, Italien
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SUMMARY:Il Sé e l’altro
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DESCRIPTION:Datum: 24.11.2016\n\nOrt: Institut für Psychologie der Friedric
 h-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg\, Nägelsbachstraße 49 a\, 91052 E
 rlangen\n\nEintritt: kostenlos \n\nDozent: Paul Köbler\, Dipl.-Psychologe\,
  Ausbildungskandidat \n\nBeschreibung: » Psychoanalyse reloaded « - eine Ve
 ranstaltungsreihe von IPNR\, KIP\, PIN in Zusammenarbeit mit der Fachschaft
  für Psychologie der FAU Erlangen-Nürnberg\n\nVortrag: » Die ersten Gehvers
 uche in der Ausbildung zum tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapeuten
  « Über die Faszination psychodynamischer Konzepte und deren Aktualität \n\
 n
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SUMMARY:Fachschaft Psychologie der FAU Erl.-Nbg. + IPNR\, KIP\, PIN - Psych
 oanalyse reloaded
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DESCRIPTION:In dieser offenen Supervisionsgruppe treffen sich psychotherape
 utisch tätige Kolleginnen und Kollegen\, um im geschützten Rahmen ausführli
 ch über ihre Behandlungsfälle zu sprechen. Es können konkrete Behandlungspr
 obleme\, Ausschnitte aus Behandlungen oder ganze Verläufe vorgestellt werde
 n. \n\nHintergrund sind – unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenü
 bertragung –die theoretischen Grundkonzepte der Tiefenpsychologie und Psych
 oanalyse. Wenn Sie neugierig sind auf einen psychodynamischen Blickwinkel\,
  dann sind Sie bei uns richtig!\n\nJedes Treffen umfasst drei Doppelstunden
 \, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 150\,- Euro – zahlbar pro Treffen\n
 \nTERMINE: 28.11.2015\, 09.01.2016\, 06.02.2016\, 05.03.2016 jeweils 10:00 
 – 15:00\n\nVERANSTALTUNGSORT: IPNR\, Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\n\nDOZENT
 /IN: Dr.med. A. Rösche\, Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: „Dieser Patient geht mir nicht aus dem Kopf“ - o
 ffene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=109:25-11-2016-vortrag-prof-dr-martin-sa
 ck-psychodynamische-therapie-und-traumatherapie-wie-geht-das-zusammen">Down
 load Flyer</a> </div>\n
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LOCATION:Seminarraum des Instituts für Psychodynamische Psychotherapie (PIN
 )\, 90478 Nürnberg\, Untere Baustraße 20
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SUMMARY:Prof. Dr. Martin Sack: Workshop: Behandlungstechnik und therapeutis
 che Beziehung in der Arbeit mit Patienten mit komplexen Traumafolgestörunge
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DESCRIPTION:„Ich möchte etwas über Winnicott und das Überleben des Objekts 
 schreiben. Ich finde es eine der wichtigsten Arbeiten in der Literatur und 
 so macht es mir Spaß darüber zu schreiben\, besonders über das Versagen des
  Objekts“\n\nMarion Oliner\n\n\nMarion Oliner-Michel\, Dr. phil.\, geb.1929
  in Andernach am Rhein\, lebt heute in New York\n\n1939 Flucht mit den Elte
 rn nach Belgien\, dort Verhaftung des Vaters\; 1942 Flucht mit der Mutter n
 ach Frankreich\; Eltern werden nach Ausschwitz deportiert und kommen dort u
 m\; Aufnahme in der Schweiz bei einer Jüdischen Organisation\, die Kinder b
 etreute\; 1946 Auswanderung nach Amerika\n\nBA “Bryn Mawr College” 1952\n\n
 MA und Ph.D. “Teachers College Columbia University“ 1958\n\nPsychoanalytisc
 he Ausbildung bei der „New York Freudian Society“. 1970\n\nPsychoanalytiker
 in in eigener Praxis in New York\, Mitglied der New York Freudian Society (
 IPA\, NPAP)\, Ausbildungs-und Lehranalytikerin (NYFS\,NPAP).\n\nAuswahl von
  Veröffentlichungen\n\n    The Anal Phase. 1982\, in Early Female Developme
 nt. Dale Mendell (Hrsg). New York\, Spectrum Press\, 25–60.\n\n    Cultivat
 ing Freud’s Garden in France\, 1988. Jason Aronson.\n\n    Hysterische Pers
 önlichkeitsmerkmale bei Kindern Überlebender in Kinder der Opfer\, Kinder d
 er Täter. 1995. S. Fischer Verlag\, pp. 292–321.\n\n    Äußere Realität\, 1
 997. Jahrbuch der Pychoanalyse 37: 9–43.\n\n    Das ungelöste Rätsel “Traum
 a”: Auswirkungen des Holocaust auf die Sexualität. 1999\, Psyche. 53\, 1115
 –1136.\n\n    Über die Schwierigkeiten\, seine Feinde zu hassen. In: Die Ge
 genwart der Psychoanalyse - die Psychoanalyse der Gegenwart\, Bohleber\, W.
  and Drews\, S. (Hrsg.) 2001 Klett-Cotta\, Stuttgart\, 208–222.\n\n    Die 
 innere Welt der “schlechten” Mutter. 2002\, Psyche 56\, 442–458\n\n    Die 
 externalisierende Funktion von Gedenkstätten. in Repräsentationen des Holoc
 aust im Gedächtnis der Generationen. M. Frölich\; Y. Lapid\; C. Schneider (
 Hrsg.) 2004\, Brandes & Apsel\, Frankfurt/M.\n\n    Auf der Jagd nach Nazis
  2005. In: Trauma der Psychoanalyse? Die Vertreibung der Psychoanalyse aus 
 Wien 1938 und die Folgen. Milletre Verlag\, 155–172.\n\n    Die Psychoanaly
 se: Ein Zimmer ohne Aussicht? 2008 Psyche\, 62\, 1122–1147\n\n    Persönlic
 he Betrachtungen über den Objektverlust. Jahrbuch der Psychoanalyse 2009\, 
 213–223.\n\n    Die zufällige Analytikerin in Psychoanalyse in Selbstdarste
 llungen Vol. VIII Ludger M. Hermanns (Hrsg) 2010\, Brandes & Apsel\, Frankf
 urt/M\, 187–243\n\n    Drehen Sie sich nicht um\, Frau Lot. 2011. In: Diede
 richs\, P.\, Frommer\, J .\, Wellendorf\, F. (Hrsg.): Äußere und innere Rea
 lität. Klett-Cotta\, Stuttgart\, 261–275
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Marion Oliner: Wenn Sie mich lieben würden\, könnte i
 ch Sie nicht gebrauchen - Weitere Erkundungen über Winnicotts “Objektverwen
 dung”
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DESCRIPTION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klini
 kum Nürnberg\n\nPsychodynamisches Institut Nürnberg (PIN)\n\nInstitut für P
 sychoanalyse Nürnberg-Regensburg (IPNR)\n\n\nOperationalisierte Psychodynam
 ische Diagnostik OPD 2 - Grundkurs\n\n16.-17. Mai 2014\n\n\nLeitung: Dipl.P
 sych. Dr. Johannes Ehrenthal\, Psychologe an der Klinik für Allgemeine Inne
 re Medizin und Psychosomatik\, Universitätsklinikum Heidelberg\n\nDas Train
 ingsseminar richtet sich zum einen an Interessenten\, die erstmalig mit der
  OPD in Kontakt kommen\, zum anderen an solche\, die bereits Trainingsvorer
 fahrung besitzen. Anhand von audiovisuell aufgezeichneten diagnostischen Ge
 sprächen wird das OPD-System erarbeitet. Der gemeinsamen Diskussion des Fal
 lmaterials kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. \n\nOrt: Klinikum Nürnb
 erg Nord\, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Haus 8 
 EG/Seminarraum\n\nTeilnehmerzahl: 20\n\n8 Doppelstunden\; Fortbildungspunkt
 e sind bei der BLÄK beantragt.\n\nTeilnahmegebühr: 160 Euro\; ermäßigte Geb
 ühr für Mitarbeiter der Klinik und Ausbildungskandidaten des PIN und des IP
 NR 100 Euro\n\nAnmeldung schriftlich oder per Fax im Sekretariat der Klinik
  für Psychosomatische Medizin\, Frau Renate Schatz-Werner\, Tel. 0911-398-2
 475\; Fax: 0911-398-286\, e-mail: renate.schatz-werner@klinikum-nuernberg.d
 e\n\nDer Seminarplatz ist erst verbindlich zugesagt und Sie erhalten dann d
 ie Anmeldungs- und Zahlungsbestätigung\, wenn Sie die Seminargebühr auf das
  folgende Konto eingezahlt haben. \nBitte als Überweisungsgrund: „Klinik fü
 r Psychosomatik\, OPD-Grundkurs“ eintragen!\n\n\nAblauf: \n\nFreitag\, 16.5
 .2014\n\n14.00 – 15.30 Uhr:           Einführung u. Achse Krankheitserleben
 \n15.45 – 17.15 Uhr:           Achse Beziehung\n17.45 – 19.15 Uhr:         
   Achse Konflikt\n19.30 – 21.00 Uhr:           Achse Struktur\n\nSamstag\, 
 17.5.2014\n09.00 – 12.30 Uhr:           Life-Interview\n12.30 – 13.30 Uhr: 
           Mittagspause\n13.30 – 17.00 Uhr:           2. Fallbeispiel\, Absc
 hlussdiskussion \n \nEs wird dringend empfohlen\, sich bereits vorab mit de
 m OPD-Manual zu beschäftigen und dies mitzubringen: Operationalisierte Psyc
 hodynamische Diagnostik OPD2: Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung
  - Bern\; Huber 2006  \nWeiters wird empfohlen\, sich in der OPD-homepage z
 u informieren: www.opd-online.net\n\n\nMit kollegialen Grüßen\n\nProf. Dr. 
 Wolfgang Söllner\nKlinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, 
 Klinikum Nürnberg\nVorsitzender des PIN\n\nDipl.Psych. Dr. Stefan Arnold\nP
 sychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker\nLeiter des Ausbildungsau
 sschusses des PIN\n\nDr. Martin Ehl\nPsychologischer Psychotherapeut\, Psyc
 hoanalytiker\nVorsitzender des IPNR
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 g\, Haus 8
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SUMMARY:Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD 2 - Grundkurs
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DESCRIPTION:Die Geschichte der Lou Andreas-Salomé (1861 - 1937): Krisen- un
 d Kunsterfahrung als Vorschule der Psychotherapie\n\nDr. rer. nat. Linde Sa
 lber\, Dipl.-Psych.\, Pychotherapeutin\, Köln\n\nLinde Salber ist bekannt g
 eworden als Autorin von Künstler-Biographien (Lou Andreas-Salomé\, Anais Ni
 n\, Marlene Dietrich\, Frida Kahlo\, Salvador Dalí\, Sigmund Freud\, Herman
 n Kant u. a.).
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LOCATION:Psychodynamische Gesellschaft e. V (i. G.)\, Untere Baustr. 20\, 9
 0478 Nürnberg
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SUMMARY:PDG: Die Geschichte der Lou Andreas-Salomé
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DESCRIPTION:<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Fre
 ud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psycho
 therapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich
  über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen. "Anl
 eitung zum Unglücklichsein - oder wie die Liebe Tiffany trotzdem fand". Ein
  Film von Sherry Hormann. Wir freuen uns auf einen spannenden und interessa
 nten Abend mit Ihnen!<br /> <br /> Reservierung und Vorverkauf unter <a hre
 f="http://www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></div
 >
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Anleitung zum Unglückli
 chsein - oder wie die Liebe Tiffany trotzdem fand
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DESCRIPTION:<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranst
 altungen/2020/consciousness.jpg" data-rokbox="1" target="_blank"><img src="
 https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/consciousn
 ess.jpg" alt="consciousness" /></a></p>
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DESCRIPTION:Die humanistische Bildung entlehnte dafür den Begriff Amazone a
 us der griechischen Antike - tauchen in den letzten Jahren erstaunlich oft 
 auf\, sowohl in der Berichterstattung aus aktuellen Krisengebieten als auch
  in den erfolgreichsten neuen Film-und Serienproduktionen. Fiktion und Real
 ität richten sich derzeit seltsam synchron auf diesen alten und vielleicht 
 veraltet geglaubten Archetyp aus. Die Frau mit den "männlichen Eigenschafte
 n“ ist wieder da\, welche sich weder der Rollenmodell-Reihe Mutter - Hure -
  Heilige einordnen mag\, noch eine "Partnerin fürs Leben“ ist\, sondern sow
 ohl weiblichen wie männlichen Rollenzuweisungen als deren Antagonist entgeg
 ensteht. Woher dieses neu aufflammende Interesse? Und was mag sie uns bedeu
 ten?
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SUMMARY:PIN-öffentl: Adeline Schebesch: „Amazone - dunkle Heldin? Bilder kr
 iegerischer Frauen“
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DESCRIPTION:<div><strong>The&nbsp\;&nbsp\;XX&nbsp\; INTERNATIONAL FORUM OF 
 PSYCHOANALYSIS 2018</strong>\n<p><strong>The new faces of fear: </strong><s
 trong>The transformations under way in our society and in the psychoanalyti
 c practice.</strong></p>\n<p>Firenze\, Convitto della Calza : October 18-21
 \, 2018</p>\n<p>What means being afraid nowadays? What do we fear about? An
 d how? How psychoanalysis can manage these new forms?</p>\n<p>This conferen
 ce will explore how we\, as analysts\, can contribute to an understanding o
 f the role of fear in society today.</p>\n<p>The subject can hold many appr
 oaches and many aspects. Not only the radical social transformation we are 
 faced with\, with all the reverberations of this on each mind\, but also th
 e crash of any kind of certainty\, from the social to the individual one. A
 nd also psychoanalysis&nbsp\;is paying a sort of incapacity of staying clos
 e to this epochal change.</p>\n<p>The topic will offer many psychoanalytic 
 considerations because it includes social problems\, as immigration\, but i
 t puts into a primary evidence the change of our minds\, the change of our 
 emotions\, of our feelings\, the change of our dreams\, when time\, and the
  future\, are so uncertain paradigms...&nbsp\;How do we dream nowadays?</p>
 \n<p>As analysts\, we explore the conscious and unconscious sources of fear
 \, in our patients and ourselves. We have been trained to pay careful atten
 tion to shifts in fear intensities\, as expressed verbally and nonverbally\
 , in thoughts\, tones\, dreams\, moods\, behaviors\, and other&nbsp\;forms.
  As uncertainties escalate\, so does fear\, in some circumstances.</p>\n<p>
 What can make us afraid of the unknown "other\," rather than curious?&nbsp\
 ;What can we learn from our own reactions to the uncertainties we face in o
 ur practices\, and in other walks of life?<strong> <br /></strong></p>\n<p>
 <em>Annamaría Loiaconno</em><br />Institute of Analytical Psychotherapy “H.
 S. Sullivan”<br />Florence (Italy)</p>\n</div>
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SUMMARY:IFPS Forum: The new faces of fear: The transformations under way in
  our society and in the psychoanalytic practice
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DESCRIPTION:<h4><a href="https://www.facebook.com/events/357567824658160/?a
 context=%7B&quot\;action_history&quot\;%3A&quot\;[%7B%5C&quot\;surface%5C&q
 uot\;%3A%5C&quot\;page%5C&quot\;%2C%5C&quot\;mechanism%5C&quot\;%3A%5C&quot
 \;page_upcoming_events_card%5C&quot\;%2C%5C&quot\;extra_data%5C&quot\;%3A[]
 %7D]&quot\;%2C&quot\;has_source&quot\;%3Atrue%7D">Diskussionsabend Trauma -
  Perspektiven aus der Praxis</a></h4>\n<div>Wir diskutieren mit Expert*inne
 n über die Behandlung von Traumata. Themen sind die psychoanalytische und d
 ie VT-Sicht\, Flucht und Trauma sowie EMDR.</div>\n<div>Unsere Vortragenden
 : Dipl. Psych. Birgit Gass\, Dr. Harald Kamm und Dipl. Psych. Reimer Bierha
 ls</div>\n<div>Die erste psychologische Podiumsdiskussion seit langem! Erst
  erzählen die Vortragenden\, dann tauschen wir uns gemeinsam aus :)</div>\n
 <div>Wir freuen uns auf Euch!</div>\n<div>Eure Fachschaft Huwi</div>\n<div>
 &nbsp\;</div>\n<div>Ort: Uni-Bamberg\, MG1 00.04\, Markusstraße 8a\, 96047 
 Bamberg</div>
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SUMMARY:Diskussionsabend Trauma - Perspektiven aus der Praxis
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DESCRIPTION:<div><a href="https://psychoanalyse-bamberg.de/index.php/downlo
 ads-2/veranstaltungen?download=142:19-21-10-2018-8-deutschsprachige-interna
 tionale-psychoanalytische-tagung-dipsat-das-ueber-ich-des-analytikers-ideal
 bildungen-und-schuldgefuehle">Download Flyer</a></div>\n<h4>Das Über–Ich de
 s Analytikers - Idealbildungen und Schuldgefühle</h4>\n<div>Liebe Kolleginn
 en\, liebe Kollegen\,</div>\n<div>wenn wir uns als Analytiker in Übereinsti
 mmung mit unserem analytischen Über-Ich befinden\, fühlen wir uns während u
 nserer analytischen Tätigkeit und im Zusammensein mit dem Analysanden ausre
 ichend wohl. Uns mag dann gar nicht auffallen\, dass es ein analytisches Üb
 er-Ich in uns geben könnte\, das ein Auge auf uns wirft. Wenn wir als Analy
 tiker dagegen – mit dem Analysanden\, mit der analytischen Situation oder m
 it uns selbst - in Schwierigkeiten geraten\, dann werden wir unsicher und k
 ommen innerlich unter Druck. Wir geraten – für einen Moment\, für länger od
 er sogar grundsätzlich – in eine Kluft zwischen dem\, wie wir uns als Analy
 tiker erleben\, und dem\, was wir glauben\, wie der Analytiker idealer Weis
 e sein sollte.</div>\n<div>Welche Rolle spielen unsere Idealvorstellungen\,
  Enttäuschungen\, unsere Scham- und Schuldgefühle und Tendenzen\, uns selbs
 t zu verurteilen\, in der Bewältigung von solchen klinischen Konfliktsituat
 ionen? Was sind die Über-Ich-Ängste\, mit denen wir dann als Analytiker zu 
 kämpfen haben? Haben sie ihre Quelle nur in dem\, was vermittelt durch die 
 Übertragung vom Analysanden projektiv in uns untergebracht wird? Was ist mi
 t den Angst-Quellen\, die ihren Ursprung im Analytiker selbst haben und was
  ist mit den Angst-Quellen\, die aus der analytischen Ausbildung\, dem anal
 ytischen Diskurs und aus der Position in der analytischen Gemeinschaft stam
 men?</div>\n<div>Wir haben\, wie viele meinen\, in unserer analytischen Pra
 xis zunehmend mit Analysanden zu tun\, die sich im analytischen Prozess in 
 Inszenierungen\, Enactments\, Kollusionen und Kollisionen äußern und bei de
 nen die Konfliktpathologien nicht im Vordergrund stehen. Wenn dann Analytik
 er persönlich verwickelt und ins Konflikthafte wie ins Traumatische zutiefs
 t involviert werden\, führt das nicht selten in eigene psychische Bereiche\
 , die schwer auszuhalten sind. In diesen Situationen bekommen wir es zwangs
 läufig mit unserem analytischen Über-Ich zu tun und fragen uns\, inwieweit 
 wir den internalisierten Forderungen nach Abstinenz und Neutralität entspre
 chen. Wir geraten dann in Gefahr\, die Beteiligung an diesen Verwicklungen 
 abzuwehren\, den Analysanden damit abzuweisen\, und ihn unbewusst dafür ver
 antwortlich zu machen oder gar zu verurteilen.</div>\n<div>Kann das dazu fü
 hren\, dass wir es der Analyse als Methode mit ihrem besonderen Setting unb
 ewusst vorwerfen\, dass sie uns immer wieder in solche Problematiken mit de
 m analytischen Über-Ich verwickelt? Antworten wir darauf mit einer Idealisi
 erung der Analyse oder sind wir versucht\, die analytische Methode und ihr 
 Setting sowie die psychoanalytische Haltung zu modifizieren? Was hindert An
 alytiker daran\, sich diese schlechten Gefühle einzugestehen\, sie durchzua
 rbeiten und ein realistisches Verhältnis zur eigenen analytischen Methode u
 nd ihrem Setting zu gewinnen?</div>\n<div>Wir laden ein\, sich mit diesen w
 ichtigen Fragen und den darin angesprochenen aspekten des analytischen Über
 -Ichs auseinanderzusetzen und sie klinisch zu diskutieren.</div>\n<div>&nbs
 p\;</div>\n<div>Dipl.-Psych. Klaus Grabska</div>\n<div>(Vorsitzender der De
 utschen Psychoanalytischen Gesellschaft - DPG)</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<
 div>in Zusammenarbeit mit:<br />Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV
 )<br />schweizer Gesellschaft für Psychoanalyse (sGPsa)<br />Wiener arbeits
 kreis für Psychoanalyse (WaP)<br />Wiener Psychoanalytische Vereinigung (WP
 V)</div>
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SUMMARY:19.-21.10.2018 - 8. Deutschsprachige Internationale Psychoanalytisc
 he Tagung DIPSAT - Das Über–Ich des Analytikers - Idealbildungen und Schuld
 gefühle
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  src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/KA_V
 orlesung-1.png" alt="KA Vorlesung 1" /></a><a href="https://www.psychoanaly
 se-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/KA_Vorlesung-2.png" class="jcepop
 up" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images
 /veranstaltungen/2020/KA_Vorlesung-2.png" alt="KA Vorlesung 2" /></a></div>
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LOCATION:Robert-Koch-Platz 7\, 10115 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:28. Karl-Abraham-Vorlesung: Ulrike May „Wir blicken tiefer als Freu
 d.“
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DESCRIPTION:Antisemitismus ist eine besonders gefährliche Verschwörungsideo
 logie\, die auf einer Massenebene zerstörende Impulse wachrufen kann. Neben
  politischen\, soziologischen und kulturhistorischen Aspekten knüpft Antise
 mitismus an tiefsitzende persönliche und massenpsychologische Abwehrstruktu
 ren an\, mit denen auf soziale und psychische Konfliktsituationen reagiert 
 wird. In dieser Abwehrdynamik wird das Eigene als das einzige Wahre und Ric
 htige übererhöht\, jedes Mitgefühl mit dem Anderen - „dem Juden“ - negiert 
 und dessen Existenzrecht bestritten. \n Die Veranstaltung findet in Koopera
 tion mit "Bildung Evangelisch - Erwachsenenbildung im Dekanat Erlangen" sta
 tt. Fortbildungspunkte bei der Bayerischen Psychotherapeutenkammer sind bea
 ntragt.\n \n Dr. phil. Hans-Ludwig Siemen ist Psychoanalytiker und in eigen
 er Praxis in Erlangen niedergelassen.
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LOCATION:Kreuz+Quer - Haus der Kirche\, Bohlenplatz 1\, 91054 Erlangen\, Ba
 yern
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SUMMARY:Hans-Ludwig Siemen: Psychoanalytische Aspekte des Antisemitismus
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DESCRIPTION:Liebe Ausbildungskandidaten\, liebe Dozenten und Mitglieder der
  Akademie\,\n \nam Donnerstag\, den 08. Oktober 2015 ist es wieder soweit. 
 Der Akademie-Stammtisch trifft sich nun schon zum vierten Mal. Diesmal find
 et unser Treffen im Krakauer Turm Restaurant -Hintere Insel Schütt 34\, 904
 03 Nürnberg (Lorenz)  statt. Alle\,  die Lust\, Zeit und Interesse haben\, 
 sind herzlich eingeladen.\n\nBeginn: 20 Uhr\n\nHerzliche Grüße von\n\nStefa
 nie Hermsdörfer\nBettina Höllich\nEsther List\nSebastian Freund\nFlorian Mü
 ller\n
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LOCATION:Krakauer Turm Restaurant\, Hintere Insel Schütt 34\, 90403 Nürnber
 g
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SUMMARY:Akademie-Kandidaten Einladung zum 4. Akademie-Stammtisch
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=171:20-23-05-2020-dpv-fruehjahrstagung-2020-jensei
 ts-des-lustprinzips-zur-theoretischen-und-klinischen-aktualitaet-100-jahre-
 danach"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2020/2020-05__Programm_Onlineversion_Fruehjahrstagung_2020_Mainz-01.png"
  alt="2020 05 Programm Onlineversion Fruehjahrstagung 2020 Mainz 01" /></a>
 </div>
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LOCATION:Erbacher Hof\, Akademie & Tagungszentrum des Bistums Mainz\, Grebe
 nstraße 24-26\, 55116 Mainz
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SUMMARY:Fällt Covid-19 bedingt aus: DPV-Frühjahrstagung 2020: 100 Jahre Jen
 seits des Lustprinzips. Zur theoretischen und klinischen Aktualität 100 Jah
 re danach.
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DESCRIPTION:<div><img src="https://k8harper.files.wordpress.com/2009/12/lil
 fotodemasi.jpg" alt="https://k8harper.files.wordpress.com/2009/12/lilfotode
 masi.jpg" style="display: block\; margin-left: auto\; margin-right: auto\;"
  /></div>\n<div>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,<br /> <br /> zum Gedächtni
 s an Herbert Rosenfeld möchten wir Sie herzlich zu einem Vortrag mit Herrn 
 Dr. med. Franco De Masi einladen:<br /> <br /> „Die pathologische Organisat
 ion des seelischen Rückzugs“<br /> <br /> Zeit: Freitag\, 17. Februar 2017\
 , 19:00 – 20:30 Uhr<br /> <br /> Ort: Hörsaal des CeKIB im Klinikum Nord - 
 Haus 47 Erdgeschoss<br /> <br /> Franco De Masi ist Lehr- und Kontrollanaly
 tiker der Italienischen Psychoanalytischen Gesellschaft (SPI)\, ehemaliger 
 Vorsitzender des Centro Milanese di Psicoanalisi und dessen Ausbildungsvors
 itzender. Als Arzt und Psychiater hat er zwanzig Jahre in psychiatrischen K
 liniken gearbeitet und lebt und arbeitet jetzt als Psychoanalytiker in Mail
 and. Seine Interessensschwerpunkte sind auf theoretische und behandlungstec
 hnische psychoanalytische Fragestellungen in der Behandlung schwerkranker P
 atienten konzentriert. Er hat zahlreiche Aufsätze im International Journal 
 of Psychoanalysis und der Rivista Italiana di Psicoanalisi veröffentlicht. 
 Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher\, u. a. von Herbert Rosenfe
 ld at Work: The Italian Seminars\, Making Death Thinkable\, Vulnerability t
 o Psychosis: A Psychoanalytic Study of the Nature and Therapy of the Psycho
 tic State\, The Enigma of the Suicide Bomber: A Psychoanalytic Essay\, Work
 ing With Difficult Patients: From Neurosis to Psychosis.<br /> <br /> Der E
 intritt beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt. 
 Für Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist der Eintritt frei.<br /> <br
  /> Die DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik
  für Psychosomatik und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstitu
 ten IPNR\, KIP und PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben u
 nd Sie zu diesem interessanten Vortrag begrüßen zu können.<br /> <br /> Der
  Vortrag wird auf Englisch gehalten.<br /> <br /> <br /> Dr. Lisa Koch Dr. 
 Harald Kamm</div>
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, Hör
 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:Rosenfeld-Gedächtnis-Vorlesung mit Franco De Masi: Die pathologisch
 e Organisation des seelischen Rückzugs
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SUMMARY:The Emotions: Phenomenology\, Psychopathology\, and Psychotherapy
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/Flyer-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="h
 ttps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/Flyer-1.png
 " alt="Flyer 1" width="2339" height="1654" /></a></div>\n<div></div>\n<div>
 <a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/F
 lyer-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psycho
 analyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/Flyer-2.png" alt="Flyer 2" w
 idth="2339" height="1654" /></a></div>
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LOCATION:Universität Frankfurt\, Campus Westend \,Theodor-W.-Adorno-Platz 5
 \, Raum 411\, 60323 Frankfurt am Main
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SUMMARY:DPV Sommeruniversität Psychoanalyse 2023 - Ohnmacht-Allmacht - psyc
 hoanalytische Überlegungen
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Perspektivwechsel Psychoanalyse0001.jpg" class="jcepopup" d
 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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LOCATION:Markusstraße 8a\, 96047 Bamberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Prof. Dr. med. Jörg Wiesse: Der Traum und sein Be-Deutung
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DESCRIPTION:Frau Dr. Nele Reuleaux studierte Sozialpädagogik (Schwerpunkte:
  Rassismus und Interkulturalität) in Hildesheim\, Studium der Soziologie un
 d Sozialpsychologie (Schwerpunkte: Migration\, Trauma & Intergenerativität 
 auf Seiten der Opfer des NS\, NS-Täterforschung) in Hannover. Nach der Prom
 otion Lehrtätigkeit an der Uni Hannover und FH Hildesheim\, Vertretungsprof
 essur an der HAWK (Hildesheim). Mitarbeiterin der Psychologisch Therapeutis
 chen Beratung für Studierende der Universität Hannover. Ausbildung zur Grup
 penanalytikerin am Seminar für Gruppenanalyse in Zürich (SGAZ). Ausbildungs
 kandidatin am Winnicott-Institut Hannover zur analytischen Kinder und Jugen
 dpsychotherapeutin.\n\nIn ihrem Vortrag beschäftigt sich Nele Reuleaux mit 
 dem Problem der Entdifferenzierung zwischen Opfern und Tätern des Nationals
 ozialismus\, den Gefühlserbschaften und intergenerativen Verwicklungen\, de
 m schwer zugänglichen\, dem noch unverstanden Gebliebenem innerhalb der je 
 eigenen Biographien. Hierbei greift sie u. a. auf das Konzept des „malignen
  Narzißmus“ von Otto Kernberg zurück.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fortbi
 ldungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürn
 berg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik und Psychot
 herapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde s
 ich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen
  zu können.\n\nHarald Kamm\, Leiter der DPG-Arbeitsgruppe Bamberg\, 12.02.2
 013
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Frau Nele Reuleaux: „Normalität der NS-Täter?“
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg - Regensburg e.V.\, Penz
 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:Überregionale IPV-KTK
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=167:30-04-03-05-2020-dpg-jahrestagung-20
 20-in-marburg-zwischen-sehnsucht-und-angst-regressive-bewegungen-im-analyti
 schen-feld"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstal
 tungen/2020/DPG-Jahrestagung2020_Programm_Doppelseiten-001-1.png" alt="DPG 
 Jahrestagung2020 Programm Doppelseiten 001 1" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</d
 iv>\n
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SUMMARY:Fällt Covid-19 bedingt aus: DPG-Jahrestagung: Zwischen Sehnsucht un
 d Angst - Regressive Bewegungen im analytischen Feld
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DESCRIPTION:<div>&nbsp\;<a data-mediabox="1" class="jcepopup" href="https:/
 /www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-08_Flyer_Som
 meruni0001.jpg"><img alt="2019 08 Flyer Sommeruni0001" src="https://www.psy
 choanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-08_Flyer_Sommeruni00
 01.jpg" /></a></div>\n<div><a data-mediabox="1" class="jcepopup" href="http
 s://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-08_Flyer_
 Sommeruni0002.jpg"><img alt="2019 08 Flyer Sommeruni0002" src="https://www.
 psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-08_Flyer_Sommerun
 i0002.jpg" /></a></div>
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LOCATION:Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main\, Hessen\, Deut
 schland
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SUMMARY:Sommeruniversität: Psychoanalyse - Gestern\, heute\, morgen
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DESCRIPTION:<p>Am Tag der offenen Tür stellt sich das Institut für Psychoan
 alyse Nürnberg-Regensburg angehenden und psychotherapeutisch interessierten
  Psychologinnen und Psychologen\, Ärztinnen und Ärzten vor.</p>\n<p><br />M
 itglieder des Instituts werden sich zum Thema</p>\n<p><br />Dem Unbewussten
  auf der Spur – Zwischen Skepsis und Neugier</p>\n<p><br />den Fragen von I
 nteressierten an der Psychoanalyse und der Psychoanalytischen Ausbildung st
 ellen. Sie können fragen\, was Sie schon immer einmal über Fehlleistungen o
 der die Couch wissen wollten. Sie können am konkreten Beispiel etwas über G
 rundbegriffe der Psychoanalyse erfahren. Sie können sich über Musik und Büc
 her der Psychoanalyse nähern. Wir informieren über das Psychotherapie-Angeb
 ot der Psychoanalyse ebenso wie über die Ausbildung\, die wir anbieten.</p>
 \n<p><br />Ob skeptisch oder neugierig\, Sie sind uns willkommen!</p>\n<p>P
 ROGRAMM</p>\n<p><br />FAQ an die PSA:<br />• Wird immer nur über Sex gerede
 t?<br />• Wühlt man dauernd in der Vergangenheit rum\, wenn man eine PSA ma
 cht?<br />• Was ändert Reden am Erleben und Verhalten ?<br />Diese und ande
 re\, v. a. IHRE Fragen an die PSA beantworten Susanne Ühlein und Dr. Eva Ra
 ith-Ruder</p>\n<p>Dem Psychoanalytiker über die Schulter geschaut<br />- ei
 n szenisches Rollenspiel<br />Anhand einer fiktiven Sitzung sollen Grundbeg
 riffe wie Übertragung-Gegenübertragung - Widerstand und Deutung - exemplari
 sch verdeutlicht und so die „klassische“ psychoanalytische Situation währen
 d einer Behandlung skizziert werden.<br />Caroline Scholz-Schneider und Dr.
  Karin Mirgel</p>\n<p><br />Alternative psychoanalytische Verfahren<br />(z
 .B. Gruppen\, Paar- und Familientherapie)<br />Hier können Sie erfahren\, w
 as die besonderen Möglichkeiten dieser Therapieformen sind\, was sie von de
 r Einzelbehandlung unterscheidet und welche Form unter welchen Bedingungen 
 angemessen sein kann.<br />Dr. Beate Deinzer</p>\n<p><br />Die psychoanalyt
 ische und tiefenpsychologisch fundierte Ausbildung<br />Hier können Sie all
 es klären\, was Sie über die psychoanalytische und tiefenpsychologisch fund
 ierte Ausbildung wissen möchten – angefangen von den Voraussetzungen über d
 ie Kosten\, Zeitdauer\, Praktika und was Ihnen sonst auf dem Herzen liegt.<
 br />Bettina Höllich\, Dr. Karin Mirgel\, Dr. Beate Deinzer\, Brigitta Roth
 fischer\, Anne Suwita\, Dr. Axel Rösche\, Maximilian Sellmeier\, Antje Somm
 erfeld</p>\n<p>Buchvorstellungen<br />Hier hören Sie von empfehlenswerten F
 achbüchern und von uns geschätzter Belletristik.<br />Dr. Eva Raith-Ruder\,
  Brigitta Rothfischer\, Caroline Scholz-Schneider\, Susanne Ühlein</p>\n<p>
 <br />Die Ansprechpartnerinnen und –partner sind niedergelassene Psychoanal
 ytikerinnen und -analytiker\, Ausbildungs-Teilnehmende oder Lehranalytikeri
 nnen / Supervisoren aus Nürnberg und Umland\, Bamberg und Regensburg.</p>
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LOCATION:Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg Wohnung 3 und 15
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SUMMARY:IPNR: Tag der Offenen Tür. Dem Unbewussten auf der Spur. Zwischen S
 kepsis und Neugier.
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DESCRIPTION:<p>The Conference\, organized by the <a href="http://www.cpdr.i
 t">Centro Psicoanalitico di Roma</a> in collaboration with <a href="http://
 www.cmp-spiweb.it/">Centro Milanese di Psicoanalisi</a>\, will address the 
 current understanding and treatment of three widespread clinical complaints
 : addiction\, depression\, and trauma-related disorders. Focusing on the dr
 eam in clinical practice\, the Conference will utilize two different but in
 terrelated domains of knowledge\, psychoanalysis and neuroscience\, to illu
 minate these disorders. Presently\, neuroscience is actively dealing with s
 ome crucial contributions from recent models in quantum physics\, and the l
 atest neurobiological data regarding neuropsychic functioning: brain imagin
 g to visualize and map the working mind\, artifi cial intelligence modeling
 \, and consciousness and the subjective experience. On the other side\, psy
 choanalysis of dreams\, introduced by Freud with the dream working model hy
 pothesis\, has developed in other directions and theorizations. In the begi
 nning\, these new contributions were centered around the concepts of interp
 retation and / or construction. Recently\, the dream has been considered mo
 re like a working model in itself: a mark of the analytic relationship\, a 
 map of mental functioning\, an internal characters casting. All these theor
 izations are now of great interest within the psychoanalytic community. The
  topics of the Conference will initially be discussed on a specific forum\,
  hosted on the CPdr website <a href="http://www.cpdr.it">www.cpdr.it</a>. A
 ll the questions discussed will be addressed to the invited panelists after
  each presentation.</p>\n<p>{phocadownload view=file|id=83|target=s}</p>
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LOCATION:Hotel Quirinale\, Via Nazionale 7\, 00184 Roma
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SUMMARY:Psychoanalysis and Neuropsychoanalysis of Dream in Addiction\, Depr
 ession and Trauma
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DESCRIPTION:In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ p
 räsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychothera
 pie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über
  Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen. Den Aufta
 kt der Filmreihe macht eine Liebesgeschichte jenseits von ‘Rosenkrieg’ und 
 ‘Vom Winde verweht’... Wir freuen uns auf einen spannenden und interessante
 n Abend mit Ihnen!
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Wahnsinnig verliebt
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DESCRIPTION: La violenza contro le donne\nEvento organizzato dal gruppo Con
 sorti Rotary Club Cesena -annata rotariana 2017-2018\n\n23/11/2017 dalle 14
 :00 alle 17:30\n\nDove Aula Magna Campus di Cesena\, Dipartimento di Psicol
 ogia - Piazza Sanguinetti\, 180 D Cesena\n\nContatto di riferimento Mirella
  Montemurro\n\nRecapito telefonico per contatti 3471085999\nAggiungi l'even
 to al calendario\nViolenza contro le donne Clicca per ingrandire\nEvento pr
 omosso dal Gruppo Consorti Rotary Club\n\nGiovedì 23 novembre  presso l' Au
 la Magna Campus di Cesena\, si terrà il convegno dal titolo\n"La violenza c
 ontro le donne"\nGruppo Consorti Rotary Club\nProgramma\n\n14.00 Chair: Pro
 f. Fiorella Monti\nProfessoressa ordinaria Dipartimento di Psicologia\nIntr
 oduzione ai lavori\n\n14.30 Relatrice: Dott.ssa Gabriella Vandi\nPsicoanali
 sta membro ordinario SPI\n“Legami pericolosi: riflessioni psicoanalitiche i
 ntorno alla violenza di genere”\n\n15.00 Relatrice: Dott.ssa Cinzia Carneva
 li\nPsicoanalista membro ordinario SPI\, M.D. SIPsA-Coirag\n“Comprendere il
  trauma: l’enigma della violenza sul corpo femminile”\n\n15.30 Relatrice: P
 rof.ssa Francesca Agostini\nProfessoressa associata Dipartimento di Psicolo
 gia\n“La ricerca in ambito clinico”\n\n16.00 Gruppo Consorti Rotary Club Ce
 sena e Centro Donna di Cesena\npresentano il cortometraggio prodotto dagli 
 studenti dell’Istituto Agrario neN’ambito del Progetto regionale sulla viol
 enza contro le donne\n\n16.30 Discussione\n\n17.30 Chiusura dei lavori\n\nI
 NGRESSO LIBERO\n\nCON IL PATROCINIO:\n\nDipartimento di Psicologia dell'Uni
 versità di Bologna\, Comune di Cesena\, Centro Psicoanalitico di Bologna\n
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LOCATION:Aula Magna Campus di Cesena\, Dipartimento di Psicologia\, Piazza 
 Sanguinetti\, 180 D Cesena
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SUMMARY:La violenza contro le donne / Gewalt gegen Frauen
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Kafka: Brief an den Vater
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung
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DESCRIPTION:Manfred Klemann ist Lehranalytiker und Supervisor am Lou Andrea
 s-Salomé Institut für Psy-choanalyse und Psychotherapie (DPG\, VaKJP) Götti
 ngen e.V.\, Mitglied der DPG und der DGPT und durch seine Publikationen zur
  Theoriegeschichte der Psychoanalyse\, zur psychoanalytischen Familienthera
 pie und zur Suizidologie bekannt.\n\nIn seinem Vortrag führt Manfred Kleman
 n seine Thesen fort\, wie er sie in seinem Psyche-Aufsatz „»Wer nicht hören
  will\, muß fühlen!« (2008/4) entwickelt hat. Dargestellt wird\, wie und wa
 rum der analytische Diskurs in seinen Entfaltungsmöglichkeiten durch die je
 weiligen theoretischen und behandlungstechnischen Präferenzen des Analytike
 rs beeinflusst wird. Die Hauptthese lautet\, dass die Vernachlässigung der 
 Inhaltsanalyse zugunsten einer Über-tragungsanalyse im Hier und Jetzt zu ei
 ner Überschätzung der Gegenübertragungsanalyse in der Behandlungstechnik ge
 führt hat. Der Autor pointiert in den Affekt- bzw. Übertragungs-deutungen i
 m Hier und Jetzt die intuitive Kompetenz des Analytikers als Dreh- und Ange
 l-punkt: die Gegenübertragungsanalyse wird so zu einem vom Analysanden unüb
 erprüfbaren Vorgang\, durch den das Begehren des Analytikers\, der Wissende
  zu sein\, verschleiert wird. Das damit verbundene Risiko der Manipulation 
 verstärkt sich\, wenn die analytische Bezie-hung mit der einer Mutter-Säugl
 ing-Beziehung gleichgestellt wird. Dem setzt der Autor das (störungsunabhän
 gige) Konzept eines stets mit Symbolisierungsfähigkeit ausgestatteten Analy
 sanden entgegen. In der Analyse begegnen sich mithin zwei\, die gleichermaß
 en der auf der universalen Ich-Spaltung beruhenden Selbstentfremdung ausges
 etzt sind und sich schließlich im analytischen Prozess als der jeweils Ande
 re er- und anerkennen müssen.\nWir würden uns über ein zahlreiches Erschein
 en Ihrerseits sehr freuen.\n\n\nHarald Kamm\, Leiter der DPG-ArbeitsgruppeB
 amberg\, 19.01.2013
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Manfred Klemann: "Hüten Sie sich\, zu verstehen!" - T
 heorie und Praxis des Deutens in der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu
  einem Vortrag mit Frau Dr. phil. Ulrike May einladen:\n\n„Was wollte Freud
 ? Ein vorsichtiges Resümee aus einem langen Projekt über die Entstehungsges
 chichte der psychoanalytischen Theorie“\n\nZeit: Freitag\, 30. Oktober 2015
 \, 19:00 – 20:30 Uhr\n\nOrt: Hörsaal des CeKIB im Klinikum Nord - Haus 47 E
 rdgeschoss\n\nFrau Dr. phil. Ulrike May arbeitet in Berlin als Psychoanalyt
 ikerin (DPV/IPA). Sie hat zahlreiche Aufsätze und Bücher zur Geschichte der
  psychoanalytischen Theorie und Praxis veröffentlicht und ist ausgewiesene 
 Expertin der freudschen Theorieentwicklung\, deren Erforschung sie sich sei
 t vielen Jahren widmet. In ihrem Vortrag\, auf den ich mich sehr freue\, wi
 rd sie uns Einblick in ihre Forschungswerkstatt ermöglichen.\n\nDer Eintrit
 t beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt. Für We
 iterbildungsteilnehmer und Studenten ist der Eintritt frei.\n\nDie DPG-Arbe
 itsgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomat
 ik und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP u
 nd PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem
  interessanten Vortrag begrüßen zu können.\n\n\nDr. rer. biol. hum. Harald 
 Kamm\nLeiter der DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg\n
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, Hör
 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Ulrike May: Was wollte Freud? Ein vorsichtiges Resüme
 e aus einem langen Projekt über die Entstehungsgeschichte der psychoanalyti
 schen Theorie
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, sehr verehrte Damen und Herren
 \,\n\nwir möchten Sie herzlich zu einem Workshop mit Udo Hock am Samstag\, 
 17. Mai 2014 von 10:00 – 16:00 Uhr in die Ambulanz des KIP Instituts in der
  Pirckheimer Straße 4 in Nürnberg einladen.\n\nThema: Jean Laplanche\n\nUdo
  Hock\, Dr. phil.\, Studium in Berlin und Paris\, ist Psychoanalytiker in P
 rivatpraxis (DPV/IPV) und Übersetzer und Herausgeber der Werke von Jean Lap
 lanche ins Deutsche. \n\nDer Workshop zu Jean Laplanche und seiner Allgemei
 nen Verführungstheorie ist als Fortsetzung unserer ersten Begegnung im Okto
 ber 2013 gedacht\, steht aber auch Neueinsteigern offen. Besondere Vorkennt
 nisse sind nicht erforderlich\, der für die Lektüre ausgewählte Text wird v
 or Ort zur Verfügung gestellt oder kann vom Sekretariat angefordert werden.
  Der Workshop ist zweigeteilt: Am Vormittag werden wir einen Text von Lapla
 nche zu seiner Allgemeinen Verführungstheorie\ngemeinsam laut lesen und kom
 mentieren. Dieses methodische Vorgehen hat sich in der ersten Runde sehr be
 währt\, denn die kollektive Erfahrung des abschnittsweise Lesens und Diskut
 ierens war für alle Beteiligten bereichernd und hat der\nGruppe einen verti
 eften Einblick in die Theoriebildung Laplanches gegeben. Nach der Mittagspa
 use werden wir ausführlich einen klinischen Fall besprechen.\n\nDabei inter
 essieren uns besonders folgende Fragestellungen: Wo zeigt sich in der Sympt
 omatik\, aber auch im Stundenmaterial der Niederschlag der infantilen Sexua
 lität? Wie lässt sich Laplanches Axiom\, wonach sich das Unbewusste erst\nü
 ber den Anderen herausbildet\, gewinnbringend in die klinische Arbeit umset
 zen?\n\n Jean Laplanche (1924 – 2012) war französischer Psychoanalytiker un
 d zugleich Professor an der Université Paris VII. In jahrzehntelanger Arbei
 t hat er versucht\, Freuds frühe Verführungstheorie für die psychoanalytisc
 he Theorie und Praxis zu\nerneuern und hat schließlich daraus Die Allgemein
 e Verführungstheorie entwickelt. Er war Leiter der ersten französischen Ges
 amtausgabe der psychoanalytischen Schriften Freuds\, die inzwischen fast vo
 llständig erschienen ist. Zuletzt auf Deutsch: „Neue Grundlagen für die Psy
 choanalyse“ (2011)\n\nBegrenzte Teilnehmerzahl. Fortbildungspunkte sind bea
 ntragt.\n\nWir bitten um Verständnis\, dass wir einen Unkostenbeitrag von €
  20 erheben müssen.\n\nWer am Nachmittag einen klinischen Fall vorstellen m
 öchte\, wird gebeten\, dies dem Sekretariat mitzuteilen.\n\nZum Workshop is
 t eine Anmeldung im Sekretariat des KIP Instituts erforderlich\, bitte bis 
 spätestens 15. Mai an sekretariat@kinderanalytisches-institut.de oder unter
  0911/ 400 8659.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Dr. Jörg Wiesse\nDr. H
 arald Kamm
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SUMMARY:KIP: Workshop Udo Hock: Jean Laplanche
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DESCRIPTION:<p><br /> <img src="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2015
 /fileadmin/user_upload/adbanner/ndw15_adbanner_728x90.gif" alt="" width="72
 8" height="90" /></p>\n<h4>Die "Lange Nacht der Wissenschaften" - Einblicke
  in die "R&auml\;ume der Psychoanalyse":</h4>\n<p>Das Institut f&uuml\;r Ps
 ychoanalyse N&uuml\;rnberg-Regensburg l&auml\;dt Sie ein\, einen Blick in d
 ie R&auml\;ume der Psychoanalyse zu werfen! In einer Vortragsreihe lernen S
 ie im Theorieraum psychoanalytische Konzepte der Angst kennen\, erfahren In
 teressantes &uuml\;ber die Dynamik von Geschwisterbeziehungen\, der Schwier
 igkeit erwachsen zu werden und\, wie das Unbewusste unseren Alltag bestimmt
 . Im Behandlungsraum begegnen Sie Tr&auml\;umen auf der Couch\, erleben in 
 einem szenischen Rollenspiel eine Behandlungssequenz und k&ouml\;nnen sich 
 &uuml\;ber Psychotherapie mit Migranten informieren. Im Kulturraum &ouml\;f
 fnet sich die T&uuml\;r zu psychoanalytischen &Uuml\;berlegungen zur Macht 
 in Wagners Musik\, Harry Potters Kammer des Schreckens und Freuds Gedanken 
 &uuml\;ber Krieg und Tod. Und Sie erfahren\, was es mit dem Todestrieb auf 
 sich hat. Die Vortr&auml\;ge finden in den R&auml\;umen des Institutes stat
 t - treten Sie ein und lassen Sie sich &uuml\;berraschen! Tauchen Sie ein i
 n die faszinierende Welt der Psychoanalyse und diskutieren Sie mit uns!</p>
 \n<p>Wohnung 15: - Dauer der Vortr&auml\;ge: ca 30 Min. plus Diskussion-max
 . 40 Besucher pro Vortrag:</p>\n<ul>\n<li>18:00 : Von der Schwierigkeit\, e
 rwachsen zu werden &ndash\; Psychoanalyse u. Adoleszenz (Prof. Wiesse)</li>
 \n<li>18:30: Wenn ein Psychoanalytiker vorsichtig mit Harry Potter die Kamm
 er des Schreckens &ouml\;ffnet (Dr. Wackernagel) &ndash\; 45 Min.</li>\n<li
 >19:30: Kain und Abel &ndash\; Zur Psychodynamik und entwicklungspsychologi
 schen Bedeutung der Geschwisterbeziehung (Dr. Siemen)</li>\n<li>20:00: Migr
 ation als Thema in der Psychotherapie (Dr. B&uuml\;nte/Dr. Deinzer)</li>\n<
 li>21:00: Das Unbewusste im Alltag: Freudsche Versprecher\, Verh&ouml\;rer\
 , Verleser (Dr. R&ouml\;sche)</li>\n<li>21:30: Tr&auml\;ume auf der Couch (
 Dipl.-Psych. Hermann)</li>\n<li>22:30: Kain und Abel &ndash\; Zur Psychodyn
 amik und entwicklungspsychologischen Bedeutung der Geschwisterbeziehung (Dr
 . Siemen)</li>\n<li>23:00: Migration als Thema in der Psychotherapie (Dr. B
 &uuml\;nte/Dr. Deinzer)</li>\n<li>24:00: Das Unbewusste im Alltag: Freudsch
 e Versprecher\, Verh&ouml\;rer\, Verleser (Dr. R&ouml\;sche)</li>\n</ul>\n<
 p>Raum 1: - Dauer der Vortr&auml\;ge: ca 45 Min. plus Diskussion-max. 15 Be
 sucher pro Vortrag:</p>\n<ul>\n<li>18:00: Jede Angst sucht ihr Beh&auml\;lt
 nis (Dipl.-Psych. Zemsch)</li>\n<li>19:15: Zeitgem&auml\;&szlig\;es &uuml\;
 ber Krieg und Tod (Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider)</li>\n<li>20:45: Macht
  in Richard Wagners &bdquo\;Gesamtkunstwerk&ldquo\; - Musik als Waffe (Dr. 
 Ehl)</li>\n<li>22:15: Was Sie schon immer einmal &uuml\;ber den Todestrieb 
 wissen wollten (Hoffmann)</li>\n<li>23:45: Zeitgem&auml\;&szlig\;es &uuml\;
 ber Krieg und Tod (Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider)</li>\n</ul>\n<p>Raum 2
 : - Dauer der Vortr&auml\;ge: ca 45 Min. plus Diskussion-max. 15 Besucher p
 ro Vortrag:</p>\n<ul>\n<li>20:45 und 22:45: Dem Psychoanalytiker &uuml\;ber
  die Schulter geschaut &ndash\; ein szenisches Rollenspiel (Dr. Mirgel/Dipl
 .-Psych. C. Scholz-Schneider)</li>\n</ul>\n<p><br /><br /></p>
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SUMMARY:IPNR: Lange Nacht der Wissenschaften
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=140:06-08-09-2018-psychoanalyse-im-schat
 ten-von-krieg-und-holocaust-deutsche-juden-polen">Download des Flyers</a><b
 r /> <br /> Krieg und Holocaust<br /> Deutsche – Juden – Polen<br /> <br />
  II. Tagung des internationalen Forschungsprojektes:<br /> <br /> Psychoana
 lyse im Schatten von Krieg und Holocaust<br /> Deutsche – Juden – Polen<br 
 /> <br /> Auf der II. Tagung zur Geschichte der Psychoanalyse in Polen im d
 eutschpolnisch-jüdischen Kontext werden wir verschiedene Perspektiven berüc
 ksichtigen. Vor allem möchten wir die vergessenen\, aus Polen stammenden Ps
 ychoanalytiker\, Psychiater und ihre Patienten\, meistens jüdischer Herkunf
 t\, zu Wort kommen lassen\, von ihren Schicksalen auf dem Hintergrund von K
 rieg\, Holocaust\, Flucht und Emigration erzählen. Die individuellen und ko
 llektiven Formen der Bewältigung dieser Erfahrungen sollen aus psychoanalyt
 ischer Sicht betrachtet werden\, insbesondere unter der Fragestellung\, ob 
 und wie diese die Psychoanalyse und Psychiatrie verändert haben. Schließlic
 h werden wir die Rolle der Psychoanalyse bei der Bildung von Formen des kol
 lektiven Gedächtnisses der Nachkriegszeit und der Gegenwart diskutieren. An
 alog zum Anliegen des dieser Tagung zugrundeliegenden Forschungsprojektes w
 ird der Fokus sowohl auf der Arbeit der polnischen Psychiater und Psychoana
 lytiker liegen\, als auch auf den polnischen Bewältigungsdiskursen. Die Aus
 einandersetzung mit der Vergangenheit und die Trauer Polens um seine Juden 
 und Minderheiten\, um die Opfer des Bürgerkriegs nach dem 2. Weltkrieg und 
 des Stalinismus\, um die Dezimierung der Intelligenz und Massenumsiedlungen
  sowie um den Verlust der Idealisierungen ist in die breiten Schichten der 
 Gesellschaft nicht wirklich eingedrungen\, was nicht zuletzt der gegenwärti
 ge Rückfall in Nationalismus und Ausgrenzung zeigt. Das Ausmaß und die Folg
 en der Totalitarismen im XX. Jahrhundert waren auch in der westlichen Welt 
 jahrzehntelang kein Thema - weder im gesellschaftlichen Diskurs noch auf de
 r Couch der Psychoanalytiker. Die Fragen nach der Rückkehr des Verdrängten 
 und nach den Potentialen der Humanität in der Psychoanalyse angesichts der 
 kollabierenden Welt bilden den unausgesprochenen Horizont unserer wandernde
 n Tagung\, die 2016 in Krakau begann\, 2018 nach Berlin angekommen ist\, um
  im nächsten Jahr weiter nach Warschau zu gehen. Viele Referenten haben int
 uitiv ihren Zugang über die Materialität von Orten und die Singularität von
  Einzelschicksalen gewählt. In diesem Sinne antwortete ein junger Koreaner 
 auf die Frage\, warum er sich auf den weiten Weg nach Auschwitz machte: „um
  Europa zu verstehen“.</div>
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SUMMARY:06.-08.09.2018 - Psychoanalyse im Schatten von Krieg und Holocaust 
 – Deutsche – Juden – Polen
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DESCRIPTION:Datum: Sonntag\, 05. Mai 2019\n\nOrt: PIN\, Untere Baustr. 20\,
  90478 Nürnberg\n\nURL:  http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintrit
 t: 10\,00 €\; 5\,00 € für Mitglieder / Gäste mit Ermäßigung\n\nDozent:  Pro
 f. Dr. Friedhelm Kröll\, Soziologe\n\nBeschreibung: Intimität. Über das Rec
 ht auf Intransparenz\n\nIntimität als psycho-sozialer Raum ist ein neuzeitl
 iches gesellschaftliches Phänomen. Sie bezeichnet die innerste Sphäre der P
 rivatform des Lebens. Sie bildet sich heraus im Zuge des Auseinandertretens
  von Öffentlichkeit und Privatheit\, der Ausdifferenzierung von Offenbarem 
 und seelisch Geheimem. Als Codierung von Sexualität ist Intimität ebenso de
 likat wie heikel. Intimität basiert auf dem garantierten Schutz von Grenzen
 \; beobachtbar an Skandalisierungen durch Grenzverletzung. Was innerhalb de
 r Privatform legitim sein kann\, kann durch Publizität in Obszönität sich v
 erwandeln. \n\nReihe „Erinnern und Erzählen“\, gemeinsam veranstaltet von P
 IN und NLFP\n
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SUMMARY:NLFP-Vortrag: Intimität. Über das Recht auf Intransparenz mit Dr. F
 riedhelm Kröll
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=166:27-29-03-2020-international-isc-lond
 on-conference-on-still-face-and-mirror-neurons-the-neuroscience-of-psychoth
 erapy"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltunge
 n/2020/CONFERENCE-Still-face-and-Mirror-Neurons-LONDON-marzo-2020_10001.png
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SUMMARY:International ISC: London Conference on Still Face and Mirror Neuro
 ns: The Neuroscience of Psychotherapy
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SUMMARY:Fällt Covid-19 bedingt aus: Vortrag Hans-Jürgen Wirth: Zur Psychoan
 alyse des Rechtspopulismus
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 et de 01" width="1166" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:35. Jahrestagung der EPF: Ideale - Idèaux - Ideals
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SUMMARY:XXII Congesso Nazionale SPI - La cura psicoanalitica nella contempo
 raneità. Se e come sono cambiati gli analisti e i pazienti
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DESCRIPTION:<p>4. Psychoanalytische Herbstakademie</p>\n<p>21. - 25. Septem
 ber 2015 in Hamburg</p>\n<p>Universit&auml\;t Hamburg\, von-Melle-Park 5<br
  />(WiWi-Geb&auml\;ude)</p>\n<p>Wir laden herzlich ein zur 4. Psychoanalyti
 schen Herbstakademie der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG &nd
 ash\; Zweig der IPA) in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Bildungs- und Tr
 ansformationsforschung des Fachbereiches Erziehungswissenschaften an der Un
 iversit&auml\;t Hamburg\, Prof. Dr. Vera King und Prof. Dr. Hans - Christop
 h Koller.</p>\n<p>Fremdenangst\, Fremdenfeindlichkeit und Fremdenhass schei
 nen nicht nur in Europa\, sondern weltweit zuzunehmen. Es vergeht kein Tag\
 , an dem die Medien nicht &uuml\;ber diese Ph&auml\;nomene berichten m&uuml
 \;ssen. Das nehmen wir zum Anlass\, eine Woche lang &uuml\;ber die Begegnun
 g mit dem Fremden\, seinen innerseelischen und gesellschaftlichen Bedingung
 en nachzudenken und insbesondere danach zu fragen\, was die Psychoanalyse a
 ls Wissenschaft vom Unbewussten zum Verstehen dieser Bedrohungen und Zerst&
 ouml\;rungen und unserem Umgang mit ihnen beitragen kann. Wir untersuchen i
 nnerseelische Mechanismen wie Angst\, Projektion\, projektive Identifikatio
 nen\, Regression\, Verfolgungsphantasien u.a.\, aber auch solche\, die in G
 ruppen\, Gesellschaften\, in Politik und Religion auftreten. Wir erkl&auml\
 ;ren nicht nur psychoanalytische Grundbegriffe\, sondern geben auch Einblic
 ke in therapeutische und gesellschaftliche Prozesse und ihre Dynamiken. Die
  Auseinandersetzung von K&uuml\;nstlern mit diesen Ph&auml\;nomenen wie dem
  Maler Francis Bacon und den Filmemachern Burhan Qurbani und Lars von Trier
  sollen unser Verstehen bereichern.</p>\n<p>Die Begegnung mit dem Fremden l
 &ouml\;st allerdings nicht nur Angst\, Feindlichkeit und Hass aus. Sie weck
 t auch Sehns&uuml\;chte\, fasziniert\, macht neugierig auf das Andere und f
 &uuml\;hrt zu wichtigen Bildungserfahrungen. Das werden wir u.a. anhand des
  Romans von Wolfgang Herrnd&ouml\;rfer &bdquo\;Tschick&ldquo\; thematisiere
 n.</p>\n<p>Weil die Begegnung mit dem Fremden ambivalent ist\, haben wir da
 s Thema der 4. Psychoanalytischen Herbstakademie &bdquo\;FREMDE IM KOPF &nd
 ash\; Zwischen Faszination\, Angst und Hass&ldquo\; genannt. Dar&uuml\;ber 
 mit uns nachzudenken\, laden wir Sie herzlich ein. Angesprochen werden Stud
 ierende aller Fachrichtungen\, die sich neugierig gehalten haben\; Berufst&
 auml\;tige\, die noch einmal etwas anderes wissen wollen\; Kolleginnen und 
 Kollegen anderer therapeutischer Richtungen und wer immer sich f&uuml\;r Ps
 ychoanalyse interessiert. Wir nehmen uns Zeit zur Diskussion und zum Gespr&
 auml\;ch mit Ihnen\, zum Beispiel in den Kaffee- und den Mittagspausen\, in
  denen wir Sie zu einem kleinen Imbiss einladen. Wir freuen uns auf Ihre Te
 ilnahme!</p>\n<p>Ingo Focke\, Vorsitzender der Deutschen Psychoanalytischen
  Gesellschaft (DPG &ndash\; Zweig der IPA)</p>\n<p>und das Programmkomitee:
  Jochen Haustein\, Klaus Grabska\, Eckehard Pioch\, Gabriele Amelung\, Joha
 nna Naumann und Wulf-Volker Lindner</p>\n<p>Informationen unter: <a href="h
 ttp://www.dpg-institut-hamburg.de">www.dpg-institut-hamburg.de</a></p>
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 hen Faszination\, Angst und Hass“
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu
  einem Vortrag mit Herrn Sebastian Krutzenbichler einladen:\n\n„Oft kommen 
 die wichtigen Fragen erst schrecklich lange nach der Antwort - oder " Sie s
 ind ein lüsterner Voyeur\, der mir seine schmutzigen Phantasien einreden wi
 ll!"\n\nZeit: Freitag\, 14. März 2014\, 19:00 – 20.30 Uhr\n\nOrt: Hörsaal d
 es CeKIB im Klinikum Nord - Haus 47 Erdgeschoss\n\nH. Sebastian Krutzenbich
 ler ist Lehr- und Kontrollanalytiker der Deutschen Psychoanalytischen Gesel
 lschaft (DPG) und DGPT am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Sie
 gen-Wittgenstein\, war lange Jahre Mitglied des Vorstandes der DPG sowie Le
 iter des Lehranalytiker-Gremiums der DPG. Er ist derzeit Leiter der Tageskl
 inik Netphen in der Klinik Wittgenstein und hat eine eigene Praxis.\n\nDer 
 Vortrag diskutiert Bruchstücke einer psychoanalytischen Behandlung zur Illu
 stration von elementarem Nichtwissen\, Übertragung\, Übertragungsneurose\, 
 Übertragungsträume\, Arbeit an und in der Übertragung\, Übertragungsliebe u
 nd Abstinenz.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte bei der BLÄ
 K/PTK sind beantragt. Für Ausbil-dungsteilnehmer und Studenten ist der Eint
 ritt frei.\n\nDas KIP in Kooperation mit der DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Reg
 ensburg\, der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und den Nürnberge
 r Ausbildungsinstituten IPNR und PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse gewe
 ckt zu haben und Sie zu diesem interessanten Vortrag begrüßen zu können.\n\
 n             \nDipl.-Psych. Dieter Meier                    Dipl.-Psych. H
 arald Kamm
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 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Sebastian Krutzenbichler: Oft kommen die wichtigen Fr
 agen erst schrecklich lange nach der Antwort - oder " Sie sind ein lüsterne
 r Voyeur\, der mir seine schmutzigen Phantasien einreden will!"
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DESCRIPTION:<div class="eight columns">\n<div class="gdlr-item gdlr-content
 -item">\n<h1><a href="http://www.ifps-forum2016.com/">The XIX International
  Forum of Psychoanalysis\, May 12th -15th\, 2016</a></h1>\n<h4>Violence\, T
 error and Terrorism Today: Psychoanalytic Perspectives</h4>\n<p><strong>Mis
 sion Statement</strong></p>\n<p>Global\, domestic\, and individual terror\,
  in its immensely diverse meanings and manifestations\, continues to crash 
 our internal and external worlds. Definitions of terrorism exist along a co
 ntinuum: a gamut that defines the myriad ways human beings torture and viol
 ate the lives and rights of others. On a daily basis we are witnesses to\, 
 and even victims of domestic abuse\, prison abuse\, lone acts of terrorism\
 , police brutality\, state sponsored terrorism\, and politically\, religiou
 sly or racially motivated terrorism.</p>\n<p>Terrorism is when we didn&rsqu
 o\;t see it coming. It is a profoundly disturbing psychology of war. We\, i
 n opposition to the terrorists\, are perceived as the deviant Other. Reduce
 d to this binary system of existence\, we are forced to think the unthinkab
 le\, and for the unthinkable to be thought has long been the province of ps
 ychoanalysis.</p>\n<p>Freud recognized the universal human capacity for agg
 ression and destruction. As psychoanalysts we have a responsibility to unde
 rstand the conditions that bring into being the acts of violence being perp
 etrated around the world.</p>\n<p>Social media has shrunk the world and cre
 ated a virtual community of hatred. The internet has contributed to the met
 astasizing and proliferation of terrorism. How do we as psychoanalysts resp
 ond to this metastasis?</p>\n<p>There are many theories. Some mental health
  clinicians and theorists\, political theorists\, and philosophers believe 
 that political and economic disenfranchisement with its concomitant sense o
 f powerlessness\, is a critical underlying impetus for terrorist aggression
 . Others view collective trauma as a pathway to terrorist activities. Psych
 oanalysts locate the antecedents of terror in early trauma\, in annihilatio
 n anxiety and in the aftermath of interpersonal violence that tragically ge
 ts turned inward.</p>\n<p>How can we understand the mind of a terrorist? Ho
 w can/do they understand ours? How do we understand the mind of the terrori
 zed? Who is vulnerable to recruitment by terrorist groups? How does the fac
 t of terrorism affect ordinary people? How does terrorism enter the consult
 ing room? How do we treat the traumatized victims of terrorism? How do we h
 eal our traumatized selves as therapists? There are many questions.</p>\n<p
 >The XIX International Forum of Psychoanalysis\, May 12-15\, 2016\, in New 
 York City\, will be devoted to exploring these themes connected to the prol
 iferation of terrorism in our time and the importance of living the examine
 d life in this reign of terror(ism). Please join the dialogue with colleagu
 es from 26 psychoanalytic societies around the world\, who are engaged with
  therapeutic issues regarding terrorism and its reverberations.</p>\n</div>
 \n</div>
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 sychology\, 20 West 74th Street\, New York\, NY 10023
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SUMMARY:XIX International Forum of Psychoanalysis: Violence\, Terror\, and 
 Terrorism today: Psychoanalytic Perspectives
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DESCRIPTION:Vortragsreihe\n\nPsychoanalyse im Gespräch\n\nAnhand von Schwer
 punkten unterschiedlicher Entwicklungsalter soll der teils schwierige Proze
 ss von Nähe- und Distanzerleben in der Beziehung zwischen Müttern und Töcht
 ern dargestellt werden.\n\nDr. phil. Lisa Koch ist niedergelassene Psychoan
 alytikerin und Lehranalytikerin am IPNR und KIP\n\nIn unserer Reihe in Koop
 eration mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen prakt
 izierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich mit verschiedenen Aspekten au
 s Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse
  als moderne Therapieform\, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich u
 nd erlebbar.\n\nFortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tät
 ige Zuhörer sind beantragt.\n\nIn Kooperation mit Institut für Psychoanalys
 e Nürnberg / Regensburg\n\nHinweise:           Wenn Sie alle Vorträge besuc
 hen zahlen Sie den Vorzugspreis von 21\,- / 15\,- €. Diese Option ist nur b
 ei Voranmeldung möglich.\n\nKosten:              pro Einzelvortrag 7\,- / 5
 \,-
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LOCATION:Evangelisches Bildungswerk Regensburg e. V.\, Bonhoeffer-Saal\, Am
  Ölberg 2\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Lisa Koch: Mutter und Tochter - eine Beziehung zwisch
 en Identifizierung und Differenzierung
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DESCRIPTION:Wie bei unseren früheren Liebhaberei-Veranstaltungen wollen wir
  uns auch diesmal mit Sigmund Freuds Psychoanalyse und ihrer Geschichte aus
 einandersetzen. Die Theorie der Psychoanalyse und ihre Entwicklung (Referen
 ten: Früh\, May\, Will) werden ebenso zur Diskussion gestellt wie biographi
 sche und institutionelle Aspekte der Geschichte der Psychoanalyse (Referent
 en: Aichhorn\, Schröter).\n\nWir bieten täglich vier Seminarsitzungen an – 
 mit Ausnahme des Dienstags\, an dem nur zwei Sitzungen stattfinden –\,  je 
 zwei längere am Vormittag und zwei kürzere am Nachmittag\, insgesamt also a
 chtzehn Sitzungen. Jeder Referent arbeitet mit allen Teilnehmern an seinem 
 Thema (siehe Stundenplan).\n\nDie Teilnehmer haben Gelegenheit\, fünf Tage 
 lang mit fünf Seminarleitern über sechs verschiedene Themen nachzudenken. D
 a die Gruppe nicht mehr als 25 Teilnehmer umfassen wird\, ist eine intensiv
 e Auseinandersetzung mit den angebotenen Themen möglich.\n\n\nLeiter der Ar
 beitsgruppen:\n\nThomas Aichhorn\, Friedl Früh\, Ulrike May\, Michael Schrö
 ter und Herbert Will.\n\nArbeitsgruppen zu folgenden Themen:\n\nDas Memoran
 dum von Ernst Kris und Anna Freuds Antwort aus 1945 (Aichhorn)\n\nSigmund F
 reuds psychoanalytisches Kind (Früh)\n\nFreud lesen: "Trauer und Melancholi
 e". Landauer\, Tausk\, Abraham und Ferenczi im Gespräch mit Freud (May)\n\n
 Diadochenkämpfe und ein Richtungsstreit: Zwei Krisen in der Geschichte der 
 Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft(1925/26 und 1929/1930) (Schröter)
 \n\nÜberzeugungen in der Psychoanalyse. Glauben\, Unglauben oder selbständi
 ges Denken? (Will)\n\nAus den Briefen von Anna Freud an Max Eitingon (Aichh
 orn u. Schröter).\n\nJeder an der Geschichte der Psychoanalyse und der Gesc
 hichte ihrer Theorie Interessierte kann an den Arbeitsgruppen aller Referen
 ten teilnehmen.\n\n5 Tage\, 5 Referenten\, 18 Termine für Arbeitsgruppen.\n
 \nProgramm\, Anfragen und Anmeldung:\nThomas Aichhorn\, Gentzgasse 125/13. 
 A-1180 Wien.\nthomas.aichhorn@chello.at\n
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SUMMARY:Freudianische Liebhabereien: Geschichte und Gegenwart (III)
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DESCRIPTION:In dieser Supervisionsgruppe treffen sich psychotherapeutisch t
 ätige Kollegen und Kolleginnen viermal im Jahr\, um ausführlich über ihre B
 ehandlungsfälle zu sprechen. Dies können Vignetten oder konkrete Behandlung
 sprobleme sein – auch ganze Behandlungsverläufe können supervidiert werden.
 \n\nDabei soll der Fokus auf Grundkonzepte der Psychoanalyse und Tiefenpsyc
 hologie ausgerichtet werden\, sowohl was die Krankheitstheorie\, die Behand
 lungsplanung als auch die Interventionsstrategien angeht.\n\nWir bieten ein
 e Gruppe an\, die sich – nach dem ersten Termin – für weitere drei Treffen 
 bindet. Jedes Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Te
 ilnehmer(in) 150\,- Euro (zahlbar pro Treffen)\n\nTermine: 05.10.2013\, 18.
 01.2014\, 22.02.2014\, 22.03.2014\, jeweils 10:00-15:00 Uhr\n\nVeranstaltun
 gsort: IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozent(in): Dipl. Psych. C.
  Scholz-Schneider (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)\, Dipl. Psych. Dr. 
 H. Ühlein (Psychoanalytiker/Lehranalytiker)
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstrasse
  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Laufende Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:<p>&nbsp\;</p>\n<p><a href="http://www.dpv-psa.de/termine/dpv-f
 ruehjahrs-und-herbsttagung/fruehjahrstagung-2015/">DPV-Fr&uuml\;hjahrstagun
 g</a></p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>Einladung zur Fr&uuml\;hjahrstagung 2015<br /
 > <br /> Liebe Kolleginnen und Kollegen\, liebe G&auml\;ste\,<br /> <br /> 
 mit dem Thema &bdquo\;Pluralit&auml\;t und Singularit&auml\;t der Psychoana
 lyse&ldquo\; greifen wir einen Diskurs und eine Problematik auf\, die eine 
 gro&szlig\;e Aktualit&auml\;t und Dringlichkeit in vielen Bereichen der Psy
 choanalyse haben. Wir markieren mit dem Thema ein Spannungsfeld\, das sich 
 zwischen der unbestreitbaren Vielfalt und Vielstimmigkeit der modernen Psyc
 hoanalyse auf der einen Seite und ihrer Einzigartigkeit in theoretischer un
 d methodischer Hinsicht auf der anderen Seite er&ouml\;ffnet.<br /> <br /> 
 Die Pluralit&auml\;t manifestiert sich in der klinischen Arbeit jedes einze
 lnen Psychoanalytikers und der Konzeptualisierung individueller Arbeitsmode
 lle. Sie spiegelt sich im Leben der Institute wider und zeigt sich in den u
 nterschiedlichen Forschungsans&auml\;tzen\, in denen auch die Interdiszipli
 narit&auml\;t\, beispielsweise mit der Entwicklungspsychologie und den Neur
 owissenschaften\, zunehmend Beachtung findet. Sie findet sich auch im Dialo
 g mit Philosophie\, Kunst und Literatur in der Anwendung in unterschiedlich
 en Kulturen und nicht zuletzt in den notwendigen Antworten auf dringliche\,
  aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen.<br /> <br /> Die 
 Singularit&auml\;t zeigt sich in dem einzigartigen Ansatz der Psychoanalyse
 \, auf die Bedeutung und Wirksamkeit unbewusster Prozesse f&uuml\;r das men
 schliche Leben sowohl theoretisch als auch praktisch zu antworten. Die psyc
 hoanalytische Situation mit ihrem spezifischen Rahmen und Setting bleibt ei
 ne einzigartige Forschungs- und Heilmethode\, in der die psychische Assozia
 tivit&auml\;t\, &Uuml\;bertragung\, Gegen&uuml\;bertragung und Widerstand s
 owie die unvermeidliche Konfliktstruktur basale Elemente der psychoanalytis
 chen Arbeit sind. Dieses Spannungsfeld stellt f&uuml\;r jeden einzelnen Psy
 choanalytiker eine gro&szlig\;e Herausforderung dar\, da es hier um die Aus
 einandersetzung und Integration ganz verschiedener\, teilweise gegens&auml\
 ;tzlicher und widerspr&uuml\;chlicher Anforderungen von innen und au&szlig\
 ;en geht. Es mag mit diesen Spannungen zu tun haben\, dass sich bei der fra
 glos bleibenden Attraktivit&auml\;t der Psychoanalyse f&uuml\;r junge &Auml
 \;rzte\, Psychologen und andere Wissenschaftler gegenw&auml\;rtig doch nur 
 wenige f&uuml\;r diesen analytischen Weg entscheiden k&ouml\;nnen. Wir glau
 ben\, dass es unumg&auml\;nglich ist\, sowohl Singularit&auml\;t als auch P
 luralit&auml\;t zu verdeutlichen und die damit implizierten Kontroversen ei
 nem produktiven Streit zuzuf&uuml\;hren. In diesem Sinne haben wir ein Prog
 ramm f&uuml\;r die diesj&auml\;hrige Fr&uuml\;hjahrstagung zusammenzustelle
 n versucht\, das dieses Spannungsfeld in seinem ganzen Umfang sichtbar\, ab
 er auch diskutierbar und erlebbar machen soll.<br /> <br /> Mit zwei &ouml\
 ;ffentlichen Veranstaltungen\, einer verbesserten Vorinformation auf der DP
 VHomepage und einem Forum zum &Ouml\;ffentlichen Vortrag m&ouml\;chten wir 
 Anreize f&uuml\;r die Diskussion setzen.<br /> <br /> Wir freuen uns sehr\,
  wenn Sie sich von diesem Tagungsthema angesprochen f&uuml\;hlen und laden 
 Sie ganz herzlich ein\, an der Fr&uuml\;hjahrstagung der DPV in Kassel teil
 zunehmen.<br /> <br /> Gebhard Allert\, Konrad R&uuml\;hling\, Ralf Zwiebel
 <br /> <br /><a href="http://psychoanalyse-bamberg.de/index.php/downloads-2
 /veranstaltungen?download=75:03-06-06-2015-dpv-fruehjahrstagung-pluralitaet
 -und-singularitaet-der-psychoanalyse"> Download des Programmheftes</a></p>
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LOCATION:Kongress Palais Kassel\, Holger-Börner-Platz 1\, 34119 Kassel
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SUMMARY:DPV Frühjahrstagung: Pluralität und Singularität der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Welcome!\n\nIt is our sincere pleasure to welcome you to the Eu
 ropean Federation for Psychoanalytic Psychotherapy (EFPP) conference that w
 ill take place in Belgrade\, Serbia\, from 10-13 of May\, 2018.\nThe confer
 ence theme "The challenge of Social Traumata - Inner Worlds of Outer Realit
 ies"\, chosen in spite of numerous global events that are changing the enti
 re world\, from territories to societies\, will be explored by the two EFPP
  sections dealing with the aspects of Group and Adult Individual psychother
 apy.\nLeading experts in psychoanalysis\, psychoanalytic psychotherapy\, an
 d group analysis from all over the world will be joining us in Belgrade.\nB
 y following the tradition of previous EFPP conferences\, we hope you will j
 oin us and create a memorable and valuable experience together.\nLooking fo
 rward to seeing you in Belgrade!\n\nAnne-Marie Schloesser\nPresident of the
  EFPP\nEFPP Board\n\nUlrich Schultz-Venrath\nChair\nScientific Committee\n\
 nTija Despotović\nChair\nOrganising Committee
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 , Serbia
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SUMMARY:EFPP-Conference: The Challenge of Social Traumata - The Inner World
 s of Outer Realities
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 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Dipl.-Psych. Caroline Scholz: Was ist eine Depression und was ist n
 ormales Unglücklichsein?
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 pup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/image
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  alt="XXI INTERNATIONAL FORUM PSYCHONALYSIS0001" /></a><a href="https://www
 .psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/XXI INTERNATIONAL FOR
 UM PSYCHONALYSIS0002.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="http
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 IONAL%20FORUM%20PSYCHONALYSIS0002.png" alt="XXI INTERNATIONAL FORUM PSYCHON
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 agung%202019%20Kongressprogramm0001.png" alt="DGPT Jahrestagung 2019 Kongre
 ssprogramm0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:70. Jahrestagung der DGPT: Generativität
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DESCRIPTION:<div><a href="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstal
 tungen/2019/PSY_FUER_ELISE_A3.jpg" data-rokbox="1" target="_blank"><img src
 ="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/PSY_FUER_ELI
 SE_A3.jpg" alt="PSY FUER ELISE A3" /></a></div>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein
  Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ präsentieren Psychoanalytiker der 
 Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg ausgewählte Filme un
 d laden im Anschluss daran ein\, sich über Gedanken\, Gefühle und Reaktione
 n auf die Inhalte auszutauschen.</div>\n<div>"Für Elise". Ein Film von Wolf
 gang Dinslage. Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend 
 mit Ihnen!</div>\n<div>Reservierung und Vorverkauf unter <a href="http://ww
 w.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Für Elise
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DESCRIPTION:Funktionelle Magen-Darmbeschwerden wie das Reizdarmsyndrom (RDS
 ) sind häufige Beschwerdebilder\, die in den Ordinationen von HausärztInnen
  und GastroenterologInnen sowie psychotherapeutischen Praxen behandelt werd
 en. Die Magen-Darmbeschwerden sind mit Medikamenten häufig schlecht beeinfl
 ussbar. Konzepte zur Pathogenese\, Diagnostik und Therapie des RDS werden u
 nter Berücksichtigung der Brain-Gut-Achse vermittelt. Es wird eine Übersich
 t psychotherapeutischer Behandlungsansätze unter Einbeziehung der gut focus
 ed Hypnotherapie gegeben.\n\nFrau Univ. Prof. Dr. Gabriele Moser ist Fachär
 ztin für Innere Medizin\, Psychotherapeutin\, mit Diplom für Psychosomatisc
 he und Psychotherapeutische Medizin\, Leitung der wissenschaftlichen Arbeit
 sgruppe und Ambulanz für gastroenterologische Psychosomatik an der Univ. Kl
 inik für Innere Medizin III\, Medizinische Universität Wien.\n\nMitarbeit a
 n mehreren Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften zur Diagnostik und T
 herapie des Reizdarmsyndroms. \nWeitere Infos zur Person www.gabrielemoser.
 at\n\nKosten: 10 Euro. Für den Vortrag ist keine Anmeldung erforderlich. Fr
 eier Eintritt für MitarbeiterInnen des Klinikums.\n\nFortbildungspunkte sin
 d beantragt.\n\nMit kollegialen Grüßen\n\nProf. Dr. Wolfgang SöllnerProf. D
 r. Jörg WiesseDr. Martin Ehl
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:PIN: Vortrag Frau Prof. Gabriele Moser: "Reizdarm-Syndrom: Die `Bra
 in-Gut-Achse` und psychotherapeutische Behandlungsansätze"
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DESCRIPTION:Mit der erfolgreichen Approbation und Abschlussprüfung im gewäh
 lten Psychotherapieverfahren ist es zunächst geschafft: man kann im ersehnt
 en\, mit viel Mühe und Anstrengung erlernten Beruf als Psychotherapeut(in) 
 tätig werden!\n\nDie Beziehungen zu den Patienten entwickeln sich\, das eig
 ene professionelle Selbst entfaltet sich im Kontakt mit der Kollegengruppe\
 , man gewinnt zunehmend Routine. Gleichzeitig aber sind – nicht nur zu Begi
 nn der Berufstätigkeit – viele Fragen weiterhin offen: Welche Rolle spielt 
 die therapeutische Tätigkeit im eigenen Leben? Welche Wünsche verbinden sic
 h damit? Gibt es einen kollegialen Rahmen\, der Sicherheit verspricht? Welc
 he Desillusionierungen hinsichtlich der Wirksamkeit der psychotherapeutisch
 en Tätigkeit finden statt? Wie kann man weiter lernen\, welchen Schwerpunkt
  setzt man?\n\nIn diesem Seminar\, das berufsbegleitend und langfristig ang
 elegt ist\, sollen nicht nur neueste Forschungsdaten zu diesen Fragen vorge
 legt und diskutiert werden\, sondern auch sukzessive jene Stadien der beruf
 lichen Weiterentwicklung in diesem „unmöglichen“ Beruf beschrieben und hint
 erfragt werden\, spezielle Entwicklungslinien benannt und im gemeinsamen Na
 chdenken fassbarer gemacht werden.\n\nDas Seminar ist für alle psychotherap
 eutisch Tätigen offen - mit viel und wenig Berufserfahrung - und ist als Ge
 legenheit konzipiert\, die vielfältigen Erfahrungen in diesem Beruf miteina
 nder zu besprechen und gegenseitig voneinander zu lernen. Wir beginnen mit 
 einer Einführung\, die dazu einladen soll\, über die Lust an der Psychother
 apie und die Einschränkungen dieses besonderen Berufs zu sprechen und diese
  zu durchdenken.\n\nDas erste Treffen umfasst zwei Doppelstunden\, Kosten p
 ro Teilnehmer(in) 100\,- Euro\n\nTermin: 25.01.2014\, 10:00-14:00 Uhr\n\nVe
 ranstaltungsort: IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozentin: Dipl. P
 sych. G. Grünewald-Zemsch (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)
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  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Fortbildungsveranstaltung: Nach der Abschlussprüfung: Der Psy
 chotherapeut\, der sich entwickelt …
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DESCRIPTION:<div class="mod_newsreader block">\n<div class="layout_full blo
 ck">\n<div class="ce_text block">\n<p>Der 29. Kongress der &bdquo\;Europ&au
 ml\;ische Psychoanalytische F&ouml\;deration (EPF)&ldquo\; wird vom 18. bis
  20. M&auml\;rz 2016 in Berlin auf Einladung der beiden deutschen psychoana
 lytischen Gesellschaften DPG und DPV in Berlin&nbsp\;stattfinden. Die EPF i
 st ein Zusammenschluss aller europ&auml\;ischen Gesellschaften der Internat
 ionalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPA)\, es sind 29 Zweiggesellschaft
 en\, 6 &bdquo\;Provisonal Societies&ldquo\; und 7 &bdquo\;Study-Groups&ldqu
 o\;. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Website der EPF <a href="http://w
 ww.epf-fep.eu/ger">www.epf-fep.eu/ger</a>&nbsp\;&nbsp\;</p>\n<p>Zum 2. Mal 
 nach 1993 werden die Mitglieder der Europ&auml\;ischen Gesellschaften nach 
 Berlin zu einer Konferenz kommen\, die das 50 j&auml\;hrige Jubil&auml\;um 
 der EPF feiern wird. Das ist eine besondere Ehre und Verpflichtung f&uuml\;
 r unsere Gesellschaften. Zum Abschluss der diesj&auml\;hrigen Tagung der EP
 F in Stockholm haben wir mit einer musikalisch unterlegten Dia-Pr&auml\;sen
 tation zur Konferenz 2016 eingeladen. Die Vorbereitungsgruppe hatte sich ge
 fragt\, wie k&ouml\;nnen wir angemessen in eine Stadt einladen\, die f&uuml
 \;r die Entwicklung der Psychoanalyse und die Begr&uuml\;ndung einer analyt
 ischen Ausbildung eine so wichtige Bedeutung hatte wie Berlin\, und aus der
  sich eine ma&szlig\;lose Destruktivit&auml\;t Geltung verschafft hatte\, d
 ie das menschliche Vorstellungsverm&ouml\;gen &uuml\;bersteigt. Schauen Sie
  sich unseren Einladungsfilm an. &nbsp\;Au&szlig\;erdem finden Sie hier auc
 h die Einf&uuml\;hrung des Vorstands der EPF zum Konferenzthema &bdquo\;&iq
 uest\;Autorit&auml\;t?&ldquo\;.</p>\n<p>2016 wird es zu einem Wechsel des V
 orstands der EPF kommen\, die Administration unter Leitung von Serge Frisch
  wird von der neugew&auml\;hlten unter Leitung von Jorge Canestri abgel&oum
 l\;st werden.&nbsp\;</p>\n<p>Ich lade alle Kolleginnen und Kollegen herzlic
 h zur 29. Konferenz der EPF ein.&nbsp\;</p>\n<p>Ingo Focke (Vorsitzender de
 r DPG)</p>\n<p><a href="http://www.dpg-psa.de/files/DPG-ContentDownloads/Me
 nue%20News/EPF%20Berlin%202016_final%20version.mov" target="_blank"><strong
 >Ansehen der&nbsp\;Dia-Show zur Konferenz 2016&nbsp\;in Berlin\, Pr&auml\;s
 entation vom M&auml\;rz 2015 in Stockholm</strong></a></p>\n<p>------------
 ---------------------------------------------------------------------------
 --------------</p>\n</div>\n<div class="ce_text block">\n<h1>Argument</h1>\
 n<p><strong><a href="http://www.dpg-psa.de/files/DPG-ContentDownloads/Menue
 %20News/argument-epf-de-1.pdf" target="_blank"><strong>Download des Beitrag
 s "Argument" als PDF</strong></a></strong></p>\n<p><strong>&iquest\;</stron
 g><strong>Autorit&auml\;t?</strong></p>\n<p>Einf&uuml\;hrung in das Tagungs
 thema des 29. EPF-Kongresses Berlin\, M&auml\;rz 2016</p>\n<p>Dank der Einl
 adung der beiden deutschen psychoanalytischen Gesellschaften und ihrer Pr&a
 uml\;sidenten Gebhart Aller und Ingo Focke sind wir jetzt wieder in Berlin\
 , wo 1993 der 13. EPF-Kongress zum Thema &bdquo\; Liebe\, Hass und Gewalt&l
 dquo\; stattgefunden hat.</p>\n<p>Eine h&auml\;ufig ge&auml\;u&szlig\;erte 
 Klage unserer Zeit ist: fehlende Autorit&auml\;t! Ein weitverbreiteter Mang
 el\, der sowohl das Verhalten der Jugendlichen wie den Ablauf des politisch
 en und wirtschaftlichen Lebens beeintr&auml\;chtigen solle. Allt&auml\;glic
 h in allen Milieus vorgetragen sieht die erw&auml\;hnte Klage voraus\, alle
 s werde &bdquo\;den Bach heruntergehen&ldquo\;\, jegliche soziale Bindung u
 nd das Leben in Gesellschaft w&uuml\;rden sich aufl&ouml\;sen.</p>\n<p>Eine
  zwiesp&auml\;ltige Klage allerdings: Auf der einen Seite ruft man nach der
  Autorit&auml\;t\, auf der anderen Seite schreit man auf gegen deren &Uuml\
 ;bertreibungen\, ihre Omnipr&auml\;senz\, ihre arglistige Aus&uuml\;bung un
 d die sich daraus ergebende Unterwerfung.</p>\n<p>Wo ist die goldene Mitte\
 , das Gleichgewicht zwischen der &bdquo\;notwendigen&ldquo\; Autorit&auml\;
 t und den zu bek&auml\;mpfenden &Uuml\;bertreibungen? Aber zeigt die t&auml
 \;gliche Erfahrung nicht\, dass die Autorit&auml\;t dort\, wo sie manifest 
 in Erscheinung tritt\, bereits auf ihr Versagen verweist? Wenn sie manifest
  wird\, beweist die Autorit&auml\;t\, dass sie nicht mehr wirksam ist. M&uu
 ml\;sste sie also sozusagen im Schatten bleiben\, &bdquo\;von selbst&ldquo\
 ; funktionieren\, ohne direkt zum Ausdruck gebracht werden zu m&uuml\;ssen?
 </p>\n<p>Aus diesem Grund haben wir dieses sehr komplexe Thema Autorit&auml
 \;t f&uuml\;r diese Tagung der EPF in Berlin vorgeschlagen. Und um den hera
 usfordernden Charakter des Themas noch zu unterstreichen\, haben wir f&uuml
 \;r ein spanisches Satzzeichen optiert\, f&uuml\;r das umgekehrte\, dem Wor
 t vorausgehende Fragezeichen. <strong>&iquest\;</strong><strong>Autorit&aum
 l\;t?</strong></p>\n<p>Von der Autorit&auml\;t zum Autoritarismus &ndash\; 
 aber auch den antiautorit&auml\;ren Bewegungen im Mai 68 &ndash\;\, von ein
 er &bdquo\;unbestrittenen&ldquo\; rassischen Autorit&auml\;t bis hin zum Au
 fkommen der xenophoben Diskurse in Europa gibt es zahlreiche explorierbare 
 Wege. In unserem Argument werden wir nur einige von ihnen erw&auml\;hnen\, 
 dabei aber im Sinn behalten\, dass Autorit&auml\;t nicht gleich Autoritaris
 mus ist und auch nicht gleich Macht oder Charisma. Der gangbare Weg ist sch
 mal.</p>\n<p>Es wird nicht nur darum gehen\, die Triebfedern\, Wirkungen un
 d Wege der Autorit&auml\;t auszuloten\, sondern vor allem darum\, den Stell
 enwert der Autorit&auml\;t in der analytischen Praxis sowie die Autorit&aum
 l\;t der Rede von Analytikern in unseren Gesellschaften zu hinterfragen. We
 lche Autorit&auml\;t aber? Die des Analytikers\, die der Psychoanalyse und 
 die der Institutionen\, die zur Ausbildung der Analytiker geschaffen wurden
 . Kurz\, wir k&ouml\;nnten ganz einfach sagen: die Autorit&auml\;t der &Uum
 l\;bertragung.</p>\n<p>Die Frage nach der Autorit&auml\;t in der Psychoanal
 yse scheint einen gro&szlig\;en Bogen zu beschreiben\, der von der Leichtgl
 &auml\;ubigkeit der die Autorit&auml\;t begr&uuml\;ndenden Liebe bis hin zu
 r Angst vor dem Verlust dieser Liebe reicht\, die das &Uuml\;ber-Ich st&aum
 l\;rkt. Die Leichtgl&auml\;ubigkeit der Liebe ist untrennbar mit der Erfahr
 ung der Hypnose verbunden\, der &bdquo\;<em>gl&auml\;ubigen Geringf&uuml\;g
 igkeit der Hypnotisierten gegen ihren Hypnotiseur</em>&ldquo\;\, schreibt F
 reud 1905 in den <em>Drei Versuchen </em>(GW V\, S.50 Fu&szlig\;note). Soll
 te dies die Grunderfahrung sein?</p>\n<p>F&uuml\;r die Psychoanalyse ist Au
 torit&auml\;t die der Elternfiguren oder ihrer eventuellen Substitute. Die 
 Figur des Hypnotiseurs (der alle libidin&ouml\;sen Kr&auml\;fte auf sich ko
 nzentriert) ist deren erstes Modell\, eine Figur\, die f&uuml\;r Freud durc
 h die mythische Konstruktion des Aufstands der Urhorde gegen die Autorit&au
 ml\;t des Vaters an Komplexit&auml\;t gewinnt. Ein Aufstand\, dessen Folgen
  betr&auml\;chtlich sind: die Ambivalenz der Gef&uuml\;hle und das unabl&au
 ml\;ssige Wirken des Schuldgef&uuml\;hls.</p>\n<p>Ganz anders stellt sich d
 ie Situation dar\, wenn diese Autorit&auml\;t verinnerlicht wurde. Nichts e
 ntgeht dem &Uuml\;ber-Ich\, es ist eine allwissende\, strenge oder gar gef&
 auml\;hrliche Autorit&auml\;t.</p>\n<p>F&uuml\;r Freud kann die Autorit&aum
 l\;t zwingend und gewaltt&auml\;tig sein. Dies beruht auf seiner Konzeption
  der menschlichen Gemeinschaft. Was f&uuml\;r ihn eine Gemeinschaft n&auml\
 ;mlich zusammenh&auml\;lt\, sind &bdquo\;<em>der Zwang der Gewalt und die G
 ef&uuml\;hlsbindungen &ndash\; Identifizierungen hei&szlig\;t man sie techn
 isch &ndash\; der Mitglieder</em>&ldquo\; (Freud 1933)</p>\n<p>.</p>\n<p>Au
 torit&auml\;t ist nicht nur eine &auml\;u&szlig\;ere Angelegenheit. Anders 
 ausgedr&uuml\;ckt: Sie ist ebenso &auml\;u&szlig\;erlich wie innerlich\, ei
 ne Beziehung ebenso wie ein gesellschaftliches Ph&auml\;nomen. Sie h&auml\;
 ngt eng mit Liebesverlust und Gef&uuml\;hlsbindung zusammen.</p>\n<p>Ein st
 ets heikler Punkt ist der suggestive Untergrund der &Uuml\;bertragung\, ihr
  wilder und wenig rationaler Anteil. Im Grunde &ndash\; die Liebe? Wenn wir
  uns darin einig werden\, dass die Suggestion ein wichtiger Teil des Wirken
 s und der Autorit&auml\;t der &Uuml\;bertragung ausmacht\, warum sollte man
  dann die Suggestion nicht direkt einsetzen\, beispielsweise &uuml\;ber Hyp
 nose? Und is
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SUMMARY:European Psychoanalytic Federation 29th Annual Conference: ¿Authori
 ty?
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Musil: Der Mann ohne Eigenschaften
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DESCRIPTION:Ausgehend von Melanie Kleins erster Erwähnung des Konzepts der 
 projektiven Identifizierung wird eine theoretische Darstellung dieses Konze
 pts sowohl hinsichtlich seiner unterschiedlichen Verwendungen im Sinne komm
 unikativer Prozesse oder eines Abwehrvorgangs als auch seiner unterschiedli
 chen Motive wie z.B. der Mitteilung primitiver Seelenzustände\, der Kontakt
 aufnahme und Empathie oder der omnipotenten Kontrolle des Objekts gegeben. 
 Im Weiteren werden zwei klinische Sequenzen aus einer analytischen Behandlu
 ng einer jungen Patientin unter besonderer Berücksichtigung des Übertragung
 s-Gegenübertragungs-Geschehens im Hier und Jetzt dargestellt. Diese werden 
 dann zu den anfänglich erwähnten theoretischen Aspekten in Beziehung gesetz
 t\, wobei vor allem konzeptionelle Überlegungen von R. Money-Kyrle (1956) u
 nd Heinz Weiß (2009) in der Ausarbeitung Berücksichtigung finden.
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LOCATION:Untere Baustraße 20\, 90478 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:NLFP: Vortrag Petra Jacobi-Konen: Im Hier und jetzt- Überlegungen z
 um Konzept der projektiven Identifizierung aus theoretischer und klinischer
  Sicht 
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DESCRIPTION:<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/down
 loads-2/veranstaltungen?download=139:31-05-03-06-2018-dpg-jahrestagung-in-h
 amburg-wenn-die-zeit-nicht-alle-wunden-heilt-trauma-und-transformation">Dow
 nload Flyer</a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/down
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung: Wenn Zeit nicht alle Wunden heilt - Trauma und Tr
 ansformation
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 "jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de
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SUMMARY:L’inconscio oggi: intrecci prospettici tra Psicoanalisi e Neuroscie
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 n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;
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 bsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n
 <p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;<
 /p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nb
 sp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<
 p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</
 p>
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SUMMARY:g'scheid schlau: Vortrag Dr. Axel Rösche: Das Unbewusste im Alltag 
 - Freud´sche Versprecher\, Verhörer\, Verleser und andere Sonderbarkeiten -
  mit assoziativem Bildmaterial
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Wieland: Agathon
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nDas Verfassen der Berichte an
  den Gutachter (TP/PA) ist immer wieder mit Problemen\, Fragen - und - auch
  Schrecken verbunden. Dem wollen wir uns anhand von Beispielen der Teinehme
 r theoretisch und praktisch annähern und gemeinsam Lösungen erarbeiten.\n\n
 Der Weg von den probatorischen Sitzungen mit einem Nachdenken über den Pati
 enten hin zur Formulierung des Berichtes (unter Berücksichtigung von Strukt
 ur- und Konfliktpathologie) soll nicht nur Mühe bereiten\, sondern auch zu 
 mehr Klarheit in der zugrundeliegenden Psychodynamik und den daraus folgend
 en Behandhlungsstrategien führen - und vieleicht sogar lustvoll sein.\n\nDa
 s Seminar umfasst zwei Doppelstunden\, Kosten pro Teilnehmer(in) 120 €.\n\n
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: S. Ühlein\, E. Raith-Ruder: Berichte schreiben 
 - schreckliche Lust?
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DESCRIPTION:Datum:   01.05.2016\n\nOrt:        PIN  (Institut für Psychodyn
 amische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprech
 tstraße)\, 90478 Nürnberg\n\nURL:       <http://www.psychoanalyse-laienforu
 m.de/> http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 10\,00 – E
 UR 5\,00 für Mitglieder und Gäste mit Ermäßigung \n\nDozent:  Prof. Dr. Fri
 edhelm Kröll\, Soziologe - Nürnberg\n\nBeschreibung:\n\nSonntagssoiree „Eri
 nnern und Erzählen“\, veranstaltet gemeinsam von NLFP\, PIN und PDG\n\n>> K
 ommunikationspathologie <<\n\nZur kommunikationstheoretischen Interpretatio
 n der Freudschen Lehre vom Unbewussten bei Jürgen Habermas\n\nBegründet in 
 einer lebensgeschichtlichen Grunderfahrung\, Stigmatisierung\, gehört Haber
 mas zu den aufmerksamsten Lesern des Freudschen Werks. Dessen Lehre vom Unb
 ewussten als dem mächtigen „inneren Ausland“\, für Habermas ein wahrhaft ge
 glückter Terminus Freuds\, wird in die international rezipierte „Theorie de
 s kommunikativen Handelns“ an zentraler Stelle\, der „Kommunikationspatholo
 gie“ eingewoben. Aber\, ist Kommunikationspathologie“\, die „systematisch v
 erzerrte Kommunikation“\, nicht der Normalfall von Intersubjektivität?\n\n
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SUMMARY:NLFP - "Kommunikationspathologie" mit Prof. Dr. F. Kröll
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DESCRIPTION:Der Übergang ins Erwachsenenalter ist mit der Bewältigung zahlr
 eicher Entwicklungsaufgaben verbunden. Vor einem psychoanalytischen Hinterg
 rund soll aufgezeigt werden\, wie dies gerade in unserer heutigen Zeit mit 
 Entwicklungshemmungen\, Fixierungen\, aber auch zufriedenstellenden Lösunge
 n verbunden sein kann.\n\nDr. med. Axel Rösche\, FA für Kinder- und Jugendp
 sychiatrie\, Psychoanalytiker (DPG/DGPT)\, ehem. Ltd. OA der Klinik für KJP
 P Nürnberg\, seit 2013 in eigener Praxis niedergelassen.
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SUMMARY:20.04.2015: Vortrag Axel Rösche: Adoleszenz im 21 Jahrhundert: Aufb
 ruch\, Stillstand\, unendliche Geschichte oder ewige Sehnsucht
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DESCRIPTION:<div>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten 
 Sie herzlich zu einem Vortrag mit <strong>Herrn Prof. Dr. med. Michael Erma
 nn</strong> einladen:</p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>„Von der
  Aggression zum Terror – Sind wir im Krieg?“</strong></p>\n<p style="text-a
 lign: center\;"><strong>Zeit: Freitag\, 11. November 2017\, 19:00-20.30 Uhr
 </strong></p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Ort: Klinikum Nord\,
  Haus 57\, Hörsaal 1. Stock <br /></strong></p>\n<p>Prof. Dr. med. Michael 
 Ermann ist Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, Psychoanalytiker\, P
 rofessor em. für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Ludwig-
 Maximilians-Universität München.</p>\n<p>Michael Ermann geht von einem ange
 borenen archaischen (ungestalteten) Aggressionspotential aus.</p>\n<p>Diese
 s wird in der individuellen Dimension durch „genügend gute“ Entwicklungsbed
 ingungen und eine fördernde Erziehung und auf der soziokulturellen Ebene du
 rch den Zivilisationsprozess gebändigt und kultiviert. Seine These ist\, da
 ss die Kultivierung der Aggression unter ungünstigen sozialen Bedingungen w
 ie Terror und Krieg\, Flucht und Vertreibung\, Armut\, Missbrauch usw. von 
 vorn herein misslingt oder einem Regressionsprozess zum Opfer fällt. Dabei 
 stehen die individuelle Verrohung und die destruktionsfördernden sozialen P
 rozesse in einer Wechselwirkung zu einander.</p>\n<p>Es kommt zu einem zirk
 ulären Prozess projektiver und identifikatorischer Art. Er leitet eine Regr
 ession ein\, in der kultivierte Werte und Ideale verloren gehen und die Des
 truktion entbindet.</p>\n<p>Der Eintritt beträgt <strong>10 € </strong>- fü
 r Studenten und Weiterbildungsteilnehmer frei.</p>\n<p>Fortbildungspunkte b
 ei der BLÄK/PTK sind beantragt.</p>\n<p>Die DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Rege
 nsburg in Kooperation mit der <em>Klinik für Psychosomatik und Psychotherap
 ie</em> und den Nürnberger Ausbildungsinstituten <em>IPNR\, KIP</em> und <e
 m>PIN</em> würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu de
 m Vortrag begrüßen zu können.</p>\n<p>Harald Kamm&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Bamberg\, 10.10.2014</p>\n<p>Leiter der DPG-Arbeits
 gruppe</p>\n</div>
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SUMMARY:Vortrag Michael Ermann: Von der Aggression zum Terror - Sind wir im
  Krieg?
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/20231012_Film_auf_der_Couch_Tar-1.png" class="jcepopup" dat
 a-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/verans
 taltungen/2023/20231012_Film_auf_der_Couch_Tar-1.png" alt="20231012 Film au
 f der Couch Tar 1" width="1654" height="2339" /></a></div>\n<div>In der Fil
 mreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ <br /> präsentieren Psy
 choanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und <br /> Psychotherapie Nürn
 berg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran <br /> ein\, sich über 
 Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte <br /> auszutauschen.</di
 v>\n<div></div>\n<div>"<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A1r">Tár
 </a>". Ein Film von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Todd_Field">Todd
  Field</a>.</div>\n<div></div>\n<div>Wir freuen uns auf einen spannenden un
 d interessanten Abend mit Ihnen!</div>\n<div></div>\n<div>Reservierung und 
 Vorverkauf unter <a href="https://www.casablanca-nuernberg.de/">www.casabla
 nca-nuernberg.de</a>.</div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Tár
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2024/Flyer Das emotionals Bedeutsame in der Supervision\, Münche
 n 2024-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psyc
 hoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/Flyer%20Das%20emotionals%2
 0Bedeutsame%20in%20der%20Supervision\,%20München%202024-1.png" alt="Flyer D
 as emotionals Bedeutsame in der Supervision\, München 2024 1" width="2355" 
 height="1670" /></a></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg
 .de/images/veranstaltungen/2024/Flyer Das emotionals Bedeutsame in der Supe
 rvision\, München 2024-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="
 https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/Flyer%20Da
 s%20emotionals%20Bedeutsame%20in%20der%20Supervision\,%20München%202024-2.p
 ng" alt="Flyer Das emotionals Bedeutsame in der Supervision\, München 2024 
 2" width="2355" height="1670" /></a></div>
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LOCATION:Klinikum Rechts der Isar\, TU München\, Ismaninger Str. 22\, 81675
  München
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SUMMARY:Das emotional Bedeutsame erfassen in der Supervision
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Psychologie der Liebe im Lied der Klassik und Ro
 mantik
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, sehr verehrte Damen und Herren
 \,\n\nwir möchten Sie herzlich zu einem Workshop mit Udo Hock am Samstag\, 
 17. Januar 2015 von 10:00 – 16:00 Uhr in die Ambulanz des KIP Instituts in 
 der Pirckheimer Straße 4 in Nürnberg einladen.\n\nThema: Jean Laplanche\n\n
 Udo Hock\, Dr. phil.\, Studium in Berlin und Paris\, ist Psychoanalytiker i
 n Privatpraxis (DPV/IPV) und Übersetzer und Herausgeber der Werke von Jean 
 Laplanche ins Deutsche. \n\nBegrenzte Teilnehmerzahl. Für die Veranstaltung
  wurden von der PTK Bayern 7 Punkte anerkannt.\n\nWir bitten um Verständnis
 \, dass wir einen Unkostenbeitrag von € 20 erheben müssen.\n\nDer Text für 
 den Workshop wird rechtzeitig per E-Mail an die Teilnehmer verschickt.\n\nW
 er am Nachmittag einen klinischen Fall vorstellen möchte\, wird gebeten\, d
 ies dem Sekretariat mitzuteilen.\n\nZum Workshop ist eine Anmeldung im Sekr
 etariat des KIP Instituts erforderlich\, bitte bis spätestens 10. Januar an
  mailto:sekretariat@kinderanalytisches-institut.de oder unter 0911/ 400 865
 9.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Dr. Jörg Wiesse \nDr. Harald Kamm\n\
 nDer Workshop zu Jean Laplanche und seiner Allgemeinen Verführungstheorie i
 st als Fortsetzung unserer ersten Veranstaltung im Oktober 2013 und des Wor
 kshops vom 17. Mai 2014 gedacht\, steht aber auch Neueinsteigern offen. Bes
 ondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich\, der für die Lektüre ausgewäh
 lte Text wird vor Ort zur Verfügung gestellt. Der Workshop ist zweigeteilt:
  Am Vormittag werden wir folgenden Text von Laplanche gemeinsam laut lesen 
 und kommentieren: „Die\nrätselhaften Botschaften des Anderen und ihre Konse
 quenzen für den Begriff des Unbewußten“. Dieses methodische Vorgehen hat si
 ch in den ersten Treffen sehr bewährt. Die kollektive Erfahrung des abschni
 ttsweise Lesens und Diskutierens war für alle Beteiligten bereichernd und h
 at der Gruppe einen vertieften Einblick in die Theoriebildung Laplanches ge
 geben. Der Text ist im Übrigen sehr dicht\, aber nicht zu kompliziert gesch
 rieben und eignet sich besonders gut\, in gemeinsamer Lektüre erarbeitet zu
  werden.\n\nNach der Mittagspause werden wir ausführlich einen klinischen F
 all besprechen. Dabei interessieren uns besonders folgende Fragestellungen:
  Wo zeigt sich in der Symptomatik\, aber auch im Stundenmaterial der Nieder
 schlag der infantilen Sexualität? Wie lässt sich Laplanches Axiom\, wonach 
 sich das Unbewusste erst über den Anderen herausbildet\, gewinnbringend in 
 die klinische Arbeit umsetzen? \n\nJean Laplanche (1924 – 2012) war französ
 ischer Psychoanalytiker und zugleich Professor an der Université Paris VII.
  In jahrzehntelanger Arbeit hat er versucht\, Freuds frühe Verführungstheor
 ie für die psychoanalytische Theorie und Praxis zu erneuern und hat schließ
 lich daraus Die Allgemeine Verführungstheorie entwickelt. Er war Leiter der
  ersten französischen Gesamtausgabe der psychoanalytischen Schriften Freuds
 \, die inzwischen fast vollständig erschienen ist. Zuletzt auf Deutsch: „Ne
 ue Grundlagen für die Psychoanalyse“ (1987/2011) sowie „Leben und Tod in de
 r Psychoanalyse (1970/2014).
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SUMMARY:Workshop Udo Hock: Jean Laplanche
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=177:21-24-05-2021-dpv-fruehjahrstagung-2021-jensei
 ts-des-lustprinzips-zur-theoretischen-und-klinischen-aktualitaet-100-jahre-
 danach"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2021/2021-05_DPV_Frühjahrstagung_-01.png" alt="2020 05 Programm Onlineve
 rsion Fruehjahrstagung 2020 Mainz 01" width="1166" height="1654" /></a></di
 v>
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SUMMARY:DPV-Frühjahrstagung 2021 Online: 100 Jahre Jenseits des Lustprinzip
 s. Zur theoretischen und klinischen Aktualität 100 Jahre danach.
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DESCRIPTION:<div><strong>Sonntag\, 17.05.2020\, 18:00 – 20:00 Uhr</strong> 
 <br />Aus der Reihe „Erinnern und Erzählen“ <br />Sonntagssoirèe<br /><br /
 ><strong>Prof. Dr. Friedhelm Kröll\, Soziologe </strong><br /><br /><strong
 >Thomas Mann: &lt\;&lt\; Die Stellung Freuds in der modernen Geistesgeschic
 hte &gt\;&gt\; (1929)</strong><br />Im Jahre seines Nobelpreises für Litera
 tur hält Thomas Mann im Verein für medizinische Psychologie\, München\, sei
 nen fulminanten Vortrag zur epochalen Ortsbestimmung der Freudschen Psychoa
 nalyse. Dies\, nachdem er im Epochenroman „Der Zauberberg“ im Wege subtiler
  poetischer Reflexionen die erhellende Kraft der Psychoanalyse fruchtbar ge
 macht hat. Thomas Mann? Er darf füglich zu den luzidesten Interpreten der P
 sychoanalyse gezählt werden.<br /><br />Anmeldung erforderlich: <a href="ma
 ilto:sekretariat@psychodynamisches-institut.de">sekretariat@psychodynamisch
 es-institut.de</a><br />Kosten: € 10\,--/€ 5\,-- für Mitglieder des PIN\, M
 itglieder des NLFP\, KandidatInnen von CGJM\, IPNR\, KIP\, PIN\, WIPP<br />
 <br />Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Nürnberger Laienforum für Psychoan
 alyse e.V. NLFP&nbsp\;</div>
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LOCATION:Untere Baustraße 20\, 90478 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:PIN: Prof. Dr. F. Kröll: Thomas Mann: Die Stellung Freuds in der mo
 dernen Geistesgeschichte (1929)
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nich möchte Sie herzlich zu 
 unserer nächsten Arbeitsgruppensitzung mit Frau Dr. Inge Weber einladen. Si
 e ist Lehranalytikerin und Supervisorin am Lou Andreas-Salomé Institut für 
 Psychoanalyse und Psychotherapie (DPG\, VaKJP) Göttingen e.V.\, Mitglied de
 r DPG und der DGPT\, ausgewiesene Expertin der Biographie und Texte Lou And
 reas-Salomés und unter anderem Herausgeberin deren Werke.\nDas Leben der Lo
 u Andreas-Salome\, die am 12. Februar 1861 in St. Petersburg geboren wurde 
 und am 5. Februar 1937 in Göttingen verstorben ist\, umfasst die Emanzipati
 on vom zaristischen Rußland mit Hilfe eines sehr scharfen und sich keinerle
 i Zwängen beugenden Verstandes\, die finanzielle Unabhängigkeit mit Hilfe d
 er Schriftstellerei und die bereitwillige umfassende Akzeptanz des psychoan
 alytischen Prinzips in Bewunderung ihres Gründers. Die Stadien dieses Leben
 s könnten auch betitelt werden mit den Namen der Weggefährten jener Zeiten 
 – Friedrich Nietzsche\, Rainer Maria Rilke\, Sigmund Freud –\, man wird dam
 it jedoch diesem selbstbestimmten Frauenleben nicht annähernd gerecht.\n\nD
 ie Veranstaltung widmet sich dem Aufsatz Lou Andrea-Salomés\n\n„Was daraus 
 folgt\, daß es nicht die Frau gewesen ist\, die den Vater totgeschlagen hat
 “\n\nund gliedert sich in folgende Aspekte:\n\n•Zur Einführung: Lou Andreas
 -Salomé (* 1861) und Sigmund Freud (*1856): Zwei Zeitgenossen – zwei Welten
 : Parallelisierung der Biographien in gebotener Kürze\n•Sigmund Freud und L
 ou Andreas-Salomé: Der Gründer der PSA und die Schriftstellerin und Autorin
  philosophischer Essays: UBW und Narzissmus - ihr gemeinsames  Forschungsfe
 ld\n•Lou Andreas-Salomé: „Was daraus folgt\, daß es nicht die Frau gewesen 
 ist\, die den Vater totgeschlagen hat“ (1927): Einordnung in die Texte zur 
 Psychoanalyse von Lou Andreas-Salomé\, Skizzierung des Gedankenganges\n\nDi
 e Lektüre obigen als PDF-Datei beigefügten Textes wird vorausgesetzt und al
 s Diskussionsgrundlage dienen.
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstraße 
 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: DPG-Arbeitsgruppe: Vortrag Inge Weber zu Lou Andreas Salome: 
 „Was daraus folgt\, daß es nicht die Frau gewesen ist\, die den Vater totge
 schlagen hat“
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Allucinatorio0001.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><
 img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/A
 llucinatorio0001.png" alt="Allucinatorio0001" /></a><a href="https://www.ps
 ychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Allucinatorio0002.png" c
 lass="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bambe
 rg.de/images/veranstaltungen/2019/Allucinatorio0002.png" alt="Allucinatorio
 0002" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstalt
 ungen/2019/Allucinatorio0003.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img s
 rc="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Alluci
 natorio0003.png" alt="Allucinatorio0003" /></a></div>
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LOCATION:Università di Bologna\, Dipartimento di Psicologia\, Viale Berti P
 ichat 5\, Bologna
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SUMMARY:Allucinatorio / Allucinazioni: psicosi e oltre
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=144:14-12-2018-pathologie-und-normalitae
 t-in-der-gegenwart-ambivalenzen-des-messens-zaehlens-und-klassifizierens-in
 -psychoanalyse-und-kultur">Download Flyer</a><br /><br /><br />\n<div>&nbsp
 \;</div>\n<br /> <br /> <br /><br /><br />\n<div><img src="https://www.psyc
 hoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2018/Flyer_Pathologie%20und%20N
 ormalität_1.png" alt="Flyer Pathologie und Normalität 1" /></div>\n<br /> <
 br /><br />\n<div><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ver
 anstaltungen/2018/Flyer_Pathologie%20und%20Normalität_2.png" alt="Flyer Pat
 hologie und Normalität 2" /></div>\n</div>
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LOCATION:Sigmund-Freud-Institut\, Myliusstraße 20\, 60323 Frankfurt am Main
 \, Hessen\, Deutschland
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SUMMARY:Pathologie und Normalität in der Gegenwart - Ambivalenzen des Messe
 ns\, Zählens und Klassifizierens in Psychoanalyse und Kultur
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DESCRIPTION:Berlin\n\nDie Psychoanalyse in der Tradition der (Selbst-) Aufk
 lärung erhellt den psychischen Niederschlag zwischenmenschlicher Erfahrunge
 n\, körperlicher Gegebenheiten sowie gesellschaftlicher und kultureller Bed
 ingungen. So erschien sie in den Anfangsjahren als unzeitgemäß fortschrittl
 ich\, gegenwärtig scheint sie unzeitgemäß überholt. Unter dem Eindruck wese
 ntlicher Strömungen derzeitigen Lebensgefühls wie Beschleunigung und Selbst
 optimierung wirkt die Psychoanalyse rückwärts gewandt mit dem Verweis auf B
 egrenzungen der Conditio humana.\n\nDie Rahmenbedingungen eines marktwirtsc
 haftlich geprägten Gesundheitswesens verändern Konzepte zur Gestaltung psyc
 hotherapeutischer Aus- und Weiterbildung wie die rechtlichen Strukturen psy
 chotherapeutischer Gesundheitsversorgung mit Folgen für den klinischen Allt
 ag in der analytischen Psychotherapie\, Psychosomatik\, Tiefenpsychologie\,
  in der analytischen Kinder- und Jugendlichen- und der analytischen Gruppen
 therapie.\n\nWelche Begründungen belegen\, dass analytische Behandlungsbedi
 ngungen und therapeutische Prozesse Zeit brauchen? Gibt es mehr oder wenige
 r zeitgemäße psychoanalytische metapsychologische Konzepte? Ist der Ruf nac
 h einer sogenannten Allgemeinen Psychotherapie zeitgemäß oder eher der Erha
 lt der verfahrensspezifischen Psychotherapie?\n\nFinden sich in den Nachbar
 disziplinen\, wie den Kultur-\, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften od
 er den Neurowissenschaften zusätzliche Antworten auf unsere Fragen?\n\nWir 
 laden Sie herzlich ein\, mit Ihren Gedanken zur Arbeit an diesen Fragen bei
 zutragen.\n\nWir hoffen auf Ihre rege Beteiligung!
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LOCATION:Hotel Maritim\,Stauffenbergstr. 26\,10785 Berlin
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SUMMARY:DGPT-Jahrestagung: unZEITGEMÄSSES
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DESCRIPTION:Datum: Samstag\, 06. April 2019\n\nOrt: Klinik für Psychosomati
 sche Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutte
 rhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:  http://www.psych
 oanalyse-laienforum.de/\n\nKosten: 15 € für Mitglieder (30 € für Nicht-Mitg
 lieder)\n\nWorkshop-Leitung:  Sandra Beck\, Therapeutin für Konzentrative B
 ewegungstherapie\n\nBeschreibung: Workshop „Bindungsstörungen – Behandlungs
 ansätze mittels Konzentrativer Bewegungstherapie (KTB)\n\nDie konzentrative
  Bewegungstherapie (KBT) ist eine körperorientierte psychotherapeutische Me
 thode\, bei der Wahrnehmen und Bewegung als Grundlage des Denkens\, Fühlens
  und Handelns diagnostisch und therapeutisch genutzt werden. Ausgehend von 
 der Bindungstheorie erleben die Teilnehmer/innen praxisnah die verschiedene
 n Bindungsstile. Darauf aufbauend werden KBT-Behandlungsansätze abgeleitet.
 \n\nInfos zum Workshop:\nDieser Workshop wird für Mitglieder des NLFP angeb
 oten. Teilnehmerzahl: max. 10. Bei freien Plätzen ist auch die Teilnahme vo
 n Nicht-Mitgliedern möglich. Schriftliche Anmeldung bis 15.März erforderlic
 h unter psychoanalyse.laienforum@freenet.de oder Margareta Müller\, Metthin
 gstr. 35\, 90480 Nbg.\n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Workshop "Bindungsstörungen" - Sandra Beck\, Therapeutin für
  Konzentrative Bewegungstherapie
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DESCRIPTION:ACHTUNG!! Leider muß der angekündigte Vortrag wegen Krankheit a
 usfallen. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.\n\nVortragsreihe\
 n\nPsychoanalyse im Gespräch\n\nEin Plädoyer für (Re-)Sozialisierung als ge
 samtgesellschaftliche Aufgabe\n\nDipl. Psych. Markus G. Feil leitet die Psy
 chotherapeutischen Fachambulanzen für Gewalt- und Sexualstraftäter des Ev. 
 Hilfswerks München\n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für 
 Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu
  Wort\, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Pra
 xis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, a
 ber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.\n\nFortbildungsp
 unkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt.\n
 \nIn Kooperation mit Institut für Psychoanalyse Nürnberg / Regensburg\n\nHi
 nweise:           Wenn Sie alle Vorträge besuchen zahlen Sie den Vorzugspre
 is von 21\,- / 15\,- €. Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\n\nK
 osten:              pro Einzelvortrag 7\,- / 5\,-
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LOCATION:Evangelisches Bildungswerk Regensburg e. V.\, Bonhoeffer-Saal\, Am
  Ölberg 2\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:ACHTUNG!! Leider muß der angekündigte Vortrag wegen Krankheit ausfa
 llen. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. IPNR: Vortrag Markus 
 Feil: Warum eine Gesellschaft den Umgang mit Straftätern nicht allein der J
 ustiz überlassen sollte
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/RBK-Einladung_Tagung-Wiederholung_2019_Online-1.png" class=
 "jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de
 /images/veranstaltungen/2019/RBK-Einladung_Tagung-Wiederholung_2019_Online-
 1.png" alt="RBK Einladung Tagung Wiederholung 2019 Online 1" /></a></div>\n
 <div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div><a href="h
 ttps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/RBK-Einladu
 ng_Tagung-Wiederholung_2019_Online-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1
 "><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/201
 9/RBK-Einladung_Tagung-Wiederholung_2019_Online-2.png" alt="RBK Einladung T
 agung Wiederholung 2019 Online 2" /></a></div>
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LOCATION:Auerbachstraße 110\, 70376 Stuttgart\, Baden-Württemberg\, Deutsch
 land
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SUMMARY:„Wiederholung und Wiederholungszwang – Neuere Psychoanalytische Ans
 ätze“\, “Repetition and the Repetition Compulsion – Current Psychoanalytic 
 Approaches”
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/PSY_LARA_19050001.jpg" class="jcepopup" data-mediabox="1"><
 img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/P
 SY_LARA_19050001.jpg" alt="PSY LARA 19050001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</d
 iv>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ prä
 sentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapi
 e Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über G
 edanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.</div>\n<div
 >"<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lara_(2019)">Lara</a>". Ein Film v
 on <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jan-Ole_Gerster">Jan-Ole Gerster<
 /a>. Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend mit Ihnen!
 </div>\n<div>Reservierung und Vorverkauf unter <a href="http://www.casablan
 ca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></div>
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LOCATION:Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Lara
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DESCRIPTION:<div>Die alle zwei Jahre stattfindende Deutschsprachige Interna
 tionale Psychoanalytische Tagung (DIPsaT) soll auch 2020 wieder die Gelegen
 heit bieten\, mit interessierten KollegInnen aus den IPV-Gesellschaften des
  deutschsprachigen Raums – DPG\, DPV\, WPV\, WAP\, SGPsa – wichtige Fragen 
 der zeitgenössischen analytischen Praxis zu erörtern. Im bewährten Format w
 erden die Hauptvorträge und Koreferate im Plenum diskutiert. Am Nachmittag 
 gibt es ein Angebot zur Supervision\, das die Möglichkeit bietet\, außerhal
 b der üblichen Bezugsgruppen über Fälle zu sprechen.</div>\n<div><a class="
 jcepopup" href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen
 /2020/Programm%20DIPSAT%202020-1.png" data-mediabox="1"><img src="https://w
 ww.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Programm%20DIPSAT%2
 02020-1.png" alt="Programm DIPSAT 2020 1" /></a></div>\n<div><a class="jcep
 opup" href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/202
 0/Programm%20DIPSAT%202020-2.png" data-mediabox="1"><img src="https://www.p
 sychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Programm%20DIPSAT%20202
 0-2.png" alt="Programm DIPSAT 2020 2" /></a><a class="jcepopup" href="https
 ://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Programm%20DIPS
 AT%202020-3.png" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamb
 erg.de/images/veranstaltungen/2020/Programm%20DIPSAT%202020-3.png" alt="Pro
 gramm DIPSAT 2020 3" /></a><a class="jcepopup" href="https://www.psychoanal
 yse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Programm%20DIPSAT%202020-4.png" 
 data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ver
 anstaltungen/2020/Programm%20DIPSAT%202020-4.png" alt="Programm DIPSAT 2020
  4" /></a></div>
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LOCATION:Frankgasse 8\, 1090 Wien\, Wien\, Österreich
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SUMMARY:9. Deutschsprachige Internationale Psychoanalytische Tagung (DIPsaT
 ) 2020
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DESCRIPTION:<div><a href="images/veranstaltungen/2019/Plakat-web final 2019
 -1.png" data-rokbox="1" target="_blank"><img src="images/veranstaltungen/20
 19/Plakat-web%20final%202019-1.png" alt="Plakat web final 2019 1" /></a></d
 iv>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp
 \;</div>
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LOCATION:Kaulbachstraße 31A\, 80539 München\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:3. Münchner Frühjahrsakademie: Psychoanalyse Reloaded - Trauma
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.epf-fep.eu/de/event/epcus-2"><img src
 ="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/240507r_
 epcus9_leaflet-web-1.png" alt="240507r epcus9 leaflet web 1" width="1717" h
 eight="827" /></a></div>
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LOCATION:EPF House\, Brussels
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SUMMARY:European Psychoanalytic Conference for University Students – EPCUS 
 - „WHY WAR? A psychoanalytic exploration of the intrapsychic\, the interper
 sonal and the intersocietal”
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nich möchte Sie herzlich zu 
 unserer nächsten Arbeitsgruppensitzung\, die wie immer am letzten Mittwoch 
 im November von den Weiterbildungsteilnehmern mitgestaltet wird\, einladen.
 \n\nDie Sitzung findet statt am Mittwoch\, den 26. November 2014\, 19:00 Uh
 r in den Räumen des Instituts\, Penzstr. 10\, Nürnberg \n\nDie Weiterbildun
 gsteilnehmer äußerten den Wunsch\, den Artikel\n\nBolognini S (2013) Die in
 stitutionelle und die innere Familie des Analytikers. Forum Psychoanal 29(3
 ):357–372. doi: 10.1007/s00451-013-0156-x\n\nzu diskutieren. Der Text kann 
 im Sekretariat angefordert werden.\n\nEs wäre sehr schön\, wenn möglichst v
 iele von Ihnen zu diesem Treffen kämen\, um sich an der Diskussion zusammen
  mit den Weiterbildungsteilnehmern zu beteiligen.\n\nMit herzlichen Grüßen\
 ,\n\nHarald Kamm\nLeiter der Arbeitsgruppe
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LOCATION:IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: H. Kamm: DPG-Arbeitsgruppe mit den Kandidaten
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DESCRIPTION:Moderne Imaginationsverfahren und die 'Aktive Imagination' C.G.
  Jungs
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LOCATION:Gemeindesaal St. Egidien\, Egidienplatz 29\, 90403 Nürnberg
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse - Prof. Dr. phil. Ralf T. V
 ogel: Bilder der Seele
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LOCATION:Maritim-Hotel - Bad Homburg
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung: Das Fremde in uns – das Fremde bei uns
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, sehr verehrte Gäste\,\n\ndas S
 prechen mit dem Körper und über den Körper\, seinen Bildern und Symptomen i
 st das von uns gewählte Thema für unsere diesjährige Jahrestagung\, deren P
 rogramm wir Ihnen hiermit vorstellen.\n\nAusgehend von Gesten\, Blicken\, B
 ewegungen und Zeichen\, mit denen unsere Körper jenseits der Worte szenisch
  miteinander kommunizieren\, suchen wir nach den körperlichen Kommunikation
 smöglichkeiten des Menschen – im üblichen und symptomatischen Kontext. Dies
  beinhaltet auch die Suche nach den körperlichen Manifestationen der Affekt
 e und nach den körperlichen Spuren früherer seelischer Traumata und Verletz
 ungen. Dabei wissen wir um die biografischen und kulturellen Überformungen 
 des Körperbilds und Körpererlebens sowie der sozialen Überlagerung scheinba
 r naturgegebener biologischer Körperveränderungen\, die sich im Gender- und
  Generationendiskurs zeigen und die innere Verbindung zwischen aktuellen ku
 lturellen Strömungen und den unbewussten Körperinszenierungen herstellen – 
 in den Essstörungen\, den Selbstverletzungen und den vielen Formen sexuelle
 r Selbstdarstellung.\n\nWir fragen\, inwieweit unsere medial geprägte Kultu
 r mit ihren körperlichen Leistungsanforderungen nach umfassender Fitness\, 
 Gesundheit und Vitalität umgekehrt auch ein Anwachsen psychosomatischer Sym
 ptome und Krisen befördert.\n\nEs ist uns gelungen\, eine Reihe renommierte
 r Kolleginnen und Kollegen aus unserer Gesellschaft und den Nachbardiszipli
 nen für die Hauptvorträge\, Foren und Arbeitsgruppen dieser Tagung zu gewin
 nen – wir hoffen auf Ihr Interesse\, zahlreiche Anmeldungen und einen lebha
 ften Austausch in Berlin.\n\nMit herzlichen Grüßen für einen schönen Sommer
 \n\nSusanne Walz-Pawlita\nVorsitzende\n\nBeate Unruh\nStellv. Vorsitzende\n
 \nBernhard Janta\nStellv. Vorsitzender
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LOCATION:Universität der Künste\, Hardenbergstraße 33\, 10623 Berlin
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SUMMARY:DGPT Jahrestagung 2015: Körper-Sprachen
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DESCRIPTION:<div class="wbevent-inside">\n<div class="wbevent-date">\n<p>Da
 l 23/11/2018&nbsp\;to&nbsp\;25/11/2018</p>\n</div>\n<p><em><strong>Convegno
  Nazionale\, &nbsp\;23-25 novembre 2018\, Roma – Dalla consultazione alla c
 ostruzione della relazione </strong><strong>analitica</strong></em></p>\n<p
 >dal 23 al 25 novembre 2018 si terrà a Roma il Convegno Nazionale dal titol
 o <strong>Dalla consultazione alla costruzione della relazione analitica</s
 trong>\, organizzato dalla Società Psicoanalitica Italiana con la collabora
 zione del Centro di Psicoanalisi Romano e del Centro Psicoanalitico di Roma
 . Sarà un’altra importante occasione di ricerca e di lavoro\, centrata sull
 a metodologia della consultazione e sulla diagnosi in psicoanalisi. Parteci
 peranno infatti al Convegno tutti i Servizi di Consultazione dei Centri Psi
 coanalitici – che si confronteranno in una giornata di pre-convegno riserva
 ta solo ai Soci – oltre che diversi psicoanalisti che si sono dedicati al t
 ema dei primi colloqui e dei delicati processi coinvolti nella costruzione 
 della relazione analitica\, sia nella stanza d’analisi sia nel contesto ist
 ituzionale dei Servizi di Consultazione. Ospite internazionale del Convegno
  sarà Christopher Bollas\, figura di spicco dello “storico” gruppo degli In
 dipendenti Britannici.</p>\n<p><a href="https://www.spiweb.it/rivista-di-ps
 icoanalisi-20171/">Rivista di psicoanalisi volume LXIV-1- Gennaio Marzo 201
 8</a></p>\n<p><a href="https://www.spiweb.it/wp-content/uploads/2018/05/ind
 ice-interno-rivista-2018-1.pdf">Scarica l’Indice</a></p>\n<p>Vedi anche:&nb
 sp\;<a href="http://www.cmp-spiweb.it/pubblicazioni/pubblicazione.asp?id_no
 tizia=203" target="_blank" rel="noopener">L’assetto mentale dello psicanali
 sta nella consultazione</a></p>\n</div>
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SUMMARY:Convegno della Società Psicoanalitica Italiana - Dalla consultazion
 e alla costruzione della relazione analitica
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DESCRIPTION:<h4 style="text-align: justify\;display: block\;margin: 0\;padd
 ing: 0\;color: #949494\;font-family: Georgia\;font-size: 20px\;font-style: 
 italic\;font-weight: normal\;line-height: 125%\;letter-spacing: normal\;"><
 span style="font-size:14px"><span style="color:#000000">The\n 9th Edition o
 f the IPD/NPSA Rome Conference will take place on 25th and\n 26th January 2
 025. It will employ a hybrid format\, offering the choice \nof attendance e
 ither in person at Hotel D'Azeglio or online.  <br>\nThe conference will ad
 dress the topic of body image construction\, with a\n focus on both theoret
 ical research into its formation and clinical \nresearch into eating disord
 ers and dysmorphophobia.<br>\nOn Saturday\, a discussion on the constructio
 n of body image will draw \nupon the perspectives of Philosophy of Mind (S.
  Gallagher)\, Neuroscience\n (V. Gallese) and Neuroaesthetics (L. Oppenheim
 ).  <br>\nOn Sunday\, clinical cases and a panel discussion will address th
 e \nclinical issue of how to deal with body image disorders\, with \ncontri
 butions from the audience.<br>\nThe conference will be delivered in English
  with simultaneous translation into Italian.  <br>\nEarly bird registration
  deadline: 30th September\, 2024<br>\n<br>\nRegistration: www.ipdneuroscien
 ce.com<br>\nProgram:</span><a data-saferedirecturl="https://www.google.com/
 url?q=https://drive.google.com/file/d/1VFgR7SM80DZ-INOQ7eH7dcd4nF0tSsOv/vie
 w?usp%3Ddrive_link&amp\;source=gmail&amp\;ust=1725697290586000&amp\;usg=AOv
 Vaw3Xq7pdMFXhkUt5zeiDD0x_" href="https://ipdneuroscience.us4.list-manage.co
 m/track/click?u=cff2363eebb40404e9dbce981&amp\;id=504374353a&amp\;e=45896c0
 a46" target="_blank" style="mso-line-height-rule: exactly\;-ms-text-size-ad
 just: 100%\;-webkit-text-size-adjust: 100%\;color: #007C89\;font-weight: no
 rmal\;text-decoration: underline\;"><span style="color:#000000">https://dri
 ve.google.com/file/d/1VFgR7SM80DZ-INOQ7eH7dcd4nF0tSsOv/view?usp=drive_link<
 /span></a><br>\n<br>\n<span style="color:#000000"></span></span></h4>
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SUMMARY:9th Edition of the IPD/NPSA Rome Conference
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=149:09-10-02-2019-exploring-the-self">Do
 wnload Flyer</a><br /> <br /> The 4° IPD Rome Conference 2019 will offer a 
 contribute in the field of the “Exploration of the Self”\, summoning three 
 experts from Neuroscience and Psychoanalysis. They are invited to share the
 ir points of view in order to bridge different disciplines involved in the 
 tentative to define one of the most complex\, elusive and intriguing concep
 t: the Self. Vilayanur Ramachandran\, (S.Diego University\, USA) world know
 n neuroscientist for his pivotal experiments about Self-perception\, will e
 xplore the interface between neurosensoriality and building of the Self. Ge
 orge Northoff (Ottawa University\, Canada) will focus on the neural basis o
 f the Self as explored through his work on neuroimaging studies. His work a
 bout the perception of space and time related to the sense of Self has brou
 ght to the new concept of neuropsychodinamic psychopatology. Mario Rossi Mo
 nti (Università di Urbino\, Italia /Società Psicoanalitica Italiana) will o
 ffer a psychodynamic overview of the development of the Self according to a
  psychoanalytic and phenomenological approach in the frame of postmodern cu
 ltural transformations: from the “Protean Self “ of Turkle to the borderlin
 e identity diffusion. On Sunday session leading exponents of different ther
 apeutic approaches will join the discussion of a clinical case\, related to
  relevant disturbances of the Self.</div>
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SUMMARY:Exploring the Self
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DESCRIPTION:An alle Mitglieder und Gäste der DPG-AG München\n\nEinladung zu
 r DPG-AG München\n\nam\n\nFreitag\, den 7. November 2014 um 19.00 Uhr\n\nOr
 t: Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 80336 München\nAb
 teilung Psychotherapie und Psychosomatik\, 4. Stock\, Atelier\n\nLiebe Koll
 eginnen\, liebe Kollegen\,\n\nherzlich laden wir Sie zu unserer nächsten Ve
 ranstaltung ein:\n\n„Psychoanalytiker als Kriegskinder“\n\nDr. Harald Kamm\
 , Nürnberg\, niedergelassener Psychoanalytiker und Leiter der DPG AG Nürnbe
 rg schreibt dazu:\n\n„Aus dem Forschungsprojekt Kriegskindheit an der Ludwi
 g Maximilian Universität München (http://www.kriegskindheit.de) werde ich a
 us dem Teilprojekt berichten\, wie Psychoanalytiker\, die ihre Kindheit im 
 Zweiten Weltkrieg und während des Nationalsozialismus erlebt haben\, sich ä
 ußern\, wenn sie zu ihrer Lebensgeschichte\, persönlichen Entwicklung\, psy
 choanalytischen Sozialisation und heutigen Berufspraxis interviewt werden. 
 Insbesondere wird der Frage nachgegangen\, ob und wie sich Krieg und Nation
 alsozialismus auf die Lehranalyse ausgewirkt haben\, wie diese in der Erinn
 erung der damaligen Kandidaten repräsentiert ist\, wenn Krieg und Nationals
 ozialismus für Analysanden und Lehranalytiker einen gemeinsamen Erfahrungsh
 intergrund bilden.“\n\nWir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion und Ihr 
 zahlreiches Erscheinen.\n\nHediaty Utari-Witt\nHeidi Spanl\nFalk Stakelbeck
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SUMMARY:Fällt streikbedingt aus!! - DPG-Arbeitsgruppe München: Harald Kamm:
  Vortrag: Kriegskindheit
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SUMMARY:23rd Joseph Sandler Psychoanalytic Research Conference: Narcissism:
  Clinicians and Researchers in Dialogue
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DESCRIPTION:<div><a href="images/veranstaltungen/2026/Sy39-Programm-1.png" 
 class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="images/veranstaltungen/2026/Sy
 39-Programm-1.png" alt="Sy39 Programm 1" width="2339" height="1654" /></a><
 /div>\n<div></div>\n<div></div>\n<div></div>\n<div><a href="images/veransta
 ltungen/2026/Sy39-Programm-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img s
 rc="images/veranstaltungen/2026/Sy39-Programm-2.png" alt="Sy39 Programm 2" 
 width="2339" height="1654" /></a><br /><br /><br /><span>Das Symposion zur 
 Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich Ende Februar/Anfang März statt
 . Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger\, wur
 de es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut fü
 r Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger O
 rganisatoren 2010 ihre Funktion aufgaben\, wurde das Symposion nach Berlin 
 verlegt\, wo es bis 2020 von Michael Schröter (Berlin)\, Thomas Aichhorn (W
 ien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägerschaft des<span>&nbs
 p\;</span></span><a href="http://www.charite.de/medizingeschichte/" target=
 "_blank" rel="noopener">INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN</a><span><span
 >&nbsp\;</span>an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wurde. Se
 kretariell wird es seit 2011 von Sabine Selle (Charité) betreut. Ebenfalls 
 seit 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter. Der Tagungsor
 t war bis 2019 auf dem Charité-Gelände in Berlin-Mitte. 2020 wurde das Symp
 osion erstmals in den Räumen der&nbsp\;<span>&nbsp\;</span></span><a href="
 https://www.ipu-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">International Ps
 ychoanalytic University<span>&nbsp\;</span></a><span>(IPU) abgehalten. Ab 2
 021 liegt die Organisation in den Händen von Ludger M. Hermanns\, Rainer He
 rrn und Andrea Huppke (alle Berlin). Die ersten beiden Treffen der neuen Äg
 ide musste Corona-bedingt im online-Modus stattfinden. Ab 2023 findet das S
 ymposion als Hyprid-Veranstaltung sowohl live als auch online statt. – Für 
 die Teilnahme werden Zertifizierungspunkte vergeben.</span><br /><br /><spa
 n>In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen Fo
 rum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich heraus
 gebildet. Das Programm wird in der Hauptsache nicht "gemacht"\, sondern rep
 räsentiert laufende Arbeitsprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angebo
 ten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher\, d
 ie gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus v
 erschiedenen Fakultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vors
 tellung einschlägiger Arbeiten.</span></div>\n<p>Kontakt:</p>\n<p>Ludger M.
  Hermanns:&nbsp\;<a href="https://www.luzifer-amor.de/extras/symposion#">LM
 -Hermanns@t-online.de</a><br />Rainer Herrn:&nbsp\;<a href="https://www.luz
 ifer-amor.de/extras/symposion#">rainerherrn@gmx.de</a><br />Andrea Huppke:&
 nbsp\;<a href="https://www.luzifer-amor.de/extras/symposion#">a.huppke@web.
 de</a><br />Tagungsbüro (Sabine Selle):&nbsp\;<a href="https://www.luzifer-
 amor.de/extras/symposion#">sabine.selle@charite.de</a></p>\n<div></div>\n<d
 iv></div>\n<div></div>\n<p>23.–33. Symposion in Berlin\, 2010–2020<br />34.
 –35. Symposion\, 2021 und 2022: wegen Corona als Zoom-Veranstaltung</p>\n<d
 iv></div>\n<div></div>\n<div></div>\n<p><a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Sy39-Programm.pdf">Programm 2026</a><br /><a h
 ref="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy38-Programm.p
 df">Programm 2025</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/b
 ilder/Downloads/Sy37-Programm.pdf">Programm 2024</a><br /><a href="https://
 www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy36-Programm.pdf">Programm 
 2023</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloa
 ds/Sy35-Programm_online_final.pdf">Programm 2022</a><br /><a href="https://
 www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy34-Programm2.pdf">Programm
  2021</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downlo
 ads/Sy33-Programm.pdf">Programm 2020</a><br /><a href="https://www.luzifer-
 amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy32-Programm-1.pdf">Programm 2019</a><b
 r /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy31-Pr
 ogramm.pdf">Programm 2018</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fil
 eadmin/bilder/Downloads/Sy30-Programm3.pdf">Programm 2017</a><br /><a href=
 "https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy29-Programm.pdf">
 Programm 2016</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilde
 r/Downloads/Sy28-Programm.pdf">Programm 2015</a><br /><a href="https://www.
 luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy27-Programm1.pdf">Programm 201
 4</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/
 Sy26-Programm.pdf">Programm 2013</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor
 .de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy25-Programm2.pdf">Programm 2012</a><br /><
 a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy24-Program
 m2.pdf">Programm 2011</a><br /><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadm
 in/bilder/Downloads/Sy23-Programm4.pdf">Programm 2010</a></p>\n<div></div>\
 n<p><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Symposi
 en_1-22.pdf" target="_blank" rel="noopener">Symposien 1–22 in Kassel und Tü
 bingen</a></p>
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SUMMARY:39. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:In dieser Supervisionsgruppe treffen sich psychotherapeutisch t
 ätige Kollegen und Kolleginnen viermal im Jahr\, um ausführlich über ihre B
 ehandlungsfälle zu sprechen. Dies können Vignetten oder konkrete Behandlung
 sprobleme sein – auch ganze Behandlungsverläufe können supervidiert werden.
 \n\nDabei soll der Fokus auf Grundkonzepte der Psychoanalyse und Tiefenpsyc
 hologie ausgerichtet werden\, sowohl was die Krankheitstheorie\, die Behand
 lungsplanung als auch die Interventionsstrategien angeht.\n\nWir bieten ein
 e Gruppe an\, die sich – nach dem ersten Termin – für weitere drei Treffen 
 bindet. Jedes Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Te
 ilnehmer(in) 150\,- Euro (zahlbar pro Treffen)\n\nTermine: 05.10.2013\, 18.
 01.2014\, 22.02.2014\, 22.03.2014\, jeweils 10:00-15:00 Uhr\n\nVeranstaltun
 gsort: IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozent(in): Dipl. Psych. C.
  Scholz-Schneider (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)\, Dipl. Psych. Dr. 
 H. Ühlein (Psychoanalytiker/Lehranalytiker)
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  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Laufende Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=199:22-24-09-2023-74-jahrestagung-der-dgpt-thinkin
 g-under-fire-angriffe-auf-den-denkraum"><img src="https://www.psychoanalyse
 -bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/kongressprogramm_2023_web-01.png" a
 lt="Kongressprogramm 2023" width="1166" height="1654" /></a></div>\n<div></
 div>
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SUMMARY:74. DGPT-Jahrestagung - Thinking under Fire -Angriffe auf den Denkr
 aum
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=110:10-12-02-2017-16-jahrestagung-der-fr
 eien-institute-der-dgpt-tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie-ausbil
 dung-klinik-ambulante-praxis">Download Flyer</a></div>
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SUMMARY:16. Jahrestagung der Freien Institute der DGPT: Tiefenpsychologisch
  fundierte Psychotherapie - Ausbildung- Klinik- ambulante Praxis
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=155:06-09-06-2019-international-conferen
 ce-thinking-on-the-border-internal-and-external">Download Flyer</a></div>\n
 <div>&nbsp\;</div>\n<div>The Italian Psychoanalytical Association\, togethe
 r with eleven Psychoanalytical Societies from the Balkan-Mediterranean regi
 on\, is organizing and is glad to host the second International Conference 
 ‘Thinking on the border: Internal and External’.</div>
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SUMMARY:International Conference: Thinking on the Border: Internal and Exte
 rnal
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DESCRIPTION:ANKÜNDIGUNG DER ONLINE-TAGUNG DER EPF\n\nProgramm der Online-Ta
 gung der EPF - Realitäten\n\nDie Online-Tagung findet am Freitag\, 26. März
 \, Samstag\, 27. März\, und Sonntag\, 28. März 2021 statt. Pro Tag werden w
 ie üblich drei Plenumssitzungen stattfinden. Am Freitag und Samstag sind fü
 r die zweite Hälfte des Vormittags und den Nachmittag 5 parallele Panels vo
 rgesehen. Das Programm basiert auf dem Programm der abgesagten Jahrestagung
  2020. Einige Panels werden im Rahmen eines EPF-Online-Seminars oder der EP
 F-Jahrestagung 2022 stattfinden\n\nReferenten der Plenumssitzungen: Werner 
 Bohleber\, Judy Gammelgaard\, Mary Hepworth\, Stephan Doering\, Andrea Marz
 i\, Giuseppina Antinucci und Sylvain Missonnier\n\nInformationen zur Einsch
 reibung\n\nDie Einschreibgebühren werden noch mitgeteilt. Die Anmeldung wir
 d dann ab Mitte Januar 2021 möglich sein\, wenn das detaillierte Programm v
 eröffentlicht wird. Wie in der Vergangenheit erhält jeder Teilnehmer das Pr
 ogramm und die Broschüre mit den Abstracts zu allen Panels.\n\nEine Woche v
 or der Tagung erhält jeder Teilnehmer per E-Mail ein angehängtes Dokument m
 it den Links zu den Plenumssitzungen und den Panels. Bitte beachten Sie: Di
 ese Information wird nur einmal versendet werden.\n\nNB: Die Online-Tagung 
 ist auf 1000 Plätze begrenzt\, es wird daher eine baldige Anmeldung empfohl
 en.
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SUMMARY:33. Jahrestagung der EPF: 33. Realitäten - Realities - Réalités
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DESCRIPTION:Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich 
 Ende Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker 
 und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrec
 ht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgefü
 hrt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgaben\, wu
 rde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es bis 2020 von Michael Schröter
  (Berlin)\, Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) un
 ter Trägerschaft des <a href="http://www.charite.de/medizingeschichte/" tar
 get="_blank">INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN</a> an der Charité (Direk
 tor: Volker Hess) organisiert wurde. Sekretariell wird es seit 2011 von Sab
 ine Selle (Charité) betreut. Ebenfalls seit 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR form
 ell als Mit-Veranstalter. Der Tagungsort war bis 2019 auf dem Charité-Gelän
 de in Berlin-Mitte. 2020 wurde das Symposion erstmals in den Räumen der  <a
  href="https://www.ipu-berlin.de/" target="_blank">International Psychoanal
 ytic University </a>(IPU) abgehalten. Ab 2021 liegt die Organisation in den
  Händen von Ludger M. Hermanns\, Rainer Herrn und Andrea Huppke (alle Berli
 n). Die ersten beiden Treffen der neuen Ägide musste Corona-bedingt im onli
 ne-Modus stattfinden. Ab 2023 findet das Symposion als Hyprid-Veranstaltung
  sowohl live als auch online statt. – Für die Teilnahme werden Zertifizieru
 ngspunkte vergeben.<br><br>In seiner langjährigen Geschichte hat sich das S
 ymposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutsch
 sprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird in der Hauptsache nich
 t "gemacht"\, sondern repräsentiert laufende Arbeitsprojekte im Feld\, sowe
 it sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht
 -akademische Forscher\, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch 
 akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten\, vor allem jüngere\, nutz
 en das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.<p>Kontakt:</p><p>L
 udger M. Hermanns: <a href="https://www.luzifer-amor.de/extras/symposion" t
 arget="_blank">LM-Hermanns@t-online.de</a><br>Rainer Herrn: <a href="https:
 //www.luzifer-amor.de/extras/symposion" target="_blank">rainerherrn@gmx.de<
 /a><br>Andrea Huppke: <a href="https://www.luzifer-amor.de/extras/symposion
 " target="_blank">a.huppke@web.de</a><br>Tagungsbüro (Sabine Selle): <a hre
 f="https://www.luzifer-amor.de/extras/symposion" target="_blank">sabine.sel
 le@charite.de</a></p><p>23.–33. Symposion in Berlin\, 2010–2020<br>34.–35. 
 Symposion\, 2021 und 2022: wegen Corona als Zoom-Veranstaltung</p><p><a hre
 f="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy39-Programm.pdf
 " target="_blank">Programm 2026</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de
 /fileadmin/bilder/Downloads/Sy38-Programm.pdf" target="_blank">Programm 202
 5</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy
 37-Programm.pdf" target="_blank">Programm 2024</a><br><a href="https://www.
 luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy36-Programm.pdf" target="_blan
 k">Programm 2023</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bild
 er/Downloads/Sy35-Programm_online_final.pdf" target="_blank">Programm 2022<
 /a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy34
 -Programm2.pdf" target="_blank">Programm 2021</a><br><a href="https://www.l
 uzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy33-Programm.pdf" target="_blank
 ">Programm 2020</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilde
 r/Downloads/Sy32-Programm-1.pdf" target="_blank">Programm 2019</a><br><a hr
 ef="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy31-Programm.pd
 f" target="_blank">Programm 2018</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Sy30-Programm3.pdf" target="_blank">Programm 2
 017</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/
 Sy29-Programm.pdf" target="_blank">Programm 2016</a><br><a href="https://ww
 w.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy28-Programm.pdf" target="_bl
 ank">Programm 2015</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bi
 lder/Downloads/Sy27-Programm1.pdf" target="_blank">Programm 2014</a><br><a 
 href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy26-Programm.
 pdf" target="_blank">Programm 2013</a><br><a href="https://www.luzifer-amor
 .de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy25-Programm2.pdf" target="_blank">Programm
  2012</a><br><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Download
 s/Sy24-Programm2.pdf" target="_blank">Programm 2011</a><br><a href="https:/
 /www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy23-Programm4.pdf" target=
 "_blank">Programm 2010</a></p><p><a href="https://www.luzifer-amor.de/filea
 dmin/bilder/Downloads/Symposien_1-22.pdf" target="_blank">Symposien 1–22 in
  Kassel und Tübingen</a></p>
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SUMMARY:40. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:<h4><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/dow
 nloads-2/veranstaltungen?download=123:24-11-2017-blick-zurueck-nach-vorn-mo
 derne-entwicklungen-in-der-psychosomatik-tagung-zum-abschied-von-prof-dr-wo
 lfgang-soellner"> Download Flyer</a></h4>\n<div>\n<h4>„Blick zurück nach vo
 rn“</h4>\n<h4>Moderne Entwicklungen in der Psychosomatik</h4>\n</div>\n<p>B
 lick zurück nach vorn…. - was hier wie ein Paradoxon klingt\, beschreibt de
 n Blick in zwei Richtungen: Der Rückblick schafft ein Bewusstsein für Entwi
 cklungen und Veränderungen. Daraus erwächst schöpferische Energie\, die hil
 ft\, den Blick für die Chancen in der Zukunft zu öffnen.</p>\n<p>Abschied\,
  Veränderung und Neuanfang werden thematisiert. Der Chefarzt-Wechsel in der
  Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist mit dem Wunsch 
 verbunden\, Erreichtes zu erhalten\, es auszubauen und darauf aufzubauen. D
 er Wechsel öffnet auch Perspektiven für neue Entwicklungen.</p>\n<p>Die Tag
 ung gibt einen Überblick über integrative Behandlungsansätze und setzt dami
 t ihren Schwerpunkt auf innovative moderne Entwicklungen in der Psychosomat
 ik. Wir freuen uns über die vielen Zusagen namhafter Referenten\, die diese
 s Programm mit Überlegungen zur Zukunft der Psychosomatik und einem Blick ü
 ber Deutschland hinaus gestalten.</p>\n<p>Wir laden Sie herzlich dazu ein\,
  an dieser Tagung teilzunehmen.</p>\n<p>W. Söllner</p>\n<p>mit dem Team der
  Klinik für Psychosomatische Medizin &amp\; Psychotherapie</p>
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SUMMARY:„Blick zurück nach vorn“ Moderne Entwicklungen in der Psychosomatik
  - Tagung  zum Abschied von Prof. Dr. Wolfgang Söllner
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DESCRIPTION:<p class="elementtoproof"><span style="font-size:11.0pt\;font-f
 amily:&quot\;Calibri&quot\;\,sans-serif\;color:black">The\n book is edited 
 and contains papers by two German analysts\, Karin \nJohanna Zienert-Eilts 
 and Wolfgang Hegener. It seeks to combine \nbiographical information on Ros
 enfeld and to link this with his \nimportant contributions to the understan
 ding of clinical and cultural \nphenomena. It features papers by his daught
 er\, Angela Rosenfeld and <span class="grame">a number of</span> eminent\n 
 psychoanalysts who have been inspired by Rosenfeld: Herman Beland\, \nRonal
 d Britton\, Hans-Jürgen Eilts\, Claudia Frank\, Angela Goyena\, Carolin\n H
 aas\, Franco de Masi\, Riccardo Steiner\, Nils F. Töpfer and Klaus Wilde.\n
  Irma Brenman Pick and John Steiner provide prefaces to the book.</span><sp
 an style="color:black"></span></p><p class="elementtoproof"><span style="fo
 nt-size:11.0pt\;font-family:&quot\;Calibri&quot\;\,sans-serif\;color:black"
 >The\n evening will be chaired by Vic Sedlak\, the current President of the
  \nBritish Psychoanalytical Society. The two editors will present an \nover
 view of the book and its individual sections: biographical\, <span class="g
 rame">clinical</span> and cultural. This will be followed by an open discus
 sion\, including contributions by the authors of the individual chapters.</
 span><span style="color:black"></span></p><p class="elementtoproof"><span s
 tyle="font-size:11.0pt\;font-family:&quot\;Calibri&quot\;\,sans-serif\;colo
 r:black">This\n is also intended to be a commemoration and a celebration of
  one of the \nmost important European post war analysts. Herbert Rosenfeld 
 was forced \nto leave his home country of Germany as a young man because of
  \npersecution\; he found a new home in England and there enjoyed great \np
 rofessional success and prestige. Yet he endeavoured to re-establish \npers
 onal and professional contacts with Germany in the post-war period\; \nhe w
 as not only of decisive importance for the dissemination of Kleinian\n psyc
 hoanalysis\, but also provided German psychoanalysts with important \ninsig
 hts about Germany’s National Socialist past. His paper “Applying my\n theor
 y of psychosis to the Nazi Phenomenon” is one of the chapters of \nthe book
 .</span><span style="color:black"></span></p><p class="elementtoproof"><spa
 n style="font-size:11.0pt\;font-family:&quot\;Calibri&quot\;\,sans-serif\;c
 olor:black">The book seeks to build a bridge and new connections between th
 e two countries and their psychoanalytical cultures.</span><span style="col
 or:black"></span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt\;fo
 nt-family:&quot\;Calibri&quot\;\,sans-serif\;color:black">The evening will 
 be an opportunity to learn about this remarkable man and his thought.</span
 ><span style="font-size:9.0pt\;font-family:&quot\;Arial&quot\;\,sans-serif\
 ;color:black"></span></p><p class="MsoNormal" style="text-align:center" ali
 gn="center"><span style="color:black"> </span></p><div><div><p class="MsoNo
 rmal"><span style="font-size:9.0pt\;font-family:&quot\;Arial&quot\;\,sans-s
 erif\;color:black"> </span></p></div><p class="MsoNormal"><span style="font
 -size:11.0pt\;font-family:&quot\;Calibri&quot\;\,sans-serif\;color:black">F
 or more information and to register\, please\, find tickets available on th
 e British Psychoanalytical Society website.</span><span style="font-size:9.
 0pt\;font-family:&quot\;Arial&quot\;\,sans-serif\;color:black"></span></p><
 /div><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12.0pt"><span style="font-si
 ze:9.0pt\;font-family:&quot\;Arial&quot\;\,sans-serif\;color:black"> </span
 ></p><div><div><p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.5pt\;font-fam
 ily:&quot\;Helvetica&quot\;\,sans-serif\;color:black"><br>Best wishes\,</sp
 an></p></div><div><p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.5pt\;font-
 family:&quot\;Helvetica&quot\;\,sans-serif\;color:black">Jean</span></p></d
 iv><div><p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.5pt\;font-family:&qu
 ot\;Helvetica&quot\;\,sans-serif\;color:black"> </span></p></div><div><p cl
 ass="MsoNormal"><span style="font-size:10.5pt\;font-family:&quot\;Helvetica
 &quot\;\,sans-serif\;color:black">Dr Jean Arundale PhD</span></p></div><div
 ><p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.5pt\;font-family:&quot\;Hel
 vetica&quot\;\,sans-serif\;color:black"><a href="mailto:jeanarundale@mac.co
 m">jeanarundale@mac.com</a></span></p></div></div><p> </p><span style="font
 -family:&quot\;Tahoma&quot\;\,sans-serif">﻿</span>
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SUMMARY:Book Launch: Herbert Rosenfeld - Then and Now: The Significance of 
 His Work for Contemporary Psychoanalysis
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DESCRIPTION:<div><a class="jcepopup" href="https://www.psychoanalyse-bamber
 g.de/images/veranstaltungen/2020/2020-08_webinar_Programm_Sommer_Uni_01-1.p
 ng" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images
 /veranstaltungen/2020/2020-08_webinar_Programm_Sommer_Uni_01-1.png" alt="20
 20 08 webinar Programm Sommer Uni 01 1" /></a><a class="jcepopup" href="htt
 ps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/2020-08_webin
 ar_Programm_Sommer_Uni_01-2.png" data-mediabox="1"><img src="https://www.ps
 ychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/2020-08_webinar_Programm
 _Sommer_Uni_01-2.png" alt="2020 08 webinar Programm Sommer Uni 01 2" /></a>
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SUMMARY:Webinar 13. Sommeruniversität Psychoanalyse - Innenwelt und Außenwe
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SUMMARY:IPNR: Überregionale Kasuistisch-technische Konferenz für DPG-Kandid
 aten
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DESCRIPTION:Liebe KollegInnen\, liebe DozentInnen\,\n\nwährend der letzten 
  Akademiefeier ist die Idee zu einem gemeinsamen Stammtisch aller Institute
  entstanden. Hier soll eine Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch geschaffe
 n werden\, sowie auch die Erarbeitung/ Besprechung von institutsübergreifen
 den Themen.\n\nHeute möchten wir Euch /Sie ganz herzlich zum 1. Akademiesta
 mmtisch einladen.\n\nWANN:  Donnerstag\, den 13. November 214\,  ab 20.00h\
 n\nWO:  PIN- Institut\, Untere Baustrasse 20\, 90478 Nürnberg\n\nWir freuen
  uns auf einen gemeinsamen schönen Abend!\n\nAn die KollegInnen am PIN: Bit
 te denkt daran\, dass es an diesem Abend in dem Raum neben dem großen Grupp
 enraum nicht behandelt werden kann. \n\nHerzliche Grüße\n\nBettina Höllich\
 nStefanie Hermsdörfer\nSebastian Freund\nBettina Klöss-Schmidt\n\n 
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SUMMARY:Akademie-Stammtisch
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2020/Religion und PSA  Flyer 20200001.png" class="jcepopup" data
 -mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranst
 altungen/2020/Religion%20und%20PSA%20%20Flyer%2020200001.png" alt="Religion
  und PSA  Flyer 20200001" /></a></div>\n<div><a href="https://www.psychoana
 lyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Religion und PSA  Flyer 2020000
 2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanaly
 se-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Religion%20und%20PSA%20%20Flyer%2
 020200002.png" alt="Religion und PSA  Flyer 20200002" /></a></div>\n<div>&n
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SUMMARY:9. Symposion Religion & Psychoanalyse - Religiös unmusikalisch? Res
 onanzen in spirituellen und psychoanalytischen Räumen
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SUMMARY:IPNR: Jour fixe (interne Veranstaltung\, nur für Mitglieder und Gäs
 te der DPG-Arbeitsgruppe)
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DESCRIPTION:Datum:  Mittwoch\, 17.07.2019\n\nOrt:        PIN (Institut für 
 Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20\, 90478 
 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: 
  6\,00  €\; 4\,00 € für Gäste mit Ermäßigung\; Mitglieder frei\n\nDozent:  
 Florian Müller\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\n\nBeschreibung: D
 er „Fall Sabina Spielrein“ und die Übertragungsliebe. Bruchstücke aus der F
 rühgeschichte der Psychoanalyse\n\n\n
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SUMMARY:NLFP-Vortrag: Der "Fall Sabina Spielrein" und die Übertragungsliebe
  mit Florian Müller
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DESCRIPTION:<h4><a href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2017/progra
 mm/nach-touren/detailansicht-veranstalter/institut-fuer-psychoanalyse-nuern
 berg-regensburg-ipnr-1/institut-fuer-psychoanalyse-nuernberg-regensburg-ipn
 r-1/">Die Lange Nacht der Wissenschaften - Wir sind dabei!</a></h4>\n<h4><a
  href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2017/programm/nach-touren/det
 ailansicht-veranstalter/institut-fuer-psychoanalyse-nuernberg-regensburg-ip
 nr-1/institut-fuer-psychoanalyse-nuernberg-regensburg-ipnr-1/"><br /></a> <
 a href="http://www.nacht-der-wissenschaften.de/2017/programm/nach-touren/de
 tailansicht-veranstalter/institut-fuer-psychoanalyse-nuernberg-regensburg-i
 pnr-1/institut-fuer-psychoanalyse-nuernberg-regensburg-ipnr-1/"><img src="i
 mages/veranstaltungen/2017/ndw17_728x90.gif" alt="ndw17 728x90" /></a></h4>
 \n<div>&nbsp\;</div>\n<h4>&nbsp\;</h4>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</d
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SUMMARY:Die Lange Nacht der Wissenschaften
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2026/Jahrestagung DPG 2026-01.png" class="jcepopup" data-mediabo
 x="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen
 /2026/Jahrestagung%20DPG%202026-01.png" alt="Jahrestagung DPG 2026 01" widt
 h="1654" height="2339" /></a></div>
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SUMMARY:DPG Jahrestagung 2026 - Drama im Feld – Psychoanalyse als Ereignis 
 – Über psychoanalytische Feldtheorien 
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=168:02-05-04-2020-33-jahrestagung-der-ep
 f-33-realitaeten-realities-realites"><img src="https://www.psychoanalyse-ba
 mberg.de/images/veranstaltungen/2020/leaflet-2020-de3-01.png" alt="leaflet 
 2020 de3 01" /></a></div>
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SUMMARY:Fällt Covid-19 bedingt aus: 33. Jahrestagung der EPF: 33. Realitäte
 n - Realities - Réalités
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DESCRIPTION:Call for papers – Jahrestagung der DPG vom 20. - 23. 5. 2027\, 
 Freiburg i.Br.<br><br>»Ideologien und der analytische Raum«<br><br>Wir lebe
 n in einer Zeit der Umbrüche: Gesellschaftspolitisch\, ökonomisch\, sozial\
 , individuell. Das verunsichert und macht Angst. Weltweit lässt sich eine v
 erstärkte Suche nach haltgebender<br>Orientierung beobachten. Die wachsende
  Nachfrage nach Ideologien erklärt sich vor diesem Hintergrund.<div><a href
 ="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2026/Jahresta
 gung DPG 2026-01.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"></a></div>
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SUMMARY:DPG Jahrestagung 2027 - Ideologien und der analytische Raum
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DESCRIPTION:<h4 class="western">DPG-Jahrestagung in Nürnberg vom 25.-28.05.
 2017</h4>\n<div>&nbsp\;</div>\n<h4><a href="index.php/downloads-2/veranstal
 tungen?download=114:25-28-05-2017-dpg-jahrestagung-2017-zwischenwelten">Dow
 nload Flyer</a></h4>\n<h5 style="margin-top: 0.42cm\; page-break-after: avo
 id\;"><span style="font-family: Arial\,sans-serif\;"><span style="font-size
 : medium\;">ZwischenWelten - das Psychische und die Welt im Wandel</span></
 span></h5>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\, liebe Gäste\, die Deutsche 
 Psychoanalytische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu ihrer Jahrestagung 2017
  nach Nürnberg ein.</p>\n<p>In einer Reihe mit den zurückliegenden Jahresta
 gungen wollen wir uns in Nürnberg erneut mit den Folgen politischer und ges
 ellschaftlicher Umbrüche und den Schrecken und Herausforderungen unserer Ge
 genwart auseinandersetzen. Und wir wollen unsere eigene Position und unsere
  Denk- und Arbeitsweise kritisch befragen. Wucht und Geschwindigkeit der Ve
 ränderungen haben massive Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl jedes Einz
 elnen\, sie verändern Kommunikationsweisen\, das Identitätsgefühl und Gesch
 lechterrollen. Manche finden\, das psychoanalytische Vorgehen selbst habe i
 m Spannungsbogen zwischen Erstarrung und Innovation an Klarheit und Sicherh
 eit verloren.</p>\n<p>Wir können gespannt sein auf den Öffentlichen Vortrag
  am Donnerstagabend\, den der Präsident der Internationalen Psychoanalytisc
 hen Vereinigung (IPA)\, Stefano Bolognini aus Bologna\, halten wird. Er wir
 d deutsch sprechen.</p>\n<p><strong>Zwischen Welten</strong>: Wir haben es 
 mit großen Veränderungen zu tun\, zum einen bei den Erwartungen vieler Pati
 enten\, unter dem Einfluss von Effektivitätsdruck und Wirtschaftlichkeitser
 wägungen und angesichts von Veränderungen im deutschen Gesundheitssystem\, 
 zum anderen verschieben sich in der psychoanalytischen Technik und in der M
 etapsychologie selbst die Akzente. Das Augenmerk richtet sich zunehmend auf
  das Dazwischen. Gegenüber der etablierten Vielfalt an psychoanalytischen T
 heorien und Praxen erscheint der Versuch ambitioniert\, im Rahmen der psych
 oanalytischen Feldkonzeptionen\, wie sie sich in der süd- und nordamerikani
 schen sowie der europäischen\, insbesondere italienischen\, Psychoanalyse e
 ntwickelt haben\, einen neuen „common ground“ zu entwickeln. Wegweisend sin
 d die fundamentalen Veränderungen durch Wilfred Bion\, der die analytische 
 Situation als „two-way-affair“ denkt: Grundlegend ist\, was sich zwischen A
 nalytiker und Analysand ereignet und wie es reguliert wird. Das analytische
  Geschehen wird nicht nur durch den Analysanden konstituiert\, durch seine 
 spezifische innere Welt und Geschichte\, sondern auch durch den Analytiker\
 , durch dessen Art und Weise zu funktionieren und die Szene zu betreten.</p
 >\n<p>Seinen Ausgang nahm das psychoanalytische Feldkonzept in den 60er Jah
 ren durch die Arbeiten von Willy und Madeleine Baranger. Charakteristisch f
 ür das Feldkonzept ist die Verwendung eines narrativ-tranformativen Stils\,
  so dass Analytiker und Analysand gemeinsam ein sich fortlaufend änderndes 
 Narrativ neuer Inhalte und Bedeutungen weben. Die Deutung wird in diesem Ko
 ntext zu einer „schwachen“\, „ungesättigten“ und ist entschieden dialogisch
  und intersubjektiv angelegt. Halten unsere Analysanden noch gesättigte Deu
 tungen aus oder benötigen sie mittlerweile offenere innere Bilderwelten\, a
 uf die sie mit ihrem Unbewussten besser ansprechen können – und warum ist d
 as so? Oder gilt es\, für den jeweiligen Analysanden oder die jeweilige Stu
 nde den „passenden“ Deutungstypus zu finden?</p>\n<p>Ähnliche Konzeptualisi
 erungen finden sich bei Thomas Ogden\, in der nordamerikanischen intersubje
 ktiven Tradition\, und der bifokalen Einstellung sensu Helmuth Thomä. Manch
 e sprechen von einem Paradigmenwechsel\, andere halten diese Veränderungen 
 nur für eine Akzentverschiebung\, die sich bereits in der Affirmations- und
  Aktualisierungstheorie der Sandlers und im Konzept des szenischen Verstehe
 ns Hermann Argelanders finden lasse.</p>\n<p>In der Kinder- und Jugendliche
 nanalyse interessiert uns der gemeinsame Spielraum\, Ausdruck einer gemeins
 amen Schöpfung und immer schon ein Verweis auf die inszenatorische Kraft ei
 nes gemeinsamen Prozesses. Diesem Thema widmen sich die beiden Vorträge am 
 Samstagvormittag.</p>\n<p><strong>Zwischenwelten:</strong> Wie wirken sich 
 die modernen Entwicklungen in der westlichen Welt\, denen Analytiker und An
 alysanden gleichermaßen ausgesetzt sind\, auf Anschauungen und Daseinsverst
 ändnis aus? In der öffentlichen Wahrnehmung werden Parallelwelten säuberlic
 h auseinandergehalten oder prallen sprichwörtlich aufeinander\, wie die der
  radikalisierten Islamisten auf die der säkularisierten\, postmodernen Gese
 llschaft\, aus der sie zum Teil hervorgehen. Wie gestaltet sich der analyti
 sche Prozess\, wenn unser Gegenüber zu der Gruppe der Flüchtlinge\, sozial 
 ausgegrenzten Hartz-IV-Empfänger in Problemvierteln oder zu einer ausgepräg
 ten Subkultur mit ihren eigenen Codes und Normen gehört? Inwieweit kann sic
 h ein Cybernomade noch an einen „analogen“ Analytiker mit seinen Methoden d
 er Redekur binden\, sodass sich spürbar und nachvollziehbar eine Übertragun
 gs-Gegenübertragungs-Matrix entfalten kann? Analytiker beschäftigen sich da
 mit\, ob sich eine Analyse in der Cyberwelt abspielen kann\, sei es per Sky
 pe oder Internet\, und welche Erfahrungen und Veränderungen dies mit sich b
 ringt. Und wie ist es heute überhaupt um die Vertraulichkeit unserer Arbeit
  bestellt? Bitte beachten Sie die Veranstaltung der AG Ethischer Diskurs\, 
 Jürgen Hardt hat sich um den Schutz der analytischen Situation verdient gem
 acht. <br />Von besonderem Interesse für uns sind die Momente\, in denen ei
 n gemeinsamer Spielraum zusammenbricht\, ein Übergangsraum verlorengeht\, u
 nd wie damit weitergearbeitet werden kann.</p>\n<p>Zwischen theorieorientie
 rten und praktizierenden Analytikern einerseits und um Hilfe suchenden Pati
 enten andererseits finden wir in einer Art <strong>Zwischenwelt die Kandida
 ten der analytischen Ausbildung.</strong> Mehr noch als ihre im Beruf stehe
 nden Lehrer erleben sie die Analyse und ihre Ausbildungsbedingungen durch d
 en Wandel der Gesellschaft und an den Universitäten bedroht. Sie erfahren u
 nd lernen\, wie man unbewusste Prozesse in hochfrequenten Analysen verfolge
 n kann\, während sie es in universitären und beruflichen Kontexten mit verh
 altenstherapeutisch ausgerichteten Kollegen zu tun haben.</p>\n<p>Liebe Kol
 leginnen und Kollegen\, liebe Gäste\, wir hoffen\, Ihr Interesse an der DPG
 -Jahrestagung 2017 geweckt zu haben und möchten Sie herzlich nach Nürnberg 
 einladen - in eine Stadt\, in deren Mauern Zeiten des Glanzes und der Prosp
 erität\, aber auch des Grauens und der Scham zu erleben waren. Mit dem Name
 n Nürnberg verbinden wir einerseits die Begriffe von Kunst und Kultur\, von
  Romantik und Altertum. Für die Psychoanalyse ist Nürnberg insbesondere als
  Gründungsort der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung im Jahre 1
 910 bedeutsam sowie auch als&nbsp\; Geburtsort des Psychoanalytikers Herber
 t Rosenfeld. Doch nur wenige Straßenzüge vom Tagungsort entfernt traten am 
 15.09.1934\, dem »Nimmermenschtag« (Paul Celan)\, die Rassengesetze in Kraf
 t\, Nürnberg wurde zur Stadt der Reichparteitage und nach dem Kriege zum Or
 t der „Nürnberger Prozesse“.</p>\n<p>Wir laden Sie ein zu einem kollegialen
  Austausch\, zu einer lebendigen und kontroversen Auseinandersetzung mit de
 m Tagungsthema\, den schwer bestimmbaren Zwischenwelten\, in denen sich unb
 ewusste Prozesse entfalten.</p>\n<p>Ingo Focke (Vorsitzender DPG)<br />Hara
 ld Kamm (Leiter der DPG-Arbeitsgruppe)</p>
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LOCATION:Hotel Maritim\, Frauentorgraben 11\, 90443 Nürnberg
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SUMMARY:DPG Jahrestagung: ZwischenWelten -  das Psychische und die Welt im 
 Wandel
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SUMMARY:DPV-Frühjahrstagung 2018
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, sehr verehrte Damen und Herren
 \,\n\nwir möchten Sie herzlich zu einem Vortrag von Udo Hock am Freitag\, d
 en 18. Oktober 2013 um 19:30 Uhr im\n\nLiteraturhaus Nürnberg\, Luitpoldstr
 aße 6 einladen.\n\nThema: French Freud – eine Einführung in die französisch
 e Psychoanalyse.\n\nHerr Hock\, Psychoanalytiker\, befasst sich seit über 2
 0 Jahren mit der französischen Psychoanalyse. Er ist Autor zahlreicher Verö
 ffentlichungen zur französischen Psychoanalyse und Übersetzer und Herausgeb
 er der Werke von Jean Laplanche ins Deutsche.\n\nDie französische Psychoana
 lyse wird im deutschsprachigen Raum meist kritisch aufgenommen. Sie gilt al
 s schwierig\, einen fruchtbaren Zugang zu ihr haben wohl nur Wenige gefunde
 n. In dem Vortrag soll versucht werden\, in einem offenen und dialogischen 
 Rahmen diesen Schwierigkeiten auf den Grund zu gehen. Dazu soll der kulture
 lle\, institutionelle und personelle Hintergrund der Psychoanalyse in Frank
 reich ausgeleuchtet werden.\n\nFortbildungspunkte sind beantragt.\n\nWir bi
 tten um Verständnis\, dass wir einen Unkostenbeitrag von € 10 erheben müsse
 n.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Dr. Jörg Wiesse\n\nDipl.-Psych. Hara
 ld Kamm
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SUMMARY:Öffentlicher Vortrag Udo Hock: “French Freud. Eine Einführung in di
 e französische Psychoanalyse”
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DESCRIPTION:<div>&nbsp\;<a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/image
 s/veranstaltungen/2019/2019-05-16_DPG_Tagungsprogramm-01.jpg" class="jcepop
 up" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images
 /veranstaltungen/2019/2019-05-16_DPG_Tagungsprogramm-01.jpg" alt="2019 05 1
 6 DPG Tagungsprogramm 01" /></a></div>
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 schland
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung: Tatort Körper - Der Leib in der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Prof. Dr. Evelyn Heinemann ist Sonderpädagogin\, Psychologin un
 d Psychoanalytikerin. Von\n1987 bis 1992 war sie Professorin für Psychologi
 e an der Evang. Fachhochschule für Sozialwesen\nin Nürnberg\, seit 1992 ist
  sie Professorin für Allgemeine Sonderpädagogik an der Universität\nMainz.\
 n\nIn Frankfurt/M geboren und aufgewachsen studierte sie in Frankfurt und M
 arburg Pädagogik\nund Psychologie. Sie promovierte 1985 zur Psychoanalyse d
 er Hexenverfolgung in der Frühen\nNeuzeit. Es folgte 1990 die Habilitation 
 über Behinderung und Kultur in Jamaika. Ihre psychoanalytische\nAusbildung 
 erhielt sie am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie in Gießen\,\nd
 ie sie im Jahr 1998 abschloss.\n\nNeben den Forschungen zur Psychotherapie 
 mit Menschen mit geistiger Behinderung und zur\nPsychoanalytischen Pädagogi
 k gilt ihr Interesse derzeit auch der Psychoanalyse von Demenz.\nIn Mainz h
 at sie einen MA-Studiengang mit Schwerpunkt Psychoanalytischer Pädagogik au
 fgebaut.\nIhr besonderes Forschungsinteresse gilt aber seit nun fast 30 Jah
 ren der Ethnopsychoanalyse.\nFeldforschungen führten sie nach Afrika\, Aust
 ralien\, in die Karibik und Südsee.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fortbild
 ungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnbe
 rg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik\nund Psychoth
 erapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde si
 ch\nfreuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen
  zu können.
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47\, Eingang Flurstraße\, vor der Hauptpforte links)
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Frau Prof. Evelyn Heinemann: Wie wird ein Mann zum Ma
 nn – ethnopsychoanalytische Überlegungen zur Entwicklung der Geschlechter
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DESCRIPTION:<h4><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/dow
 nloads-2/veranstaltungen?download=152:23-24-11-2018-symposion-psychoanalyse
 -und-film-fremd">Download Flyer</a></h4>\n<p>Das Symposion Psychoanalyse un
 d Film wendet sich an interessierte Kinogängerinnen und Kinogänger ebenso w
 ie an ein psychoanalytisch vorgebildetes Publikum. Jeder Film (mit Ausnahme
  der Spätvorstellungen nach 22:00 Uhr) wird eingeleitet und moderiert durch
  renommierte Experten. Ein spannendes Experiment\, das einen erweiterten Bl
 ick auf die Filme ermöglicht! Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Ca
 sablanca mit dem Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern 
 und Jugendlichen.</p>
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg
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SUMMARY:Symposion Psychoanalyse und Film - Fremd
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DESCRIPTION:Angelika Ebrecht-Laermann ist Germanistin\, promovierte Psychol
 ogin und habilitierte Politikwissenschaftlerin\, psychologische Psychothera
 peutin\, Psychoanalytikerin und Supervisorin am BPI – Karl Abraham Institut
  Berlin. Sie war Professorin für Psychologie an der Evangelischen Fachhochs
 chule Berlin sowie Vertretungsprofessorin für Sozialisationsforschung und S
 ozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Derzeit arbeitet sie 
 überwiegend als Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin in eigener Praxis\
 , aber auch als Beraterin und Supervisorin im Diagnostisch-therapeutischen 
 Netzwerk Extremismus DNE-Deutschland (Modellprojekt des Bundesministeriums 
 für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend)\, als externe Psychotherapeutin
  im Berliner Strafvollzug\, als sachverständige psychologisch-kriminologisc
 he Gutachterin für das Landgericht Berlin und als Lehrbeauftragte an der In
 ternational Psychoanalytic University IPU. Sie ist Mitherausgeberin des Jah
 rbuchs der Psychoanalyse sowie Associate Member im Editorial Board des Inte
 rnational Journal of Psychoanalysis.\n\nNeuere Veröffentlichungen: \nAngst.
  Reihe Analyse der Psyche und Psychotherapie. Gießen: Psychosozial-Verlag\,
  2014. \nPathologische Eifersucht. Zur Psychodynamik perverser Triangulieru
 ng am Beispiel von Catherine Millet. In: Psyche – Zeitschrift für Psychoana
 lyse 67\, 2013\, S.556-576. \nÜber das gegenwärtige Unbehagen an der Psycho
 analyse. In: Von der Couch zum Coach. In: Ästhetik & Kommunikation 43. Jg. 
 Heft 156\, 2012\, S. 39-48.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fortbildungspunk
 te bei der BLÄK/PTK sind beantragt. Für Weiterbildungsteilnehmer und Studen
 ten ist der Eintritt frei.\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg in Ko
 operation mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und den Nürnb
 erger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN wür-de sich freuen\, Ihr Int
 eresse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessanten Vortrag begrüßen zu
  können.\n\nDr. Harald Kamm
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Angelika Ebrecht-Laermann: Outburst. Zur psychoanalyt
 ischen Sozialpsychologie des Schreckens
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DESCRIPTION:Datum:   25.04.2016\n\nOrt:        Gruppenraum der Eben-Ezer-Ki
 rche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68 90491 Nürnberg\n\n
 URL:       <http://www.psychoanalyse-laienforum.de/> http://www.psychoanaly
 se-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nDozent
 :  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin u
 nd Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosomatisch
 e Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diesem Tre
 ffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmer/innen folgenden Text les
 en und besprechen (der Text wird zur Verfügung gestellt):\n\nSigmund Freud\
 , Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse\,\n20.Vorlesung: Das mens
 chliche Sexualleben\n\nSie finden diese Vorlesung auch im Internet im Rahme
 n des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwecke k
 ostenlos zur Verfügung stellt.\n\n <http://gutenberg.spiegel.de/buch/-926/2
 0> http://gutenberg.spiegel.de/buch/-926/20\n\nWeitere Termine: 06.06.2016 
 – Fortsetzung der Veranstaltungsreihe im WS 2016/17\n\n
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 s)\, Stadenstr. 68 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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SUMMARY:DPV Herbsttagung 2021: Omnipotenzphantasien und Moderne
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 /2019/Geflüchtete-final-web-1.png" alt="Geflüchtete final web 1" /></a></
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SUMMARY:Geschichten über uns - Geschichten über Geflüchtete - Vom gegenseit
 igen Befremden
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nIn diesem Seminar soll anhand
  einer mitgebrachten Fallgeschichte (Teilnehmer oder Dozentinnen) eine Psyc
 hodynamik des jeweiligen Patienten erarbeitet werden.\n\nWas speilt sich im
  Inneren eines Patienten ab?\nWie wirken unbewusste dynamische Prozesse?\nW
 ie entwickelt sich die Abwehr des Patienten?\nWie entsteht seine Persönlich
 keitsstruktur?\nWie kommt es zur Dekompensation und zur Symbolbildung?\n\nS
 pannende Fragen und Antworten.\n
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: C. Scholz-Schneider\, B. Höllich: Psychodynamis
 ches Verstehen - manchmal verstehen wir nicht .....
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 "><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/202
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 -bleibt-anders-psychoanalyse-im-gesellschaftlichen-spannungsfeld">Download 
 Flyer</a></p>
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  /></div>\n<div>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,<br /> <br /> wir m&ouml\;c
 hten Sie herzlich zu einem kasuistischen Workshop mit Herrn Dr. med. Franco
  De Masi einladen:<br /> <br /> Zeit: Samstag\, 18. Februar 2017\, 10:00 &n
 dash\; 12:00 Uhr und 15-17 Uhr<br /> <br /> Institut f&uuml\;r Psychoanalys
 e (DPG) N&uuml\;rnberg-Regensburg\, Penzstr. 10\, 90419 N&uuml\;rnberg<br /
 > <br /> Franco De Masi ist Lehr- und Kontrollanalytiker der Italienischen 
 Psychoanalytischen Gesellschaft (SPI)\, ehemaliger Vorsitzender des Centro 
 Milanese di Psicoanalisi und dessen Ausbildungsvorsitzender. Als Arzt und P
 sychiater hat er zwanzig Jahre in psychiatrischen Kliniken gearbeitet und l
 ebt und arbeitet jetzt als Psychoanalytiker in Mailand. Seine Interessenssc
 hwerpunkte sind auf theoretische und behandlungstechnische psychoanalytisch
 e Fragestellungen in der Behandlung schwerkranker Patienten konzentriert. E
 r hat zahlreiche Aufs&auml\;tze im International Journal of Psychoanalysis 
 und der Rivista Italiana di Psicoanalisi ver&ouml\;ffentlicht. Er ist Autor
  und Herausgeber zahlreicher B&uuml\;cher\, u. a. von Herbert Rosenfeld at 
 Work: The Italian Seminars\, Making Death Thinkable\, Vulnerability to Psyc
 hosis: A Psychoanalytic Study of the Nature and Therapy of the Psychotic St
 ate\, The Enigma of the Suicide Bomber: A Psychoanalytic Essay\, Working Wi
 th Difficult Patients: From Neurosis to Psychosis.<br /> <br /> Die Teilnah
 megeb&uuml\;hr betr&auml\;gt 20 &euro\;\, Fortbildungspunkte bei der BL&Aum
 l\;K/PTK sind beantragt.</p>\n<p><strong>Anmeldungen</strong> bei Harald Ka
 mm\, Email <a href="mailto:harald.kamm@bnv-bamberg.de?subject=Workshop%20Fr
 anco%20De%20Masi">harald.kamm@bnv-bamberg.de</a>\, Tel. 0951-28597.<br /> <
 br /> Die DPG-Arbeitsgruppe N&uuml\;rnberg-Regensburg in Kooperation mit de
 r Klinik f&uuml\;r Psychosomatik und Psychotherapie und den N&uuml\;rnberge
 r Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN w&uuml\;rde sich freuen\, Ihr In
 teresse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessanten kasuistischen Work
 shop begr&uuml\;&szlig\;en zu k&ouml\;nnen.<br /> <br /> Die Arbeitssprache
 n sind Englisch\, Deutsch und Italienisch.<br /> <br /> Dr. Lisa Koch Dr. H
 arald Kamm<br /> <br /> Reviews and Endorsements<br /> <br /> &lsquo\;Franc
 o De Masi is an original and humane voice in psychoanalysis\; he has the co
 urage to take on tough topics &ndash\; suicide bombers\, facing the pain of
  death\, and now\, working with difficult patients. He writes with clarity\
 , and with convincing clinical illustrations. This book will be enlightenin
 g to professionals working in the mental health field and beyond.&rsquo\;<b
 r /> &mdash\; Irma Brenman Pick\, Training Analyst and Distinguished Fellow
  of the British Psychoanalytical Society<br /> <br /> &lsquo\;Dr De Masi&rs
 quo\;s new book is an impressive account of his work with &ldquo\;difficult
 &rdquo\; patients and what we can learn from them about ourselves. Based on
  his rich clinical experience\, he invites us to explore the borderline are
 a between neurosis and psychosis and to share his discoveries in this field
 . An outstanding contribution not only for the practising psychoanalyst\, b
 ut also for all those who are confronted with these multifaceted pathologie
 s and phenomena in their daily clinical work.&rsquo\;<br /> &mdash\; Prof. 
 Dr. med. Heinz Weiss\, Head of the Department of Psychosomatic Medicine\, R
 obert-Bosch-Krankenhaus\, Stuttgart\; Managing Director of the Medical Sect
 ion\, Sigmund-Freud-Institut\, Frankfurt a.M.\; lecturer\, University of T&
 uuml\;bingen\, Germany<br /> <br /> &lsquo\;In Working with Difficult Patie
 nts\, Franco De Masi shares a lifetime of clinical experience and creative 
 thought about the treatment of patients who suffer from early trauma\, sign
 ificant disturbances in early object relationships (over-intrusiveness\, in
 sufficient responsiveness)\, and the pathological organisations that follow
  in their wake. The broad reach of this integrative work has deep roots in 
 the writings of Bion\, Winnicott\, and the neo-Kleinians\, especially Rosen
 feld\, Meltzer\, Segal\, Steiner\, and Brenman. This book should prove of g
 reat interest and value to any clinician engaged in the analytic treatment 
 of the wide range of psychopathological conditions that lie beyond neurosis
  and classical technique\, from the borderline to the psychotic\, and all t
 he possible variations and presentations &ndash\; addictions\, perversions\
 , eating disorders\, etc &ndash\; that lie between.&rsquo\;<br /> &mdash\; 
 Howard B. Levine\, MD\, supervising analyst at the Massachusetts Institute 
 for Psychoanalysis and co-editor of Unrepresented States and the Constructi
 on of Meaning<br /> <br /> &lsquo\;Franco De Masi&rsquo\;s writing is conci
 se\, scholarly\, and illuminating. In this new book\, a conceptual and clin
 ical inquiry into core aspects of serious disturbance in neurotic and psych
 otic individuals\, he conveys insights and formulations that will be of gre
 at value to any clinician assisting severely disturbed patients make change
 s in their lives\, which they also experience as unattainable. An immensely
  valuable contribution.&rsquo\;<br /> &mdash\; Paul Williams\, former Joint
  Editor-in-Chief\, International Journal of Psychoanalysis</p>
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 \, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:Kasuistischer Workshop mit Franco De Masi
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DESCRIPTION:Sonntagssoireé: Erinnern und Erzählen\nveranstaltet gemeinsam m
 it dem Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse (NLFP) und PIN\n\nSonntag\, 
 08.11.2015\, 18.00 - 20.00 Uhr\n\nEpisode called Glück.\n\nFreuds Stellung 
 zum Leiden\n\nProf. Dr. Friedhelm Kröll\, Soziologe\, Nürnberg\n\nPsychoana
 lyse\, sofern sie diesen Namen verdient\, steht verquer zu den modischen Id
 eologien und Rezeptionen des Glückmanagements\, „Das Programm\, welches uns
  das Lustprinzip aufdrängt\, glücklich zu werden\, ist nicht zu erfüllen“. 
 (Freud 1930)\n\nDie Suche nach „Leidquellen“ im Medium des Erinnerns sowie 
 in der Absicht der Leidminderung ist recht eigentlich das Metier der Psycho
 analyse. Nachgerade der späte Freud namentlich der des „Unbehagens in der K
 ultur“\, lohnt der Vergegenwärtigung angesichts der Illusionsindustrien.
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 0478 Nürnberg
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DESCRIPTION:Datum:   25.04.2016\nOrt:        Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirc
 he Nürnberg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68 90491 Nürnberg\nURL:
       http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\nEintritt:  Eintritt frei / S
 pende erwünscht \n\nDozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für 
 Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psy
 chiatrie\, Psychosomatische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBesch
 reibung:\n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehme
 r/innen folgenden Text lesen und besprechen (der Text wird zur Verfügung ge
 stellt):\n\nSigmund Freud\, Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse
 \,\n20.Vorlesung: Das menschliche Sexualleben\nSie finden diese Vorlesung a
 uch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Litera
 tur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\nhttp://gutenberg.sp
 iegel.de/buch/-926/20\n\nWeitere Termine: 06.06.2016 – Fortsetzung der Vera
 nstaltungsreihe im WS 2016/17\n\n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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DESCRIPTION:www.dpv-psa.de/sommeruniversitaet/\n\nSommeruniversität der DPV
 \n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄT PSYCHOANALYSE RICHTET SICH AN\n\n    Interessiert
 e\, die sich über aktuelle Themen der Psychoanalyse informieren möchten\n  
   Interessenten\, die psychoanalytische Kenntnisse für ihren Beruf nutzen w
 ollen\n    Studenten und andere Interessenten\, die sich für eine psychoana
 lytische Aus- oder Weiterbildung interessieren\n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄT PSY
 CHOANALYSE\n\n    vermittelt Basiskenntnisse der Psychoanalyse\n    informi
 ert über aktuelle psychoanalytische Theorien\n    stellt Entwicklungen im L
 ebenslauf dar\n    erklärt mit Hilfe von Behandlungsbeispielen die psychoan
 alytische Zugangsweise\n    gibt Einblicke in die psychoanalytische Sozial-
  und Kulturtheorie\n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄTBIETET VERANSTALTUNGEN ZU FOLGEN
 DEN THEMEN\n\n    Psychoanalyse in der Praxis\n    Traumdeutung\n    Paar- 
 und Familientherapie\n    Kultur und Psychoanalyse\n    Behandlungsbeispiel
 e\n\nAN DER SOMMERUNIVERSITÄT UNTERRICHTEN\n\n    Hochschullehrer \n    erf
 ahrene und namhafte Dozenten psychoanalytischer Aus- und Weiterbildungsinst
 itute
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LOCATION:Universität Frankfurt\, Campus Westend\, Grüneburgplatz 1\, Raum H
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SUMMARY:8. Sommeruniversität Psychoanalyse 2015 - Psychoanalytische Erkennt
 nisprozesse 
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.eventbrite.com/e/the-otherness-of-sex
 uality-lecture-with-discussion-by-prof-gullestad-tickets-258885903707?aff=o
 deccpebemailcampaigns&amp\;utm_source=eventbrite&amp\;utm_medium=ebcampaign
 s&amp\;utm_campaign=3533549&amp\;utm_term=ctabutton&amp\;mipa=ABIdvVt5IYOjJ
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 on by Prof. Gullestad" width="600" height="300" class="listing-hero-image l
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SUMMARY:The Otherness of Sexuality: Exploring the Conflicted Nature of Driv
 e\, Desire and Object Choice 
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DESCRIPTION:Sie wollen Kontakt mit dem Casablanca Filmkunsttheater aufnehme
 n?\n\nDann schreiben Sie eine E-Mail an diese Adresse: info@casablanca-nuer
 nberg.de\n\nTelefonisch ist unser Büro unter dieser Nummer zu erreichen: (0
 911) 217 92 46\, per Fax unter (0911) 217 88 98. Bitte nutzen Sie diese Num
 mer nicht für Kartenreservierungen!\n\nSie erreichen dort unseren Theaterle
 iter und Disponenten Matthias Damm.\n\nUnsere Kern-Bürozeiten sind:\n\nMont
 ag 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr\nMittwoch 13 bis 16 Uhr\nDonnerstag 10 b
 is 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr\n\nDie Kinokasse erreichen Sie ab ca. eine halb
 e Stunde vor Beginn der ersten Vorstellung unter der Nummer (0911) 45 48 24
 .\n\nWir freuen uns auf Ihre Nachricht! Natürlich ist auch jederzeit konstr
 uktive Kritik willkommen – schließlich soll sich das neue Casablanca stetig
  verbessern!\n \nDas Casablanca Filmkunsttheater und die Internetsite www.c
 asablanca-nuernberg.de werden betrieben vom Verein "Casa e.V.".
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, 90459 Nürnberg\, Brosamerstraße 12\,
  90459 Nürnberg
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SUMMARY:KIP: Filmsymposion: Macht und Verführung
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DESCRIPTION:Sehr verehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen
 \,\n\nwir möchten Sie herzlich zu einer Lesung am Dienstag\, 31.01.2017 um 
 20 Uhr im Literaturhaus Nürnberg\, Luitpoldstraße 6 einladen\, die wir geme
 insam mit dem Literaturhaus veranstalten.\n\n1975 in Bonn geboren\, studier
 te Thomas Melle Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie. Er übe
 rsetzt Literatur aus dem Englischen und ist Autor von viel gespielten Theat
 erstücken sowie Romanen\, die unter die Haut gehen\, z.B. „Sickster“ oder „
 3000 Euro“ als Kontrast zum konventionellen Familienroman. Auf die Shortlis
 t des Deutschen Buchpreises 2016 schaffte er es mit seinem neuen Roman „Die
  Welt im Rücken“ (Rowohlt)\, für viele der absolute Favorit. „Ich wollte es
  so wahrhaftig wie möglich“\, sagte Melle dem „Tagesspiegel“ über die Chron
 ik seiner manisch-depressiven Erkrankung. Sie hat ihm in den Phasen des maß
 losen Gefühlsüberschwangs die Kontrolle über sein Leben geraubt und ihn wäh
 rend der Depression an „schwärzeste Tiefpunkte“ heruntergezogen. Davon und 
 vom Schreiben als Rettungsanker und Befreiung erzählt er in seinem Buch aut
 obiografisch radikal und literarisch brillant.\n\nDer Unkostenbeitrag beträ
 gt € 12\,00. Fortbildungspunkte sind beantragt.\n\nKartenvorverkauf im Lite
 raturhaus oder in der Bahnhofsbuchhandlung Schmitt & Hahn\, für Studenten €
  6\,00.\n\nFür Weiterbildungsteilnehmer und Mitglieder der Akademie ist der
  Eintritt frei.\n\nBitte bis spätestens 20.01.2017 bei Frau Mitsdörffer anm
 elden\, um die KIP-Reservierung zu erhalten (mailto:sekretariat@kinderanaly
 tisches-institut.de).\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Jörg Wiesse
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LOCATION:Literaturhaus Nürnberg\, Luitpoldstraße 6\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:KIP: Thomas Melle liest aus seinem neuen Buch „Die Welt im Rücken“
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DESCRIPTION:Eine psychoanalytische Sicht und strukturelle Zusammenhänge/Ähn
 lichkeiten.\n\nDr. med. Martin Ehl\, Internist\, Facharzt für Psychosomatis
 che Medizin und Psychotherapie\, Psychoanalytiker (DPG\, DGPT)\, in freier 
 Praxis in Würzburg. Erster Vorsitzender des DPG-Instituts in Nürnberg.
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SUMMARY:13.05. 2015: Vortrag Martin Ehl: Robert Schumanns späte Komposition
 en und ihre Wirkung im 21. Jahrhundert - Eine psychoanalytische Sicht und s
 trukturelle Zusammenhänge/Ähnlichkeiten
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DESCRIPTION:<div><a target="_blank" data-rokbox="1" href="https://psychoana
 lyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190001.png
 "><img alt="Fruehjahrsakademie 20190001" src="https://psychoanalyse-bamberg
 .de/images/veranstaltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190001.png" /></a></di
 v>\n<div><a target="_blank" data-rokbox="1" href="https://psychoanalyse-bam
 berg.de/images/veranstaltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190002.png"><img a
 lt="Fruehjahrsakademie 20190002" src="https://psychoanalyse-bamberg.de/imag
 es/veranstaltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190002.png" /></a></div>\n<div
 ><a target="_blank" data-rokbox="1" href="https://psychoanalyse-bamberg.de/
 images/veranstaltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190003.png"><img alt="Frue
 hjahrsakademie 20190003" src="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190003.png" /></a></div>\n<div><a targ
 et="_blank" data-rokbox="1" href="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/v
 eranstaltungen/2019/Fruehjahrsakademie_20190004.png"><img alt="Fruehjahrsak
 ademie 20190004" src="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2019/Fruehjahrsakademie_20190004.png" /></a></div>
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 utschland
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SUMMARY:7. Psychoanalytischen Frühjahrsakademie: Sexualitäten – Geschlechte
 r – Körper - Psychoanalytisch Denken und Handeln in Therapie\, Coaching\, S
 upervision und Beratung
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 /DPV-Tagungen/2023/Programmheft_Herbst_2023-15.09_online.pdf" class="jcepop
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 /veranstaltungen/2023/Programmheft_Herbst_2023-15.09_online-01.png" alt="Pr
 ogrammheft Herbst 2023 15.09 online 01" width="1170" height="1653" /></a></
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 staltungen/2019/Vertraulichkeit-und-Veröffentlichung_10.20190001.png" class
 ="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.d
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 ef="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Vertra
 ulichkeit-und-Veröffentlichung_10.20190002.png" class="jcepopup" data-media
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 mmata in Psychoanalyse und Forschung
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SUMMARY:Psychoanalyse aus nächster Nähe - Lou Andreas-Salomé- Prof. Dr.Frie
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung 2025: Wagnis Veränderung. Umbruch - Zusammenbruch 
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nIn dieser offenen Supervision
 sgruppe treffen sich psychohtherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen\,
  um im geschützten Rahmen ausführlich über ihre Behandlungsfälle zu spreche
 n.\nEs können konkrete Behandlungsprobleme\, Ausschnitte aus Behandlungen o
 der ganze Verläufe vorgestellt werden.\n\nHintergrund sind- unter Berücksic
 htigung von Übertragung und Gegenübertragung - die theoretischen Grundkonze
 pte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse.\nWenn Sie neugierig sind auf e
 inen psychdynamischen Blickwinkel\, dann sind Sie bei uns richtig.\n\nJedes
  Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 
 \n180 € - zahlbar pro Treffen\n\nweitere Termine:  14.01.2017\,  11.02.2017
 \,  11.03.2017\n\n\n\n
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: A. Rösche\, C. Scholz-Schneider: "Dieser Patien
 t geht mir nicht aus dem Kopf" - offene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2021/Sy34-Programm_final-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="
 1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/20
 21/Sy34-Programm_final-1.png" alt="Sy34 Programm final 1" width="2200" heig
 ht="1700" /></a></div>\n<div></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalys
 e-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/Sy34-Programm_final-2.png" class="
 jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/
 images/veranstaltungen/2021/Sy34-Programm_final-2.png" alt="Sy34 Programm f
 inal 2" width="2200" height="1700" /></a></div>\n<div></div>\n<div>Symposio
 n zur Geschichte der Psychoanalyse<br /> <br /> <a href="http://www.luzifer
 -amor.de/index.php?id=17">http://www.luzifer-amor.de/index.php?id=17</a><br
  /><br />\n<div id="content"><br /><br />\n<div id="main_content">Das Sympo
 sion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich Ende Februar/Anfang M
 ärz statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenber
 ger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am In
 stitut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden T
 übinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten\, wurde das Sympo
 sion nach Berlin verlegt\, wo es bis 2020 von Michael Schröter (Berlin)\, T
 homas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägersch
 aft des <a href="http://www.charite.de/medizingeschichte/" target="_blank" 
 rel="noopener">INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN</a> an der Charité (Dir
 ektor: Volker Hess) organisiert wurde. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formel
 l als Mit-Veranstalter. Der Tagungsort lag bis 2019 auf dem Charité-Gelände
  in Berlin-Mitte. 2020 wurde das Symposion erstmals in den Räumen der&nbsp\
 ; <a href="https://www.ipu-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener" class
 ="external-link-new-window" title="Opens internal link in new window">Inter
 national Psychoanalytic University </a>(IPU) in Berlin abgehalten. Ab 2021 
 liegt die Organisation in den Händen von Ludger M. Hermanns\, Rainer Herrn 
 und Andrea Huppke (alle Berlin).<br /><br />\n<div id="c196" class="csc-fra
 me csc-frame-default"><br />\n<p class="bodytext">In seiner langjährigen Ge
 schichte hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistor
 ischen Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird
  in der Hauptsache nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert laufende Arbeitp
 rojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der
  Referenten sind nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl akademisches N
 iveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten\, vo
 r allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeit
 en.</p>\n<br />\n<p class="bodytext">Die Teilnehmerzahl hat sich\, nach Spi
 tzenwerten von über 120\, auf ca. 90–100 Personen eingepegelt. Trotzdem hat
  die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Die Kosten\
 , und damit auch die Teilnahmegebühren\, werden bewusst niedrig gehalten. F
 ür den Ablauf galt lange\, dass am Freitagnachmittag zwei\, am Samstag zwei
 mal drei und am Sonntagvormittag zwei halbstündige Vorträge angeboten wurde
 n. Seit 2017 wird für den Freitagnachmittag ein "Ehrengast" eingeladen: ein
 /e namhafte/r Kolleg/in\, auch aus dem Ausland\, der/die normalerweise nich
 t den Weg zu uns finden würde und dem/der eine längere Vortragszeit zur Ver
 fügung gestellt wird. Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den Vorträgen 
 je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird dur
 ch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der sein basisdemokratisc
 her Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Best
 andteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein ge
 selliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen\, zum Beispiel 
 "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse"\, werden je 
 nach Angebot ins Programm aufgenommen.</p>\n<br />\n<p class="bodytext">Aus
  Anlass des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bish
 erigen Symposien zusammengestellt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Sym
 posien 21 und 22\, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposio
 n wird eine neue\, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können au
 f dieser Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) d
 es jeweils bevorstehenden Symposions abgerufen werden.</p>\n<br />\n<p clas
 s="bodytext">In der Plenarversammlung des 25. Symposions wurde beschlossen\
 , dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner\, der am 4. Janu
 ar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49)\, an d
 er Einrichtung eines <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/
 Downloads/Fichtner-Stipendium5.doc" class="download" title="Leitet Herunter
 laden der Datei ein">Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschungen zur Gesch
 ichte der Psychoanalyse</a> beteiligt\, das auf Anregung von Ludger M. Herm
 anns\, dem Vorsitzenden des Vereins <a href="http://www.archivverein-psycho
 analyse.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Öffnet externen Link in 
 neuem Fenster">Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse</a>\, ins Leben geru
 fen wurde.</p>\n<br />\n<p class="bodytext">Kontakt:</p>\n<br />\n<p class=
 "bodytext">Ludger M. Hermanns: <a class="mail" title="Opens internal link i
 n new window"></a><a href="mailto:LM.Hermanns@t-online.de">LM.Hermanns@t-on
 line.de</a><br /> Rainer Herrn: <a class="mail" title="Opens window for sen
 ding email"></a><a href="mailto:rainer.herrn@charite.de">rainer.herrn@chari
 te.de</a><br /> Andrea Huppke: <a class="mail" title="Opens internal link i
 n new window"></a><a href="mailto:a.huppke@web.de">a.huppke@web.de</a><br /
 > Tagungsbüro (Sabine Selle): <a title="Öffnet ein Fenster zum Versenden de
 r E-Mail"></a><a href="mailto:symposion-psycho@charite.de">symposion-psycho
 @charite.de</a></p>\n<br />\n<p class="bodytext">34. Symposion\, (voraussic
 htlich) 27.–28. Februar 2021</p>\n<br />\n<p class="bodytext">23.–33. Sympo
 sion in Berlin\, 2010–2020</p>\n<br />\n<p class="bodytext"><a href="https:
 //www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy33-Programm.pdf" class="
 download" title="Opens internal link in new window">Programm 2020</a><br />
  <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy32-Progr
 amm-1.pdf" class="download" title="Opens internal link in new window">Progr
 amm 2019</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Do
 wnloads/Sy31-Programm.pdf" class="download" title="Initiates file download"
 >Programm 2018</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bil
 der/Downloads/Sy30-Programm3.pdf" class="download" title="Initiates file do
 wnload">Programm 2017 </a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/filea
 dmin/bilder/Downloads/Sy29-Programm.pdf" class="download" title="Initiates 
 file download">Programm 2016</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de
 /fileadmin/bilder/Downloads/Sy28-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen 
 der Datei ein">Programm 2015</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de
 /fileadmin/bilder/Downloads/Sy27-Programm1.pdf" title="Leitet Herunterladen
  der Datei ein">Programm 2014</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Sy26-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen
  der Datei ein">Programm 2013</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Sy25-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterlade
 n der Datei ein">Programm 2012</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.
 de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy24-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterlad
 en der Datei ein">Programm 2011</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor
 .de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy23-Programm4.pdf" title="Leitet Herunterla
 den der Datei ein">Programm 2010</a></p>\n<br /> <br /><br />\n<p class="bo
 dytext"><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sym
 posien_1-22.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="Leitet Herunterladen
  der Datei ein">Symposien 1–22 in Kassel und Tübingen</a></p>\n</div>\n</di
 v>\n<br /> <br /><br />\n<div></div>\n</div>\n<br /> <br /><br />\n<div></d
 iv>\n</div>
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, liebe Weiterbildungsteilnehmer
 innen und Weiterbildungsteilnehmer\,\n\nhiermit möchten wir Sie zur Fortset
 zung unserer Diskussion von  Betty  Joseph einladen. Bei unserem letzten Tr
 effen standen Berichte  über Begegnungen und Erfahrungen mit Betty Joseph i
 m Vordergrund\, sodass Betty Joseph als Person in der Erinnerung lebendig w
 erden konnte.\n\nUnser nächster Abend soll der theoretischen Position von B
 etty Joseph gewidmet sein. Wir werden einen unveröffentlichten Artikel über
  „listening“ diskutieren\, der bei Frau  Wünsch im Sekretariat zu erhalten 
 ist. Zur Einführung in unsere Diskussion wird Frau Klinckwort eine kurze Zu
 sammenfassung geben. \n\nWir laden Sie also ein\,  am Freitag\,  04.07.2014
  von 19.00 Uhr-21.00 Uhr das unveröffentlichte Papier von Betty Joseph mit 
 uns in den Räumlichkeiten unseres Instituts zu diskutieren.\n\nHerzliche Gr
 üße\,\n\nHeidrun Jarass und Gisela Klinckwort
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 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: DPG-Arbeitsgruppe: Heidrun Jarass u. Gisela Klinckwort: Betty
  Joseph
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DESCRIPTION:Datum:   06.06.2016\nOrt:        Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirc
 he Nürnberg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68 90491 Nürnberg\nURL:
       http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\nEintritt:  Eintritt frei / S
 pende erwünscht \n\nDozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für 
 Psychosomatische Medizin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psy
 chiatrie\, Psychosomatische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBesch
 reibung:\n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehme
 r/innen einen Auszug aus einer der Freudschen Vorlesungen zur Einführung in
  die Psychoanalyse lesen und interpretieren.\n\nSie finden diese Vorlesunge
 n auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Lit
 eratur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\nhttp://gutenberg
 .spiegel.de/buch/vorlesungen-zur-einfuhrung-in-die-psychoanalyse-926/1\n\n\
 nFortsetzung der Veranstaltungsreihe im WS 2016/17\n\n\n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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DESCRIPTION:Datum:28.01.2017\n\nOrt: PIN (Institut für Psychodynamische Psy
 chotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechtstraße)\, 
 90478 Nürnberg\n\nURL:http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: 
 EUR 6\,00 – EUR 4\,00 für Gäste mit Ermäßigung – Mitglieder frei \n\nDozent
 : Jakob Müller\, Dipl. Psychologe\, Psychoanalytiker i.A.\, Heidelberg\n\nB
 eschreibung: \n\nVortrag\n\n>> Die Farben und das Unbewusste <<\nEine Einfü
 hrung in die Psychologie der Farben\n
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SUMMARY:NLFP - >> Die Farben und das Unbewusste << mit Jakob Müller\, Dipl.
  Psychologe
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DESCRIPTION:Admission free. Registration: veranstaltung@freud-museum.at\n\n
 An event by the Sigmund Freud Foundation\n\nIntroduction: Gohar Homayounpou
 r\n\nIn common language the word “empathy” evokes some superficial mix of s
 weet tenderness\, benevolence a priori\, friendly support and no interpreti
 ve penetration for disclosing the unconscious level of the psychic reality.
  In psychoanalysis “empathy” means something profoundly different. This pap
 er emphasizes the difference between normal human empathy and psychoanalyti
 c empathy\, which is a much more complex phenomenon.\n\n“True empathy is a 
 condition of conscious and preconscious contact characterized by separatene
 ss\, complexity and a linked structure\, a wide perceptual spectrum includi
 ng every colour in the emotional palette\, from the lightest to the darkest
 \; above all\, it constitutes a progressive shared and deep contact with th
 e complementarity of the object\, with the other's defensive ego and split 
 off parts no less than with his ego-syntonic subjectivity”(Bolognini\, 1997
 ).\n\nThrough three short clinical examples\, the author will provide the a
 udience with a lively and shareable experience of the depth\, complexity an
 d partial unpredictability of psychoanalytic empathy: something that cannot
  be planned\, but that has to be recognized and appreciated as one of the m
 ost important and effective events that can change an analytic process and\
 , consequently\, the destiny of a patient’s life.\n\nStefano Bolognini\; Do
 ctor in Medicine and psychiatrist\, training and supervising analyst of the
  Italian Psychoanalytical Society. He is the President of the International
  Psychoanalytical Association\, after having been IPA Board Representative 
 and chair of several IPA committees. Stefano Bolognini is a former Presiden
 t of the Bologna Psychoanalytic Center\, former President of the Italian Ps
 ychoanalytical Society. For 10 years (2002-2012) he was member of the Europ
 ean Editorial Board of the International Journal of Psychoanalysis. He is t
 he author of several books\, participates regularly in radio and television
  debates and writes for main Italian newspapers and magazines.\n\n
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LOCATION:Gesellschaft der Ärzte in Wien\, Billrothhaus\,Frankgasse 8\, 1090
  Wien
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SUMMARY:Sigmund Freud Lecture: Stefano Bolognini: The Humanizing Function o
 f Contemporary Psychoanalytic Empathy
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DESCRIPTION:Die Erarbeitung einer Hypothese über die zentrale unbewusste Dy
 namik eines aktuellen Problems oder Symptoms des Patienten/der Patientin od
 er der therapeutischen Beziehung steht im Mittelpunkt unseres Seminars. Sch
 ritt für Schritt üben wir die Bildung eines Fokalsatzes anhand der von den 
 Teilnehmenden mitgebrachten Beispiele ein und erläutern die Anwendung des j
 eweiligen Fokalsatzes in der Therapie.\n\nDas Seminar umfasst zwei Doppelst
 unden\, Kosten pro Teilnehmer(in) 100\,- Euro\n\nTERMIN: 11.03.2016\, 18:15
  – 21:30\n\nVERANSTALTUNGSORT: IPNR\, Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\n\nDOZEN
 TINNEN: Dr. med. M. Hoffmann\, Dipl. Psych. B. Rothfischer\, Dipl.-Psych. I
 . Becker
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Die Erarbeitung eines Fokus als kreative Hilfe b
 ei Behandlungskrisen
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DESCRIPTION:<h4 datetime="2015-06-09T21:39:00+00:00" class="layout_full blo
 ck">British-German-Colloqium</h4>\n<div datetime="2015-06-09T21:39:00+00:00
 " class="layout_full block">\n<p>Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet in&nbs
 p\;<span style="text-decoration: underline\;">Heidelberg</span>&nbsp\;das n
 &auml\;chste\, jetzt 6. British-German-Colloquium der britischen (BPAS &amp
 \; BPA) und der deutschen (DPV &amp\; DPG) Gesellschaften statt.</p>\n<p cl
 ass="ce_text block">\n<p>Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Flyer. Da die
  Teilnehmerzahl auf 15 Personen pro Gesellschaft begrenzt ist\, empfiehlt s
 ich eine baldige Vor-Anmeldung bei der Gesch&auml\;ftsstelle der DPG (Frau 
 Ehnert).</p>\n</p>\n<div class="enclosure">\n<p><img src="http://www.dpg-ps
 a.de/assets/contao/images/iconPDF.gif" alt="application/pdf" class="mime_ic
 on" height="18" width="18" /> <a href="http://www.dpg-psa.de/News/british-g
 erman-colloqium.html?file=files/DPG-ContentDownloads/Menue%20News/BGC6-Flye
 r%20Programme.pdf" title="BGC6-Flyer Programme">BGC6-Flyer Programme.pdf <s
 pan class="size">(88\,9 KiB)</span></a></p>\n</div>\n</div>
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SUMMARY:British-German-Colloquium
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DESCRIPTION:Körperbezogene Ängste\n\n„Der Körper ist der Übersetzer der See
 le ins Sichtbare“. Christian Morgenstern verdichtet in einem Satz\, was ein
 e Grunderfahrung menschlichen Erlebens ausdrückt.\n\nFrühe Lernerfahrungen 
 prägen unser Körpererleben. Fallen diese überwiegend positiv aus wird der K
 örper als Schutzraum erlebt. Einbußen oder gar Verluste von Körperfunktione
 n\, sei es durch seelische Belastungen\, sei es durch körperliche Erkrankun
 gen bedrohen das Körper/Seele-Gleichgewicht. Als Folge entfällt der Körper 
 als Schutzraum.\n\nStattdessen wird der Körper zur Bedrohung des eigenen Se
 lbst. Anhaltende Körperstörungen sind stark angstbesetzt. Sie hinterlassen 
 außerdem Spuren in unserem körperlichen Erleben und verändern anhaltend uns
 ere Vorstellung von unserer Körperbild.\n\nSo sind körperbezogene Ängste ei
 n häufiges Phänomen\, welches einen „Übersetzer“ benötigt. Wir sind angehal
 ten\, den Betroffenen die Sprache zur Verfügung zu stellen\, mit der sie zu
 m Versteher des eigenen Körpers und dessen Ausdrucksfunktion werden.\n\nZu 
 diesen Fragen haben wir eine Themen-Fortbildung zusammengestellt und freuen
  uns auf Ihre Teilnahme.\n\nDa die Teilnehmerzahl aus Platzgründen begrenzt
  werden muss\, bitten wir Sie\, sich per Mail/Fax in unserem Sekretariat fr
 ühzeitig anzumelden.\n\nAnmeldung:\n\nIngrid Böning\nKlinik für Psychosomat
 ische Medizin und\nPsychotherapie\nProf.-Ernst-Nathan-Str. 1\n90419 Nürnber
 g\nTel.: 0911/398-2839\nFax.: 0911/398-3675\ningrid.boening@klinikum-nuernb
 erg.de\n\nGebühr: Nur Vorträge : 20.- €\n\nIncl. Workshops: 35.- €\n\nDie T
 agungsgebühr bitten wir am Veranstaltungstag zu bezahlen. Kommen Sie bitte 
 rechtzeitig\, da sich erfahrungsgemäß ein Stau vor der Kasse um 14 Uhr bild
 et (Das Tagungsbüro öffnet um 13 Uhr). Danke!
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LOCATION:eckstein\, das Haus der evang.-luth. Kirche\, 90403 Nürnberg\, Bur
 gstr. 1-5
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SUMMARY:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie: Körperbezog
 ene Ängste - "Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare." (Chri
 stian Morgenstern)
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DESCRIPTION:le logiche del piacere/l’ambiguità del dolore \n\nIl Cuore chie
 de il Piacere - dapprima –\nE poi - l’Esenzione dalla Pena -\nE poi - quei 
 piccoli Lenimenti\nChe attenuano la sofferenza -\n E poi - addormentarsi -\
 nE poi - se questa fosse\nLa volontà del suo Inquisitore -\nIl privilegio d
 i morire. (E.Dickinson)\n\nIl   prossimo  Congresso  Nazionale della SPI  s
 i  terrà  a  Roma  presso  l’Angelicum\,  dal  26  al  29 Maggio 2016. \n\n
 Il  tema prescelto  si  svilupperà  intorno  alle  possibili  declinazioni 
  del  piacere  inteso in  una  accezione ampia\, che include un’ambiguità d
 i fondo:  il rapporto  che la Psiche\, in particolari circostanze\, intratt
 iene con il dolore\, rendendo talora impossibile distinguerne i segni.  \n\
 nCosa intendiamo\, in breve\,  con le logiche del piacere / l’ambiguità del
  dolore?\n\n Abbiamo compreso con Freud\, nell’esplorare i territori che si
  estendono al di là del principio di piacere\, che la vita psichica non per
 segue univocamente  il piacere orientato al mantenimento  fisiologico nella
   propria  ragionevole  linearità in un  costante dialogo  con  la realtà. 
  La dimensione inconscia della nostra vita psichica può  sorprenderci:  tal
 ora\, ciò  che  dovrebbe  poterci  recare  piacere può  repentinamente  tra
 sformarsi  in  dispiacere\;  al  contrario\,  uno  stato  di  tensione\,  d
 i spasmodica  attesa\, può  trasformarsi  in  un    piacere  inestinguibile
 . \n\nOsserviamo  nella  clinica\,  che  più mette alla prova i nostri stru
 menti\, un orientamento della vita psichica che tende a trattenere il males
 sere invece di combatterlo. Il faro del principio di piacere cede il passo 
 alla ripetizione del dispiacere.\n\nCi è sembrato altresì significativo rip
 ortare in campo una riflessione sul tema  delle   dipendenze  e  delle  for
 me  di  piacere/dolore  ad esse  connesse.  Dipendenze\, naturalmente intes
 e in senso ampio: dalle sostanze\, dal cibo\, da internet\, dal sesso\, dal
  lavoro.\n\nIn  che  modo  lo  strumento  analitico  può  affrontare i torm
 enti\,  le  afflizioni\,  le  preoccupazioni  psichiche che  particolari  l
 ogiche  del  piacere  intendono  aggirare\,  talora  pervertire\,  attraver
 so   diversivi  potenti o soddisfacimenti  sostitutivi? Fino a che punto e 
 in  che  modo queste logiche distorte sono sostenute  dalle  pratiche cultu
 rali contemporanee?\n\nChe  cosa  interviene  a  sabotare  lo  sviluppo  ps
 ichico  di  un individuo\,  determinando  la costruzione  di rifugi della m
 ente\, di stati alterati di coscienza variamente caratterizzati  da  piacer
 e  e  senso  di  onnipotenza?  In  altri termini\,  cosa spinge  a  fare  a
   meno  dell’Altro come oggetto di bisogno o di desiderio?\n\nLa contempora
 nea neurobiologia delle emozioni può dirci qualcosa a proposito della ricer
 ca di piacere?\n\nCosa accade quando\, in occasione di esperienze traumatic
 he\, il Sistema di Ricerca include nelle proprie necessità la ricerca del “
  dolore”?\n\nL’esplorazione  del  tema del  piacere  legato  alla  passione
   del  conoscere consente  di trovare  stimoli  fecondi  nel  percorso  di 
  ricerca  di  alcuni  psicoanalisti  postkleiniani (Bion\, Meltzer\,) che h
 anno delineato un modello “ estetico della mente”.\n\nL’ultima giornata del
  Congesso sarà  dedicata al “piacere/dolore” dell’esperienza  estetica nell
 a psicoanalisi e nell’arte\, incluso  il      complesso  rapporto  che  la 
  mente  umana  intrattiene con le dimensioni del Bello e del Sublime.\n\nAt
 torno a questi e altri interrogativi\, come è ormai consuetudine\, si confr
 onteranno psicoanalisti SPI\, psicoanalisti IPA\, studiosi di altre discipl
 ine\, scrittori. In particolare\, parteciperanno:Jaak Panksepp\, Jay Greenb
 erg\, Renee Roussillon\, Benjamin Ogden\, Michela Marzano\, Filippo Maria F
 erro.\n\nAnticipiamo di seguito\, in attesa di pubblicare la brochure\, la 
 struttura del Congresso.\n\nGiovedì 26     Il piacere della psicoanalisi\, 
 il piacere dell’ora analitica\n\nVenerdì 27     Alla ricerca del piacere: l
 e radici della vita psichica \n\nSabato 28      Fragili confini. Il piacere
 /dolore di essere se stessi \n\nDomenica 29  L’esperienza estetica nella ps
 icoanalisi e nell’arte\n\nEventi speciali:\n\nGiovedi pomeriggio: in apertu
 ra un breve corto\, a cura  di Paolo Boccara\, interpreterà il tema del pia
 cere e dolore attraverso il cinema.\n\nVenerdì pomeriggio: reading teatrale
  a cura di Alessandra Balloni.\n\nSabato pomeriggio: Premio “Opera prima” c
 on gli allievi del Centro Sperimentale di Cinematografia.\n\nNel corso del 
 Congresso\, a conclusione della prima giornata\, verrà assegnato il Premio 
 Musatti.
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SUMMARY:XVIII Congresso Nazionale della Società Psicoanalitica Italiana: Le
  logiche del piacere - l’ambiguità del dolore
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2026/PtW_Flyer-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img sr
 c="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2026/PtW_Fly
 er-1.png" alt="PtW Flyer 1" width="1655" height="2340" /></a></div>
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SUMMARY:Psychotherapeutische Weiterbildung in einem psychodynamischen Verfa
 hren - Infos für PtWs
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nzum Gedächtnis an Herbert R
 osenfeld möchten wir Sie herzlich zu einem Vortrag mit Herrn Dr. med. Franc
 o De Masi einladen:\n\n„Trauma in the Primary Relationship“\n\nZeit: Freita
 g\, 11. Dezember 2015\, 19:00 – 20:30 Uhr\n\nOrt: Hörsaal des CeKIB im Klin
 ikum Nord - Haus 47 Erdgeschoss\n\nFranco De Masi ist Lehr- und Kontrollana
 lytiker der Italienischen Psychoanalytischen Gesellschaft (SPI)\, ehemalige
 r Vorsitzender des Centro Milanese di Psicoanalisi und dessen Ausbildungsvo
 rsitzender. Als Arzt und Psychiater hat er zwanzig Jahre in psychiatrischen
  Kliniken gearbeitet und lebt und arbeitet jetzt als Psychoanalytiker in Ma
 iland. Seine Interessensschwerpunkte sind auf theoretische und behandlungst
 echnische psychoanalytische Fragestellungen in der Behandlung schwerkranker
  Patienten konzentriert. Er hat zahlreiche Aufsätze im International Journa
 l of Psychoanalysis und der Rivista Italiana di Psicoanalisi veröffentlicht
 . Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher\, u. a. von Herbert Rosen
 feld at Work: The Italian Seminars\, Making Death Thinkable\, Vulnerability
  to Psychosis: A Psychoanalytic Study of the Nature and Therapy of the Psyc
 hotic State\, The Enigma of the Suicide Bomber: A Psychoanalytic Essay\, Wo
 rking With Difficult Patients: From Neurosis to Psychosis.\n\nDer Eintritt 
 beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt. Für Weit
 erbildungsteilnehmer und Studenten ist der Eintritt frei.\n\nDie DPG-Arbeit
 sgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik
  und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und
  PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem i
 nteressanten Vortrag begrüßen zu können.\n\nDer Vortrag wird auf Englisch g
 ehalten.\n\n\nDr. Lisa KochDr. Harald Kamm\n
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, Hör
 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:Rosenfeld-Gedächtnis-Vorlesung mit Franco De Masi: Trauma in the Pr
 imary Relationship
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu
  einem Vortrag mit Herrn Prof. Dr. med. Michael Ermann einladen:\n\nTiefenp
 sychologisch fundierte und analytische Psychotherapie - Die ungleichen Kind
 er der Psychoanalyse\n\nZeit: Freitag\, 24. Januar 2014\, 19:00-20.30 Uhr\n
 \nKlinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg  - Haus 17\,
  Hörsaal 1. Stock\n\nProf. Ermann ist Facharzt für Psychotherapeutische Med
 izin\, Psychoanalytiker\, Professor em. für Psychosomatische Medizin und Ps
 ychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Vorsitzende
 r der DPG hat er entscheidend dazu beigetragen\, daß die DPG wieder Mitglie
 d der IPA werden konnte.\n\nhttp://www.m-ermann.de/\n\nTP und die AP sind d
 ie beiden Modifikationen der Psychoanalyse\, die in der Versorgung mit der 
 Einführung der Richtlinienpsychotherapie durchgesetzt haben und die sich zu
 nehmend zu eigenständigen Verfahren entwickelt haben. Auf dem Fundament ein
 es gemeinsamen Entwicklungs- und Krankheitsmodells unterscheiden sie sich g
 rundlegend in Bezug auf die Indikationen\, Ziele\, Behandlungsstrategie und
  Behandlungstechnik. Es werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dargest
 ellt\, wobei in diesem Vortrag die Eigenständigkeit beider Verfahren besond
 ers herausgearbeitet wird. Zum Abschluss werden Modelle und - aus der Sicht
  des Autors - Erfordernisse zur Ausbildung in TP dargestellt.\n\nDer Eintri
 tt beträgt 10 € - für Studenten und Weiterbildungsteilnehmer frei.\n\nFortb
 ildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nür
 nberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik und Psycho
 therapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde 
 sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüße
 n zu können.\n\nHarald KammBamberg\, 02.12.2013\nLeiter der DPG-Arbeitsgrup
 pe
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Michael Ermann: Tiefenpsychologisch fundierte und analytische
  Psychotherapie - Die ungleichen Kinder der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=181:01-03-10-2021-72-jahrestagung-der-dgpt-zeitdia
 gnosen"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2021/DGPT_JT_2021_Kongressprogramm-01.png" alt="DGPT JT 2021 Kongresspro
 gramm 01" width="1166" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:72. Jahrestagung der DGPT - Zeitdiagnosen!?
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DESCRIPTION:Datum:   27.11.2018\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische 
 Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus
  1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psycho
 analyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nD
 ozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medi
 zin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosoma
 tische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diese
 m Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinne
 n Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im S
 eelenleben der Wilden und der Neurotiker  lesen und diskutieren.\n\nSie fin
 den diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das 
 klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\n\n
 http://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1\n\nDie Veranstaltungs
 reihe wird im SS 2019 fortgesetzt.\n\n
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 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger: "Freud im Original lesen"
  -  Totem und Tabu
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nIn dieser offenen Supervision
 sgruppe treffen sich psychohtherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen\,
  um im geschützten Rahmen ausführlich über ihre Behandlungsfälle zu spreche
 n.\nEs können konkrete Behandlungsprobleme\, Ausschnitte aus Behandlungen o
 der ganze Verläufe vorgestellt werden.\n\nHintergrund sind- unter Berücksic
 htigung von Übertragung und Gegenübertragung - die theoretischen Grundkonze
 pte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse.\nWenn Sie neugierig sind auf e
 inen psychdynamischen Blickwinkel\, dann sind Sie bei uns richtig.\n\nJedes
  Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 
 \n180 € - zahlbar pro Treffen\n\nweitere Termine:  11.03.2017\n\n\n\n
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: A. Rösche\, C. Scholz-Schneider: "Dieser Patien
 t geht mir nicht aus dem Kopf" - offene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:<div>{phocadownload view=file|id=98|text=Download Tagungsprogra
 mm|target=s} </div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Liebe Kolleginnen und Kollege
 n\, sehr verehrte Gäste\,<br /> <br /> wir freuen uns\, dass wir Ihnen in d
 iesem Jahr wieder ein umfangreiches und hoffentlich ansprechendes Programm 
 für unsere inzwischen 67. Jahrestagung vorstellen können – wie bereits ange
 kündigt möchten wir das Thema „GRENZEN“ unter verschiedenen Aspekten betrac
 hten.<br /> <br /> Ausgehend von der therapeutischen Situation hatten wir u
 rsprünglich eine vertiefte Beschäftigung mit den Grenzen unseres psychoanal
 ytischen Handelns\, den notwendigen Regelsetzungen\, den Entwicklungen norm
 ierender Systeme zur Erhaltung des Rahmens sowie die Folgen von Grenzverlet
 zungen im Blick. Die gravierenden Folgen von Grenzüberschreitungen wurden i
 n den letzten Jahren verstärkt untersucht und fordern uns zu einer vertieft
 en Reflexion unseres Behandlungsrahmens und unserer Technik auf.<br /> Darü
 ber hinaus sind in diesem Kontext in den letzten Jahren die „geschlossenen 
 Gesellschaften“\, die abgeschotteten Systeme in Familien\, Kirchen\, Schule
 n oder auch Sportvereinen durch verschiedene\, oft mutige Enthüllungen Einz
 elner in den Blick geraten und erfordern ein Handeln auf den politischen un
 d strukturellen Ebenen der Gesellschaft. Als Psychoanalytiker können wir hi
 erzu unser Verständnis anbieten.<br /> <br /> Viele von uns denken bei „Gre
 nzen“ zurzeit aber vorrangig an die aktuelle Situation\, in der verängstigt
 e und traumatisierte Menschen auf der Flucht vor Krieg\, Verfolgung und Arm
 ut an den europäischen Grenzen stehen\, während gleichzeitig innerhalb unse
 rer Grenzen Fremdenfeindlichkeit\, rassistische Ideologien\, Hass und Gewal
 tbereitschaft anwachsen. Grenzen bezeichneten ursprünglich etwas Äußeres\, 
 wie die erwähnten territorialen Markierungen. Die begriffliche Erweiterung 
 auf intrapsychische und interpersonelle Grenzen erklärt Entwicklungen\, sow
 ie Phänomene und Konflikte in menschlichen Beziehungen.<br /> In unserem ps
 ychoanalytischen Arbeitsalltag sind Grenzen ständig präsent in Rahmen und S
 etting\, in Zielsetzungen und erwünschten strukturellen Veränderungen einer
  psychoanalytischen Behandlung.<br /> <br /> In unseren Vorträgen\, Seminar
 en und Arbeitsgruppen während unserer Tagung werden sich „Grenzen“ u.a. im 
 soziokulturellen und gesellschaftlichen Kontext\, im therapeutisch/analytis
 chen Prozess\, in der frühen Kindheitsentwicklung und in der psychoanalytis
 chen Aus- und Weiterbildung wiederspiegeln. Damit werden Sie Möglichkeiten 
 haben\, sich sowohl über die positiven\, Sicherheit und Schutz gebenden Asp
 ekte\, als auch über Begrenzungen und Grenzverletzungen im destruktiven und
  verunsichernden Sinne auszutauschen.<br /> <br /> Wir freuen uns auf eine 
 zahlreiche Teilnahme und wünschen uns anregende Gespräche.<br /> <br /> Bea
 te Unruh<br /> Vorsitzende<br /> <br /> <br /> Susanne Walz-Pawlita<br /> S
 tellv. Vorsitzende<br /> <br /> <br /> Ingrid Moeslein-Teising<br /> Stellv
 . Vorsitzender</div>
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LOCATION:Universität der Künste\, Hardenbergstraße 33\, 10623 Berlin
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SUMMARY:DGPT Jahrestagung 2016: Grenzen
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DESCRIPTION:<p>Einladung zum Symposium anl&auml\;sslich des 10-j&auml\;hrig
 en Bestehens am 24. Oktober 2015 9:00 bis 16:15 im Marmorsaal des Presseclu
 bs N&uuml\;rnberg e.V. Gewerbemuseumsplatz 2<br /> <br /> Sehr geehrte Frau
  Kollegin\,<br /> sehr geehrter Herr Kollege\,<br /> <br /> wir m&ouml\;cht
 en Sie zum Symposium anl&auml\;sslich des 10-j&auml\;hrigen Bestehens des I
 nstituts f&uuml\;r Psychodynamische Psychotherapie N&uuml\;rnberg e.V. (PIN
 ) herzlich einladen.<br /> <br /> Vor nunmehr 10 Jahren wurde das staatlich
  anerkannte Institut f&uuml\;r Psychodynamische Psychotherapie N&uuml\;rnbe
 rg gegr&uuml\;ndet. Getragen von der Idee\, psychoanalytische Ans&auml\;tze
  in der regionalen Ausbildungslandschaft auf ein breiteres Fundament zu ste
 llen\, bildete das PIN Psychologen und &Auml\;rzte zun&auml\;chst in tiefen
 psychologisch fundierter Einzelpsychotherapie aus. Sp&auml\;ter kam ein gru
 ppentherapeutischer Aus- und Weiterbildungsgang hinzu. Seit 2012 bieten wir
  eine Weiterbildung in analytischer Psychotherapie an\, und seit 2013 sind 
 wir als Freies Institut (im Aufbau) der DGPT angeschlossen.<br /> <br /> Da
 s identit&auml\;tsstiftende Moment eines intersubjektiven Diskurses zwische
 n verschiedenen therapeutischen Ans&auml\;tzen sowie eine Offenheit gegen&u
 uml\;ber neuen Entwicklungen pr&auml\;gen unsere Institutskultur. Gerade an
 gesichts der bevorstehenden Ver&auml\;nderungen im Aus- und Weiterbildungsw
 esen wendet sich der Blick zu Ans&auml\;tzen hin\, welche durch theoretisch
 e Integration und praktische Effektivit&auml\;t den k&uuml\;nftigen Platz d
 er analytisch begr&uuml\;ndeten Verfahren in Wissenschaft und Patientenvers
 orgung sichern k&ouml\;nnen.<br /> <br /> Wir freuen uns sehr\, f&uuml\;r d
 as Symposium renommierte Experten\, n&auml\;mlich Herrn Prof. Dr. med. Mich
 ael Ermann und Herrn Dr. rer. med. habil. Dipl.-Psych. Martin Altmeyer als 
 Referenten gewonnen zu haben.<br /> <br /> Wir hoffen auf einen intensiven 
 kollegialen Austausch und eine bereichernde Zusammenarbeit sowohl in der Ta
 gung als auch in Zukunft.<br /> <br /> Mit besten kollegialen Gr&uuml\;&szl
 ig\;en\,<br /> Der Institutsvorstand des PIN e.V</p>\n<p>Der Veranstaltungs
 flyer kann hier downgeloaded werden: <a href="http://www.psychoanalyse-bamb
 erg.de/index.php/downloads-2/veranstaltungen?download=74:24-10-2015-symposi
 um-anlaesslich-des-10-jaehrigen-bestehens-des-pin">Flyer</a></p>
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LOCATION:Presse-Club Nürnberg e.V.\, Gewerbemuseumsplatz 2\, 90403 Nürnberg
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SUMMARY:PIN: 10-Jahres-Jubiläum
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, liebe Gäste\,\n\ndas für die d
 iesjährige Herbsttagung gewählte Thema der „Verantwortung im psychoanalytis
 chen Feld – Herausforderungen und Grenzen heute“ greift auf\, wie sehr die 
 neueren Entwicklungen und Konzepte in Theorie und Praxis der Psychoanalyse 
 unser Denken\, unsere innere Haltung\, wie aber auch unser therapeutisches 
 Handeln bestimmen und verändern. Nachdenklich und gleichzeitig mit großer D
 ringlichkeit stellt sich dabei die Frage\, wie wir mit den damit einhergehe
 nden Herausforderungen im Verhältnis zu uns selbst\, wie auch im Dialog mit
  anderen\, wie aber auch im gesellschaftlichen und politischen Feld umgehen
  und wo dabei die Grenzen unserer Möglichkeiten und unserer Verantwortung l
 iegen.\n\nDass der Begriff der Verantwortung ein relationales und dialogisc
 hes Geschehen benennt\, in dem es um die Antwort des einen auf die Fragen u
 nd Bedürfnisse des anderen geht\, zeigt sich besonders deutlich in der tägl
 ichen klinischen Arbeit mit unseren Patienten. Aktuelle Entwicklungen im ge
 sundheitspolitischen Feld verändern dabei auch die bisherigen Vorstellungen
  von Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten in der therapeutischen Bez
 iehung: der maßgebliche Einfluss des Analytikers auf die Ausgestaltung und 
 den Verlauf des analytischen Prozesses rückt in den Vordergrund. Gerade in 
 unserer psychoanalytischen Arbeit wird sichtbar\, dass sich die Frage der V
 erantwortung nicht nur auf konkrete Handlungen und Aufgabenerfüllung\, sond
 ern ebenso auf persönliche Einstellungen und innere Haltungen erstreckt\, f
 ür deren Reflexion die Prozesse einer fortlaufenden Selbstanalyse wie auch 
 von Supervision und Intervision von zentraler Bedeutung sind. In der kolleg
 ialen Zusammenarbeit wie in der psychoanalytischen Aus- und Weiterbildung a
 n unseren Instituten tragen wir Verantwortung für unsere Ausbildungsteilneh
 mer und Kandidaten\, wie aber auch für die angemessene Vermittlung der psyc
 hoanalytischen Technik und Haltung. Angesichts der Pluralität des psychoana
 lytischen Feldes und der sich massiv verändernden Ausbildungsbedingungen st
 ellt dies eine wahrhaft große Herausforderung dar. Bei der Wahl des Themas 
 dachten wir zudem auch an die Schwierigkeiten hinsichtlich der Verantwortun
 gsübernahme für Funktionen in unseren Instituten wie auch in der DPV: Was m
 üssen wir verändern\, damit die Übernahme von Verantwortung nicht bedrohend
 \, sondern ermutigend wirkt? Die Frage der Verantwortung bezieht sich zudem
  auch auf die geschichtliche und kulturelle Verantwortung der Psychoanalyse
 . Gerade im historischen\, wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen 
 Bereich zeigt sich besonders deutlich\, dass sich unsere Verantwortung auf 
 Vergangenes wie auch auf Zukünftiges erstreckt und dass wir nicht nur veran
 twortlich sind für das\, was wir tun\, sondern ebenso für das\, was wir nic
 ht tun bzw. unterlassen.\n\nMit dem öffentlichen Vortrag von Shmuel Erlich\
 , sowie mit den Hauptvorträgen von V. Bonaminio\, S. Zwettler-Otte und D. B
 ürgin wird das Thema der Verantwortung im psychoanalytischen Feld in vielfä
 ltiger Weise entfaltet und in den zahlreichen Foren und AGs weiter vertieft
  werden. Wir hoffen\, dass Sie sich vom Tagungsprogramm angesprochen fühlen
 . Sehr herzlich laden wir Sie ein\, zur Herbsttagung 2015 nach Bad Homburg 
 zu kommen\, und wir freuen uns auf die gemeinsamen Diskussionen und Begegnu
 ngen.\n\nGebhard Allert\nVorsitzender der DPV\n\nHeribert Blaß\nfür das Pro
 gramm- und Organisationskomitee\n
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LOCATION:Maritim-Hotel - Bad Homburg
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung: Verantwortung im psychoanalytischen Feld - Heraus
 forderungen und Grenzen heute
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 tungen/2019/Plakat_HA2019_20190616_Web0001.png" alt="Plakat HA2019 20190616
  Web0001" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/verans
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 iabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltu
 ngen/2019/Faltblatt_HA_20190616_Web0001.png" alt="Faltblatt HA 20190616 Web
 0001" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstalt
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 " /></a></div>
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SUMMARY:02.-05.10.2019 - 8. Psychoanalytische Herbstakademie - Bezogenheit\
 , Autonomie und Abhängigkeit
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DESCRIPTION:Sehr verehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen
 \,\n\nwir möchten Sie herzlich zu einer Lesung am Donnerstag\, 3.4.2014 um 
 20 Uhr im Literaturhaus Nürnberg\, Luitpoldstraße 6 einladen\, die wir geme
 insam mit dem Literaturhaus veranstalten.\n\n"Das Kind\, das nicht fragte" 
 wurde vom Verlag treffend beschrieben als 'großer Roman über die Kunst des 
 Fragens und des Zuhörens\, des Verstehens und der Liebe’\n\nDer Ethnologe B
 enjamin Merz ist nach Sizilien gereist\, um an der Südküste im Städtchen Ma
 ndlica die Lebensgewohnheiten der Einheimischen zu erforschen. Doch um ins 
 Gespräch zu kommen\, muss er große Hemmungen überwinden. Als Jüngster von f
 ünf Brüdern aufgewachsen – die vier Älteren sind mittlerweile sehr erfolgre
 ich – wurde ihm in seiner Kindheit das Wort abgeschnitten\, an Gesprächen w
 ar er nicht beteiligt\, mitunter bekam er nicht einmal mit\, um was es ging
 . Damals ausgeschlossen aus Gesprächen\, muss er jetzt lernen\, sich zu übe
 rwinden und Fragen zu stellen. Wie ihm dies allmählich gelingt\, davon erzä
 hlt Ortheil in seinem wunderbaren Sizilien-Roman\, der nicht zuletzt den Le
 bensgenuss zelebriert.\n\nDer Unkostenbeitrag beträgt € 12\,00.\n\nFür Weit
 erbildungsteilnehmer und Mitglieder des KIP ist der Eintritt frei. Bitte me
 lden Sie sich bei Frau Mitsdörffer an\, damit die Karten reserviert werden 
 können.\n\nEinlass ab 18.30 Uhr. Reservierte Karten müssen bis 19.30 Uhr ab
 geholt werden.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Jörg Wiesse
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SUMMARY:KIP: Hanns-Josef Ortheil liest aus seinem Roman „Das Kind\, das nic
 ht fragte“
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2026/Flyer%20Symposium+Buchvorstellung%20(Final)-1.png" class="j
 cepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/i
 mages/veranstaltungen/2026/Flyer%20Symposium+Buchvorstellung%20(Final)-1.pn
 g" alt="Flyer Symposium+Buchvorstellung (Final) 1" width="2339" height="165
 4" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2026/Flyer%20Symposium+Buchvorstellung%20(Final)-2.png" class="jcepopup"
  data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ve
 ranstaltungen/2026/Flyer%20Symposium+Buchvorstellung%20(Final)-2.png" alt="
 Flyer Symposium+Buchvorstellung (Final) 2" width="2339" height="1654" /></a
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SUMMARY:"Schweigen bei Kindern und Jugendlichen" mit Jeanne Magagna und Rei
 ner Winkler
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DESCRIPTION:<div>Das Symposion Religion &amp\; Psychoanalyse findet 2017 zu
 m siebten Mal statt. Sein überschaubarer Rahmen (max. 90 Teilnehmerinnen un
 d Teilnehmer)\, die abwechslungsreichen Vorträge und die intensiven Diskuss
 ionen finden viel Resonanz.<br /> <br /> Das Verbindende des Programms sind
  diesmal religiöse Prozesse psychoanalytisch betrachtet. In den Freitagvort
 rägen wird nach einem Beispiel französischer Spiritualität die Haltung von 
 Psychoanalytikern zu religiös-spiritueller Thematik ihrer Patienten untersu
 cht. Ein Fallbericht diskutiert den Wandel des Kölner Doms als Symbol im Be
 handlungsverlauf. Am Samstag werden wir mit Lebensbewältigungsphantasien im
  Gilgamesch-Epos bekannt gemacht. Dann geht es um Verbindungen zwischen Psy
 choanalyse und Buddhismus und um Ulrich Mosers Theorie religiösen Denkens. 
 Die Art\, wie Transzendenzerfahrungen sprachlichen Ausdruck finden\, wird m
 ithilfe Jacques Lacans untersucht. Schließlich wird ein berühmter Bericht ü
 ber eine religiöse Erfahrung mithilfe des Konzepts der Transgression erläut
 ert.<br /> <br /> Wir hoffen\, Sie mit diesem Programm anzusprechen und fre
 uen uns auf den gemeinsamen Austausch.<br /> <br /> Mit besten Grüßen<br />
  <br /> Ludwig Lewandowski\, Herbert Will (für die DPG-Arbeits-gemeinschaft
  Psychoanalyse &amp\; Religion)<br /> <br /> Ingo Focke (Vorsitzender der D
 PG)</div>
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LOCATION:Alzheimer-Saal der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-U
 niversität\, Nussbaumstraße 7\, 80336 München
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SUMMARY:7. Symposion Religion & Psychoanalyse
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SUMMARY:Congresso Nazionale della Società Psicoanalitica Italiana - “Psiche
  e Polis” - La psicoanalisi dialoga con altri saperi
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SUMMARY:54th IPA Congress: Psychoanalysis: An Anchor in Chaotic Times
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SUMMARY:KIP: Vortrag Dr. Hans Hopf: Die schwierigen Jungen - Psychoanalyse 
 der Jungen im Verhältnis von Familie und Gesellschaft
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DESCRIPTION:<div><a href="http://bit.ly/3Dc2suO"><img src="images/veranstal
 tungen/2022/MBT%20Congress%20flyer%20updated-1.png" alt="MBT Congress flyer
  updated 1" width="1655" height="2340" /></a></div>
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SUMMARY:Mentalizing from Inside Out - The 6th International MBT Congress
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DESCRIPTION:Tagung zur Erinnerung an den 16. IPA-Kongress vor 70 Jahren\, o
 rganisiert vom Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse\, der Zeitschrift LU
 ZIFER-AMOR\, dem Freud-Institut Zürich (FIZ) und dem Psychoanalytischen Sem
 inar Zürich (PSZ).
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 8032 Zürich
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SUMMARY:Ein Wiederbeginn nach Krieg\, Holocaust und Freuds Tod: Der Interna
 tionale Psychoanalytische Kongress 1949 in Zürich
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DESCRIPTION:<div>&nbsp\;</div>
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LOCATION:Università degli Studi di Milano\, via Festa del Perdono n. 7\, 20
 122 Milano
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SUMMARY:Congresso Nazionale della Società Psicoanalitica Italiana: All’orig
 ine dell’esperienza psichica: divenire soggetti
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DESCRIPTION:Der Filmtitel wird kurzfristig bekanntgegeben.\n\nModeration: I
 rmtraut Hinderks
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  Nürnberg
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SUMMARY:NLP: Dieter Meier: Psychoanalytisches Filmgespräch
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DESCRIPTION:<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Fre
 ud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psycho
 therapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich
  über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen. "Geg
 en die Wand". Ein Film von Fatih Akin. Wir freuen uns auf einen spannenden 
 und interessanten Abend mit Ihnen!<br /> <br /> Reservierung und Vorverkauf
  unter <a href="http://www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernber
 g.de</a></div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Gegen die Wand
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DESCRIPTION:<div><img src="images/veranstaltungen/2018/psy_barbara_a3-1.png
 " alt="psy barbara a3 1" />&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>In der F
 ilmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ präsentieren Psychoan
 alytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg ausgewä
 hlte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über Gedanken\, Gefühle 
 und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.\n<div>"Barbara". Ein Film von
  Christian Petzold. Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten A
 bend mit Ihnen!<br /> <br /> Reservierung und Vorverkauf unter <a href="htt
 p://www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></div>\n</d
 iv>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Barbara
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/2023_Film_auf_der_Couch_Come_on_Come_on.png" class="jcepopu
 p" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/
 veranstaltungen/2023/2023_Film_auf_der_Couch_Come_on_Come_on.png" alt="2023
  Film auf der Couch Come on Come on" width="595" height="842" /></a></div>\
 n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ <br /> 
 präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und <br /> Psy
 chotherapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran <br /> 
 ein\, sich über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte <br /> au
 szutauschen.</div>\n<div>"<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Come_on\,_
 Come_on">Come on\, Come on</a>". Ein Film von <a href="https://de.wikipedia
 .org/wiki/Mike_Mills_(Regisseur)">Mike Mills</a><span class="LrzXr kno-fv">
 </span>.</div>\n<div>Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten 
 Abend mit Ihnen!</div>\n<div>Reservierung und Vorverkauf unter <a href="htt
 ps://www.casablanca-nuernberg.de/">www.casablanca-nuernberg.de</a>.</div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Come on\, Come on
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DESCRIPTION:"Wie viel Eigensinn ist in der heutigen Zeit wirklich möglich? 
 Wie viel Selbstanpassung wird gefordert und wer bleibt dabei auf der Streck
 e?"
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse - Dr. phil. Hans-Ludwig Sie
 men: Eigensinn und Selbstanpassung
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.dpv-registrierung.de/de/events/dpv_sp
 ring24"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2024/fcef5d38-c5a3-44c5-74ec-449bb42335cf-01.png" alt="fcef5d38 c5a3 44c
 5 74ec 449bb42335cf 01" width="1166" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:DPV Frühjahrstagung 2024 - Zerstörung und Aufbau. Zum Gelingen und 
 Misslingen transformativer Prozesse in Individuum und Gruppe
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DESCRIPTION:Datum: 26.10.2016\n\nOrt: Institut für Psychologie der Friedric
 h-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg\, Nägelsbachstraße 49 a\, 91052 E
 rlangen\n\nEintritt: kostenlos \n\nDozent: Dr. Lisa Koch\, Dipl.-Psychologi
 n \n\nBeschreibung: » Psychoanalyse reloaded « - eine Veranstaltungsreihe v
 on IPNR\, KIP\, PIN in Zusammenarbeit mit der Fachschaft für Psychologie de
 r FAU Erlangen-Nürnberg\n\nVortrag: » Psychoanalyse im Kindes- und Jugendal
 ter «\n
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LOCATION:Institut f. Psych.\, Nägelsbachstr. 49a\, 91052 Erlangen
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SUMMARY:Fachschaft Psychologie der FAU Erl.-Nbg. + IPNR\, KIP\, PIN - Psych
 oanalyse reloaded
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DESCRIPTION:Angeboten wird ein Einblick in theoretische Konzepte zur Differ
 enzierung zwischen Konflikt- und Strukturpathologie und deren Umsetzung in 
 der psychotherapeutischen Praxis.\n\nWann liegt aus tiefenpsychologischer b
 zw. psychoanalytischer Sicht ein neurotischer Konflikt vor? Und wann gehen 
 wir im Gegensatz dazu von einem strukturellen Defizit aus? Immer wieder ber
 eitet diese Unterscheidung Schwierigkeiten und ist dennoch so wichtig für d
 ie diagnostischen und behandlungsstrategischen Überlegungen\, für die progn
 ostische Einschätzung und somit nicht zuletzt für den Bericht an den Gutach
 ter. Bringen Sie bitte Fallbeispiele mit! Wir üben so\, die theoretischen K
 onzepte in die Praxis einzubinden.\n\nDas Seminar umfasst zwei Doppelstunde
 n\, Kosten pro Teilnehmer(in) 120\,- Euro\n\nTERMIN: 22.04.2016\, 18:15 – 2
 1:30\n\nVERANSTALTUNGSORT: IPNR\, Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\n\nDOZENTIN:
  Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie!
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Narzißtischer Sexismus in Mozarts "Don Giovanni"
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DESCRIPTION:Der Film „Shadow of the Vampire“ ist eine Hommage an Friedrich 
 Wilhelm Murnau. Die Veranstaltung soll einen Beitrag zu einer Vampyrologie 
 für Psychoanalytiker leisten.
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SUMMARY:PIN: Filmveranstaltung: „Shadow of the Vampire“
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2024/Tango_reloaded5-1-1-min.png" class="jcepopup" data-mediabox
 ="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/
 2024/Tango_reloaded5-1-1-min.png" alt="Tango reloaded5 1 1 min" width="3000
 " height="5333" /></a></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bambe
 rg.de/images/veranstaltungen/2024/Tango_reloaded5-1-2-min.png" class="jcepo
 pup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/image
 s/veranstaltungen/2024/Tango_reloaded5-1-2-min.png" alt="Tango reloaded5 1 
 2 min" width="3000" height="5333" /></a></div>
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SUMMARY:Tango\, Psychoanalyse Werkstatt reloaded - ein Paar\, das sich im T
 anzen nahe kommt
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DESCRIPTION:<div>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten 
 Sie herzlich zu einem Vortrag mit <strong>Herrn Dr. phil. Hans-Ludwig Sieme
 n </strong>einladen:</p>\n<p><strong>„In allen Lüften hallt es wie Geschrei
 “ – Zur Sozialpsychologie der NS-Psychiatrie-Täter</strong></p>\n<p><strong
 >Zeit: Freitag\, 9. März 2018\, 19:00-20.30 Uhr</strong></p>\n<p><strong>Or
 t: : Hörsaal</strong><strong> des</strong><strong> CeKIB</strong><strong> i
 m</strong><strong> Klinikum</strong><strong> Nord</strong><strong> -</stron
 g><strong> Haus</strong><strong> 47</strong><strong> Erdgeschoss <br /></st
 rong></p>\n<p>Dr. phil. Hans-Ludwig Siemen arbeitet als Psychoanalytiker in
  eigener Praxis in Erlangen und beschäftigt sich seit Anfang der 80er Jahre
  mit der Geschichte der Psychiatrie im letzten Jahrhundert und hat dazu Büc
 her und Artikel publiziert.</p>\n<p>Es bleibt bis heute verstörend\, dass d
 eutsche Ärzte während des Nationalsozialismus hunderttausende Menschen zwan
 gsweise sterilisieren halfen und viele zehntausend Psychiatriepatienten und
  Anstaltsbewohner töteten. Solche Verbrechen waren nur möglich\, weil\, neb
 en politischen und gesellschaftlichen Bedingungen\, Komplexität vereinfache
 nde Ideologien auf einer Massenebene an individuelle regressive Abwehrstruk
 turen der Täter anknüpften. In der Psychiatrie des Nationalsozialismus entf
 altete sich das destruktive Potential der kollektiv geteilten Phantasmen de
 r Reinheit und der Nation.</p>\n<p>Anhand von historischen Kreuzungspunkten
  läßt sich zeigen\, dass sozialpsychologische Dynamiken und&nbsp\; gesellsc
 haftliche Prozesse sich wechselseitig radikalisierten. Diese Radikalisierun
 gsprozesse werden an drei Wegmarken aufgezeigt: 1933\, als das Zwangssteril
 isationsgesetz verabschiedet wurde\, 1942\, als die zentrale Vernichtungsak
 tion gegen psychisch kranke Menschen in dezentraler Weise fortgesetzt wurde
  und 1947\, als die zaghaften Versuche der Aufklärung in bleiernes Schweige
 n übergingen. Dabei wird u.a. auf die Schriften von Annemarie Wettley zurüc
 kgegriffen\, die sich als eine der wenigen mit ihren Taten auseinanderzuset
 zen versuchte.</p>\n<p>Der Eintritt beträgt <strong>10 € </strong>- für Stu
 denten und Weiterbildungsteilnehmer frei.</p>\n<p>Fortbildungspunkte bei de
 r BLÄK/PTK sind beantragt.</p>\n<p>Die DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensbur
 g in Kooperation mit der <em>Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie</e
 m> und den Nürnberger Ausbildungsinstituten <em>IPNR\, KIP</em> und <em>PIN
 </em> würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vor
 trag begrüßen zu können.</p>\n<p>Harald Kamm&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\; Bamberg\, 10.02.2018</p>\n</div>
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 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:Vortrag Hans-Ludwig Siemen: „In allen Lüften hallt es wie Geschrei“
  - Zur Sozialpsychologie der NS-Psychiatrie-Täter
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=125:25-11-2017-studientag-supervision"><
 img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2017/s
 tudientag_supervision-2017-pin-page-001.jpg" alt="studientag supervision 20
 17 pin page 001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;<a href="https://www.psychoanaly
 se-bamberg.de/index.php/downloads-2/veranstaltungen?download=125:25-11-2017
 -studientag-supervision"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/ima
 ges/veranstaltungen/2017/studientag_supervision-2017-pin-page-002.jpg" alt=
 "studientag supervision 2017 pin page 002" /></a></div>
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SUMMARY:Studientag Supervision
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DESCRIPTION:Datum:   18.04.2018\n\nOrt:        Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (b
 eim Krankenhaus Martha-Maria)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\n\nURL:     
  http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 8.00\; EUR 5\,00
  für Gäste mit Ermäßigung\; Mitglieder Freitag\n\nDozent:  Dr. Wolfgang Sch
 midbauer\, Autor\, Lehranalytiker und Paartherapeut\, München\n\nBeschreibu
 ng:\n\nDie Depression ist von einer seltenen Erkrankung zu einem schwerwieg
 enden Alltagsproblem geworden\, mit dem nach statistischen Angaben jeder fü
 nfte Bürger irgendwann in seinem Leben zu tun hat. Die Erkrankungshäufigkei
 t ist in den am höchsten entwickelten Gesellschaften besonders ausgeprägt. 
 Seelische Überlastung scheint die ökologische zu spiegeln. Es gibt Rechnung
 en\, wie viele Erden Volkswirtschaften bräuchten\, um sich zu stabilisieren
 \, wenn sie sich erst einmal global durchgesetzt haben. Die USA bräuchten s
 echs Planeten\, die Europäer rund drei\, die Inder kämen noch knapp mit ein
 em aus. Der Vergleich drängt sich auf: Gilt das auch für die psychischen Re
 ssourcen? Verzehren die Raubbau-Gesellschaften auch hier mehr\,  als sich r
 egenerieren kann?\n\n
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LOCATION:Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (beim Krankenhaus Martha-Maria)\, Staden
 str. 68\, 90491 Nürnberg
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SUMMARY:NLFP: Vortrag - Dr. phil. Wolfgang Schmidbauer\, Depression - Krank
 heit der Konsumgesellschaft
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=118:04-08-09-2017-dpv-10-sommeruniversit
 aet-psychoanalyse-2017-psychoanalyse-in-zeiten-des-umbruchs">Download Flyer
 </a></div>
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LOCATION:Universität Frankfurt\,  Campus Westend\,  Grüneburgplatz 1 \, 603
 23 Frankfurt am Main
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SUMMARY:DPV: 10. Sommeruniversität Psychoanalyse 2017 - Psychoanalyse in Ze
 iten des Umbruchs
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\nwir möchte Sie herzlich zu ei
 nem Vortrag mit Herrn Dr. phil. Kurt Grünberg einladen:\n\n„Todesmarsch und
  Grabeswanderung – Szenisches Erinnern der Shoah. Zur transgenerationalen T
 radierung extremen Traumas in Deutschland“\n\nKurt Grünberg ist Psychoanaly
 tiker (DPV\, IPA) in Frankfurt\, niedergelassen in eigener Praxis und Mitar
 beiter am Sigmund-Freud-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte sind die tra
 nsgenerationale Trauma-Tradierung im postnationalsozialistischen Deutschlan
 d und szenisches Erinnern der Shoah.\n\nIm Zentrum des Vortrages steht die 
 Behandlungsphase einer Patientin der Zweiten Generation von Überlebenden de
 r Shoah\, die in ihrer Analyse das Verfolgungsschicksal ihrer Eltern szenis
 ch erinnert. Die Behandlung wurde im Kontext des gemeinsam mit Friedrich Ma
 rkert am Sigmund-Freud-Institut durchgeführten Forschungsprojekts „Szenisch
 es Erinnern der Shoah – Zur transgenerationalen Tradierung extremen Traumas
  in Deutschland“ bearbeitet\, in dem die unbewusste Weitergabe von Verfolgu
 ngserfahrungen jüdischer Überlebender an ihre Nachkommen untersucht wird\, 
 dies insbesondere unter den spezifischen Bedingungen im „Land der Täter“.\n
 \nDer Eintritt beträgt 15 €.\n\nFür den Vortrag ist keine Anmeldung erforde
 rlich.\n\nFortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Ar
 beitsgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosom
 atik und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP
  und PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem 
 Vortrag begrüßen zu können.\n\nHarald Kamm\, Leiter der DPG-ArbeitsgruppeBa
 mberg\, 12.08.2013
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Öffentlicher Vortrag: Kurt Grünberg: Todesmarsch und Grabeswa
 nderung – Szenisches Erinnern der Shoah. Zur transgenerationalen Tradierung
  extremen Traumas in Deutschland
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DESCRIPTION:<div class="">Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse fi
 ndet jährlich Ende Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von 
 Helmut Junker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Ficht
 ner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tüb
 ingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion
  aufgaben\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es bis 2020 von Mi
 chael Schröter (Berlin)\, Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Her
 rn (Berlin) unter Trägerschaft des <a href="http://www.charite.de/medizinge
 schichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">INSTITUTS FÜR GESCHICH
 TE DER MEDIZIN</a> an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wurde
 . Sekretariell wird es seit 2011 von Sabine Selle (Charité) betreut. Ebenfa
 lls seit 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter. Der Tagun
 gsort war bis 2019 auf dem Charité-Gelände in Berlin-Mitte. 2020 wurde das 
 Symposion erstmals in den Räumen der&nbsp\; <a href="https://www.ipu-berlin
 .de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="external-link-new-wi
 ndow" title="Opens internal link in new window">International Psychoanalyti
 c University </a>(IPU) abgehalten. Ab 2021 liegt die Organisation in den Hä
 nden von Ludger M. Hermanns\, Rainer Herrn und Andrea Huppke (alle Berlin).
  Die ersten beiden Treffen der neuen Ägide musste Corona-bedingt im online-
 Modus stattfinden. – Für die Teilnahme werden Zertifizierungspunkte vergebe
 n.\n<div id="main_content">\n<div id="c196" class="frame frame-default fram
 e-type-text frame-layout-0">\n<p>In seiner langjährigen Geschichte hat sich
  das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im d
 eutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird in der Hauptsach
 e nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert laufende Arbeitsprojekte im Feld\
 , soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind
  nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben.
  Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten\, vor allem jüngere\
 , nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.</p>\nKontakt
 :\n<p>Ludger M. Hermanns: <a href="https://www.luzifer-amor.de/extras/sympo
 sion#" class="mail" title="Opens internal link in new window" data-mailto-t
 oken="nbjmup+MN/IfsnbootAu.pomjof/ef" data-mailto-vector="1"></a><a href="m
 ailto:LM-Hermanns@t-online.de">LM-Hermanns@t-online.de</a><br /> Rainer Her
 rn: <a href="https://www.luzifer-amor.de/extras/symposion#" class="mail" ti
 tle="Opens window for sending email" data-mailto-token="nbjmup+sbjofs/ifsso
 Adibsjuf/e" data-mailto-vector="1">rainer.herrn<span class="at">@</span>cha
 rite.de</a><br /> Andrea Huppke: <a href="https://www.luzifer-amor.de/extra
 s/symposion#" class="mail" title="Opens internal link in new window" data-m
 ailto-token="nbjmup+b/ivqqlfAxfc/ef" data-mailto-vector="1">a.huppke<span c
 lass="at">@</span>web.de</a><br /> Tagungsbüro (Sabine Selle): <a href="htt
 ps://www.luzifer-amor.de/extras/symposion#" title="Öffnet ein Fenster zum V
 ersenden der E-Mail" data-mailto-token="nbjmup+tznqptjpo.qtzdipAdibsjuf/ef"
  data-mailto-vector="1">symposion-psycho<span class="at">@</span>charite.de
 </a></p>\n<p>23.–33. Symposion in Berlin\, 2010–2020<br /> 34.–35. Symposio
 n\, 2021 und 2022: wegen Corona als Zoom-Veranstaltung</p>\n<p><a href="htt
 ps://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy37-Programm.pdf">Prog
 ramm 2024</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/D
 ownloads/Sy36-Programm.pdf">Programm 2023</a><br /> <a href="https://www.lu
 zifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy35-Programm_online_final.pdf">Pr
 ogramm 2022</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder
 /Downloads/Sy34-Programm2.pdf" class="download" title="Opens internal link 
 in new window">Programm 2021</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de
 /fileadmin/bilder/Downloads/Sy33-Programm.pdf" class="download" title="Open
 s internal link in new window">Programm 2020</a><br /> <a href="https://www
 .luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy32-Programm-1.pdf" class="dow
 nload" title="Opens internal link in new window">Programm 2019</a><br /> <a
  href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy31-Programm
 .pdf" class="download" title="Initiates file download">Programm 2018</a><br
  /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy30-Pr
 ogramm3.pdf" class="download" title="Initiates file download">Programm 2017
  </a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads
 /Sy29-Programm.pdf" class="download" title="Initiates file download">Progra
 mm 2016</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Dow
 nloads/Sy28-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Progra
 mm 2015</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Dow
 nloads/Sy27-Programm1.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Progr
 amm 2014</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Do
 wnloads/Sy26-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Progr
 amm 2013</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Do
 wnloads/Sy25-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Prog
 ramm 2012</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/D
 ownloads/Sy24-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Pro
 gramm 2011</a><br /> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/
 Downloads/Sy23-Programm4.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Pr
 ogramm 2010</a></p>\n<p><a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bild
 er/Downloads/Symposien_1-22.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="Leit
 et Herunterladen der Datei ein">Symposien 1–22 in Kassel und Tübingen</a></
 p>\n</div>\n</div>\n</div>
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SUMMARY:38. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/20191119 Fortbildungsveranstaltung Steigerwaldklinik0001.jp
 g" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-b
 amberg.de/images/veranstaltungen/2019/20191119%20Fortbildungsveranstaltung%
 20Steigerwaldklinik0001.jpg" alt="20191119 Fortbildungsveranstaltung Steige
 rwaldklinik0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div><a href="https://ww
 w.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/20191119 Fortbildung
 sveranstaltung Steigerwaldklinik0002.jpg" class="jcepopup" data-mediabox="1
 "><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/201
 9/20191119%20Fortbildungsveranstaltung%20Steigerwaldklinik0002.jpg" alt="20
 191119 Fortbildungsveranstaltung Steigerwaldklinik0002" /></a></div>\n<div>
 &nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Vom argwöhnischen zum respektvollen Zuhören
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2022/Flyer_Leiblichkeit_Symposium_2022-1.png" class="jcepopup" d
 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2022/Flyer_Leiblichkeit_Symposium_2022-1.png" alt="Flyer Leibli
 chkeit Symposium 2022 1" width="2339" height="1654" /></a><a href="https://
 www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/Flyer_Leiblichkeit
 _Symposium_2022-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https:/
 /www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/Flyer_Leiblichkei
 t_Symposium_2022-2.png" alt="Flyer Leiblichkeit Symposium 2022 2" width="23
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SUMMARY:Psychoanalyse und Leiblichkeit 
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DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion\n\nPsychiatrische Universitätsklinik\, N
 ussbaumstraße 7\,\n80336 München\,  Abteilung Psychotherapie und Psychosoma
 tik\,\nBibliothek A 201\, Beginn: 20.10 Uhr
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LOCATION:Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 80336 Münch
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SUMMARY:DPG-Arbeitsgruppe München: Vortrag Harald Kamm: Kriegskinder als Ps
 ychoanalytiker
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SUMMARY:17. Gemeinsame kasuistische Konferenz DPG-DPV
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DESCRIPTION:Vortragsreihe\n\nPsychoanalyse im Gespräch\n\nWie verunsichernd
  sind die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte für die m
 ännliche Identitätsbildung? Wie bildet sich Geschlechtsidentität entwicklun
 gspsychologisch gesehen? Bsp. aus Literatur und psychoanalytischen Fallgesc
 hichten\n\nDr. phil. Hans-Ludwig Siemen arbeitet als Psychoanalytiker in ei
 gener Praxis in Erlangen\n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem Institu
 t für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalyti
 ker zu Wort\, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung u
 nd Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapiefo
 rm\, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.\n\nFortbil
 dungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantr
 agt.\n\nIn Kooperation mit Institut für Psychoanalyse Nürnberg / Regensburg
 \n\nHinweise:           Wenn Sie alle Vorträge besuchen zahlen Sie den Vorz
 ugspreis von 21\,- / 15\,- €. Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich
 .\n\nKosten:              pro Einzelvortrag 7\,- / 5\,-
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LOCATION:Evangelisches Bildungswerk Regensburg e. V.\, Bonhoeffer-Saal\, Am
  Ölberg 2\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Hans-Ludwig Siemen: Männerbilder - veränderte Konzept
 e von Männlichkeit und deren Auswirkung auf die Identitätsbildung
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten Sie her
 zlich zu einem <strong>Vortrag</strong> mit Frau <strong>Dr.</strong> <stro
 ng>Linde Salber </strong>einladen:</p>\n<p style="text-align: center\;"><st
 rong>Der dunkle Kontinent – Die femininen Züge des Realisten Sigmund Freud<
 /strong></p>\n<p style="text-align: center\;"></p>\n<p style="text-align: c
 enter\;"><strong>Zeit: Freitag\, 08. Juli 2016\, 19:00 – 20:30 Uhr</strong>
 </p>\n<p style="text-align: center\;"></p>\n<p style="text-align: center\;"
 ><strong>Ort: Hörsaal</strong><strong>des</strong><strong>CeKIB</strong><st
 rong>im</strong><strong>Klinikum</strong><strong>Nord</strong><strong>-</st
 rong><strong>Haus</strong><strong>47</strong><strong>Erdgeschoss</strong></
 p>\n<p style="text-align: center\;"></p>\n<p>Linde Salber (geb. 1944 Dozent
 in (Akademische Oberrätin) am Pädagogischen Seminar der Universität zu Köln
 . Studium der Psychologie\, Psychopathologie und Pädagogik in Köln (Dipl. P
 sychologin 1968\; Dr. rer. nat. 1970). Malerei\, Film\, Literatur\, Kunst i
 m Museum wie auf der Straße. Psychoanalyse in London (1977-80).</p>\n<p>Rei
 sen und Studienaufenthalte: (London\, Leningrad und Moskau\, Taschkent\, Pa
 ris\, New York\, Los Angeles\, Mexico City\, Kathmandu\, Madrid ...). Veröf
 fentlichungen zur Psychologie (Morphologische Psychologie) von Erziehung\,<
 /p>\n<p>Forschungsschwerpunkt: Künstlerbiographien. Untersucht werden die Z
 usammenhänge zwischen Lebensgeschichten und künstlerischem Schaffen (s.u. "
 Bücher“).</p>\n<p>Seit 1983 eigene künstlerische Tätigkeit (Malerei\, Fotog
 rafie und Skulptur).</p>\n<p>Seit 1995 Ausstellungen in Deutschland\, Spani
 en und der Schweiz.</p>\n<p>„Aus zahlreichen Biographien kennen wir den Man
 n Freud als strengen\, unbestechlichen Forscher der sich nur wenig schwäche
 n erlaubte. Linde Salber zeigt\, dass der Meister der Psychoanalyse die Näh
 e von Frauen brauchte um eine andere\, die zärtlich-sanfte Seite seiner See
 le entfalten zu können“ (Klappentext des Buches rororo sachbuch 62138).</p>
 \n<p>Der Eintritt beträgt <strong>10 €</strong>\, Fortbildungspunkte bei de
 r BLÄK/PTK sind beantragt. Für Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist d
 er Eintritt frei.</p>\n<p>Das PIN in Kooperation mit der <i>Klinik für Psyc
 hosomatik und Psychotherapie</i> und den Nürnberger Ausbildungsinstituten <
 i>IPNR </i>und<i> KIP </i>würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu habe
 n und Sie zu diesem interessanten Vortrag begrüßen zu können.</p>\n<p>Dipl.
 -Psych. Martin Schimkus</p>
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LOCATION:Klinikum Nürnberg\, Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1\, CekiB
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SUMMARY:PIN-öffentl: Linde Salber: „Der dunkle Kontinent- Die femininen Züg
 e des Realisten Sigmund Freud“
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SUMMARY:IPNR: Jour fixe (interne Veranstaltung\, nur für Mitglieder und Gäs
 te der DPG-Arbeitsgruppe)
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DESCRIPTION:Psychodynamische Musikbetrachtungen angeregt von Adorno\, Hirsc
 h\, Leikert\, Rasche und Reddemann.
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SUMMARY:PDG: Martin Schimkus: Leid und Freude\, Trauer und Trost in Leben u
 nd Werk Johann Sebastian Bachs (mit Musikbeispielen)
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DESCRIPTION:An alle Mitglieder und Gäste der DPG-AG München\n\nEinladung zu
 r DPG-AG München\n\nam\n\nFreitag\, den 11. Juli 2014 um 19.30 Uhr (bis 22.
 00 Uhr)\n\nOrt: Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 8033
 6 München\n\nAbteilung Psychotherapie und Psychosomatik\, 4. Stock\, Atelie
 r\n\n\nLiebe Kolleginnen\, liebe Kollegen\,\n\nherzlich laden wir Sie zu un
 serer nächsten Veranstaltung ein:\n\n„Säuglingsbeobachtung aus einer matril
 inearen Gesellschaft in Südchina“\n\nin der Frau Prof. Maya Nadig (Bremen) 
 eine Studie über Säuglingsbeobachtung in einer matrilinearen Gesellschaft i
 n Südchina vorstellen wird. Nach der Präsentation ist geplant\, ein Protoko
 ll unter der Moderation von Frau Klinckwort gemeinsam in der Gruppe zu inte
 rpretieren. Am Ende der Veranstaltung werden ethnopsychoanalytische Überleg
 ungen der Studie zusammenfassend vorgetragen. \n\nWir freuen uns auf eine l
 ebhafte Diskussion und Ihr zahlreiches Erscheinen.\n\nHediaty Utari-Witt   
                                     Falk Stakelbeck
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LOCATION:Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 80336 Münch
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SUMMARY:DPG-Arbeitsgruppe München: Säuglingsbeobachtung aus einer matriline
 aren Gesellschaft in Südchina
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DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zum Vortrag mit\n\nUniv-Prof. Dr. He
 lmwart Hierdeis\n\n"Der Dritte im Bunde? – Vatersein\, Vaterschaft\, Väter 
 in der Psychotherapie“\n\nHelmwart Hierdeis ist ehem. Professor für Erziehu
 ngswissenschaften Erlangen-Nürnberg\, Innsbruck und Bozen/Brixen und Psycho
 analytiker. Er hat gemeinsam mit Heinz Walter das Buch „Väter in der Psycho
 therapie“ (Schattauer 2013) herausgegeben\, in dem auch Stefan Arnold einen
  Beitrag verfasst hat.\n\nKosten: 10 Euro. Für den Vortrag ist keine Anmeld
 ung erforderlich. Freier Eintritt für MitarbeiterInnen des Klinikums.\n\nFo
 rtbildungspunkte sind beantragt.\n\nMit kollegialen Grüßen\n\nProf. Dr. Wol
 fgang SöllnerProf. Dr. Jörg WiesseDr. Martin Ehl
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LOCATION:Klinikum Nürnberg Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnb
 erg\, Haus 17/I\, Hörsaal
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SUMMARY:PIN: Vortrag Helmwart Hierdeis: "Der Dritte im Bunde? – Vatersein\,
  Vaterschaft\, Väter in der Psychotherapie“
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DESCRIPTION:Das Verfassen der Berichte an den Gutachter bringt immer wieder
  Probleme und Fragen mit sich. Wir wollen uns anhand von Beispielen der Sem
 inarteilnehmer theoretisch und praktisch mit diesen Themen beschäftigen und
  gemeinsam Lösungen erarbeiten. Der Weg von den Erstinterviews zu den Überl
 egungen zur Psychodynamik bis hin zur Formulierung des Antrags soll nicht n
 ur mühevoll sein\, sondern auch zu mehr Klarheit über die zugrundeliegende 
 Psychodynamik und die daraus resultierenden Behandlungsstrategien führen.\n
 \nDas Seminar umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Teilnehmer(in) 120\, 
 - Euro\n\nTermin: 15.02.2014\, 10:00-15:00 Uhr\n\nVeranstaltungsort: IPNR\,
  Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozentinnen: Dipl. Psych. S. Ühlein (Psy
 choanalytikerin/Lehranalytikerin)\, Dipl. Psych. Dr. E. Raith-Ruder (Psycho
 analytikerin/Lehranalytikerin)
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstrasse
  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR Fortbildung: Berichte schreiben
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten Sie her
 zlich zu einem <strong>Vortrag</strong> mit Herrn <strong>Dr. phil. Bernd N
 issen </strong>einladen:</p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Hypoc
 hondrie als Aktualneurose</strong></p>\n<p style="text-align: center\;"><st
 rong>&nbsp\;Zeit: Freitag\, 29. April 2016\, 19:00 – 20:30 Uhr</strong></p>
 \n<p style="text-align: center\;"><strong>Ort: Hörsaal</strong><strong>des<
 /strong><strong>CeKIB</strong><strong>im</strong><strong>Klinikum</strong><
 strong>Nord</strong><strong>-</strong><strong>Haus</strong><strong>47</stro
 ng><strong>Erdgeschoss</strong></p>\n<p>Freud beklagte das "Dunkel der Hypo
 chondriefrage als eine schwere Schande" für die Psychoanalyse. Bernd Nissen
  bringt mehr Licht in das Dunkel und zeigt\, dass es neben neurotischer und
  psychotischer Hypochondrie eine weitere Untergruppe gibt\, die sich durch 
 schwere pathogene Rückzugsformen auszeichnet.</p>\n<p>Bernd Nissen ist Psyc
 hoanalytiker (DPV/IPV) in eigener Praxis\, Lehr- und Kontrollanalytiker. Er
  forscht und publiziert zu hypochondrischen und autistoiden Störungen sowie
  zu grundlagentheoretischen und wissenschaftstheoretischen Fragen der Psych
 oanalyse und ist Mitherausgeber des <em><span style="font-family: 'Arial'\,
 'sans-serif'\;">Jahrbuch der Psychoanalyse</span></em>.</p>\n<p>Der Eintrit
 t beträgt <strong>10 €</strong>\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind 
 beantragt. Für Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist der Eintritt frei
 .</p>\n<p>Die <i>DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg</i> in Kooperation m
 it der <i>Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie</i> und den Nürnberge
 r Ausbildungsinstituten <i>IPNR\, KIP </i>und <i>PIN</i> würde sich freuen\
 , Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessanten Vortrag be
 grüßen zu können.</p>\n<p>Dr. Lisa Koch&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Dr. Hara
 ld Kamm</p>
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg e. V.\, Penzs
 traße 10\,  90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Bernd Nissen: Hypochondrie als Aktualneurose
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DESCRIPTION:Die <strong>Übertragungsliebe</strong> gilt nach wie vor als he
 ikles und schwieriges Thema\, wenn nicht gar als Tabu. Doch ist sie zugleic
 h der zentrale <strong>Motor jedes analytischen Prozesses</strong>. In „kon
 ventionellem Entsetzen“ ist Josef Breuer kurz vor der Entdeckung der Psycho
 analyse vor ihr geflohen\, sie stiftet Verwirrung\, scheint die Analyse aus
 zuhebeln und treibt sie doch immer wieder aufs Neue an. Ihr therapeutisch a
 uszuweichen wäre ebenso problematisch\, wie ihr nachzugeben.<span class="Ap
 ple-converted-space"> </span>Wie also mit den Liebesgefühlen\, dem Wunsch n
 ach Nähe und vielleicht auch Sexualität umgehen? Wie über das Sexuelle spre
 chen? Diese Herausforderungen stellen sich für Patient:innen und Therapeut:
 innen gleichermaßen.<span style="color: #d57419\;"><b>Die Referentin</b></s
 pan>Prof.� (Zeige vollständige Veranstaltung-Beschreibung hier an: https://
 www.dapberlin.de/veranstaltung/das-sexuelle-in-der-therapeutischen-situatio
 n-3-ue/)
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SUMMARY:Das Sexuelle in der  therapeutischen Situation (3 UE)
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DESCRIPTION:EINLADUNG ZUR FRÜHJAHRSTAGUNG 2019\n\nLiebe Kolleginnen und Kol
 legen\, liebe Gäste\,\n\nDa Freuds Essay "Das Unheimliche“ in diesem Jahr s
 ein hundertjähriges Jubiläum feiert\, möchten wir unsere Frühjahrstagung di
 esem vielschichtigen Konzept widmen. Unter dem Titel „Das Unheimliche in de
 r Gegenwart - Die Gegenwart des\nUnheimlichen“ werden wir auf dieser Tagung
  der Bedeutung des Unheimlichen unter klinischen\, kulturellen\, ästhetisch
 en und sozialen Gesichtspunkten nachgehen. Lange Zeit wurde - mit Ausnahme 
 von Lacan - nicht viel über das Unheimliche gesprochen. Freuds Aufsatz schi
 en in eine Nischenexistenz verbannt. Dies änderte sich erst in den 1980er u
 nd 1990er Jahren\, nicht nur in den Kunst- und Kulturwissenschaften\, sonde
 rn auch in neueren psychoanalytischen Konzepten.\n\nWir leben in einem „Hau
 s\, in dem es spukt“\, schrieb Freud 1919 über das Unheimliche. Auf den ers
 ten Blick scheinen unheimliche Phänomene vielleicht nebensächlich. Wenn wir
  uns aber näher auf sie einzulassen versuchen\, entdecken wir wichtige klin
 ische Phänomene: Die Ambivalenz zwischen sich lebendig und sich unlebendig 
 zu fühlen\, zwischen Präsenz und Abwesenheit\, zwischen Ich und Nicht-Ich. 
 Es kann um ein unheimliches Begehren oder um unheimliche Triebziele gehen. 
 Oft sind es Erscheinungen\, die nur schwer gedacht\, gefühlt und in Worte g
 efasst werden können. Unheimliche Augenblicke sind oftmals restrukturierend
 e Erfahrungen und eine Analyse lebt gerade von diesen Momenten\, in denen d
 as zunächst Undenkbare Platz findet. Aber sind alle diese restrukturierende
 n Momente unheimlich? Was unterscheidet angstvolle von den unheimlichen Mom
 enten? Welche Rolle spielt die von Psychoanalytikern so oft vergessene Ästh
 etik? Allein die räumliche Anordnung unserer Praxen\, mit der Couch und dem
  Sessel im Hintergrund\, wirkt bereits als ästhetische Erfahrung\, die vom 
 Patienten mit dem Unheimlichen in Verbindung gebracht werden kann.\n\nBerei
 ts angesichts dieser wenigen Fragen scheint es denkbar\, dass es bei dem Ko
 nzept des Unheimlichen um mehr als um Verdrängung gehen muss. Wir stoßen ps
 ychoanalytisch auf grundsätzliche Konzepte: die Fragen nach der Struktur de
 r\nPsyche und nach der Entstehung des Subjektes. Wir möchten Sie einladen\,
  mit uns über das Unheimliche in seinen vielfältigen klinischen\, konzeptue
 llen\, gesellschafts-politischen und ästhetischen Aspekten nachzudenken. Wi
 r werden diese intertextuell betrachten und über unsere Gegenwart nachdenke
 n können. Denn stehen wir politisch mit dem neuen Populismus oder gesellsch
 aftlich mit der Revolution der neuen Medien nicht vor – oder schon längst i
 nmitten – einer unheimlichen Gegenwart?\n\nDie drei Hauptvorträge von Charl
 es Mendes de Leon (Schweiz)\, Philipp Soldt (Bremen) und Raymond Borens (Sc
 hweiz) befassen sich mit theoretisch-konzeptionellen\, klinischen und ästhe
 tischen Aspekten des Unheimlichen. Im weiteren Programm können Sie die Viel
 falt des Themas erkennen und Sie werden klinische\, konzeptuelle und kultur
 elle Veranstaltungen zum Unheimlichen finden.\n\nGleichzeitig müssen wir un
 s auch weiterhin mit dem Einfluss berufspolitischer Fragen innerhalb unsere
 r Gesellschaft auseinandersetzen. Der Beschluss der IPA zur Veränderung des
  Eitingon-Modells sowie die anstehende Novellierung des\nPsychotherapeuteng
 esetzes mit dem aktuellen Referentenentwurf haben weitreichende Folgen für 
 die Zukunft der DPV. Um die in Bad Homburg begonnene Diskussion zu diesen w
 ichtigen Fragen mit Ihnen fortsetzen zu können\, hat der Geschäftsführende 
 Vorstand der DPV wiederum vier Sonderveranstaltungen zur „Zukunft der DPV“ 
 auf dieser Frühjahrstagung organisiert. Zu diesen Veranstaltungen möchten w
 ir Sie ebenfalls herzlich einladen.\n\nIsabel Bataller Bautista       Maria
  Johne\nVorsitzende der BPV           Vorsitzende der DPV
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SUMMARY:DPV-Frühjahrstagung 2019: Gegenwart des Unheimlichen – unheimliche 
 Gegenwart. Klinische\, ästhetische und gesellschaftliche Perspektiven 100 J
 ahre nach Freud
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DESCRIPTION:DIE SOMMERUNIVERSITÄT PSYCHOANALYSE RICHTET SICH AN\n\n    Inte
 ressierte\, die sich über aktuelle Themen der Psychoanalyse informieren möc
 hten\n    Interessenten\, die psychoanalytische Kenntnisse für ihren Beruf 
 nutzen wollen\n    Studenten und andere Interessenten\, die sich für eine p
 sychoanalytische Aus- oder Weiterbildung interessieren\n\nDIE SOMMERUNIVERS
 ITÄT PSYCHOANALYSE\n\n    vermittelt Basiskenntnisse der Psychoanalyse\n   
  informiert über aktuelle psychoanalytische Theorien\n    stellt Entwicklun
 gen im Lebenslauf dar\n    erklärt mit Hilfe von Behandlungsbeispielen die 
 psychoanalytische Zugangsweise\n    gibt Einblicke in die psychoanalytische
  Sozial- und Kulturtheorie\n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄTBIETET VERANSTALTUNGEN Z
 U FOLGENDEN THEMEN\n\n    Psychoanalyse in der Praxis\n    Traumdeutung\n  
   Paar- und Familientherapie\n    Kultur und Psychoanalyse\n    Behandlungs
 beispiele\n\nAN DER SOMMERUNIVERSITÄT UNTERRICHTEN\n\n    Hochschullehrer \
 n    erfahrene und namhafte Dozenten psychoanalytischer Aus- und Weiterbild
 ungsinstitute
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LOCATION:Universität Frankfurt\,Campus Westend\,Grüneburgplatz 1
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SUMMARY:Sommeruniversität der DPV
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DESCRIPTION:Frau Dr. phil. Gertraud Schlesinger-Kipp ist Lehranalytikerin (
 DPV/DGPT/IPA)\, langjährige Vorsitzen-de der DPV und Mitglied im Council de
 r Europäischen Psychoanalytischen Vereinigung und im Committee on Women and
  Psychoanalysis der IPA.\n\nhttp://www.gertraudschlesinger.de/\n\nAls Teil 
 der interdisziplinären Erforschung des kulturellen Gedächtnisses untersucht
 e sie Erinnerungsprozesse von Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytikern\,
  die zwischen 1930 und 1945 geboren wurden. Ein unerwartetes Ergebnis ihrer
  Studie ist\, dass 60 Prozent der Befragten traumatische Erlebnisse angeben
 . Es gibt signifikante Alters- und Geschlechtsunterschiede und die eigene P
 sychoanalyse war bei der Verarbeitung dieser Kindheit unterschiedlich nützl
 ich.\n\nMit zehn Personen dieser Gruppe führte Schlesinger-Kipp anschließen
 d vertiefende Inter-views\, um der »narrativen Wahrheit« näher zu kommen. A
 usgehend von dem Konzept der »Nachträglichkeit« untersuchte sie den Einflus
 s des späteren Bewusstwerdens der kollektiven deutschen Schuld sowie die Au
 swirkungen der nationalsozialistischen Erziehunsideale auf die individuelle
 n Erinnerungen an die Kindheit.\n\nDer Eintritt beträgt 10 € - für Studente
 n und Weiterbildungsteilnehmer frei.\n\nFortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK
  sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperatio
 n mit der Klinik für Psychoso-matik und Psychotherapie und den Nürnberger A
 usbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse g
 eweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen zu können.\n\nHarald Kamm\n
 Leiter der DPG-Arbeitsgruppe
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg - Hau
 s 17\, Hörsaal 1. Stock
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SUMMARY:IPNR: Öffentlicher Vortrag: Gertraud Schlesinger-Kipp: Kindheit im 
 Krieg und Nationalsozialismus - PsychoanalytikerInnen erinnern sich
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DESCRIPTION:Zur Förderung psychoanalytischer Forschung veranstaltet die Deu
 tsche Psychoanalytische Gesell-schaft vom 27. bis 29. August 2015 erneut ei
 ne Wissenschaftliche Summer School in Potsdam. Bis zu 15 Teilnehmer haben d
 ie Möglichkeit\, eigene Forschungsideen und -projekte vorzustellen und mite
 inander sowie mit einem Beratergremium intensiv zu diskutieren.\n\nDabei so
 ll die Vielfalt psychoanalytischer Forschung genutzt werden\, um bei der Au
 swahl geeigneter Methoden und Vorgehensweisen (z. B. qualitative und quanti
 tative Ansätze\, Einzelfallstudien\, u.a.) zu beraten. Ziele sind\, durch g
 egenseitige Hilfestellung und Beratung den jeweiligen Projekten einen Start
  zu erleichtern\, Rückhalt zu geben und zu einem hohen wissenschaftlichen N
 iveau beizutragen. Die Summer-School kann auch genutzt werden\, um sich zu 
 Forschungsaktivitäten anregen zu lassen. \n\nAls Einstieg in die Veranstalt
 ung wird Frau Prof. Silke Wiegand-Grefe (Universitätsklinikum Eppendorf und
  Medical School Hamburg) einen Vortrag zum Thema "Kinder psychisch kranker 
 Eltern - aktuelle Forschungen" halten. Für Diskussionen und als Mentoren Ih
 rer Projekte stehen zur Verfügung: Cord Benecke (Kassel)\, Dorothea Huber (
 München)\, Hermann Staats (Potsdam)\, Svenja Taubner (Klagenfurt) und Silke
  Wiegand-Grefe (Hamburg). \n\nDie Veranstaltung ist offen für alle an psych
 oanalytischen Forschungsansätzen Interessierte\; sie richtet sich besonders
  an DPG-Mitglieder und Kandidaten\, die einen psychoanalytischen Forschungs
 ansatz verfolgen oder einen solchen planen\, sowie an die Forschungsbeauftr
 agten der Ausbildungsinstitute. Wenn Sie schon einmal ein Projekt auf der S
 ummer School vorgestellt haben\, sind Sie eingeladen\, über die Entwicklung
  dieses Projekts und sich ergebende neue Fragen zu diskutieren. Nicht-DPG-M
 itglieder sind ebenso herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist für Teilne
 hmenden kostenfrei - die DPG wird die Veranstaltung wiederum als Sponsor fö
 rdern.\n\nBitte melden Sie sich bis zum 6.7. 2015 an. Die Teilnehmerzahl is
 t auf 15 begrenzt. Mit der Anmeldung schicken Sie uns bitte per e-mail eine
  Skizze Ihres Projekts\, einer Forschungsidee oder Ihres persönlichen Inter
 esses an der Teilnahme – eine halbe bis maximal drei Seiten.  \n\nInformati
 on und Anmeldung bei:  \n\nProf. Dr. Hermann Staats\, FH Potsdam\, \n\nFrie
 drich-Ebert Str. 4\,\nD – 14467 Potsdam\, \n\nTel. 0331 580 1162           
                   E-mail: staats@fh-potsdam.de
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SUMMARY:11. wissenschaftliche Summer-School der DPG zur Förderung von Forsc
 hung in der Psychoanalyse
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SUMMARY:Dr. phil. Hannes Wendler\, Universität Witten / Herdecke: „Die Psyc
 hoanalyse inmitten der Krise der Psychologie“
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2021/flyer_fortb_supervision_21_web-1.png" class="jcepopup" data
 -mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranst
 altungen/2021/flyer_fortb_supervision_21_web-1.png" alt="flyer fortb superv
 ision 21 web 1" width="3142" height="1670" /></a>\n<div><a href="https://ww
 w.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/flyer_fortb_supervis
 ion_21_web-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.
 psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/flyer_fortb_supervisio
 n_21_web-2.png" alt="flyer fortb supervision 21 web 2" width="3142" height=
 "1670" /></a></div>\n</div>
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SUMMARY:Supervision im Kontext
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DESCRIPTION:<h4><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/dow
 nloads-2/veranstaltungen?download=129:24-25-11-2017-symposion-psychoanalyse
 -und-film-paare">Download Flyer</a></h4>\n<p>Das Symposion Psychoanalyse un
 d Film wendet sich an interessierte Kinogängerinnen und Kinogänger ebenso w
 ie an ein psychoanalytisch vorgebildetes Publikum. Jeder Film (mit Ausnahme
  der Spätvorstellungen nach 22:00 Uhr) wird eingeleitet und moderiert durch
  renommierte Experten. Ein spannendes Experiment\, das einen erweiterten Bl
 ick auf die Filme ermöglicht! Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Ca
 sablanca mit dem Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern 
 und Jugendlichen.</p>
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SUMMARY:Symposion Psychoanalyse und Film - Paare
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DESCRIPTION:<body>\n<div id="div-idp276285536">\n<p style="text-align:cente
 r"><span style="font-size:16px"><strong>36<sup>th</sup>\n EPF ANNUAL CONFER
 ENCE 2023</strong></span></p>\n<p style="text-align:center"><span style="fo
 nt-size:14px">March 24th\, \n25th\, 26th 2023</span></p>\n<p style="text-al
 ign:center"><strong><span style="font-size:16px">Illusions\n Illusionen Ill
 usions</span></strong></p>\n<p> </p>\n<p style="margin-left:5.55pt">Dear Co
 lleagues\,</p>\n<p style="margin-left:5.55pt">We have chosen the theme of ‘
 Illusions’ \nfor the EPF 36<sup>th</sup> annual conference and we look forw
 ard to \nanother EPF Annual conference in person.</p>\n<p style="margin-lef
 t:5.55pt">The Plenary Speakers for the 36<sup>th</sup>\n Annual Conference 
 on the theme of Illusions will be:</p>\n<p><strong>       Michael Günter\, 
 René Roussillon\, Sally Weintrobe and \nLuc Magnenat</strong></p>\n<h1> </h
 1>\n<p style="text-align:center"><strong><span style="font-size:16px">CALL 
 \nFOR PANELS AND INDIVIDUAL PAPERS</span></strong></p>\n<p style="margin-le
 ft:5.55pt">We are now welcoming parallel panel \nproposals and Individual P
 apers for the programme to be presented in <strong>March\n 2023</strong>.\n
  Please read the argument below and prepare your panel or individual \npape
 r on the theme. Each panel or individual paper proposal should \ninclude a 
 Speaker\, a Discussant or two Speakers with suggestions for a \nChair/Discu
 ssant. We look forward to receiving proposals from the EPF \nForums and Ad 
 Hoc groups.</p>\n<p style="margin-left:5.55pt">The proposals should include
  a title \nassociated with the theme and an abstract (up to 200 words). Ple
 ase see \nthe programme for the 35<sup>th</sup> EPF conference in Vienna 20
 22 for \nexamples. </p>\n<p style="margin-left:5.55pt">Deadline for Panel P
 roposals: October 31st\n 2022. Deadline for Individual Papers: November 30t
 h 2022. </p>\n<p style="margin-left:5.55pt">The parallel panels and IPs are
  90 minutes\n in duration.</p>\n<p style="margin-left:5.55pt">As we prepare
  for the 36<sup>th</sup> EPF \nconference in 2023 we are full of hope that 
 the terrible Russian \ninvasion of Ukraine will have been concluded along w
 ith an end to the \npandemic and lessening of climate change. These world e
 vents have had a \nhuge impact on psychoanalytic practice at a global level
 . We look \nforward to an atmosphere of reflection in order to facilitate a
 nalytic \nthinking on global trauma and crisis associated with the theme of
  \nillusions.</p>\n</div>\n\n<div id="div-idp276299552">\n<p style="margin-
 left:5.55pt">The etymology of the word ‘illusion’ \nacross the three offici
 al EPF languages references perception and a \nsubjective distortion of the
  perceived object. The Latin term ‘ludere’ \nmeans ‘to play’ and also to de
 ceive. Illusion is associated with art\, \nfor example in Gombrich’s study 
 of the pictorial representations of \nillusionist art (Gombrich 1959). Psyc
 hology\, in a general way\, explains \nthat certain illusions are not simpl
 y a psychological process but \ninvolves specific brain processes that some
 times make sense or nonsense \nof the impulses arriving via the optic nerve
 s. In philosophy perhaps it \nis mostly Kant who defines illusions as trans
 cendental and in his view\, \nin accordance with Freud\, suggests illusions
  are natural\, like certain \noptical illusions (Kant 1781). They do not di
 sappear\, but we can come to\n realise that certain illusions are misleadin
 g.</p>\n<p style="margin-left:5.55pt">In psychoanalysis\, it is Freud’s pap
 er \n‘The Future of an Illusion’ (1927)\, in which the term ‘illusion’ firs
 t \nbecame prominent in the psychoanalytic literature\, during the phase of
  \nhis late work (1920 – 1939). According to James Strachey in his \n‘Edito
 rial Notes’ Freud wrote in his Postscript to his Autobiographical \nStudy\,
  that ‘…<em>a significant change’ </em>had emerged in his writings\n betwee
 n 1925 and 1935.</p>\n<p> </p>\n<p style="margin-left:33.9pt"><em>My intere
 st\, after making a long \ndetour through the natural sciences\, medicine a
 nd psychotherapy\, \nreturned to the cultural problems which had fascinated
  me long before\, \nwhen I was a youth scarcely old enough for thinking’ </
 em>(S.E. 20: 72).</p>\n<p> </p>\n<p style="margin-left:5.55pt">Strachey poi
 nts out that Freud had \npreviously touched on these topics\, for example i
 n ‘Totem and Taboo’ \n(1912 – 13)\, but it was in the writing of ‘The Futur
 e of an Illusion’ \nthat Freud ‘…<em>entered on the series of studies which
  were to be his \nmajor concern for the remainder of his life</em>’.\n Of t
 hese the most important were ‘Civilization and its Discontents’ \n(1930)\, 
 which is the direct successor to ‘The Future of an Illusion’.</p>\n<p style
 ="margin-left:5.55pt">Both papers\, significantly\, led up to the \n1933 pa
 per ‘Why War?’ during a period in European history when the rise \nof Hitle
 r in Germany was threatening world peace.</p>\n</div>\n\n<div id="div-idp27
 6308320">\n<p style="margin-left:5.55pt">Stemming from Freud’s critiques on
  \nreligion and culture arose the Frankfurter school\, with its classical \
 nstudy of the authoritarian personality. On February 24<sup>th</sup> \n2022
 \, Freud’s paper on war became once more pertinent to Europe when the\n wor
 ld seemed to stand by helplessly as the violent and murderous \ninvasion to
 ok place by the Russian army on the people of Ukraine. This \nunprovoked in
 vasion threw the world into the horrors of war\, causing \nthousands of peo
 ple to flee their homeland.</p>\n<p style="margin-left:5.55pt">This was no 
 illusion but a terrible and \nagonising reality that at the same time felt 
 unbelievable to so many of \nus. The traumatic effects of both the pandemic
  since 2020 and the \nRussian invasion of 2022 have affected and continue t
 o affect all of us.\n Meanwhile\, for several decades now\, the whole world
  edges to the brink \nof devastating climate change on a scale that has nev
 er happened before.</p>\n<p style="margin-left:5.55pt">The ethical position
  of psychoanalysis\, \nwhile ever present\, has once again\, as in WW2\, co
 me to the fore. How can\n psychoanalysis be practiced in a totalitarian reg
 ime in which there is \nno freedom of thought and no space to think and ref
 lect from a position \nof safety and freedom?</p>\n<p style="margin-left:5.
 55pt">When Marion Milner started her analysis \nwith Sylvia Payne (who was 
 the first female President of the British \nPsychoanalytical Society)\, it 
 coincided with the start of WW2. At the \nsame time Milner also started wri
 ting her book\, ‘On Not Being Able to \nPaint’. Her use of the term illusio
 n was inspired by the American \nSpanish philosopher George Santayana who w
 rote that symbolism cannot be \nunderstood unless we regard it as a form of
  imagination ‘<em>happily \ngrown significant…in imagination\, not in perce
 ption\, lies the substance \nof experience</em>…’ Milner concludes that ‘<e
 m>the substance of \nexperience is what we bring to what we see\, without o
 ur own contribution\n we see nothing</em>’\n (1950 p. 27). This profoundly 
 enlarges the concept of the transference-\n countertransference matrix and 
 reaches forward to the realm of symbolic\n thinking and its acquisition. At
  around the same time Winnicott was \ndeveloping his ideas of the transitio
 nal object and transitional \nphenomena that strongly resonate with Milner'
 s formulation of ‘illusion’\n (Winnicott 1953 p. 90). He referred to the ‘<
 em>substance of illusion</em>’\n which emerges out of the early mother-infa
 nt merger. While Milner saw \nthat there was no meaning in life without the
  self's inner contribution \nto perception\, Winnicott focused on the neces
 sity of the experience of \nthe ‘<em>illusion of omnipotence’ </em>- a moth
 er who adapts to the \ninfant's needs so that the infant feels like God. Fo
 r Winnicott\, this \nwas the fundamental experience for a nascent self to b
 egin to become a \nSelf as long as the process of disillusionment was also 
 facilitated by \nthe mother. ‘<em>The subject of illusion […] will be found
  to provide \nthe clue to a child’s interest in bubbles and clouds and rain
 bows and \nall mysterious phenomena\, and also to his interest in fluff</em
 >’ \n(Winnicott\, 1968).</p>\n</div>\n\n<div id="div-idp276317712">\n<p sty
 le="margin-left:5.55pt">Both overlapping and complementary \ntheoretical co
 ntributions offer fruitful formulations for psychoanalysis\n 
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LOCATION:Palais des Festivals et des Congrès de Cannes\, Cannes\, Frankreic
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SUMMARY:36. Jahrestagung der EPF: Illusionen - Illusions - Illusions
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DESCRIPTION:H. Sebastian Krutzenbichler ist Lehr- und Kontrollanalytiker de
 r Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) und DGPT am Institut für 
 Psychoanalyse und Psychotherapie Siegen-Wittgenstein\, war lange Jahre Mitg
 lied des Vorstandes der DPG sowie Leiter des Lehranalytiker-Gremiums der DP
 G. Er ist derzeit Leiter der Tagesklinik Netphen in der Klinik Wittgenstein
  und hat eine eigene Praxis.\n\nDer Vortrag ist historischer Rekurs und Ang
 ebot zur aktuellen Standbildbetrachtung der Übertragungsliebe im wechselhaf
 ten Diskurs von psychoanalytischer Theorie und klinischer Praxis. Die begri
 fflichen Verwerfungen oszillieren dabei zwischen den extremen Polen von Sex
 ualisierung der Liebe einerseits und einer Verflüchtigung des Sexuellen bis
  hin zur chimärenhaften Körperlosigkeit andererseits\, mit gravierenden Fol
 gen für den therapeutischen Prozess.
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg  - Ha
 us 17\, Hörsaal 1. Stock
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SUMMARY:Akademie: Vortrag Sebastian Krutzenbichler: Die Übertragungsliebe\,
  dieser (un) erwünschte Gast der Psychoanalyse - vom libidophoben Blechaffe
 n zur triebgereinigten Engelübertragung
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DESCRIPTION:Dr. med. Mag. theol. Herbert Will ist in München als Psychoanal
 ytiker (DGPT\, DPG\, IPA) tätig. Er ist in der psychoanalytischen Praxis\, 
 Ausbildung und Wissenschaft engagiert und hat mehrere erfolgreiche Bücher z
 u psychoanalytischen Themen publiziert.\n\nFreuds Atheismus prägte die Eins
 tellung vieler Psychoanalytiker zur Religion. Wer religiös war\, galt als u
 naufgeklärt\, schwach\, wunschverhaftet und tendenziell neurotisch. In dies
 em Vortrag wird der Absolutheitsanspruch dieser Position infrage gestellt. 
 Freuds Atheismus wird im Zusammenhang seiner Biografie gewürdigt\, in den e
 pochalen Konflikt zwischen Säkularität und Religion eingerückt und einem We
 ltanschauungskampf zugeordnet\, der heute unzeitgemäß geworden ist.\n\nDer 
 Eintritt beträgt 10 € - für Studenten und Weiterbildungsteilnehmer frei.\n\
 nFortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgrup
 pe Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik und 
 Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN 
 würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag b
 egrüßen zu\nkönnen.\n\nHarald Kamm Bamberg\, 04.01.2014\n\nLeiter der DPG-A
 rbeitsgruppe
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Herbert Will: Freuds Atheismus im Kontext betrachtet.
  Argumente für eine Revision der psychoanalytischen Religionsauffassung.
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CATEGORIES:http://schemas.google.com/g/2005#event
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DESCRIPTION:„Zeitgemäßes über Krieg und Tod“\, 1915 von Sigmund Freud unter
  dem Eindruck des 1. Weltkrieges geschrieben\, erscheint uns heute zeitgemä
 ßer denn je! Das Friedens- Europa der letzten 77 Jahre war nie der Normalzu
 stand! Weltweit toben jährlich bis zu 21 Kriege – zu jeder Zeit! Eingeholt\
 , weil ganz in unserer Nähe\, sind wir erschüttert\, irritiert\, auf der ei
 nen oder anderen Seite der Kontrahenten. Was bringt Menschen dazu – jenseit
 s von Rekrutierungszwängen und den äußeren geopolitischen und sozioökonomis
 chen Gründen – willige Soldaten zu werden? Tötungsmaschinen\, Zerstörer …? 
 Den Versuch einer anthropologisch-psychologischen Antwort kann Freuds psych
 oanalytische Lehre und dessen Kulturverständnis und Menschenbild geben.\nDi
 e Veranstaltung findet in Kooperation mit "Bildung Evangelisch - Erwachsene
 nbildung im Dekanat Erlangen" statt. Fortbildungspunkte bei der Bayerischen
  Psychotherapeutenkammer werden beantragt.\n\nDipl. Psych. Caroline Scholz-
 Schneider ist Psychoanalytikerin und in eigener Praxis in Nürnberg niederge
 lassen. 
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LOCATION:Kreuz+Quer - Haus der Kirche\, Bohlenplatz 1\, 91054 Erlangen\, Ba
 yern
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SUMMARY:Caroline Scholz-Schneider: Krieg - Faszination und Verdammnis - Fre
 uds Schrift: „Zeitgemäßes über Krieg und Tod“
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LOCATION:Auditorium L. Parenzan \, ASST Papa Giovanni XXIII \, Bergamo
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SUMMARY:XXIII IFPS International Forum 2024
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nDer sich und andere zwingende Mens
 ch: Zwänge als ordnende Ruhestifter – oder leidbringende Selbst- und Bezieh
 ungszerstörer?\nZwangsgedanken\, - impulse und –handlungen sind häufig und 
 können neurotischer „Spleen“\, aber auch Ausdruck einer Zwangserkrankung od
 er einer anderen psychischen Erkrankung sein. Psychoanalytische Konzepte zu
 r Entstehung\, Sinnhaftigkeit und Behandlung werden vorgestellt und können 
 -auch in Hinblick auf (gesellschaftliche) Außenzwänge - diskutiert werden.\
 n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnb
 erg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich mi
 t verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen. D
 abei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber auch als Kultur
 wissenschaft verständlich und erlebbar.\nFortbildungspunkte für psychothera
 peutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt. .\n\nWenn Sie alle Vor
 träge besuchen\, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22\,00 EUR  / 16\,00 EUR. 
 \nDiese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\npro Einzelvortrag 7\,00 E
 UR / 5\,00 EUR
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SUMMARY:Dr. Axel Rösche: In der Zwinge der Zwänge
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DESCRIPTION:<div><a href="https://psychoanalyseausbildung.de/index.php/vera
 nstaltunge/lange-nacht-der-wissenschaften"><img src="https://www.psychoanal
 yse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/lange-nacht-der-wissenschaften-n
 uernberg1260x350.jpg" alt="lange nacht der wissenschaften nuernberg1260x350
 " /></a></div>
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LOCATION:Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Die Lange Nacht der Wissenschaften
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DESCRIPTION:World War II has caused major atrocities in all countries affec
 ted by German invasion. These have produced profound and deeply lodged susp
 icion\, hostility and enmity\, not only between victims and perpetrators\, 
 but also in their children and grandchildren. Resistance and collaboration 
 evolved and created hostility and silence between adversaries within and be
 tween countries\, not only at the time – they were also transmitted to the 
 second and third generation\, infiltrating their lives\, laying the foundat
 ion for ongoing hostility\, anxiety\, shame and repeated conflict. Relation
 ships are underpinned by – sometimes hidden – memories\, prejudices\, stere
 otypes\, fantasies and fears.\n\nThis residential conference aims to allow 
 participants to study\, reflect and work on the emotional legacy of WW II\,
  examining how these events continue to have an impact on our personal live
 s today as well as on relationships between Norwegians\, Germans and people
  from all other affected countries. Now an conjoint event in Norway is arra
 nged by PCCA\, NCPD and Nansen Academy. - Away from the pressures of ordina
 ry life\, the conference provides a safe setting for these forces to emerge
 \, to explore how they may be understood\, and whether genuine movement in 
 the real\, lived relationships between members of these groups may be possi
 ble. Focus will be on reflection and sharing experiences rather than reconc
 iliation.\n\nMETHOD: The conference uses a variant of the Tavistock Group R
 elations model\, and builds on the work begun with Germans and Israelis and
  expanded to include Palestinians and Others. The focus is on the explorati
 on of experience in a variety of group learning opportunities in order to d
 iscover the links between personal experience\, current tensions in and bet
 ween societies and historical trauma.\n\nMEMBERSHIP: This residential confe
 rence invites people from Germany\, Norway and elsewhere – from all walks o
 f life and all ages – who recognize the puzzling and hidden painful residue
 s of war and historical trauma and are curious about their impact on them. 
 No previous experience of this kind of conference is necessary.\n\nSTAFF: T
 he Conference Director is Renate Grønvold Bugge (Clinical and Organisationa
 l Psychologist\, ISPSO\, OPUS). The conference staff is an international gr
 oup with extensive experience in this way of working.\n\nFURTHER INFORMATIO
 N will be available soon at www.p-cca.org\n\nWebsite of Nansen Academy and 
 Nansen Center for Peace and Dialogue:\n\nwww.nansenskolen.no/index.php?opti
 on=com_content&task=view&id=57&Itemid=95\n\nREGISTRATION: geber-reusch@t-on
 line.de
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SUMMARY:Lived Life and Future Life in the Shadow of Wars - Secrets and Tran
 sparency in Norway\, Germany and Elsewhere - Experiential Conference
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DESCRIPTION:Datum: 10.11.2016\n\nOrt: Institut für Psychologie der Friedric
 h-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg\, Nägelsbachstraße 49 a\, 91052 E
 rlangen\n\nEintritt: kostenlos \n\nDozent: Dr. Johanna Behringer\, Dipl.-Ps
 ychologin\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie\, U
 niversität Erlangen-Nürnberg\, Ausbildungskandidatin \n\nBeschreibung: » Ps
 ychoanalyse reloaded « - eine Veranstaltungsreihe von IPNR\, KIP\, PIN in Z
 usammenarbeit mit der Fachschaft für Psychologie der FAU Erlangen-Nürnberg\
 n\nVortrag: » Tiefenpsychologisch fundierte Behandlung von depressiven Pati
 entInnen anhand von zwei Fallbeispielen «\n
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SUMMARY:Fachschaft Psychologie der FAU Erl.-Nbg. + IPNR\, KIP\, PIN - Psych
 oanalyse reloaded
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
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 beruehrung-zersplitternde-realitaet"><img src="https://www.psychoanalyse-ba
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 Prog final 02" width="1166" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:DPG Jahrestagung 2022 - Virtuelle Berührung\, zersplitternde Realit
 ät
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
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 bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/programmaprovvisorio-versione30dicem
 brequaterok-2.png" alt="programmaprovvisorio versione30dicembrequaterok 2" 
 width="1653" height="2339" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg
 .de/images/veranstaltungen/2021/programmaprovvisorio-versione30dicembrequat
 erok-3.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psycho
 analyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/programmaprovvisorio-version
 e30dicembrequaterok-3.png" alt="programmaprovvisorio versione30dicembrequat
 erok 3" width="1653" height="2339" /></a><a href="https://www.psychoanalyse
 -bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/programmaprovvisorio-versione30dice
 mbrequaterok-4.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://ww
 w.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/programmaprovvisorio
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 mbrequaterok 4" width="1653" height="2339" /></a><a href="https://www.psych
 oanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/programmaprovvisorio-versio
 ne30dicembrequaterok-5.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="ht
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 nscio/Inconsci
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DESCRIPTION:In dieser Supervisionsgruppe treffen sich psychotherapeutisch t
 ätige Kollegen und Kolleginnen viermal im Jahr\, um ausführlich über ihre B
 ehandlungsfälle zu sprechen. Dies können Vignetten oder konkrete Behandlung
 sprobleme sein – auch ganze Behandlungsverläufe können supervidiert werden.
 \n\nDabei soll der Fokus auf Grundkonzepte der Psychoanalyse und Tiefenpsyc
 hologie ausgerichtet werden\, sowohl was die Krankheitstheorie\, die Behand
 lungsplanung als auch die Interventionsstrategien angeht.\n\nWir bieten ein
 e Gruppe an\, die sich – nach dem ersten Termin – für weitere drei Treffen 
 bindet. Jedes Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Te
 ilnehmer(in) 150\,- Euro (zahlbar pro Treffen)\n\nTermine: 05.10.2013\, 18.
 01.2014\, 22.02.2014\, 22.03.2014\, jeweils 10:00-15:00 Uhr\n\nVeranstaltun
 gsort: IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozent(in): Dipl. Psych. C.
  Scholz-Schneider (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)\, Dipl. Psych. Dr. 
 H. Ühlein (Psychoanalytiker/Lehranalytiker)
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DESCRIPTION:In dieser Supervisionsgruppe treffen sich psychotherapeutisch t
 ätige Kollegen und Kolleginnen viermal im Jahr\, um ausführlich über ihre B
 ehandlungsfälle zu sprechen. Dies können Vignetten oder konkrete Behandlung
 sprobleme sein – auch ganze Behandlungsverläufe können supervidiert werden.
 \n\nDabei soll der Fokus auf Grundkonzepte der Psychoanalyse und Tiefenpsyc
 hologie ausgerichtet werden\, sowohl was die Krankheitstheorie\, die Behand
 lungsplanung als auch die Interventionsstrategien angeht.\n\nWir bieten ein
 e Gruppe an\, die sich – nach dem ersten Termin – für weitere drei Treffen 
 bindet. Jedes Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Te
 ilnehmer(in) 150\,- Euro (zahlbar pro Treffen)\n\nTermine: 05.10.2013\, 18.
 01.2014\, 22.02.2014\, 22.03.2014\, jeweils 10:00-15:00 Uhr\n\nVeranstaltun
 gsort: IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozent(in): Dipl. Psych. C.
  Scholz-Schneider (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)\, Dipl. Psych. Dr. 
 H. Ühlein (Psychoanalytiker/Lehranalytiker)
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DESCRIPTION:<div><a href="https://psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/vera
 nstaltungen?download=218:24-27-09-2026-77-jahrestagung-der-dgpt-scham-los">
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DESCRIPTION:<div>Emozioni\, trasformazioni e vitalità psichica<br />Emotion
 s\, transformations and psychic vitality<br /><br /></div>\n<div><a href="h
 ttp://www.bion2016.it">www.bion2016.it</a></div>
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SUMMARY:Emozioni\, trasformazioni e vitalità psichica / Emotions\, transfor
 mations and psychic vitality
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DESCRIPTION:Herbstakademie der deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (D
 PG - Zweig der IPA) in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Bildungs- und Tra
 nsformationsforschung des Fachbereiches Erziehungswissenschaft der Universi
 tät Hamburg.\n\nDas Ich sei nicht „Herr im eigenen Hause“. So formulierte F
 reud einst jene Kränkung\, die den Menschen durch die psychoanalytischen Ei
 nsichten zugefügt werde. Dieser Befund muss heute ergänzt werden. Das mensc
 hliche Ich ist nicht Herr im eigenen\, wohl aber in vielen fremden Häusern.
  In der Umwelt herrschen wir\, als stünden ihre Ressourcen unbegrenzt zur V
 erfügung. Das Tierreich verbrauchen wir beherrschend nicht nur zur Sättigun
 g eines wachsenden Fleischbedarfs\, sondern auch für kosmetische Zwecke in 
 gewaltigen Ausmaßen. Das Klima verschmutzen wir\, als wäre es ein gigantisc
 her Ort zur Entsorgung aller überflüssigen Wegwerfprodukte. Unsere Zeit beh
 errschen wir mit raffinierten Planungs und Vernetzungssystemen. Auf Finanzm
 ärkten agieren Experten\, als seien sie „Masters of the Universe“. Wir herr
 schen aber nicht nur in der eigenen Zeit\, im eigenen Klima\, in eigener Um
 welt oder eigenem Tierreich\, sondern immer auch in der zukünftigen Welt un
 serer Kinder. Wir herrschen nicht im eigenen Haus\, sondern in fremden Welt
 en. Wir sind deren Götter\, die Schäden hinterlassen\, die noch lange Jahrt
 ausende nicht zu beseitigen sein werden. Wir\, wir\, wir… wirklich wir?\n\n
 Das alles betrifft jeden Einzelnen\, auch wenn man sich nicht immer damit b
 eschäftigen mag. Wenn unser Bewusstsein für diese Zusammenhänge wächst\, da
 nn stürzen wir plötzlich aus dem Größenwahn göttlicher Allmacht ins leere N
 ichts verzweifelter Depression. Auch wenn Depressionen viele verschiedene i
 ndividuelle Gründe haben\, wundert es nicht\, dass sie die Volkskrankheit N
 ummer eins geworden ist\, verbreiteter als Krebs oder Kreislauferkrankungen
 . Zwischen diesen Polen bewegt sich das moderne Ich\, zwischen Hochmut und 
 kleinmütiger Verzagtheit\, zwischen ignoranter Rücksichtslosigkeit und erdr
 ückenden Schuldgefühlen\, zwischen Selbstüberschätzung und quälendem Minder
 wertigkeitsempfinden. Wie daraus ein realistisches Verhältnis zur Welt der 
 Menschen wie der Dinge\, aber auch zum eigenen Selbst und dessen Kompetenze
 n werden kann\, das soll uns auf dieser 3. Herbstakademie beschäftigen. Die
  Einsicht wird lauten\, dass Selbsterhaltung und Welterhaltung die gleichen
  Anstrengungen erfordert.\n\nDarüber mit uns nachzudenken\, dazu laden wir 
 Sie ein. Angesprochen werden Studierende aller Fachrichtungen\, die sich ne
 ugierig gehalten haben\; Berufstätige\, die noch einmal etwas anderes wisse
 n wollen\; Kolleginnen und Kollegen anderer therapeutischer Richtungen und 
 wer immer sich für die Psychoanalyse interessiert.\n\nWir freuen uns auf Ih
 re Teilnahme.\n\nIngo Focke\, Vorsitzender der Deutschen Psychoanalytischen
  Gesellschaft (DPG – Zweig der IPA)\n\nin Kooperation mit Vera King\, Arbei
 tsbereich ‚Bildungs- und Transformationsforschung’ in der Fakultät für Erzi
 ehungswissenschaft der Universität Hamburg\n\nund das Programmkomitee: Mich
 ael B. Buchholz\, Jochen Haustein\, Wulf-Volker Lindner\, Klaus Poppensieke
 r\, Gudrun Wolber.
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SUMMARY:DPG: 3. Psychoanalytische Herbstakademie
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DESCRIPTION:<h4>Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse</h4>\n<h4><br /> Ei
 ntritt: EUR 6\,00 - ermäßigt EUR 4\,00 - Mitglieder frei</h4>\n<p>Die Belie
 btheit Wagner’scher Musik und das Fasziniertsein von diesem „Gesamtkunstwer
 k“ scheinen nach wie vor ungebrochen zu sein. Wagners Opernkompositionen st
 ehen nicht nur in Bayreuth\, sondern auf zahlreichen weiteren Bühnen weltwe
 it auf dem Spielplan.</p>\n<p>Die Begeisterung für Wagners Kompositionen wi
 rd rational begründet mit der ihm zugeschriebenen Genialität\, die sich in 
 der dramatischen und musikalischen Komplexität seiner Werke sowie in seinen
  für die damalige Zeit progressiven Kompositionsstrukturen zeige. Emotional
  wird aber auch von Wagner-Anhängern zugestanden\, dass es vor allem der Kl
 angrausch\, die Grandiosität und das Pathos dieser Musik seien\, der sich d
 ie Hörer schwer entziehen könnten.</p>\n<p>Nun zeigt das Wesen der Kunstfor
 m Musik ganz allgemein Wirkungen\, die auf einer Verbindung unterschiedlich
 er Wahrnehmungs- und Reflexionsebenen sowie unterschiedlicher Symbolisierun
 gsformen beruhen und Menschen dazu verführen können\, sich der Wirkung des 
 Klangs hinzugeben bis hin zur Suspendierung diskursiver Ich-Funktionen.</p>
 \n<p>Wagners Musik scheint in besonders starkem Ausmaß körperlich-sinnliche
  Wahrnehmungsformen anzusprechen und über Symbolisierungen aus dem Bereich 
 der sogenannten kinästhetischen Semantik unbewusste Fantasien aus frühkindl
 ichen bis pränatalen Schichten in Resonanz zu bringen. Ihr scheint eine ehe
 r psychologisch-polarisierende Wirkung zu eigen zu sein\, die über Spaltung
 smechanismen zur Konstellation zweier gegensätzlicher „Gemeinden“ (Wagner-A
 nhänger und -Gegner) beiträgt. So scheinen die Faktoren\, von denen sich di
 e einen faszinieren lassen\, auch die zu sein\, von denen andere sich abges
 toßen fühlen.</p>\n<p>In dem Vortrag soll versucht werden\, dem Wesen diese
 r Faktoren näher zu kommen\, indem musikwissenschaftlich untersuchte Wagner
 -spezifische Kompositionsmodi auf deren psychologische Bedeutung und Wirkmö
 glichkeiten hin betrachtet werden.<br /> <br /> Dr. med. Martin Ehl<br /> I
 PNR\, Psychoanalytiker (DPG) und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\
 , Würzburg<br /> <br /> Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen finde
 n Sie auf unserer Website <a href="http://www.psychoanalyse-laienforum.de">
 www.psychoanalyse-laienforum.de</a><br /> <br /> Nürnberger Laienforum für 
 Psychoanalyse e.V.<br /> <br /> c/o Margareta Müller – Metthingstraße 35 – 
 90480 Nürnberg – Telefon 0911 / 2875674<br /> <br /> Vorstand: Margareta Mü
 ller – Herta Beckler – Günther Hofmann – Doris Kugler – Helga Reiß – Willi 
 Weber<br /> <br /> Wissenschaftlicher Beirat: Dr. Bernd Deininger – Dieter 
 Meier – Dr. Elke Metzner – Prof. Dr. Walter Pontzen – Dr. Wolfgang Schmidba
 uer<br /> <br /> E-Mail: <a href="mailto:psychoanalyse.laienforum@freenet.d
 e">psychoanalyse.laienforum@freenet.de</a></p>
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SUMMARY:NLFP: Vortrag Martin Ehl: Wagner - Musik als Machtinstrument
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=104:08-10-2016-institut-fuer-psychoanaly
 se-und-psychotherapie-von-kindern-und-jugendlichen-nuernberg-e-v-kip-tag-de
 r-offenen-tuer">Download Flyer</a> </div>\n<div>INFORMATION:<br />Sekretari
 at Gabi Mitsdörffer<br />Telefon: 0911 / 400 8659<br /><a href="http://www.
 kinderanalytisches-institut.de">www.kinderanalytisches-institut.de</a></div
 >
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SUMMARY:Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugen
 dlichen Nürnberg e.V. (KIP)\, Tag der offenen Tür
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DESCRIPTION:Datum:   16.05.2018\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische 
 Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria)\, Mutterhaus 1. Stock
 \, Stadenstraße 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psychoanalyse
 -laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 15\,00\; EUR 5\,00 für Mitglieder / Gäste
  mit Ermäßigung\n\nDozent:  Anton Uhl\, Dipl. Psychologe Univ.\, Regensburg
 \n\nBeschreibung:\n\nThomas Bernhard\nEin Kind. Die Ursache. Der Keller (Te
 il I) – 17:30 - 19:00 Uhr\nDer Atem. Die Kälte. Eine Isolation (Teil II) – 
 19:30 -  21:00 Uhr\n\nAnton Uhl\, Psychoanalytiker in Regensburg\, stellt d
 as autobiographische Werk Thomas Bernhards in psychoanalytischer Deutung vo
 r. \nDer österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard (1931 – 1989)  erhi
 elt 1970 den Georg-Büchner-Preis <https://de.wikipedia.org/wiki/Georg-B%C3%
 BCchner-Preis> \; seit den 1980er Jahren wird er international zu den bedeu
 tendsten österreichischen und deutschsprachigen Autoren gerechnet. \n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria)\, Mutterhaus 1. Stock
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SUMMARY:Seminar - Anton Uhl\, Thomas Bernhard\, Das autobiographische Werk 
 in psychoanalytischer Deutung
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung: Passagen\, Transformationen - Trauer und Neugier 
 in Prozessen der Veränderung
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DESCRIPTION:Es geht um das Mühsame und (Un-)Ergründliche der Veränderung\, 
 um die leidige Konflikt- vs. Defizitkontroverse\, um die Bedingungen\, wie 
 innerpsychische Veränderung gestaltet wird – und den Beitrag der Psychoanal
 yse dazu.\n\nDipl.-Psych. Gisela Zemsch\, ist niedergelassen in eigener Pra
 xis\, Dozentin\, Lehranalytikerin (DPG\,IPA) und denkt gern über das therap
 eutische Alltagsgeschäft hinaus.
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LOCATION:EBW\, Am Ölberg 2\, Regensburg
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SUMMARY:20.5. 2015: Vortrag Gisela Zemsch: Erhinken statt fliegen - warum V
 eränderung (k)eine Hexerei ist
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SUMMARY:EPF: Jahreskongress
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DESCRIPTION:AKADEMIE für PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE NÜRNBERG\nInstitu
 t für Psychoanalyse (IPNR) – Institut für Psychodynamische Psychotherapie (
 PIN)\nInstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendl
 ichen (KIP)\n\nSehr verehrte Damen und Herren\,\nliebe Kolleginnen und Koll
 egen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu unserer nächsten Vortragsveranstaltun
 g am Dienstag\, den 3.11.2015 um 20 Uhr im Literaturhaus Nürnberg\, Luitpol
 dstraße 6 einladen.\n\nFrau Dr. Gudrun Brockhaus\n\nwird zum Thema\n\nAttra
 ktion der NS-Bewegung – Geschichte und aktuelle Bezüge\n\nreferieren.\n\nFr
 au Dr. Brockhaus ist Psychoanalytikerin der Akademie für Psychoanalyse und 
 Psychotherapie in München und hat über viele Jahre zum Thema Psychologie de
 s Nationalsozialismus an der Universität München geforscht und eine Vielzah
 l von Publikationen veröffentlicht.\n\nAuf die Krisen nach der Niederlage i
 m 1. Weltkrieg reagierten viele Deutsche mit einer psychischen Regression\,
  die ab 1930 den Massenerfolg der NSDAP ermöglichte. Weniger das Verspreche
 n von Brot und Arbeit\, vielmehr das Erleben von starken Gefühlen und gemei
 nsamem Handeln machte die Attraktion der NS-Bewegung aus. Die Nazis überset
 zten die Wünsche nach reueloser Rache für die erlittenen Demütigungen\, nac
 h Sicherheit in einer symbiotischen Gemeinschaft unter Ausschluss alles Fre
 mden\, nach Selbstaufwertung in ihr politisches Programm. Hass\, Gewalt und
  Größenphantasie wurden legitimiert als Kampf auf Leben und Tod um die nati
 onale Wiedergeburt. Bei allen zentralen historischen Unterschieden sind die
  Menschen auch heute mit der Auflösung von Sicherheiten konfrontiert. Gibt 
 es Ähnlichkeiten der psychischen Motivlagen in aktuellen extremistischen Be
 wegungen? Wie stellen wir uns selber zur Attraktion dieser Bewegungen?\n\nF
 ortbildungspunkte sind beantragt.\n\nDer Unkostenbeitrag beträgt € 10\,00.\
 n\nMit freundlichen Grüßen\n\ngez.\nDr. Beate Deinzer\, Dipl.-Psych. Dieter
  Meier\, Dr. Phil. Elke Metzner\, Dipl.-Psych. Martin Schimkus\, Dipl.-Psyc
 h. Caroline Scholz-Schneider\, Prof. Dr. Jörg Wiesse\n
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SUMMARY:Vortrag Gudrun Brockhaus: Attraktion der NS-Bewegung – Geschichte u
 nd aktuelle Bezüge
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SUMMARY:52nd IPA Congress - The Infantile: Its Multiple Dimensions
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DESCRIPTION:Datum:   06.05.2018\n\nOrt:        PIN (Institut für Psychodyna
 mische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustraße 20\, 90478 Nürnberg
 \n\nURL:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 10\
 ,00\; EUR 5\,00 für Mitglieder / Gäste mit Ermäßigung\n\nDozent:  Prof. Dr.
  Friedhelm Kröll\, Soziologe\, Nürnberg\n\nBeschreibung:\n\nProf. Dr. Fried
 helm Kröll\, Vom Peitschenhieb zum Gewissensbiss. Norbert Elias über die Zi
 vilisierung der Seele\n\nIn seinem opus eximium „Über den Prozeß der Zivili
 sation“ erzählt und collagiert Norbert Elias (1897 – 1990) die Psychogenese
  des okzidentalen Menschen. Elias gehört zu denjenigen Denkern\, die Psycho
 genese mit Soziogenese zu verknüpfen verstehen. Kein Zweifel also\, dass er
  – während der Jahre im englischen Exil – zu den Mitbegründern der Gruppent
 herapie gehört. Was uns als anthropologische Normalität erscheint\, vermag 
 Elias als neuzeitliche Geschichte zu entziffern: der Gewissenszwang als Leb
 enskompass des innen-geleiteten Menschen. \n\n\n
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 , Untere Baustraße 20\, 90478 Nürnberg
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SUMMARY:NLFP: Vortrag - Prof. Dr. F. Kröll\,  Vom Peitschenhieb zum Gewisse
 nsbiss
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DESCRIPTION:<div id="pgc-68-0-0" class="panel-grid-cell">\n<div id="panel-6
 8-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-chi
 ld panel-last-child">\n<div class="textwidget">\n<p>Dear colleagues\,</p>\n
 <p>We are delighted to announce the third annual conference of the <a href=
 "http://www.eapm.eu.com/" target="_blank" title="EAPM">European Association
  of Psychosomatic Medicine</a>.<br />EAPM 2015 &ndash\; Challenges and Chan
 ces for Psychosomatic Medicine in Health Care will take place in Nuremberg\
 , Germany\, from 01 - 04 July 2015. The conference brings together an inter
 national\, multiprofessional line up of physicians\, psychiatrists\, psycho
 logists and other health care professionals to explore the latest advances 
 in psychosomatic medicine and consultation liaison psychiatry.</p>\n<p>The 
 program covers a diverse range of subjects. Plenary sessions will be organi
 zed covering the following topics: Integrated and collaborative care in the
  treatment of chronic diseases\, Brain-immune interactions\, Psychotherapy 
 with the medically ill and The use of new media in psychotherapy and psycho
 somatics.</p>\n<p>Besides the plenary lectures there will be a broad range 
 of symposia\, workshops and free paper sessions on different topics. We are
  looking forward to researchers and clinicians sharing their latest results
  and clinical experiences.</p>\n<p>We continue the tradition of a joint pre
 conference scientific meeting together with the <a href="http://www.apm.org
 /" target="_blank" title="APM">Academy of Psychosomatic Medicine</a> (APM).
  At this conference the topic will be &ldquo\;The Art and Science of Commun
 ication in Health Care&rdquo\;. Master classes on research in psychosomatic
  medicine sponsored by the Carus Foundation and clinical courses will compl
 ete the programme.</p>\n<p>The location for our conference is the city of N
 uremberg\, Germany\, a modern city with 500.000 inhabitants. Nuremberg has 
 a rich and contradictory history. It is the city of D&uuml\;rer and the cit
 y of the Nuremberg trials. Both traditions are well represented in museums 
 and exhibitions. Nuremberg is<br />definitely worth a visit and we are look
 ing forward to welcoming you here!</p>\n<p>We look forward to seeing you in
  Nuremberg in July 2015.</p>\n<p>Yours sincerely</p>\n<p>Wolfgang S&ouml\;l
 lner<br />Congress President / President of the <a href="http://www.eapm.eu
 .com" target="_blank">EAPM</a> &amp\; The organizing committee</p>\n</div>\
 n</div>\n</div>
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LOCATION:Meistersingerhalle\, Münchener Straße 21\, 90478 Nürnberg
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SUMMARY:Third annual conference of the European Association of Psychosomati
 c Medicine. EAPM 2015
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SUMMARY:NLP: Florian Müller: Grenzgänger der Psychoanalyse - Über den Psych
 oanalytiker und Pädagogen Siegfried Bernfeld
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=108:03-05-03-2017-30-symposion-zur-gesch
 ichte-der-psychoanalyse">Download Flyer</a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div
 >Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse<br /> <br /> <a href="http://ww
 w.luzifer-amor.de/index.php?id=17">http://www.luzifer-amor.de/index.php?id=
 17</a><br /> <br /> Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet j
 ährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut J
 unker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und 
 Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fo
 rtgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgebe
 n mussten\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Michael Sch
 röter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des INSTITUTS 
 FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisie
 rt wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTORISCHEN M
 USEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.<br /> <
 br /> In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentrale
 n Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich he
 rausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert lau
 fende Arbeitprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die
  Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl a
 kademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fa
 kultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschl
 ägiger Arbeiten.<br /> <br /> Obwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewa
 chsen ist\, hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalt
 en. Für den Ablauf hat sich das Schema bewährt\, dass am Freitagnachmittag 
 zwei\, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angebo
 ten werden. Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den halbstündigen Vorträ
 gen nochmals je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Sympo
 sion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der sein bas
 isdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend is
 t fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichke
 it für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen\, 
 zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse"
 \, werden nach Angebot ins Programm aufgenommen.<br /> <br /> Aus Anlass de
 s 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Sym
 posien zusammengestellt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Symposien 21 
 und 22\, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird ein
 e neue\, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser S
 eite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils
  bevorstehenden Symposions abgerufen werden.<br /> <br /> In der Plenarvers
 ammlung des 25. Symposions wurde beschlossen\, dass sich das Symposion zum 
 Gedenken an Gerhard Fichtner\, der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe 
 den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49)\, an der Einrichtung eines Gerhard-F
 ichtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse beteil
 igt\, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns\, dem Vorsitzenden des Verein
 s Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse\, ins Leben gerufen wurde.<br /> 
 Kontakt:<br /> <br /> Michael Schröter: redaktion@luzifer-amor.de<br /> Tho
 mas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at<br /> Tagungsbüro (Sabine Selle): s
 ymposion-psycho@charite.de<br /> <br /> 30. Symposion in Berlin\, 03.-05. M
 ärz 2017</div>
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LOCATION:Berliner Medizinhistorisches Museum\, Campus Charité Mitte\, Virch
 owweg 16\, 10117 Berlin
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SUMMARY:30. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Datum:03.12.2016\n\nOrt: PIN (Institut für Psychodynamische Psy
 chotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechtstraße)\, 
 90478 Nürnberg\n\nURL:http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: 
 EUR 30\,00\; mit Ermäßigung EUR 20\,00\, € 0\,50 je gestalteter Collage-Kar
 te\, Unkostenbeitrag für Getränke\n\nDozentin: Michaela Schneider\, Psychol
 ogin (M. Sc.)\, Ausbildung in systemischer Familientherapie (USA)\, Referen
 tin für Biografiearbeit\n\nBeschreibung: Workshop\, gemeinsam veranstaltet 
 von NLFP und PIN \n\n>> Innere Bilder <<\n\n„Wenn die Seele etwas über sich
  erfahren will\, wirft sie ein Bild vor sich hin und tritt in dieses hinein
 .“ (Meister Eckart)\nIn diesem Einführungsworkshop werden mit Hilfe einer e
 indrucksvollen\, kreativen Methode individuelle Lebensbezüge in den Blick g
 enommen. Aus einer Fülle von vorhandenem Bildmaterial gestalten die Teilneh
 merInnen unter Anleitung kunstvolle kleine Collagekarten. So entstehen Seel
 enbilder\, welche in persönlicher Reflexion und durch den Austausch in der 
 Gruppe wertschätzend in den Blick genommen werden können. (Vorerfahrung in 
 Collage-Arbeit ist nicht erforderlich\; alles Material ist im Seminarraum v
 orhanden)\n\nAblauf: Samstag\, 3.Dezember 2016   \n9.30 Uhr ( Begrüßungskaf
 fee)  \n10.00 Uhr (Seminarbeginn) bis 14.30 Uhr (Seminarende)\n\nVoranmeldu
 ng erforderlich – spätestens bis zum 25.11.2016 - Die Teilnehmerzahl ist au
 f 16 Teilnehmer begrenzt\; gehen weniger als 8 Anmeldungen ein\, entfällt d
 er Workshop.\n
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SUMMARY:NLFP - PIN: Workshop zum Thema >> Innere Bilder << mit Michaela Sch
 neider\, Psychologin
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DESCRIPTION:<p><span style="font-size: 12pt\; font-family: 'Arial'\,'sans-s
 erif'\;">Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</span></p>\n<p><span style="font-
 size: 12pt\; font-family: 'Arial'\,'sans-serif'\;">Zum ersten Jour fixe in 
 diesem Jahr\, </span></p>\n<p><span style="font-size: 12pt\; font-family: '
 Arial'\,'sans-serif'\;">&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; am Freitag\, den <strong>19. Juni 2015</strong>\
 , von 19.00 bis 20.30 Uhr</span></p>\n<p><span style="font-size: 12pt\; fon
 t-family: 'Arial'\,'sans-serif'\;">&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; in <strong>N&uuml\;rnberg</strong>\, 
 Penzstr. 10</span></p>\n<p><span style="font-size: 12pt\; font-family: 'Ari
 al'\,'sans-serif'\;">m&ouml\;chten wir Sie herzlich einladen. </span></p>\n
 <p style="line-height: 115%\;"><span style="font-size: 12pt\; line-height: 
 115%\; font-family: 'Arial'\,'sans-serif'\;">Unsere Kollegin <strong>Birgit
 ta Deininger</strong> m&ouml\;chte mit uns eine Fallvorstellung diskutieren
  unter dem Titel:</span></p>\n<p style="line-height: 115%\;"><strong><span 
 style="font-size: 12pt\; line-height: 115%\; font-family: 'Arial'\,'sans-se
 rif'\;">&bdquo\;Wie ungerecht ist denn das?&ldquo\; - </span></strong><span
  style="font-size: 12pt\; line-height: 115%\; font-family: 'Arial'\,'sans-s
 erif'\;"> Aus der analytischen Psychotherapie einer 30- j&auml\;hrigen Pati
 entin mit Panikattacken und Depressionen.</span></p>\n<p style="line-height
 : 115%\;"><span style="font-size: 12pt\; line-height: 115%\; font-family: '
 Arial'\,'sans-serif'\;">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten Sie au
 s organisatorischen Gr&uuml\;nden um Anmeldung (an <a href="mailto:Wiltrud.
 Renter@web.de">Wiltrud.Renter@web.de</a>).</span></p>\n<p style="line-heigh
 t: 115%\;"><span style="font-size: 12pt\; line-height: 115%\; font-family: 
 'Arial'\,'sans-serif'\;">Mit herzlichen Gr&uuml\;&szlig\;en\, </span></p>\n
 <p style="line-height: 115%\;"><span style="font-size: 12pt\; line-height: 
 115%\; font-family: 'Arial'\,'sans-serif'\;">Wiltrud Renter&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Harald 
 Kamm</span></p>
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg - Regensburg e.V.\, Penz
 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Jour fixe (interne Veranstaltung\, nur für Mitglieder und Gäs
 te der DPG-Arbeitsgruppe): Birgitta Deininger: "Wie ungerecht ist denn das?
 " Aus der analytischen Psychotherapie einer 30- j. Patientin mit Panikattac
 ken und Depressionen
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SUMMARY:26. kasuistisch-technische Konferenz mit Anne-Maria Sandler
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Flyer KtK Brüssel 20190001.png" class="jcepopup" data-medi
 abox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltun
 gen/2019/Flyer%20KtK%20Brüssel%2020190001.png" alt="Flyer KtK Brüssel 201
 90001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;<a href="https://www.p
 sychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Flyer KtK Brüssel 2019
 0002.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoan
 alyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Flyer%20KtK%20Brüssel%2020190
 002.png" alt="Flyer KtK Brüssel 20190002" /></a><a href="https://www.psych
 oanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Flyer KtK Brüssel 20190003
 .png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalys
 e-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/Flyer%20KtK%20Brüssel%2020190003.
 png" alt="Flyer KtK Brüssel 20190003" /></a></div>
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LOCATION:EPF-House\, Rue Gérard 35\, 1040 Bruxelles
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SUMMARY:Kasuistisch-technische Konferenz
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SUMMARY:DGPT Jahrestagung
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nwir möchte Sie herzlich zu 
 einem Workshop mit Herrn Dr. phil. Kurt Grünberg einladen:\n\n„Todesmarsch 
 und Grabeswanderung – Szenisches Erinnern der Shoah.Zur transgenerationalen
  Tradierung extremen Traumas in Deutschland“\n\nKurt Grünberg ist Psychoana
 lytiker (DPV\, IPA) in Frankfurt\, niedergelassen in eigener Praxis und Mit
 arbeiter am Sigmund-Freud-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte sind die t
 ransgenerationale Trauma-Tradierung im postnationalsozialistischen Deutschl
 and und szenisches Erinnern der Shoah.\n\nIm Zentrum des Workshops steht ei
 ne Vertiefung des Vortrages vom Vortag.\n\nDer Eintritt beträgt 15 €.\n\nFü
 r den Workshop ist eine Anmeldung bei harald.kamm@bnv-bamberg.de erforderli
 ch.\n\nFortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbei
 tsgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomati
 k und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP un
 d PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Wor
 kshop begrüßen zu können.\n\nHarald Kamm\, Leiter der DPG-ArbeitsgruppeBamb
 erg\, 12.08.2013
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Ha
 us 47\, Zimmer 132-133)
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SUMMARY:IPNR: Workshop: Kurt Grünberg: Szenisches Erinnern der Shoah - Zur 
 transgenerationalen Tradierung extremen Traumas in Deutschland
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DESCRIPTION:AKADEMIE für PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE NÜRNBERG Institut
  für Psychoanalyse (IPNR) – Institut für Psychodynamische Psychotherapie (P
 IN) Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendlic
 hen (KIP)\n\nSehr verehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollege
 n\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu unserer nächsten Vortragsveranstaltung a
 m Mittwoch\, den 11.5.2016 um 20 Uhr im Literaturhaus Nürnberg\, Luitpoldst
 raße 6 einladen.\n\nHerr Prof. Dr. Heinz Bude\n\nwird zum Thema\n\nHass und
  Hoffnung in einer Gesellschaft der Angst\n\nreferieren. Prof. Dr. Bude ist
  Soziologe und hat an der Universität Kassel seit 2000 einen Lehrstuhl für 
 Makrosoziologie. Seine letzten Werke sind „Gesellschaft der Angst (2014) un
 d „Das Gefühl der Welt - über die Macht von Stimmungen“ (2016). \n\nDer Unk
 ostenbeitrag beträgt € 10\,00. Fortbildungspunkte sind beantragt.\n\nMit fr
 eundlichen Grüßen gez.\nDr. Beate Deinzer\, Dipl.-Psych. Dieter Meier\, Dr.
  Phil. Elke Metzner\, Dipl.-Psych. Martin Schimkus\, Dipl.-Psych. Caroline 
 Scholz-Schneider\, Prof. Dr. Jörg Wiesse\n\nDie Irritationen sind nicht von
  der Hand zu weisen: Ökonomisch ist Deutschland insgesamt in bester Verfass
 ung. So gut\, dass viele glauben\, dass es eine Pflicht gibt\, den eigenen 
 Wohlstand mit Menschen zu teilen\, die auf der Flucht vor Krieg und Unterdr
 ückung sind. Aber nicht wenigen geht das gegen den Strich. Sie können die G
 eschichte von einem neuen Wirtschaftswunder in Deutschland nach der Weltfin
 anz- und Wirtschaftskrise von 2008 nicht mehr hören. Sie fühlen sich überga
 ngen und machen in ziemlich hässlicher Weise auf sich aufmerksam. Endet dam
 it die lange Geschichte der praktischen und kompakten deutschen Mittelstand
 sgesellschaft?
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LOCATION:Literaturhaus Nürnberg\, Luitpoldstraße 6
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SUMMARY:Vortrag Prof. Dr. Heinz Bude: Hass und Hoffnung in einer Gesellscha
 ft der Angst
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DESCRIPTION:Datum: 24.10.2016\n\nOrt: Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürn
 berg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\n\nURL: ht
 tp://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: Eintritt frei / Spende e
 rwünscht \n\nDozent: Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychoso
 matische Medizin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie
 \, Psychosomatische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:
 \n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmer/innen 
 folgenden Text lesen und besprechen (der Text wird zur Verfügung gestellt):
 \n\n*Sigmund Freud\, Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse / 26.V
 orlesung: Die Libidotheorie und der Narzissmus\nSie finden diese Vorlesung 
 auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Liter
 atur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\nhttp://gutenberg.s
 piegel.de/buch/vorlesungen-zur-einfuhrung-in-die-psychoanalyse-926/26\nWeit
 ere Termine: Montag\, 13.11.2016\, Fortsetzung 2017 \n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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DESCRIPTION:IPNR & Club Imago: Vortragsreihe von Anton Uhl. \nDer erste Zyk
 lus folgt Al-Farabis (9. JH.) Modell der Geistesentwicklung.\n\nEröffnungsv
 ortrag: Johann Huizings Kulturkrtitik heute. Anwendung auf die aktuelle Sit
 uation der Kultur in Europa.\n\nDer "Club Imago"\, benannt nach der histori
 schen psychoanalytischen "Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf d
 ie Geisteswissenschaften" herausgegeben von Sigmund Freud\, setzt sich für 
 die Psychoanalyse als "Kulturhermeneutik" (Paul Ricoeur) ein. Darüber hinau
 s macht es sich der "Club Imago" zur Aufgabe\, Grundkenntnisse der "Kulturg
 echichte\, Mythologie\, Religionspsychologie und Literaturwissenschaft" im 
 analytischen Unterrricht an Kandidaten zu vermitteln\, so wie Freud es ford
 erte (1926b\, S. 281): "Ohne eine gute Orientierung auf diesen Gebieten ste
 ht der Analytiker einem großen Teil seines Materials verständnislos gegenüb
 er."\n\nDer "Club Imago" ist auch für interessierte Geisteswissenschaftler 
 und analytische Laien zugänglich. Telefonische Anmelung zu den Vorträgen un
 ter : 0941/22459 zur Sitzplatzreservierung.
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Psychoanalyse als Kulturhermeneutik: Entwicklung
 szentren der Europäischen Kultur (I)
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2024/KIP-Symposium-2024-web-1.png" class="jcepopup" data-mediabo
 x="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen
 /2024/KIP-Symposium-2024-web-1.png" alt="KIP Symposium 2024 web 1" width="3
 150" height="1654" /></a></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-ba
 mberg.de/images/veranstaltungen/2024/KIP-Symposium-2024-web-2.png" class="j
 cepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/i
 mages/veranstaltungen/2024/KIP-Symposium-2024-web-2.png" alt="KIP Symposium
  2024 web 2" width="3150" height="1654" /></a></div>
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LOCATION:Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH)\, Königstr. 64\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:21 Jahre Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern 
 und Jugendlichen Nürnberg: Symposium Frühe Störungen
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten Sie her
 zlich zu einem <strong>kasuistischen</strong> <strong>Workshop </strong>mit
 </p>\n<p>Frau <strong>Dipl.-Psych. Karla Hoven-Buchholz </strong>einladen:<
 /p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Zeit: Samstag\, 24. September 
 2016\, 10:00 – 11:30 Uhr </strong></p>\n<p style="text-align: center\;"><st
 rong>Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstr. 10\, 9
 0419 Nürnberg <br /></strong></p>\n<p>Karla Hoven-Buchholz ist Dipl.-Psych.
 \, Dipl.-Päd.\, Lehranalytikerin (DPG\,DGPT) am Lou-Andreas-Salomé-Institut
  in Göttingen. Niedergelassen in freier Praxis. 2009-2015 DPG-Vorstandstäti
 gkeit als Leiterin des Ausbildungsausschusses. Vorher Arbeiten über Geistig
 e Behinderung\, Migration\, Psychoanalyse und Kultur\, Literatur und Musik.
  Speziell zu Bollas hat sie einen Artikel (im UBW-Bd. 1) geschrieben\, eini
 ges übersetzt und rezensiert..</p>\n<p>Vorgestellt wird eine Erwachsenen-Be
 handlung.</p>\n<p>Die Teilnahmegebühr beträgt <strong>10 €</strong>\, Fortb
 ildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.</p>\n<p><strong>Anmeldungen<
 /strong> bei Harald Kamm\, Email <a href="mailto:harald.kamm@bnv-bamberg.de
 ?subject=Workshop%20Franco%20De%20Masi">harald.kamm@bnv-bamberg.de</a>\, Te
 l. 0951-28597.</p>\n<p>Die <i>DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg</i> in 
 Kooperation mit der <i>Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie</i> und 
 den Nürnberger Ausbildungsinstituten <i>IPNR\, KIP </i>und <i>PIN</i> würde
  sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessant
 en kasuistischen Workshop begrüßen zu können.</p>\n<p>Dr. Harald Kamm</p>
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LOCATION:Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:IPNR (interne Veranstaltung): Kasuistischer Workshop mit Karla Hove
 n-Buchholz
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DESCRIPTION:Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse\n\nhttp://www.luzife
 r-amor.de/index.php?id=17\n\nDas Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
  findet jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von
  Helmut Junker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fich
 tner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tü
 bingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktio
 n aufgeben mussten\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Mi
 chael Schröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des I
 NSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) 
 organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTO
 RISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter
 .\n\nIn seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen
  Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich her
 ausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert lauf
 ende Arbeitprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die 
 Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl ak
 ademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fak
 ultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlä
 giger Arbeiten.\n\nObwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist\,
  hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den
  Ablauf hat sich das Schema bewährt\, dass am Freitagnachmittag zwei\, am S
 amstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden.
  Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmal
 s je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird d
 urch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der sein basisdemokrati
 scher Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Be
 standteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein 
 geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen\, zum Beispie
 l "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse"\, werden n
 ach Angebot ins Programm aufgenommen.\n\nAus Anlass des 20. Symposions 2007
  hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestel
 lt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Symposien 21 und 22\, ist von dies
 er Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue\, fortlaufende
  Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Pap
 ers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Sympo
 sions abgerufen werden.\n\nIn der Plenarversammlung des 25. Symposions wurd
 e beschlossen\, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner\, 
 der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, H
 eft 49)\, an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschu
 ngen zur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt\, das auf Anregung von Ludg
 er M. Hermanns\, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psy
 choanalyse\, ins Leben gerufen wurde.\nKontakt:\n\nMichael Schröter: redakt
 ion@luzifer-amor.de\nThomas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at\nTagungsbür
 o (Sabine Selle): symposion-psycho@charite.de\n\n27. Symposion in Berlin\, 
 28. Februar – 2. März 2014
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LOCATION:Berliner Medizinhistorisches Museum\, Campus Charité Mitte\, Virch
 owweg 16\,10117 Berlin
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SUMMARY:27. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=96:07-09-10-2016-trauma-und-unbewusste-p
 hantasie-trauma-and-unconscious-phantasy">Download Flyer</a></div>\n<div>&n
 bsp\;</div>\n<div>Klinische Seminare mit den Referenten (begrenzte Teilnehm
 erzahl\, Voranmeldung erforderlich).</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Alle e
 nglischen Texte liegen in deutscher Übersetzung vor Das Mittagessen kann na
 ch Anmeldung in der Cafeteria des Robert-Bosch-Krankenhauses eingenommen we
 rden.</div>\n<div>Abteilung für Psychosomatische Medizin am RobertBosch-Kra
 nkenhaus (Stuttgart) in Zusammenarbeit mit dem Sigmund-Freud-Institut\, Fra
 nkfurt am Main.</div>\n<div>Kontakt Für Informationen und weitere Fragen we
 nden Sie sich bitte an das Sekretariat der Abteilung für Psychosomatische M
 edizin Sabine Müller Telefon 0711/8101-3017 Telefax 0711/8101-3084 <a href=
 "mailto:psychosomatik@rbk.de"><a>psychosomatik@rbk.de</a></a></div>\n<div><
 a href="mailto:psychosomatik@rbk.de"></a>Veranstaltungsort Robert-Bosch-Kra
 nkenhaus Atrium\, Kongress- und Veranstaltungszentrum Auerbachstraße 120 70
 376 Stuttgart</div>
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SUMMARY:Trauma und unbewusste Phantasie - Trauma and Unconscious Phantasy
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nzum Gedächtnis an Herbert R
 osenfeld möchten wir Sie herzlich zu einem Vortrag mit Frau\n\nDr. med. Pao
 la Capozzi einladen:\n\n„Homosexuality – a troubled relationship with psych
 oanalysis“\n\nZeit: Freitag\, 21. September 2018\, 19:00 - 20:30 Uhr\n\nIns
 titut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstr. 10\, 90419 Nür
 nberg\n\nPaola Capozzi ist Psychoanalytikerin der Italienischen Psychoanaly
 tischen Gesellschaft (SPI) und der International Psychoanalytic Association
  (IPA).\n\nSeit vielen Jahren widmet Sie sich dem Thema der Homosexualität 
 in der Psychoanalyse\, bekannt ist ihre Forschungsarbeit\, die unter dem Ti
 tel\n\nLingiardi\, Vittorio\, and Paola Capozzi. “Psychoanalytic attitudes 
 towards homosexuality: An empirical research.” International Journal of Psy
 choanalysis\, The 85\, no. 1 (2005): 137–58.\n\nveröffentlicht wurde.\n\nBe
 kannt wurde sie auch als Herausgeberin der Schriften Eric Brenmans und als 
 Übersetzerin der autobiographischen Schriften Paul Williams. \n\nWir freuen
  uns sehr\, sie in Nürnberg zu einem Vortrag begrüßen zu dürfen.\n\nDer Ein
 tritt beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt. Fü
 r Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist der Eintritt frei.\n\nDas Inst
 itut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg in Kooperation mit der Kli
 nik für Psychosomatik und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinst
 ituten KIP und PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und S
 ie zu diesem interessanten Vortrag begrüßen zu können.\n\nDer Vortrag wird 
 auf Englisch gehalten.\n\nDr. Lisa KochDr. Harald Kamm\n
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 \, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Vortrag mit Paola Capozzi: Homosexuality – a troubled relatio
 nship with psychoanalysis
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LOCATION:Evangelisches Bildungswerk e. V.\, Am Ölberg 2\,93047 Regensburg
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SUMMARY:IPN: Psychoanalyse und Kriegskindheit - Bericht aus einem Forschung
 sprojekt
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SUMMARY:IPNR: Jour fixe (interne Veranstaltung\, nur für Mitglieder und Gäs
 te der DPG-Arbeitsgruppe): Georg Hofmann: Therapie an und mit den Grenzen. 
 Übertagungskonstellationen aus der modifizierten analyt. Therapie einer par
 anoiden Persönlichkeitsstörung
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DESCRIPTION:<div><a href="index.php/downloads-2/veranstaltungen?download=10
 7:06-09-04-2017-europaeische-psychoanalytische-foederation-29-jahrestagung-
 das-eigene-und-das-fremde"> Download Flyer</a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<
 div>Das Eigene und das Fremde<br />Einführung in das Tagungsthema des 30. E
 PF-Kongresses<br />in Den Haag\, April 2017<br />Liebe Kolleginnen und Koll
 egen\,<br />mit großer Freude laden wir Sie herzlich zur 30. Konferenz der 
 EPF ein\, die vom 6. bis zum 9. April in Den Haag stattfinden wird. Gastgeb
 er wird die im Juni 2016 neu gebildete Niederländische Psychoanalytische Ve
 reinigung sein. Es ist ein Glücksfall\, dass sich drei einzelne niederländi
 sche psychoanalytische Gesellschaften nun in der NPaV zusammengeschlossen h
 aben\, und wir sind sehr froh\, die Konferenz unter dem guten Stern dieses 
 integrativen Erfolgs ausrichten zu dürfen.<br />Obwohl ursprünglich nicht b
 eabsichtigt\, berührt die Gründung der NPaV das allgemeine Tagungsthema. Wi
 r haben das Thema gewählt\, weil sich das gegenwärtige Europa innerhalb ein
 er historisch nur kurzen Zeitspanne vor immense politische\, wirtschaftlich
 e und kulturelle Herausforderungen gestellt sieht\, die ein hohes Konfliktp
 otenzial in sich tragen und bisher vertraute gesellschaftliche Strukturen i
 n Frage stellen. Im europäischen Selbstverständnis sind Brüche entstanden\,
  welche nicht nur die Gesellschaft als ganze\, sondern auch jeden einzelnen
  Bürger in seinem Denken und Fühlen erfassen.<br />Die Ursachen liegen in z
 um Teil umwälzenden Veränderungen der äußeren sowie inneren Lebensbedingung
 en. Die zeitweise massiv erhöhten Flüchtlingsströme lassen mehr und mehr na
 tionale Eigeninteressen anwachsen. In diesem soziokulturellen Kontext hat s
 ich in Europa ein Konflikt zwischen Phantasien über den möglichen Einfluss 
 des Fremden und dem Wunsch nach Bewahren eigener Kultur entwickelt. Bei den
  Bemühungen um Bearbeitung dieses Konfliktfeldes tragen wir als Psychoanaly
 tiker eine eigene Verantwortung. Unsere Kenntnis vom Wirken unbewusster ind
 ividueller und gesellschaftlicher Dynamiken ermöglicht uns eine Beteiligung
  an der politischen und wissenschaftlichen Diskussion\, zugleich verpflicht
 et sie uns zu weiterer Erforschung der beteiligten spezifischen intrapsychi
 schen und interpersonellen Prozesse. Aus diesem Grund wollen wir uns mit de
 m Verhältnis von Eigenem und Fremden in unterschiedlichen Praxisfeldern inn
 erhalb und außerhalb des psychoanalytischen Behandlungsraums beschäftigen.<
 br />Bei der Übersetzung des ursprünglich deutschen Titels mussten wir fest
 stellen\, dass eine völlig identische Bedeutung in allen drei Sprachen nich
 t zu erzielen war. Insofern stellen die gefundenen Formulierungen Kompromis
 se dar\, die immer schon ein fremdes Element für die jeweils andere Sprache
  enthalten\, aber zugleich ein mehrdeutiges\, vielleicht fremdes Verständni
 s auch innerhalb der eigenen Sprache hervorrufen können. Das Thema unserer 
 Konferenz bildet sich somit bereits in der dialektischen Spannung zwischen 
 den verschiedenen Sprachen ab.<br />Trotz dieser Unterschiede wollen wir je
 doch einige Grundmerkmale des Eigenen und des Fremden benennen\, welche für
  alle Kulturen und Sprachen gleichermaßen gültig sein dürften.<br />Der Phi
 losoph Ernst Bloch (1964) hat die individuelle Ausgangslage knapp und ansch
 aulich zugleich formuliert\, indem er bemerkte: „Ich bin\, aber ich habe mi
 ch nicht. Darum werden wir erst.“1 Er verweist somit auf die existentielle 
 Notwendigkeit\, nach außen zu gehen\, um zu sich selbst kommen zu können. D
 iese Auffassung entspricht genuinem Gedankengut der Psychoanalyse\, denn sc
 hon Freud (1895) meinte in seinem „Entwurf einer Psychologie“\, dass der Me
 nsch am „Nebenmenschen“ zu erkennen lerne2. Mittlerweile ist es psychoanaly
 tisches Allgemeingut geworden zu wissen\, dass der Säugling auf seine „Nebe
 nmenschen“ Mutter und Vater angewiesen ist\, um über den emotionalen und ko
 gnitiven Austausch mit ihnen sein eigenes Selbst zu entwickeln. Zugleich wi
 ssen wir\, dass je nach elterlicher Fähigkeit zum Erfassen des Fremdseelisc
 hen und der Förderung von Mentalisierung/Symbolisierung ein mit sich selbst
  übereinstimmendes\, eigenes Selbst wachsen\, oder aber ein fremdes und ins
 ofern falsches Selbst entstehen kann. Beide Möglichkeiten hängen von der Pr
 äsenz eines anderen ab und grundsätzlich stellt die Alterität eine notwendi
 ge Bedingung für weitere seelische Entwicklung und Identitätsbildung dar. V
 or diesem Hintergrund kann das heranwachsende Kind in seiner Vorstellung vo
 n<br />1 Bloch\, E. (1964). Tübinger Einleitung in die Philosophie I\, Fran
 kfurt a.M. (edition suhrkamp)\, S. 11<br />2 Freud\, S. (1950). Project for
  a Scientific Psychology (1950 [1895]). The Standard Edition of the Complet
 e Psychological Works of Sigmund Freud\, Volume I (1886-1899): Pre-Psycho-A
 nalytic Publications and Unpublished Drafts\, 281-391<br />– 3 –<br />einer
  fremden und fernen Welt durchaus einen Sehnsuchtsort spüren\, selbst wenn 
 begleitende Ängste unvermeidlich sind. Bloch (1959) spricht in diesem Zusam
 menhang von der „schönen Fremde“3. Offenbar ist es das Aktive\, eine die ei
 gene Handlungsfähigkeit betonende Motivation\, welche diese Art der Ferne u
 nd des Fremden so attraktiv macht. Ein Umschlag in Angst und Abwehr kann al
 lerdings dann erfolgen\, wenn das Fremde sich dem Kind oder auch erwachsene
 n Menschen in einer Weise nähert\, dass Befürchtungen von Passivität und Oh
 nmacht ein erschreckendes Gefühl von Bedrohung hervorrufen. In diesem Fall 
 geht die produktive und kreative Bedeutung des Fremden verloren und das jew
 eilige Individuum oder die spezifische Gruppe von Menschen beginnt\, je nac
 h Situation\, mit realistischen oder verzerrenden Abwehrbewegungen\, das Fr
 emde als gefährlichen Eindringling zu bekämpfen. Das Fremde wird dann nicht
  mehr als bereichernde Erweiterung\, sondern als Gefährdung der eigenen Ide
 ntität erlebt. In diesem Falle werden sowohl individuell wie innerhalb eine
 r (nationalen) Gruppe psychische Blockaden verwendet\, die oft auf einer pa
 ranoid-schizoiden Ebene seelischer Organisation angesiedelt sind und primit
 ive Spaltungsmuster sowie ein entdifferenzierendes Freund-Feind-Denken bedi
 enen. Als Psychoanalytiker besteht für uns hier die Aufgabe\, nicht nur in 
 unseren Behandlungen\, sondern auch in unserem öffentlichen Auftreten zu ei
 ner Unterscheidung zwischen unverzichtbarer Fürsorge für das Eigene und ein
 er von Verfolgungsangst geprägten\, selbsteinschränkenden Ablehnung des Fre
 mden beizutragen.<br />Wenn wir dem Philosophen Bernhard Waldenfels (2006) 
 folgen\, lässt sich die Vieldeutigkeit des Fremden im Vergleich zum Eigenen
  auf mindestens drei Ebenen untersuchen: Wenn das Fremde etwas ist\, was au
 ßerhalb des eigenen Bereichs als etwas Äußeres vorkommt und einem Inneren e
 ntgegensteht\, verweist es auf einen Ort. Wenn das Fremde etwas ist\, was e
 inem Anderen gehört im Gegensatz zum Eigenen\, verweist es auf einen Besitz
 . Wenn das Fremde als etwas Fremdartiges und Unheimliches erlebt wird im Ge
 gensatz zum Vertrauten\, verweist es auf eine Art des Verständnisses4. Als 
 Psychoanalytiker können wir dem Philosophen zustimmen\, dass es sich bei be
 iden Entitäten nicht um in sich abgeschlossene Einheiten handelt\, sondern 
 dass sowohl das Attribut „fremd“ wie auch das Attribut „eigen“ einen relati
 onalen Charakter haben. Eigenheit entsteht erst in der Absonderung und Bezi
 ehung zum Fremden\, und diese Verflechtung existiert auch im interkulturell
 en Verhältnis.<br />In den Hauptvorträgen\, in denen Sverre Varvin (Norwegi
 an Soc)\, Franco de Masi (Italian Soc) sowie Fakhry Davids (British Soc) un
 d Denis Hirsch (Belgian Soc) sprechen werden\, sowie in mehreren Panels zum
  Tagungsthema wollen wir Raum geben für die intrapsychischen und die interk
 ulturellen Aspekte dieses ineinander verflochtenen Verhältnisses.
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LOCATION:World Forum Den Haag\, Churchillplein 10\, NL-2517 JW Den Haag\, N
 iederlande
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SUMMARY:Europäische Psychoanalytische Föderation: 30. Jahrestagung: Das Eig
 ene und das Fremde
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Perspektivwechsel Psychoanalyse0001.jpg" class="jcepopup" d
 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Dr. Harald Kamm: Vom argwöhnischen zum respektvollen Zuhören
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DESCRIPTION:Datum:   20.03.2018\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische 
 Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus
  1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psycho
 analyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nD
 ozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medi
 zin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosoma
 tische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nHerr Dr. 
 B. Deininger liest aus seinem neu erschienenen Buch Anselm Grün\, Bernd Dei
 ninger\, Von der verwandelnden Kraft negativer Gefühle\, Vier Türme Verlag 
 2018\n\nNegative Gefühle wie Stolz\, Habgier\, Neid\, Zorn\, Unkeuschheit\,
  Unmäßigkeit und Überdruss kennen wir alle. Anselm Grün und Psychoanalytike
 r Bernd Deininger zeigen gemeinsam Wege auf mit diesen Grundgefährdungen um
 zugehen und an ihnen zu wachsen. Zusammen mit dem Psychoanalytiker Bernd De
 ininger zeigt Anselm Grün spirituelle und psychologische Wege auf\, mit neg
 ativen Emotionen umzugehen.\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP: Buchvorstellung: Bernd Deininger\, Anselm Grün\, Von der verw
 andelnden Kraft negativer Gefühle
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DESCRIPTION:Frau Klinckwort wird über ihre letzten Begegnungen mit Betty Jo
 seph berichten. Es soll ein Raum entstehen\, der Betty Joseph noch einmal a
 ls Person in unserer Erinnerung lebendig werden lässt\, sodass auch diejeni
 gen\, die sie nicht persönlich kennen lernen konnten\, einen kleinen Eindru
 ck ihrer Persönlichkeit und ihres Beitrages für die Psychoanalyse gewinnen 
 können. Hierfür wird Frau Klinckwort auch  einen unveröffentlichten Text vo
 n Betty Joseph zur Verfügung stellen\, der als Grundlage einer theoretische
 n Diskussion dienen soll und  im Sekretariat zu erhalten ist.
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SUMMARY:DPG-Arbeitsgruppe: Gedenkabend Betty Joseph
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DESCRIPTION:<div><a href="http://pcca2019.org/"><img src="https://www.psych
 oanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/FrontPage_Minisite-1-800x50
 8.png" alt="FrontPage Minisite 1 800x508" /></a></div>
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SUMMARY:PCCA conference: 80 Years Later\, Will History Repeat Itself? The F
 allout of The Holocaust Over Those Affected. Looking Back\, Moving Forward
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DESCRIPTION:Text unter www.psychoanalyse-laienforum.de/doeblin.pdf\n\nBeach
 ten Sie den Link auf den Text! Es entstehen also keine Kosten für die Teiln
 ehmer
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LOCATION:Seniorenzentrum Stadtmission\, Burgschmietstr. 4\, 1.Stock\, 90419
  Nürnberg
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse - Literaturkreis: Alfred Dö
 blin\, Schriftsteller und Nervenarzt\, Berlin - Die Ermordung einer Butterb
 lume und andere Erzählungen
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DESCRIPTION:AKADEMIE für PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE NÜRNBERG\nInstitu
 t für Psychoanalyse (IPNR) – Institut für Psychodynamische Psychotherapie (
 PIN)\nInstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendl
 ichen (KIP)\n\nLiebe Weiterbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer der Akad
 emie\,\n\nwir laden herzlich ein zum Workshop mit Dr. Hans Hopf am Samstag\
 , 26. Januar 2019 von 10.00 bis 15.00 Uhr in der KIP Ambulanz\, Pirckheimer
  Straße 4:\n\nTraumata bei Kindern und Jugendlichen und die ambulanten und 
 stationären Behandlungsmöglichkeiten\n\nWird ein Mensch in einer Gefahrensi
 tuation von Angst überwältigt\, die all seine zentralen Ich-Funktionen hemm
 t oder ausschaltet\, sprechen wir von einem Trauma. Der ungarische Psychoan
 alytiker Ferenczi hat das Trauma als eine Erschütterung beschrieben\, die e
 ine Persönlichkeit aufsprengen kann. Vielfältige Traumafolge-Störungen könn
 en entstehen\, etwa PTBS\, Depressionen\, Sucht und Störungen der Affektreg
 ulation. Wenn angstmachende Themen und Traumata in einer Beziehung\nüber Na
 rrative\, Szenen und Traum wiederbelebt werden\, sind sie einem therapeutis
 chen Einfluss zugänglich. Tiefenpsychologisch fundierte und psychoanalytisc
 he Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie bieten geeignete Möglichkeiten z
 ur Aufarbeitung von Traumafolgen.\n\nDie Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 
 begrenzt.\n\nFortbildungspunkte sind beantragt.\n\nDer Unkostenbeitrag betr
 ägt € 15\,--\n\nMit freundlichen Grüßen\nProf. Dr. Jörg Wiesse u. Dipl. Psy
 ch. Ingrid Thumm-Kuhl
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LOCATION:KIP Ambulanz\, Pirckheimer Straße 4\, Nürnberg
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SUMMARY:Akademie: Workshop Hans Hopf: Traumata bei Kindern und Jugendlichen
 \,und die ambulanten und stationären Behandlungsmöglichkeiten
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu
  einem kasuistischen Workshop mit Dr. med. Mag. theol. Herbert Will einlade
 n.\n\nZeit: Samstag\, 28. März 2014\, 10:00 – 13:00 Uhr\n\nOrt: Institut fü
 r Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstraße 10\, Nürnberg\n\nDr.
  med. Mag. theol. Herbert Will ist in München als Psychoanalytiker (DGPT\, 
 DPG\, IPA) tätig. Er ist in der psychoanalytischen Praxis\, Ausbildung und 
 Wissenschaft engagiert und hat mehrere erfolgreiche Bücher zu psychoanalyti
 schen Themen publiziert.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte 
 bei der BLÄK/PTK sind beantragt\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensbur
 g in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und de
 n Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde sich freuen\, I
 hr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen zu\nkönnen.\n
 \nHarald Kamm Bamberg\, 04.01.2014\n\nLeiter der DPG-Arbeitsgruppe
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstrasse
  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Kasuistischer Workshop Herbert Will
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DESCRIPTION:Datum:      25.10.2018\n\nOrt:            CPH-Tagungshaus\, Sem
 inarraum S 16\, Königstr. 64\, 90402 Nürnberg\n\nURL:          http://www.p
 sychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:     6 Euro\; für Gäste mit Ermäßig
 ung 4 Euro\; Mitglieder frei\n\nDozentin:  Caroline Scholz-Schneider\, Psyc
 hoanalytikerin\, Lehranalytikerin\, Institut für Psychoanalyse (IPNR)\n\nBe
 schreibung:\n\nDie Filme von Stan Laurel und Oliver Hardy waren nicht fürs 
 Vorabendprogramm und nicht für die Klamottenkiste gedacht - sie handeln vie
 lmehr vom Scheitern des Menschen an der Moderne\, von seiner Irritation und
  seiner Orientierungslosigkeit in Zeiten einer sich rasant verändernden Wel
 t und von zwei tapferen Alltagshelden\, die sich der Vereinnahmung des Mens
 chen durch die Maschinen verzweifelt versuchen entgegenzustellen.\n\n\n
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LOCATION:CPH-Tagungshaus\, Seminarraum S 16\, Königstr. 64\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:NLFP-Vortrag - Caroline Scholz-Schneider: Dick und Doof - Männer am
  Rande der Kreissäge. Ein psychoanalytischer Blick auf Nonsense\, Anarchie 
 und Surrealität
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DESCRIPTION:Dem Unbewussten auf der Spur - Zwischen Skepsis und Neugier\n\n
 Am Tag der offenen Tür stellt sich das Institut für Psychoanalyse\nNürnberg
 -Regensburg angehenden und psychotherapeutisch interessierten Psychologinne
 n und Psychologen\, Ärztinnen und Ärzten sowie der interessierten Öffentlic
 hkeit vor.\n\nMitglieder des Instituts werden sich zum Thema \n\nDem Unbewu
 ssten auf der Spur – Zwischen Skepsis und Neugier\n \nden Fragen von Intere
 ssierten an der Psychoanalyse und der Psychoanalytischen Ausbildung stellen
 . Sie können fragen\, was Sie schon immer einmal über Fehlleistungen oder d
 ie Couch wissen\nwollten. Sie können sich über Film-Sequenzen\, Musik und B
 ücher der Psychoanalyse nähern. Wir informieren über das Psychotherapie-Ang
 ebot der Psychoanalyse ebenso wie über die Ausbildung\, die wir anbieten. O
 b skeptisch oder neugierig\, Sie sind uns willkommen!\n\nAngebote\n\nPsycho
 analyse im Film\nMusik zum Thema\nInformation zu Theorie und Behandlungstec
 hnik\nInformation zur Ausbildung\nBuchvorstellungen zum Thema\nPhoto-Ausste
 llung: Die Couch\n\nAnmeldung nicht erforderlich.\nEintritt ist kostenlos.\
 n\nVorbereitungsgruppe: Veronika Grüneisen\, Brigitta Rothfischer\, Eva Rai
 th-Ruder\, Caroline Scholz-Schneider\, Herbert Ühlein\, Susanne Ühlein
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SUMMARY:IPNR: Tag der Offenen Tür
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2022/Flyer_Ecksteinfortbildung_2022-1.png" class="jcepopup" data
 -mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranst
 altungen/2022/Flyer_Ecksteinfortbildung_2022-1.png" alt="Flyer Ecksteinfort
 bildung 2022 1" width="2339" height="1654" /></a></div>\n<div><a href="http
 s://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/Flyer_Eckstein
 fortbildung_2022-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https:
 //www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/Flyer_Ecksteinfo
 rtbildung_2022-2.png" alt="Flyer Ecksteinfortbildung 2022 2" width="2339" h
 eight="1654" /></a></div>
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SUMMARY:"Ich spüre was\, was Du nicht siehst" - Der Körper in Psychosomatik
  und Psychotherapie - Gedenkveranstaltung für Prof. Walter Pontzen
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DESCRIPTION:Karl Abrahams "psychoanalytischer  Versuch" über Giovanni Segan
 tintis Leben und Kunst. Ein Beitrag zur Geschichte der Psychoanalyse.
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LOCATION:PIN\, Untere Baustr. 20\, 90478 Nürnberg
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SUMMARY:PDG: Elke Metzner: Giovanni Segantini (1858 – 1899) – Maler des rea
 listischen Symbolismus
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DESCRIPTION:In dieser offenen Supervisionsgruppe treffen sich psychotherape
 utisch tätige Kolleginnen und Kollegen\, um im geschützten Rahmen ausführli
 ch über ihre Behandlungsfälle zu sprechen. Es können konkrete Behandlungspr
 obleme\, Ausschnitte aus Behandlungen oder ganze Verläufe vorgestellt werde
 n. \n\nHintergrund sind – unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenü
 bertragung –die theoretischen Grundkonzepte der Tiefenpsychologie und Psych
 oanalyse. Wenn Sie neugierig sind auf einen psychodynamischen Blickwinkel\,
  dann sind Sie bei uns richtig!\n\nJedes Treffen umfasst drei Doppelstunden
 \, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 150\,- Euro – zahlbar pro Treffen\n
 \nTERMINE: 28.11.2015\, 09.01.2016\, 06.02.2016\, 05.03.2016 jeweils 10:00 
 – 15:00\n\nVERANSTALTUNGSORT: IPNR\, Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\n\nDOZENT
 /IN: Dr.med. A. Rösche\, Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: „Dieser Patient geht mir nicht aus dem Kopf“ - o
 ffene Supervisionsgruppe
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SUMMARY:KIP: Seminar Thomas Stadler: Selbsterfahrung im Spiel
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DESCRIPTION:Datum:   13.11.2016\nOrt:        PIN  (Institut für Psychodynam
 ische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechts
 traße)\, 90478 Nürnberg\nURL:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\
 nEintritt:  EUR 10\,00 – EUR 5\,00 für Mitglieder und Gäste mit Ermäßigung 
 \n\nDozent:  Dr. Afsaneh Gächter\, Ethnologin\, Soziologin\, Andrea Hiller\
 , Ethnologin – Wien\n\nBeschreibung:\n\nSonntagsmatinee „Erinnern und Erzäh
 len“\, veranstaltet gemeinsam von NLFP\, PIN und PDG\n\n»Und kein Mädchen a
 us der Stadt brauchte mehr zu sterben«\n1001 Nacht: Leben dank Erzählen\n\n
 Bei »Tausendundeine Nacht« handelt es sich um ein weltliterarisches Modell 
 für die rettende Kraft des Erzählens\; gleichsam eine poetische Analogie zu
 r »unendlichen Analyse« Sigmund Freuds\, verknüpft mit der märchenhaften En
 dlichkeit des Erzählens. \nDer König Schahriyâr lässt jede Frau\, die eine 
 Nacht mit ihm verbringt\, töten. Die kluge Scheherazade will die Frau des K
 önigs werden\, um das Morden zu beenden. Sie erzählt dem König Nacht für Na
 cht Geschichten und unterbricht\, wenn der Morgen graut\, jedes Mal an eine
 r so spannenden Stelle\, dass der König unbedingt die Fortsetzung hören wil
 l und die Hinrichtung aufschiebt. Nach 1001 Nacht hat sie ihm drei Kinder g
 eboren und der König gewährt ihr Gnade.  \n1001 Nacht erzählt (so wie alle 
 Märchen) von lebensbedrohenden Gefahren\, von Todesängsten und Abgründen. A
 ber die Protagonistin Scheherazade bannt die Angst durch die lösende Kraft 
 des Erzählens.  Aus diesem lange währenden Prozess geht sie – mit dem Leben
  und drei Kindern beschenkt – gestärkt hervor. \nIn dem Vortrag soll anhand
  ausgewählter Textproben aus 1001 Nacht diese erlösende Kraft des Narrative
 n vorgestellt werden. Nicht zuletzt sollen die literarischen Proben einen E
 indruck dieses großen Weltepos vermitteln\, das nicht nur Goethe zum zweite
 n Teil der Faust-Tragödie\, sondern auch Josef Roth zur  „Geschichte von de
 r 1002. Nacht“ inspiriert hat. \n\n\n
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SUMMARY:Fällt leider aus!! NLFP - Sonntagsmatinee "Und kein Mädchen aus der
  Stadt brauchte mehr zu sterben" mit Dr. A. Gächter und A. Hiller
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DESCRIPTION:Datum:   06.06.2016\n\nOrt:        Gruppenraum der Eben-Ezer-Ki
 rche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68 90491 Nürnberg\n\n
 URL:       <http://www.psychoanalyse-laienforum.de/> http://www.psychoanaly
 se-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nDozent
 :  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin u
 nd Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosomatisch
 e Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diesem Tre
 ffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmer/innen einen Auszug aus e
 iner der Freudschen Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse lesen u
 nd interpretieren.\n\nSie finden diese Vorlesungen auch im Internet im Rahm
 en des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwecke 
 kostenlos zur Verfügung stellt.\n\n <http://gutenberg.spiegel.de/buch/vorle
 sungen-zur-einfuhrung-in-die-psychoanalyse-926/1> http://gutenberg.spiegel.
 de/buch/vorlesungen-zur-einfuhrung-in-die-psychoanalyse-926/1\n\nFortsetzun
 g der Veranstaltungsreihe im WS 2016/17\n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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LOCATION:EPF House\, Brussels
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SUMMARY:EPF: Symposium on Time - The sciences\, psychoanalysis and the anal
 ytic session
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Das Nibelungenlied
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu
  einem Workshop mit Herrn Sebastian Krutzenbichler einladen:\n\n„Oft kommen
  die wichtigen Fragen erst schrecklich lange nach der Antwort - oder "Sie s
 ind ein lüsterner Voyeur\, der mir seine schmutzigen Phantasien einreden wi
 ll!"“\n\nZeit: Samstag\, 14. März 2014\, 10:00 – 12:00 Uhr\n\nOrt: Institut
  für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstraße 10\, Nürnberg\n\n
 H. Sebastian Krutzenbichler ist Lehr- und Kontrollanalytiker der Deutschen 
 Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) und DGPT am Institut für Psychoanalys
 e und Psychotherapie Siegen-Wittgenstein\, war lange Jahre Mitglied des Vor
 standes der DPG sowie Leiter des Lehranalytiker-Gremiums der DPG. Er ist de
 rzeit Leiter der Tagesklinik Netphen in der Klinik Wittgenstein und hat ein
 e eigene Praxis.\n\nDer Workshop soll die Thematik des Vortrags vom Vortag 
 anhand einer Fallvorstellung vertiefen.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fort
 bildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt\n\nDas KIP in Kooperation mi
 t der DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg\, der Klinik für Psychosomatik 
 und Psychotherapie und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR und PIN wü
 rde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem interess
 anten Vortrag begrüßen zu können.\n             \nDipl.-Psych. Dieter Meier
                     Dipl.-Psych. Harald Kamm
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg - Regensburg e.V.\, Penz
 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Workshop Sebastian Krutzenbichler: Oft kommen die wichtigen F
 ragen erst schrecklich lange nach der Antwort - oder " Sie sind ein lüstern
 er Voyeur\, der mir seine schmutzigen Phantasien einreden will!"
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DESCRIPTION:<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Fre
 ud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psycho
 therapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluß daran ein\, sich 
 über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.</div>
 \n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen
 /2023/2023_Film_auf_der_Couch_Hoehere_Gewalt.png" class="jcepopup" data-med
 iabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltu
 ngen/2023/2023_Film_auf_der_Couch_Hoehere_Gewalt.png" alt="2023 Film auf de
 r Couch Hoehere Gewalt" width="773" height="1095" /></a></div>\n<div></div>
 \n<div>"<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6here_Gewalt_(Film)">H
 öhere Gewalt</a>". Ein Film von&nbsp\;<a href="https://de.wikipedia.org/wik
 i/Ruben_%C3%96stlund">Ruben Östlund</a><span class="LrzXr kno-fv"></span>.<
 /div>\n<div>Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend mit
  <br /> Ihnen!</div>\n<div>Reservierung und Vorverkauf unter <a href="https
 ://www.casablanca-nuernberg.de/">www.casablanca-nuernberg.de</a>.</div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Höhere Gewalt
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DESCRIPTION:Es wird die Behandlung eines Patienten aus einer Familie von Ho
 lokaustüberlebenden dargestellt\, in der es u.a. um die Dialektik zwischen 
 einer tiefen Religiosität und dem quälenden Problem des archaischen Gewisse
 ns\, d.h. eines unbarmherzigen inneren Richters geht.\n\nDie Falldarstellun
 g umfasst die Themen von schwerstem Familientrauma mit massiver Demütigung 
 und Verlust\, das unvermeidlich Probleme von Rache und Ressentiment aufwirf
 t und zu Fragen von Verzeihung und Versöhnung führen muss.
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Prof. Léon Wurmser: Das archaische Über-Ich
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,<br /> <br /> wir m&ouml\;ch
 ten Sie herzlich zu einem kasuistischen Workshop mit Herrn Dr. med. Franco 
 De Masi einladen:<br /> <br /> Zeit: Samstag\, 12. Dezember 2015\, 10:00 &n
 dash\; 12:00 Uhr und 15-17 Uhr<br /> <br /> Institut f&uuml\;r Psychoanalys
 e (DPG) N&uuml\;rnberg-Regensburg\, Penzstr. 10\, 90419 N&uuml\;rnberg<br /
 > <br /> Franco De Masi ist Lehr- und Kontrollanalytiker der Italienischen 
 Psychoanalytischen Gesellschaft (SPI)\, ehemaliger Vorsitzender des Centro 
 Milanese di Psicoanalisi und dessen Ausbildungsvorsitzender. Als Arzt und P
 sychiater hat er zwanzig Jahre in psychiatrischen Kliniken gearbeitet und l
 ebt und arbeitet jetzt als Psychoanalytiker in Mailand. Seine Interessenssc
 hwerpunkte sind auf theoretische und behandlungstechnische psychoanalytisch
 e Fragestellungen in der Behandlung schwerkranker Patienten konzentriert. E
 r hat zahlreiche Aufs&auml\;tze im International Journal of Psychoanalysis 
 und der Rivista Italiana di Psicoanalisi ver&ouml\;ffentlicht. Er ist Autor
  und Herausgeber zahlreicher B&uuml\;cher\, u. a. von Herbert Rosenfeld at 
 Work: The Italian Seminars\, Making Death Thinkable\, Vulnerability to Psyc
 hosis: A Psychoanalytic Study of the Nature and Therapy of the Psychotic St
 ate\, The Enigma of the Suicide Bomber: A Psychoanalytic Essay\, Working Wi
 th Difficult Patients: From Neurosis to Psychosis.<br /> <br /> Die Teilnah
 megeb&uuml\;hr betr&auml\;gt 20 &euro\;\, Fortbildungspunkte bei der BL&Aum
 l\;K/PTK sind beantragt.</p>\n<p><strong>Anmeldungen</strong> bei Harald Ka
 mm\, Email <a href="mailto:harald.kamm@bnv-bamberg.de?subject=Workshop%20Fr
 anco%20De%20Masi">harald.kamm@bnv-bamberg.de</a>\, Tel. 0951-28597.<br /> <
 br /> Die DPG-Arbeitsgruppe N&uuml\;rnberg-Regensburg in Kooperation mit de
 r Klinik f&uuml\;r Psychosomatik und Psychotherapie und den N&uuml\;rnberge
 r Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN w&uuml\;rde sich freuen\, Ihr In
 teresse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessanten Vortrag begr&uuml\
 ;&szlig\;en zu k&ouml\;nnen.<br /> <br /> Die Arbeitssprachen sind Englisch
 \, Deutsch und Italienisch.<br /> <br /> Dr. Lisa Koch Dr. Harald Kamm<br /
 > <br /> Reviews and Endorsements<br /> <br /> &lsquo\;Franco De Masi is an
  original and humane voice in psychoanalysis\; he has the courage to take o
 n tough topics &ndash\; suicide bombers\, facing the pain of death\, and no
 w\, working with difficult patients. He writes with clarity\, and with conv
 incing clinical illustrations. This book will be enlightening to profession
 als working in the mental health field and beyond.&rsquo\;<br /> &mdash\; I
 rma Brenman Pick\, Training Analyst and Distinguished Fellow of the British
  Psychoanalytical Society<br /> <br /> &lsquo\;Dr De Masi&rsquo\;s new book
  is an impressive account of his work with &ldquo\;difficult&rdquo\; patien
 ts and what we can learn from them about ourselves. Based on his rich clini
 cal experience\, he invites us to explore the borderline area between neuro
 sis and psychosis and to share his discoveries in this field. An outstandin
 g contribution not only for the practising psychoanalyst\, but also for all
  those who are confronted with these multifaceted pathologies and phenomena
  in their daily clinical work.&rsquo\;<br /> &mdash\; Prof. Dr. med. Heinz 
 Weiss\, Head of the Department of Psychosomatic Medicine\, Robert-Bosch-Kra
 nkenhaus\, Stuttgart\; Managing Director of the Medical Section\, Sigmund-F
 reud-Institut\, Frankfurt a.M.\; lecturer\, University of T&uuml\;bingen\, 
 Germany<br /> <br /> &lsquo\;In Working with Difficult Patients\, Franco De
  Masi shares a lifetime of clinical experience and creative thought about t
 he treatment of patients who suffer from early trauma\, significant disturb
 ances in early object relationships (over-intrusiveness\, insufficient resp
 onsiveness)\, and the pathological organisations that follow in their wake.
  The broad reach of this integrative work has deep roots in the writings of
  Bion\, Winnicott\, and the neo-Kleinians\, especially Rosenfeld\, Meltzer\
 , Segal\, Steiner\, and Brenman. This book should prove of great interest a
 nd value to any clinician engaged in the analytic treatment of the wide ran
 ge of psychopathological conditions that lie beyond neurosis and classical 
 technique\, from the borderline to the psychotic\, and all the possible var
 iations and presentations &ndash\; addictions\, perversions\, eating disord
 ers\, etc &ndash\; that lie between.&rsquo\;<br /> &mdash\; Howard B. Levin
 e\, MD\, supervising analyst at the Massachusetts Institute for Psychoanaly
 sis and co-editor of Unrepresented States and the Construction of Meaning<b
 r /> <br /> &lsquo\;Franco De Masi&rsquo\;s writing is concise\, scholarly\
 , and illuminating. In this new book\, a conceptual and clinical inquiry in
 to core aspects of serious disturbance in neurotic and psychotic individual
 s\, he conveys insights and formulations that will be of great value to any
  clinician assisting severely disturbed patients make changes in their live
 s\, which they also experience as unattainable. An immensely valuable contr
 ibution.&rsquo\;<br /> &mdash\; Paul Williams\, former Joint Editor-in-Chie
 f\, International Journal of Psychoanalysis</p>
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SUMMARY:Kasuistischer Workshop mit Franco De Masi
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/Einladung_Michael_Ermann_20230914_V03-1.png" class="jcepopu
 p" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/
 veranstaltungen/2023/Einladung_Michael_Ermann_20230914_V03-1.png" alt="Einl
 adung Michael Ermann 20230914 V03 1" width="1654" height="772" /></a></div>
 \n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen
 /2023/Einladung_Michael_Ermann_20230914_V03-2.png" class="jcepopup" data-me
 diabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstalt
 ungen/2023/Einladung_Michael_Ermann_20230914_V03-2.png" alt="Einladung Mich
 ael Ermann 20230914 V03 2" width="1654" height="772" /></a></div>\n<div><a 
 href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/Einl
 adung_Michael_Ermann_20230914_V03-3.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"
 ><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023
 /Einladung_Michael_Ermann_20230914_V03-3.png" alt="Einladung Michael Ermann
  20230914 V03 3" width="1654" height="772" /></a></div>\n<div><a href="http
 s://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/Einladung_Mich
 ael_Ermann_20230914_V03-4.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src=
 "https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/Einladung
 _Michael_Ermann_20230914_V03-4.png" alt="Einladung Michael Ermann 20230914 
 V03 4" width="1654" height="772" /></a></div>
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SUMMARY:Vortrag Michael Ermann: Tiefenpsychologische und analytische Psycho
 therapie - die ungleichen Schwestern
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DESCRIPTION:5. Psychoanalytische Herbstakademie 26. - 30. September 2016 in
  Hamburg Universität Hamburg\, von-Melle-Park 9 (Ex-HWP-Gebäude)\n\nWir lad
 en herzlich ein zur 5. Psychoanalytischen Herbstakademie der Deutschen Psyc
 hoanalytischen Gesellschaft in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Bildungs-
  und Transformationsforschung des Fachbereiches Erziehungswissenschaften an
  der Universität Hamburg\, Prof. Dr. Hans - Christoph Koller.\n\nTräumen wi
 r nicht alle einen Traum von Frieden\, Liebe und Gemeinschaft? Wieso kommt 
 es dann zu Hass\, Gewalt und Krieg? Was ist es\, was aus vernünftigen Mensc
 hen kriegerische „Ungeheuer“ werden lässt? Geht es dabei um eine Pervertier
 ung des eigentlich Guten im Menschen? Aus psychoanalytischen Behandlungen w
 issen wir\, dass Vernichtungshass und Vernichtungsängste eine besondere Rol
 le spielen und dass die psychischen Folgen von Gewalt und Krieg für die nac
 hfolgenden Generationen der Opfer wie der Täter gravierend sind. Wie steht 
 es mit dem Hang zur Gewalt\, zum Hass\, zum Krieg und der Lust daran? Was i
 st mit der Scham und der Schuld dafür?\n\nDiesen Fragen möchten wir in der 
 Herbstakademie nachgehen und schauen\, was die Psychoanalyse als Wissenscha
 ft vom Unbewussten\, als klinische Behandlungsmethode und als kulturtheoret
 isch fundierte Sozialpsychologie zu ihrer Beantwortung beitragen kann.\n\nA
 ls Psychoanalytiker*innen in Deutschland sind wir besonders mit den transge
 nerationellen Folgen des Faschismus\, dem Krieg und der Vernichtung der Jud
 en\, von Minderheiten und Andersdenkenden beschäftigt. Diese Folgen können 
 wir in Behandlungen bis heute\, auch in der dritten Generation\, beobachten
 . Ebenso werfen wir einen Blick auf den Rechtsextremismus und andere extrem
 e Bewegungen.\n\nAnhand von Falldarstellungen und Behandlungsbeispielen wer
 den wir einen Einblick ins analytisch-klinische Arbeiten geben und zeigen\,
  wie Hass\, Krieg und Gewalt sich auch in psychischen Störungen und seelisc
 hem Leiden manifestieren.\n\nWir laden Sie alle ganz herzlich ein\, über al
 l das mit uns nachzudenken und darüber vermittelt\, die Psychoanalyse besse
 r kennenzulernen: neugierige Studierende der Psychologie und Medizin\, aber
  auch aller anderen Fachrichtungen\, interessierte  Berufstätige\, psychoth
 erapeutische Kolleginnen und Kollegen\, Teilnehmerinnen und Teilnehmer psyc
 hotherapeutischer Ausbildungen\, eigentlich alle\, die sich für die Psychoa
 nalyse interessieren oder sich mit ihr auseinandersetzen möchten. Wir nehme
 n uns Zeit zur Diskussion und zum Gespräch mit Ihnen\, zum Beispiel in den 
 Kaffee – und den Mittagspausen\, in denen wir Sie zu einem kleinen Imbiss e
 inladen.\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!\n\nIngo Focke\, Vorsitzender
  der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) \nund das Programmkomi
 tee:\nGabriele Amelung\, Gerhard Fuchs\, Klaus Grabska\, Inge Hahn\, Martin
 a Müller und Eckehard Pioch \n\nInformationen unter: www.dpg-institut-hambu
 rg.de
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LOCATION:Universität Hamburg\, Von-Melle-Park 4\, 20146 Hamburg
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SUMMARY:DPG: 5. Psychoanalytische Herbstakademie - Der Schlaf der Vernunft 
 gebiert Ungeheuer – Hass. Gewalt. Krieg.
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DESCRIPTION:<h3 style="color: #000000\; font-family: Arial\, Helvetica\, sa
 ns-serif\; font-size: 22px\; font-weight: normal\; line-height: 33px\; marg
 in-bottom: 0\; margin-top: 0\; text-align: left\;"><strong>IPA Webinar: "Ps
 ychosis: Does psychoanalysis have a chance?"</strong>&nbsp\;</h3>\n<div></d
 iv>\n<p style="color: #000000\; font-family: Arial\, Helvetica\, sans-serif
 \; font-size: 16px\; font-weight: normal\; line-height: 19.2px\; margin-bot
 tom: 0\; margin-top: 0\; text-align: left\;"><strong>September 27th\, 2024.
  4 - 5.30 PM UK time </strong></p>\n<p style="color: #000000\; font-family:
  Arial\, Helvetica\, sans-serif\; font-size: 16px\; font-weight: normal\; l
 ine-height: 19.2px\; margin-bottom: 0\; margin-top: 0\; text-align: left\;"
 ></p>\n<p style="color: #000000\; font-family: Arial\, Helvetica\, sans-ser
 if\; font-size: 16px\; font-weight: normal\; line-height: 19.2px\; margin-b
 ottom: 0\; margin-top: 0\; text-align: left\;">This webinar will be in <str
 ong>English</strong>.</p>\n<div></div>\n<p style="color: #000000\; font-fam
 ily: Arial\, Helvetica\, sans-serif\; font-size: 16px\; font-weight: normal
 \; line-height: 19.2px\; margin-bottom: 0\; margin-top: 0\; text-align: lef
 t\;">The International Psychoanalytic Association invites you to participat
 e in the upcoming webinar <strong>"Psychosis: Does psychoanalysis have a ch
 ance?"</strong></p>\n<div></div>\n<p style="color: #000000\; font-family: A
 rial\, Helvetica\, sans-serif\; font-size: 16px\; font-weight: normal\; lin
 e-height: 19.2px\; margin-bottom: 0\; margin-top: 0\; text-align: left\;">T
 his webinar will focus on examining the potential and limitations of <br />
  psychoanalysis in the treatment of severe mental disorders\, especially <b
 r /> psychosis. Psychoanalytic theories related to psychosis will be explor
 ed<br /> in depth\, including the understanding of its underlying mechanism
 s and <br /> the interpretation of symptoms from a contemporary psychoanaly
 tic <br /> perspective. This seminar would also address specific technical 
 <br /> experiences and adaptations of the psychoanalytic approach to workin
 g <br /> effectively with psychotic patients\, highlighting success stories
  and <br /> challenges.&nbsp\;</p>\n<div></div>\n<p style="color: #000000\;
  font-family: Arial\, Helvetica\, sans-serif\; font-size: 16px\; font-weigh
 t: normal\; line-height: 19.2px\; margin-bottom: 0\; margin-top: 0\; text-a
 lign: left\;">The webinar will feature two distinguished panellists: <stron
 g>Franco de Masi</strong> and <strong>Alfredo Ortiz Frágola.</strong></p>\n
 <div></div>\n<p style="color: #000000\; font-family: Arial\, Helvetica\, sa
 ns-serif\; font-size: 16px\; font-weight: normal\; line-height: 19.2px\; ma
 rgin-bottom: 0\; margin-top: 0\; text-align: left\;">Our moderator for this
  webinar will be <strong>Elizabeth Danze</strong>\, who will facilitate the
  discussion between the panellists and the audience.</p>\n<div></div>\n<p s
 tyle="color: #000000\; font-family: Arial\, Helvetica\, sans-serif\; font-s
 ize: 16px\; font-weight: normal\; line-height: 19.2px\; margin-bottom: 0\; 
 margin-top: 0\; text-align: left\;"><a href="https://ipa.informz.net/z/cjUu
 cD9taT05MjczNTYwJnA9MSZ1PTc4MTE2NTMxMCZsaT04NTg0NzMyMQ/index.html">Register
 </a></p>
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SUMMARY:IPA Webinar: "Psychosis: Does Psychoanalysis have a chance?"
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DESCRIPTION:<div></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de
 /images/veranstaltungen/2022/freibergfolder2022-mail 2-1.png" class="jcepop
 up" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images
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 r2022 mail 2 1" width="1166" height="1654" /></a></div>\n<div><a href="http
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 .psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/freibergfolder2022-ma
 il%202-2.png" alt="freibergfolder2022 mail 2 2" width="1166" height="1654" 
 /></a></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ver
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 ungen/2022/freibergfolder2022-mail%202-3.png" alt="freibergfolder2022 mail 
 2 3" width="1166" height="1654" /></a></div>\n<div><a href="https://www.psy
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SUMMARY:LUSTLOS - FREUDLOS - WITZLOS?  Der neue Ernst und sein Preis
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DESCRIPTION:In dieser offenen Supervisionsgruppe treffen sich psychotherape
 utisch tätige Kolleginnen und Kollegen\, um im geschützten Rahmen ausführli
 ch über ihre Behandlungsfälle zu sprechen. Es können konkrete Behandlungspr
 obleme\, Ausschnitte aus Behandlungen oder ganze Verläufe vorgestellt werde
 n. \n\nHintergrund sind – unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenü
 bertragung –die theoretischen Grundkonzepte der Tiefenpsychologie und Psych
 oanalyse. Wenn Sie neugierig sind auf einen psychodynamischen Blickwinkel\,
  dann sind Sie bei uns richtig!\n\nJedes Treffen umfasst drei Doppelstunden
 \, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 150\,- Euro – zahlbar pro Treffen\n
 \nTERMINE: 28.11.2015\, 09.01.2016\, 06.02.2016\, 05.03.2016 jeweils 10:00 
 – 15:00\n\nVERANSTALTUNGSORT: IPNR\, Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\n\nDOZENT
 /IN: Dr.med. A. Rösche\, Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: „Dieser Patient geht mir nicht aus dem Kopf“ - o
 ffene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:Samstag\, 25.06.2016\, 10.00 – 17.00 Uhr (4 DS)\nÖffentliche Ve
 ranstaltung\nFriedhelm Kröll/Elke Metzner\nPhilosophie des ES.\nSchopenhaue
 rs Lehre von der Übermacht des Unbewußten.\nNicht die Philosophie des Geist
 metaphysikers Hegel sondern die Trieb-Metaphysik des Geschichtspessimisten 
 Schopenhauer ist es\, die für das Werden der Psychoanalyse anschlussfähig g
 ewesen ist. Dabei wäre die Bewusstseins- und Subjektphilosophie Hegels dem 
 Therapie- und Theorieprogramm der Psychoanalyse: „Wo Es war\, soll Ich werd
 en“ näher gestanden. Aber nur auf den ersten Blick. Denn Freuds Lehre gründ
 et im anthropologischen Primat des Es\, der Triebschicksale und des hieraus
  sich bildenden Unbewussten. Im Lichte von Schopenhauers „Philosophie des E
 S“ schärfen sich die Konturen der Triebzentrierung der Freudschen Tiefenpsy
 chologie.\nMit dem Pessimisten Schopenhauer teilt der Skeptizist Freud die 
 Einsicht in die Grenzen der Vernunft\, in die Macht der Affekte und zumal d
 en Ansatz am Leiden\, Quellgrund aller Psychologie\, sofern sie auf Heilung
  sinnt.\nFreuds Metapsychologie\, die Spannung von Eros und Thanatos\, find
 et in Schopenhauers Trieblehre produktive Referenzpunkte. Allerdings\, währ
 end für Schopenhauer im Buddhismus\, das Programm des Quietismus und der in
 dividuellen Erlösung vom Leiden\, ein Ausweg sich eröffnet\, ist für Freud 
 die Psychoanalyse der Weg zur individuellen Heilung resp. Leidminderung.\nP
 IN\, Untere Baustr. 20\, 90478 Nürnberg\n\n
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SUMMARY:PIN-öffentl: Friedhelm Kröll/Elke Metzner: Philosophie des ES. Scho
 penhauers Lehre von der Übermacht des Unbewußten.
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
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 "><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/201
 9/Lesung%20Martin%20Zels-1.png" alt="Lesung Martin Zels 1" /></a></div>\n<d
 iv>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Lesung Martin Zels: Aus der Haut
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.epf-fep.eu/ger/page/30-9-2-10-2021-bo
 dy-psychoanalytic-perspectives-6th-epcus"><img src="https://www.psychoanaly
 se-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/210418_epcus6_webpage.png" alt="2
 10418 epcus6 webpage" width="1200" height="628" /></a></div>
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SUMMARY:EPF 6. European Psychoanalytic Conference für University Students (
 EPCUS)
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DESCRIPTION:In ihrem Workshop nach gruppenanalytischer Methode greift Nele 
 Reuleaux die Thesen ihres Vortrages auf und versucht diese zu erweitern\, d
 en Schwerpunkt aber in der Arbeit an den dazugehörenden\, durchaus nicht so
  leicht zu formulierenden\, "Gefühlserbschaften" zu sehen.\n\nMitglieder de
 r Institute\, Gäste der DPG-AG: 10:00 – 11:30 Uhr\, Beitrag: 15 €\n\nKandid
 aten der Institute: 12:00 – 13:30 Uhr\, kostenfrei.\n\nIch bitte um eine ve
 rbindliche Anmeldung per email: harald.kamm@bnv-bamberg.de\n\nFortbildungsp
 unkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Re
 gensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
  und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde sich fre
 uen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen zu kön
 nen.\n\n\nHarald Kamm\, Leiter der DPG-ArbeitsgruppeBamberg\, 12.02.2013
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstraße 
 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Workshop Frau Nele Releaux: "Normalität der NS-Täter?"
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DESCRIPTION:Datum: Mittwoch\, 22. Mai 2019\n\nOrt:      Klinik für Psychoso
 matische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, M
 utterhaus 1.Stock\, Stadenstraße 64 A\, 90491 Nbg.\n\nURL:  http://www.psyc
 hoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: 15\,00 €\; 5\,00 € für Mitglieder / G
 äste mit Ermäßigung\n\nDozent:  Anton Uhl\, Psychoanalytiker\, Regensburg\n
 \nBeschreibung: Die dunkle Seite des Genies\n\nTeil I: Picasso und seine Fr
 auen\nTeil II: Munch\, Heckel\, Kirchner\, Schiele und ihre Modelle\n\nMit 
 den Werken der Maler der Moderne werden Unsummen verdient! Wird deshalb ver
 schwiegen\, wie die Genies mit ihren Frauen\, Musen und Kindermodellen umgi
 ngen?\n\nDer Psychoanalytiker Anton Uhl zeigt die Fakten auf und interpreti
 ert sie aus psychoanalytischer Sicht.\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1.Stock\, Stadenstraße 64 A\, 90491 N
 bg.
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SUMMARY:NLFP-Seminar: Die dunkle Seite des Genies mit Anton Uhl\, Regensbur
 g
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DESCRIPTION:Ein Plädoyer für (Re-)Sozialisierung als gesamtgesellschaftlich
 e Aufgabe.\n\nDipl.-Psych. Markus G. Feil leitet die Psychotherapeutischen 
 Fachambulanzen des Ev. Hilfswerks München und hat langjährige Erfahrung in 
 der Arbeit mit forensischen Patienten.
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LOCATION:EBW\, Am Ölberg 2\, Regensburg
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SUMMARY:08.05.2015: Vortrag Markus G. Feil: Warum eine Gesellschaft den Umg
 ang mit Straftätern nicht allein der Justiz überlassen sollte
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SUMMARY:KIP: Vortrag: Hopf
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen\,\n\nDank der freundschaft
 lichen Einladung\, die die Associazione Italiana di Psicoanalisi und die So
 cietà Psicoanalitica Italiana gemeinsam ausgesprochen haben\, werden wir mi
 t großer Freude den 27. Jahreskongress der Europäischen Psychoanalytischen 
 Föderation in der schönen Stadt Turin abhalten.\n\nNeuerlich schlagen wir m
 it dem Begriff Brüche ein Thema vor\, das nicht im engeren Sinne psychoanal
 ytisch ist. Wir möchten Psychoanalytiker weiterhin dazu ermutigen\, mit den
  Instrumenten der Psychoanalyse Bereiche zu bearbeiten\, die nicht (zur Gän
 ze) zum Gebiet der Psychoanalyse gehören. Auf diese Weise möchten wir die P
 sychoanalyse aus ihrem eingezäunten Feld hervorlocken und sie mit anderen A
 spekten der menschlichen Realität konfrontieren.\n\nBrüche durchziehen das 
 menschliche Leben in all seinen Facetten\, sie prägen individuelle Lebensge
 schichten ebenso wie Fehlentwicklungen auf gesellschaftlicher Ebene\, das L
 eben der Zellen ebenso wie das Schicksal der Arten. Für Frédéric Worms wird
  unsere gesamte Erfahrung durch die ersten Beziehungen und Brüche strukturi
 ert\, jene Brüche\, die uns in den Beziehungen als Individuen und als mensc
 hliche Wesen konstituierten.
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LOCATION:Centro Congressi Lingotto\, Via Nizza 280\, 10126 Turin
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SUMMARY:Europäische Psychoanalytische Föderation: 27. Jahrestagung: Brüche
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DESCRIPTION:Intimacy permeates all facets of psychoanalysis\, taking many s
 hapes. It can be vivid or shadowy\, can reveal or obscure\, be transformati
 ve or perverse\, playful or constricting\, silent or passionate. 
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LOCATION:Hilton\, Av Macacha Guernes 351\, Buenos Aires
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SUMMARY:50th IPA Congress: Intimacy
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DESCRIPTION:Datum:   02.10.2018\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische 
 Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus
  1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psycho
 analyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nD
 ozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medi
 zin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosoma
 tische Medizin\, Psychoanalyse\, Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diesem Tr
 effen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Ka
 pitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im Seele
 nleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und diskutieren.\n\nSie finden
  diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das kla
 ssische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\n\nhtt
 p://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1\n\nDie Veranstaltungsrei
 he wird im SS 2019 fortgesetzt.\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger: "Freud im Original lesen"
  -  Totem und Tabu
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DESCRIPTION:Psychotherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen sind eingel
 aden\, Vignetten aus ihrer psychotherapeutischen Praxis zu berichten und si
 e anhand psychoanalytischer Perspektiven mit zwei Lehranalytikerinnen zu di
 skutieren.\n\nDas Seminar umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Teilnehme
 r(in) 120\, - Euro\n\nTermin: 08.03.2014\, 10:00-15:00 Uhr\n\nVeranstaltung
 sort: IPNR\, Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozentinnen: Dipl. Psych. G.
  Grünewald-Zemsch (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)\, Dipl. Psych. Dr. 
 V. Grüneisen (Psychoanalytikerin/Lehranalytikerin)
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstrasse
  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Fallseminar "Psychoanalytische Werkstatt"
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SUMMARY:Glen O. Gabbard: Lectio magistralis: The notion of "change" rivisit
 ed
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DESCRIPTION:An event organized by International Federation of Psychoanalyti
 c Societies (IFPS ).\n\nHosting societies:\n\n- Kaunas Society for the Stud
 y of Psychoanalysis and Psychotherapy (Lithuania)\n- Therapeia Society (Fin
 land)\n- Institutt for Psykoterapi (Norway)\n\nIn present days a rising par
 t of the patients met in clinical practice display problems going deeper th
 an the neurotic level and consequently there has been increasing need for t
 he development of new methods and theoretical conceptualizations to deal wi
 th them. The XVIII Forum is aimed at presenting new developments in the psy
 choanalytic understanding of trauma and severe mental disorders. While high
 ly regarding theoretical discussions and the findings of research\, we also
  want to put a special emphasis on and stimulate the clinical exchange betw
 een analysts from different parts of the world. Psychoanalysis was born in 
 the consulting room and in its development it has always been contingent on
  the continuous exchange between theoretical reflection and clinical practi
 ce. At the XVIII Forum\, we want to put the clinic in a central position. I
 n keeping with the best traditions of the IFPS\, we aim to stimulate discus
 sion between different strands of psychoanalytic thought and believe this c
 an best be achieved through an emphasis and focus on the clinical exchange.
 \n\nThe topic of the conference is ‘Psychoanalysis\, trauma and severe ment
 al disorder’. Through the different presentations we aim to elucidate recen
 t developments in the treatment and psychoanalytic understanding of psychos
 is and other severe mental disorders. As a concept\, trauma offers a fruitf
 ul vantage point in trying to understand the etiology and development of se
 vere mental disorders. Looking at the particular developmental problems end
 ing in a psychotic breakdown or personality structures insufficient to deal
  with the exigencies of life\, accumulated traumatic development\, frequent
 ly cutting through generations and sometimes reaching from the societal lev
 el deep down into the individual psyche\, can often be found. Severe non-tr
 eated trauma can result in the impairment of the individual’s capacities to
  deal with internal conflicts and disrupt the regulation of affects. Keepin
 g in mind the clinical focus of the Forum we have invited papers about the 
 treatment of schizophrenia\, the implementation of transference focused psy
 chotherapy in the treatment of severe personality disorders\, the traumatic
  background of forensic patients and the treatment of trauma as well as pap
 ers on the early interaction and attachment theory. Through symposia and wo
 rkshops we want to highlight the work of pioneers\, who have made significa
 nt contributions to the understanding of severe mental disorders and psycho
 tic breakdown\, but also focus on treatment-issues to be found in the psych
 otherapies of severe mental disorders. The evolving views on the patient-th
 erapist-relationship and the study of transference and counter-transference
 -phenomena are also points of interest for the conference. In order to make
  for a deeper understanding of the requirements of the treatment of severe 
 mental disorders\, we also want to put forward and discuss recent developme
 nts within the field of psychotherapy-research.
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LOCATION:Hotel Park Inn\, K. Donelaicio Str. 27 Kaunas LT-44240
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SUMMARY:IFPS: XVIII International Forum of Psychoanalysis 2014: Psychoanaly
 sis and Severe Psychopathology (Working with trauma and severe psychopathol
 ogy)
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=190:23-25-09-2022-73-jahrestagung-der-dgpt-entwick
 lung-und-veraenderung"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de//imag
 es/veranstaltungen/2022/dgpt_jahrestagung_2022_webversion-01.png" alt="dgpt
  jahrestagung 2022 webversion 01" width="1166" height="1654" /></a></div>
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LOCATION:Inselhalle Lindau\, Zwanzigerstraße 10\, 88131 Lindau
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SUMMARY:73. DGPT-Jahrestagung - ENTWICKLUNG UND VERÄNDERUNG
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SUMMARY:XXII IFPS: Psychoanalytic theories and techniques: dialogue\, diffi
 culties and future. 60th anniversary of the IFPS
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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LOCATION:Praxis Uhl\, Luitpoldstr. 5\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:IPNR & Club Imago:  Trauer und Melancholie in Schuberts "Winterreis
 e"
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Eichendorff: Das Marmorbild
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DESCRIPTION:Das Innere Bild\n\nProf. Dr. phil. Dipl. Psych. Ralf Vogel\, Ps
 ychoanalytiker\, Lehranalytiker (DGPT\, DGAP)\, Ingolstadt\n\nAusgehend von
  den modernen imaginativen Techniken der Psychotherapie beschäftigt sich de
 r Vortrag mit C. G. Jungs Konzept der Aktiven Imagination als dem bildhafte
 n Ausdruck persönlicher und archetypischer Figuren.
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LOCATION:Psychodynamische Gesellschaft e. V (i. G.)\, Untere Baustr. 20\, 9
 0478 Nürnberg
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DESCRIPTION:<h4><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/dow
 nloads-2/veranstaltungen?download=126:11-13-05-2018-psychoanalyse-und-adole
 szenz">Download Flyer</a><br /> <br /> Psychoanalyse und Adoleszenz</h4>\n<
 p>Wenn Anna Freud über die Adoleszenz schreibt\, „sie vollbringen Wunder an
  Selbstbeherrschung\, sind aber auch Spielball ihrer Gefühle\; sie hassen u
 nd lieben zugleich\; sie sind bereit\, sich aufzugeben und lieben zugleich\
 ; sie sind künstlerischer\, idealistischer und großzügiger als je vorher un
 d nachher\, aber auch selbstsüchtiger und berechnender und voller innerer W
 idersprüche“\, so wird deutlich\, dass die Adoleszenz keine Neuauflage infa
 ntiler Triebkonflikte und Objektbeziehungskrisen und nicht nur ein Übergang
  ins Erwachsenenalter ist\, sondern eine eigene originäre Phase\, eine krea
 tive Schöpfung im Verlauf der Lebensentwicklung.</p>\n<p>So möchten wir nac
 h unserem Adoleszenzsymposion von 2013 in Vorträgen und Workshops der Frage
  nachgehen\, ob sich das Verständnis von Theorie und Praxis der Psychoanaly
 se der Adoleszenz in den Jahren verändert hat\, und wie sich die soziokultu
 relle Welt in dieser Zeitspanne mit zunehmender Individualisierung\, digita
 ler Umwälzung\, globaler Flüchtlingskrise und ökologischer Bedrohung auf di
 e intrapsychische Entwicklung der Jugendlichen und ihre Beziehungsgestaltun
 g ausgewirkt hat oder haben könnte.<br /> <br /> Dieter Meier<br /> Ingrid 
 Thumm-Kuhl<br /> Sebastian Schmitz<br /> Jörg Wiesse</p>
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LOCATION:Caritas-Pirckheimer-Haus\, Königstraße 64\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:Symposion anläßlich des 15-jährigen Bestehens des KIP: Psychoanalys
 e und Adoleszenz
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DESCRIPTION:Marco Conci ist Arzt\, Psychiater und Psychoanalytiker. Nach se
 iner Tätigkeit an der Universität Brescia wechselte Conci (1997) an die Uni
 versität in München\, wo er seitdem als Psychoanalytiker (DPG\, IPA) arbeit
 et. Er ist Herausgeber der ital. Ausgabe der Briefe Freuds an E. Silberstei
 n (1991) und Mitherausgeber des International Forum of Psychoanalysis.\n\nC
 onci stellt Leben und Werk Harry Stack Sullivans (1892-1949) vor\, der\, au
 s dem Feld der Psychiatrie kommend\, Freuds Theorie der Psychoanalyse vor a
 llem um die Bedeutung interpersonaler\, kultureller und sozialer  Einflüsse
  erweiterte. Dabei geht Conci  (wie in seinem auf Deutsch 2005 übersetzten 
 Buch "Sullivan neu entdecken"\; English 2010 und Spanisch 2012)  chronologi
 sch und vergleichend vor. Vor dem Hintergrund der Einführung der Psychoanal
 yse in die USA zeichnet er Sullivans persönliche und inhaltliche Entwicklun
 g nach. Sullivans zuweilen umstrittene Schriften hatten und haben bis heute
  maßgeblichen Einfluss auf die Psychotherapie der Schizophrenie\, auf die i
 nterpersonale Theorie der Psychotherapie  (Daniel Stern) und auf das heutig
 e analytische Feldkonzept (Nino Ferro). Daraus entwickelte S. A. Mitchell (
 1946-2000)\, dessen Werk Conci in Italien einführte\, die Relationale Psych
 oanalyse.\n\nDer Eintritt beträgt 10 €\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PT
 K sind beantragt.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg in Kooperati
 on mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und den Nürnberger A
 usbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde sich freuen\, Ihr Interesse g
 eweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen zu können.\n\nHarald Kamm\,
  Leiter der DPG-ArbeitsgruppeBamberg\, 12.02.2013
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:Vortrag: Marco Conci: Zur Bedeutung von Harry Stack Sullivan\, für 
 die gegenwärtige Psychiatrie\, Psychotherapie und Psychoanalyse
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DESCRIPTION:In dieser offenen Supervisionsgruppe treffen sich psychotherape
 utisch tätige Kolleginnen und Kollegen\, um im geschützten Rahmen ausführli
 ch über ihre Behandlungsfälle zu sprechen. Es können konkrete Behandlungspr
 obleme\, Ausschnitte aus Behandlungen oder ganze Verläufe vorgestellt werde
 n. \n\nHintergrund sind – unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenü
 bertragung –die theoretischen Grundkonzepte der Tiefenpsychologie und Psych
 oanalyse. Wenn Sie neugierig sind auf einen psychodynamischen Blickwinkel\,
  dann sind Sie bei uns richtig!\n\nJedes Treffen umfasst drei Doppelstunden
 \, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 150\,- Euro – zahlbar pro Treffen\n
 \nTERMINE: 28.11.2015\, 09.01.2016\, 06.02.2016\, 05.03.2016 jeweils 10:00 
 – 15:00\n\nVERANSTALTUNGSORT: IPNR\, Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\n\nDOZENT
 /IN: Dr.med. A. Rösche\, Dipl.-Psych. C. Scholz-Schneider
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: „Dieser Patient geht mir nicht aus dem Kopf“ - o
 ffene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:Das Institut für Psychoanalyse Nürnberg-Regensburg (IPNR) der D
 eutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) möchte aus Anlass seines 25-
 jährigen Bestehens Fachleute und interessierte Laien zu einer Tagung nach N
 ürnberg einladen\, in die Stadt\, in der vor 25 Jahren unser Institut gegrü
 ndet wurde.\n\nDabei wollen wir Einblicke gewähren in die Sichtweisen\, mit
  denen die Psychoanalyse unsere Welt zu verstehen  versucht\, und dies vor 
 allem an Beispielen aus Kunst und Kultur diskutieren.
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SUMMARY:IPNR: Jubiläumstagung
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DESCRIPTION:Datum:12.10.2016\n\nOrt: PIN (Institut für Psychodynamische Psy
 chotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechtstraße)\, 
 90478 Nürnberg\n\nURL:http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: 
 EUR 6\,00 – EUR 4\,00 für Gäste mit Ermäßigung – Mitglieder frei \n\nDozent
 : Florian Müller\, Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut - N
 ürnberg\n\nBeschreibung:\n\nVortrag\n\n>> Anna Freud – Pionierin der Kinder
 analyse <<\n\nAnna Freud\, Tochter des Begründers der Psychoanalyse\, gilt 
 als (Mit-)Begründerin sowohl der Kinderanalyse als auch der psychoanalytisc
 hen Pädagogik und hatte einen großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der
  Psychoanalyse nach Sigmund Freud. Ihre Theorien waren getragen von der Ide
 e\, die Psychoanalyse breiteren Volksschichten zukommen zu lassen und ihren
  Wirkungskreis\, vor allem durch die Behandlung von Kindern und Jugendliche
 n\, zu erweitern. Dabei war sie keineswegs eine unoriginelle Denkerin\, wie
  ihr Zeitgenossen vorwarfen\, die lediglich die Theorien ihres Vaters auf K
 inder angewandt habe. Auch heute noch ist ihr Werk nicht nur von historisch
 em Interesse\, denn ihre Theorien zur Kinderanalyse enthalten im Kern wicht
 ige Überlegungen zur Analyse von Kindern und Jugendlichen\, gleichwohl manc
 he Aspekte eine kritische Überprüfung bedürfen. Im Vortrag soll daher beide
 s unternommen werden: Kritik und Würdigung von Anna Freuds Werk.\n
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SUMMARY:NLFP - >> Anna Freud - Pionierin der Kinderanalyse << mit Florian M
 üller\, Analyt. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2020/Sy33-Programm0001.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><
 img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/S
 y33-Programm0001.png" alt="Sy33 Programm0001" /></a></div>\n<div><a href="h
 ttps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Sy33-Progra
 mm0002.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psycho
 analyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/Sy33-Programm0002.png" alt="
 Sy33 Programm0002" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Symposion zur Ges
 chichte der Psychoanalyse<br /> <br /> <a href="http://www.luzifer-amor.de/
 index.php?id=17">http://www.luzifer-amor.de/index.php?id=17</a><br /> <br /
 > Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich im Februar
 /Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard 
 Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmül
 ler am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die
  beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten\, wurde 
 das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Michael Schröter (Berlin) und
  Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägers
 chaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Vo
 lker Hess) organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER M
 EDIZINHISTORISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-V
 eranstalter.<br /> <br /> In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Sy
 mposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschs
 prachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht"\, sonde
 rn repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag a
 ngeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forsche
 r\, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren 
 aus verschiedenen Fakultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur
  Vorstellung einschlägiger Arbeiten.<br /> <br /> Obwohl die Teilnehmerzahl
  auf über 120 angewachsen ist\, hat die Veranstaltung ihren Charakter als A
 rbeitstreffen behalten. Für den Ablauf hat sich das Schema bewährt\, dass a
 m Freitagnachmittag zwei\, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag 
 zwei Vorträge angeboten werden. Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den 
 halbstündigen Vorträgen nochmals je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussi
 on bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschloss
 en\, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffe
 t am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagaben
 d wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Ra
 ndveranstaltungen\, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschicht
 e der Psychoanalyse"\, werden nach Angebot ins Programm aufgenommen.<br /> 
 <br /> Aus Anlass des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programm
 e der bisherigen Symposien zusammengestellt. Seine Dokumentation\, ergänzt 
 um die Symposien 21 und 22\, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23
 . Symposion wird eine neue\, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem
  können auf dieser Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldef
 ormular) des jeweils bevorstehenden Symposions abgerufen werden.<br /> <br 
 /> In der Plenarversammlung des 25. Symposions wurde beschlossen\, dass sic
 h das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner\, der am 4. Januar 2012 ve
 rstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49)\, an der Einrich
 tung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der 
 Psychoanalyse beteiligt\, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns\, dem Vor
 sitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse\, ins Leben g
 erufen wurde.<br /> Kontakt:<br /> <br /> Michael Schröter: <a href="mailto
 :redaktion-schroeter@luzifer-amor.de">redaktion-schroeter@luzifer-amor.de</
 a><br /> Thomas Aichhorn: <a href="mailto:thomas.aichhorn@chello.at">thomas
 .aichhorn@chello.at</a><br /><br />\n<div>Rainer Herrn: <a href="mailto:rai
 ner.herrn@charite.de">rainer.herrn@charite.de</a><br /> Tagungsbüro (Sabine
  Selle): <a href="mailto:symposion-psycho@charite.de">symposion-psycho@char
 ite.de</a><br /> <br /> 33. Symposion in Berlin\, 06.-08. März 2019</div>\n
 </div>
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LOCATION:Stromstraße 1\, 10555 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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DESCRIPTION:An die Mitglieder und Gäste der \nDPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Re
 gensburg\nund an die Weiterbildungsteilnehmer des IPNR\, KIP und PIN\n\n\n\
 n\n\n\n\n\n15.11.2014\n\n\nLiebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nhiermit möch
 ten wir Sie zu unserer nächsten Arbeitgruppensitzung einladen:\n\nArbeitswe
 isen in der Diskussion\nPsychoanalytische Konzepte und ihre Bedeutung für W
 ahrnehmung und Technik in einer psychoanalytischen Stunde\n\nWir möchten mi
 t diesem Abend gerne eine Veranstaltungsreihe fortführen\, in der Kollegen 
 Einblick in ihre psychoanalytische Behandlungspraxis gewähren\, um uns eine
  Möglichkeit zum Austausch über unsere unterschiedlichen psychoanalytischen
  Denk- und Arbeitsweisen zu geben. Im Mittelpunkt soll der Zusammenhang zwi
 schen impliziten und expliziten psychoanalytischen Konzepten stehen. Deren 
 Einfluss und Bedeutung für die Wahrnehmung und Technik in einer psychoanaly
 tischen Stunde sollen gemeinsam untersucht werden.\n\nSehr gerne möchten wi
 r in unsere Diskussion die Weiterbildungsteilnehmer der Nürnberger Institut
 e IPNR\, KIP und PIN einbeziehen.\n\nAn diesem Abend wird unser neuer Kolle
 ge Dr. med. Klaus Wackernagel eine Behandlungsstunde vorstellen. Klaus Wack
 ernagel ist Lehranalytiker der IPV\, DPG\, DGPT und D3G\, und wir freuen un
 s sehr\, ihn in unserer DPG-Arbeitsgruppe begrüßen zu dürfen.\n\nVeronika G
 rüneisen wird den Abend moderieren.\n\nWir freuen uns\, wenn wir Ihr Intere
 sse gewinnen können und laden Sie zu einer Arbeitsgruppensitzung am\n\nFrei
 tag\, den 05.12.2014 von 18.00-19.30 Uhr\n\nin die Räumlichkeiten unseres I
 nstituts in der Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg\, ein.\n\n\n\nMit herzlichen G
 rüßen\,\n\n\nVeronika GrüneisenHarald Kamm\n
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SUMMARY:DPG-Arbeitsgruppe (interne Veranstaltung): Fallvorstellung Dr. Klau
 s Wackernagel
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DESCRIPTION:NÜRNBERGER LAIENFORUM FÜR PSYCHOANALYSE\n\nNähere Informationen
  zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website\n\nwww.psychoanaly
 se-laienforum.de\n\nIngrid Thumm-Kuhl\, Dipl.-Psych.\, Psychologin / Psycho
 analytikerin\n\nModeration: Irmtraut Hinderks\n\nFreitag 21.02.2014 19.00-2
 2.00 Uhr\n\n*) Der Filmtitel wird zu einem späteren Zeitpunkt auf unserer W
 ebsite bekanntgegeben
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LOCATION:Seniorenzentrum der Stadtmission\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:NLF: Ingrid Thumm-Kuhl: Filmgespräch
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Robert Schumann - Psychopathographie
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DESCRIPTION:Datum:   13.07.2016\n\nOrt:        PIN  (Institut für Psychodyn
 amische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprech
 tstraße)\, 90478 Nürnberg\n\nURL:       <http://www.psychoanalyse-laienforu
 m.de/> http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt:  EUR
  6\,00 - ermäßigt EUR 4\,00 - Mitglieder frei\n\nDozent:  Dr. med. Axel Rös
 che\, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin\, Facharzt für Kinder- und Jug
 endpsychiatrie\, Psychoanalytiker (DPG/DGPT) - Nürnberg\n\nHerr Dr. Rösche 
 arbeitet in eigener Praxis mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen sowie
  als Dozent und Supervisor.\n\nBeschreibung:\n\nDas Unbewusste im Alltag\n\
 nFreud‘sche Versprecher\, Verhörer\, Verleser und andere Sonderbarkeiten\n\
 nSeelische Vorgänge sind im Wesentlichen unbewusst. Wünsche\, Phantasien\, 
 Bedürfnisse\, Konflikte\, Impulse\, Gefühle finden dennoch - von uns ganz u
 ngewollt - Zugang zum bewussten Alltagsleben. Manchmal erschrocken\, manchm
 al verwirrt\, manchmal schmunzelnd wollen wir uns diesen bekannten Phänomen
 en annähern.\n\n
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SUMMARY:NLFP - "Das Unbewusste im Alltag" mit Dr. A. Rösche
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nIn Vortrag sollen bekannte Märchen
  psychoanalytisch untersucht werden. Märchen stellen aus analytischer Sicht
  in der Regel Entwicklungs- und Reifeprozesse dar und wie Störungen dabei ü
 berwunden werden können. Sie sind aus meiner Sicht in die Märchenform gegos
 sene kondensierte Erfahrungen von Generationen im Umgang mit schwierigen En
 twicklungsprozessen.\nDer Abend knüpft an vorherige Vorträge an\, ist aber 
 auch für neue Zuhörer passend.  \n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem
  Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psych
 oanalytiker zu Wort\, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, For
 schung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Th
 erapieform\, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.\nF
 ortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind 
 beantragt. .\n\nWenn Sie alle Vorträge besuchen\, zahlen Sie den Vorzugspre
 is von 22\,00 EUR  / 16\,00 EUR. \nDiese Option ist nur bei Voranmeldung mö
 glich.\npro Einzelvortrag 7\,00 EUR / 5\,00 EUR
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SUMMARY:Dr. med. Klaus Wackernagel: Identitätsentwicklung im Märchen III
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DESCRIPTION:Too much-Not enough\nArgument of the EPF Conference in Stockhol
 m\, April 2015\n\n\nAs in 1991\, for the 9th Congress of the European Psych
 oanalysis Federation\, and once again thanks to the cordial invitation of t
 he Swedish Psychoanalytic Association and its president Gunnar Berggren\, h
 ere we are again in Stockholm\, a city that is famous for its charm and swe
 et way of life. \n\nWe have chosen a title which may at first sight appear 
 disconcerting. If our daily life\, and our life as psychoanalysts\, seems t
 o be invaded by an excess of stimuli of all kinds\, this immoderation seems
 \, paradoxically\, to function against a background of insufficiency which 
 nothing can really make up for. There will always be a sense that there is 
 “never enough”\, a taste that leaves you wanting more. Too much-not enough 
 makes the simultaneous presence of two contrasting faces or aspects of a qu
 estion visible\, like the two sides of one and the same coin.\n\nExternal r
 eality and so-called “modern” civilisation seem to be shaped by the too muc
 h. Excess and the sense of overflow are omnipresent\, from the most everyda
 y and ordinary complaints (working too much\, eating too much\, too much no
 ise) to the most political assertions (too many statistics\, too many immig
 rants\, too much easy money). This is even more the case with regard to cer
 tain symptoms of our time: too much excitation\, for example\, which in the
  child may be soothed by using barbiturates\, in anorexics by controlling f
 ood-intake\, in adolescents and adults by various sexual behaviours\, alcoh
 ol or other drugs\, or by somatisations in normopaths. Does this too much-n
 ot enough refer to the transgression of a norm\, of an ideal\, such as that
  of being level-headed or acting with sound judgement?\n\nBut as far as psy
 chic life is concerned\, are we speaking of the same excess and deficit\, o
 f the same too much and not enough?\n\n Psychoanalysis\, both as a practice
  and a theory\, is aware of excess. “Well-tempered” couches are a rarity. P
 sychoanalysis is one of the sites of excess\, of the excess of the passions
 \, of love\, hate and madness which do not take external reality into accou
 nt.  “The peculiarities of the transference\,” Freud (1912b\, p. 100) write
 s in the “Dynamics of transference”\, “… exceeds\, both in amount and natur
 e\, anything that could be justified on sensible and rational grounds…”. Ag
 ainst this immoderation Freud opposes the tact of the psychoanalyst and the
  “treatment” through language in order to make its transformation possible.
  All the formations of the unconscious on the basis of which Freud construc
 ts psychoanalysis depend on the intensity of psychic life and its possible 
 overflow: symptoms\, dreams\, jokes\, and parapraxes. They each bear witnes
 s in their own way to the essentially conflictual character of psychic life
  and to the productive capacity of the unconscious\, sometimes through the 
 paralysis or inhibition that are necessary to contain the excess. By this r
 adical opposition too much-not enough we wish to re-examine the oppositions
  that Freud always pointed up in instinctual life\, oppositions that run co
 unter to a smooth and ecumenical position. Too much-not enough refers to th
 e heterogeneity of the Ego and to the dissymmetry between the psychoanalyst
  and his/her patient. In the countertransference\, the psychoanalyst can al
 so fall into the too much- not enough: too many dreams\, not enough elabora
 tion\, the patient evacuates too much and does not transform enough\, or a 
 transference that seems almost absent\, too narcissistic\, too violent\, to
 o erotomanic. But then how can some patients say too much\, when the fundam
 ental rule invites them to say everything? Is this a paradox of the counter
 transference?\nIn psychoanalytic theory\, the economic point of view attest
 s to this pre-eminence of the quantitative factor and to a psychical appara
 tus conceived first and foremost as a means of discharge. Psychoanalysis\, 
 a dynamic theory on account of internal conflicts\, is opposed from the out
 set to any sort of conception of degeneration whether\, in the past\, in th
 e form of an innate weakness of the capacity of consciousness for synthesis
  or\, nowadays\, in the guise of a “deficit”. Making the quantitative facto
 r and conflict into an essentially psychic issue is a revolutionary positio
 n\, for neurotic and non-neurotic disorders then become a human vicissitude
  without any fundamental distinction or solution of continuity between the 
 normal and the pathological\, as well as a territory within the reach of hu
 man action.\n\nExcess and lack are combined in a thousand different ways\, 
 and perhaps primarily as love\, a love whose intensity sometimes hides repr
 essed hatred or is its condition: too much love obliges one to hide hatred.
  And perhaps even more in the relationship each one of us has to the breast
 \, concerning which\, Freud reminded us at the end of his life\, we will al
 ways be left with a “conviction that it was too short and too little” (1940
 a [1938] p\, 189). A female patient\, for instance\, who often complains of
  not having had enough intimacy in the cramped lodgings of her childhood\, 
 is also speaking about the excessive intimacy with her family\, an excess t
 hat is reactualised in the transference situation. Another patient had a dr
 eam in which the two figures of the analyst were visible: the analyst was e
 ither absent or menacing by being too present. Menace or abandonment: this 
 is one way among many others of combining the too much or the not enough.\n
 \nNow the full satisfaction to which each of us aspires\, or thinks he or s
 he aspires\, will always be a horizon that is elusive. And most fortunately
 \, too! Winnicott says this in a roundabout way with his expression “good e
 nough mother”: a mother who needs to be good enough but\, above all\, not t
 oo good\, not too much of a mother\, so that this figure does not block out
  the horizon\, leaving the subject in a head-to-head power struggle. A poor
  understanding of Winnicott’s position here could constitute one of the div
 iding lines between psychotherapy and psychoanalysis: in wanting too much t
 o repair the “not enough”\, the insufficiencies\, the gaps and discontinuit
 ies of early relationships\, we could be led to neglect the “too much” of n
 egativity\, the excess of lack.\n\nIf the First World War helped us to be m
 ore aware of the question of trauma and its excess\, the Second led us to t
 hink about the question of deficiencies in terms of affective deficiencies\
 , to which the hospitalism described by R. Spitz bears witness. In its own 
 way\, the rapid development of child psychoanalysis has helped us to have g
 reater insight into the terrible deficiencies that life confronted them wit
 h. But is there not a confusion here between the logic of the functioning o
 f the psychical apparatus and the more or less tragic vicissitudes of the l
 ives of many of our patients − lives marked by major abandonments and insuf
 ficiencies which the psychical apparatus has to process in its own way so t
 hat\, in spite of everything\, life can continue its course?\n\nSuch are th
 e subtle meanderings of the too much and the not enough in which psychoanal
 ysis navigates\, both of which are necessary\, and even vital. There are al
 so the subtle meanderings of daily life\, where language reveals a continuo
 us see-saw between the too much and the not enough in expressions ranging f
 rom “that’s too much” to “that’s enough! Stop!”\n\nIf the economic point of
  view guarantees the continuity between the normal and the pathological\, i
 t is so not only at the psychic level but also at the political and social 
 level. Seeing psychotic madness as a strictly human vicissitude is a strong
  gesture against every form of segregation. The theme of too much-not enoug
 h\, which allows us to revisit the notion of psychic conflict\, and therefo
 re of excess\, still remains an equally radical choice today in face of cur
 rent tendencies to medicalise the psyche. We wish to dedicate this congress
  to those who live\, and who make us live\, the too much-not enough\, and w
 ho make us experience the limits of norms. Benjamin Disraeli wrote that “th
 ere are three kinds of lies: lies\, damned lies\, and statistics”\, those p
 recisely which define norms.\n\nIt is thus between these two poles continua
 lly
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  - Not Enough
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DESCRIPTION:Dear Colleagues\,\n\nWe are delighted to welcome you to the 38t
 h Annual Conference of the EPF in Dresden where we have moved from Florence
  2024 to "Florence on the Elbe" 2025. When you visit Dresden\, you will rea
 lise that both its outstanding art collections\, several buildings that cha
 racterise the cityscape and its geographical location on the Elbe have cont
 ributed to this reputation.\n\nWe have chosen "Freiheit - Freedom - Liberté
 " for this year's theme. We are continuing the tradition of the recent cong
 resses\, in which we were also inspired by a central notion for the various
  contributions: Realities (2021) - Ideals (2022) - Illusions (2023) - Ident
 ifications (2024). The theme of Freedom resonates with the numerous Europea
 n crises. Our personal freedom as well as the freedom of our global Europea
 n society is currently under threat by a range of different sociopolitical 
 scenarios. We will reflect these scenarios in the individual contributions 
 to our congress: all the more as they push into our consulting room and pre
 occupy us increasingly in our psychoanalytical federation\, the EPF.\n\nWha
 t does psychoanalysis have to say on the subject of 'freedom'? How is the c
 oncept of freedom related to the unconscious? How does it apply to clinical
  psychoanalysis and advance metapsychology?\n\nIn Freud's work\, there are 
 at least two thematic formulations in which the concept of freedom is highl
 ighted. The first topic concerns the relationship between freedom and deter
 minism. How free are we actually to choose and how much are our actions det
 ermined by our unconscious? In dream formation Freud writes:\n\n"There is f
 ar less freedom and arbitrariness in mental life than we are inclined to as
 sume\; there may even be none at all" (Freud 1907 9)\; and when analysing p
 arapraxes and slips\, he speaks of the "illusion of such a thing as psychic
 al freedom” (Freud 1916 49)\, which forbids us to regard slips of the tongu
 e and other mistakes that are unconsciously motivated. These formulations b
 y Freud cannot and should not surprise us\, because without the assumption 
 of psychic determination by the unconscious\, dreams and parapraxes would b
 e arbitrary\, even random\, and in any case unmotivated mental products. Th
 us psychoanalysis would be deprived of its foundations that is its raison d
 'être in the first place.\n\nIt would be just as far-reaching to believe th
 at a causal determinism emanates from the unconscious. How could the analyt
 ic treatment lead to anything other than the parodistic explanation of the 
 past through the present? Molière ingeniously and simply put it in the foll
 owing phrase from his comedy The doctor in Spite of Himself: "And you see\,
  that's why your daughter is mute". Freud's concept of the après-coup in pa
 rticular - that only in the future will it become clear what the past is al
 l about - cannot be conceived of without a minimum degree of psychological 
 freedom. By no means must it be misunderstood as an explanation of the pred
 etermination of our psychic life by early childhood influences. Laplanche i
 n particular did a great deal to keep the après-coup free of any overly sim
 plistic determinism\, which is especially included in the English translati
 on as "deferred action". But also Freud's description of the "effectiveness
  of analysis"\, namely that it should "give the patient's ego the freedom t
 o decide one way or the other" (Freud 1923\, 50\, footnote 1\, bold in orig
 inal) would be untenable without the assumption of a certain psychological 
 freedom.\n\nAnd is it not a characteristic of the psychoanalytic vocabulary
  that it cannot work without an element of freedom? Isn’t this the reason w
 hy ‘overdetermination’ belongs to this vocabulary and simple ‘determinism’ 
 does not? It’s not by chance that we call our fundamental rule ‘free associ
 ation’. The tension between freedom and determinism which we just described
  is inherent in the notion itself.\n\nThe second thematic formulation deals
  with the meaning of freedom within Freud's theory of culture\, as he devel
 oped it\, for example\, in "Civilization and its Discontents". In the conte
 xt of his reflections on why our cultural life seems to impose all too many
  obstacles on the human pursuit of happiness\, Freud also addresses freedom
 \, or more precisely "the liberty of the individual”\, and claims: “The lib
 erty of the individual is no gift of civilization " (Freud 1930 96)\, in or
 der to subsequently emphasise the eternal conflict between individual claim
 s to freedom and cultural commandments as well as prohibitions. “No”\, says
  Freud in the same passage\, “…it does not seem as though any influence cou
 ld induce a man to change his nature into a termite’s\; no doubt he will al
 ways defend his claim to individual liberty against the will of the group" 
 (ibid.). Freud understands individual freedom or liberty here\, first and f
 oremost\, as "instinctual freedom" (ibid. 115)\, which would be permanently
  restricted\, even damaged\, by the impositions of culture. It is precisely
  this instinctual freedom that distinguishes the human "animal organism" (i
 bid. 105\, footnote 2) from the termites\, which are selflessly absorbed in
  their social function within an insect state\, while the human instinctual
  being has an a-social side anchored in infantile sexuality\, that is diffi
 cult to tame. How can we profitably take up Freud's far-reaching reflection
 s on the relationship between freedom and culture at a time when the “disco
 ntent” in culture is palpable and is becoming more and more widespread from
  day to day?\n\nOf the many authors who\, inspired by Freud\, have turned t
 o the concept of freedom\, let us single out Winnicott\, who wrote two shor
 t\, less recognized texts entitled "Freedom". Winnicott addresses the probl
 em of psychological determinism\, "…it is obviously very difficult...perhap
 s for all human beings\, to accept determinism as a basic fact" (Winnicott\
 , “Freedom”\, 1969-1971\, 80)\, with certain "environmental conditions" tha
 t contribute to the subjective feeling of freedom. He primarily focuses on 
 severely disturbed patients whose inner freedom is restricted by mental ill
 ness. His deep humanism is reflected in the final sentence of one of the tw
 o essays\, in which he ponders the background to happiness\, health and fre
 edom: "Those who are well enough and free enough must be able to endure the
  triumph which belongs to their state. Yet nothing but luck gave them the c
 hance to be healthy" (Winnicott\, “The Threat to Freedom”\, 1969-1971\, 87)
 .\n\nBeyond these few suggestions\, we would like to invite you to take the
  liberty of thinking about freedom in and beyond psychoanalysis\, and to at
 tend the congress of the EPF 2025 in Dresden. So much has been left unsaid 
 in this brief argument - especially the connection of our topic to the neig
 hbouring sciences of psychoanalysis such as philosophy and art\, literature
  and politics\, so that your help in dealing with the topic of freedom is i
 ndispensable. Dresden seems to us to be exactly the right place for this: t
 he city represents both the loss and regaining of freedom. In addition\, it
  offers a variety of attractions that can easily be linked to our congress 
 theme.\n\nWe very much look forward to welcoming you to the International C
 ongress Centre\, Maritim Hotel\, for the 38th EPF Conference 2025.\n\nJan A
 bram President\n\nUdo Hock Vice President\, Chair Programme Committee\n\nNe
 rgis Gûleç\, General Secretary\n\n \n\nCLARIFICATION ON MAIN PROGRAMME CONT
 RIBUTIONS:\nAll the panels for the main programme are invited by the Progra
 mme Committee.\n\n \n\n \nCALL FOR NEW AUTHORS\n\nIndividual Paper Section\
 n5.00 – 6.30 pm on Friday 4th and Saturday 5th\, 2025\n\n \n\nThe EPF Progr
 amme Committee invites papers to be submitted for the Individual Paper Sect
 ion of the 38th Annual Conference in Dresden 2025 on the theme of Freedom.\
 n\nThe paper should be between 4\,000 and 6\,000 words and relate directly 
 to the theme of the conference. Please send your paper in full with the tit
 le\, author’s name and society\, and the Abstract at the beginning of the p
 aper.\n\nYour main argument (up to 200 words)\, should be outlined in the A
 bstract. References must be included at the end of the paper according to t
 he EPF Style Guide – see here.\n\nALL CLINICAL MATERIAL MUST BE DISGUISED F
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SUMMARY:38. Jahrestagung der EPF: Freedom - Freiheit - Liberté
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen\, liebe Kollegen\,\n\nunser Mitglied Michael 
 Ermann\, der die DPG-AG München seit Jahrzehnten aktiv und engagiert in vie
 lfältigster Form unterstützte und unterstützt\, wird seine psychoanalytisch
 e Tätigkeit in München beenden. Herzlich laden wir Sie zu unserem Abschieds
 abend ein. Michael Ermann gibt einen Vortrag mit anschließender Diskussion:
 \n\n„Abschied von der Couch – Psychoanalytiker auf dem Weg in den Ruhestand
 “\n\nGemeinsam werden wir uns anschließend bei einem Umtrunk von Michael Er
 mann verabschieden.\n\nHerzlich laden wir Sie dazu ein und freuen uns über 
 ein zahlreiches Erscheinen.\n\nHediaty Utari-Witt\, Heidi Spanl\, Falk Stak
 elbeck
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LOCATION:Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 80336 Münch
 en\, Bibliothek\, 2. Stock
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SUMMARY:DPG-AG München zur Abschiedsfeier von Prof. Dr. med. Michael Ermann
 : Abschied von der Couch – Psychoanalytiker auf dem Weg in den Ruhestand
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DESCRIPTION:Datum:22.02.2017\n\nOrt: PIN (Institut für Psychodynamische Psy
 chotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechtstraße)\, 
 90478 Nürnberg\n\nURL:http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: 
 EUR 6\,00 – EUR 4\,00 für Gäste mit Ermäßigung – Mitglieder frei \n\nDozent
 in: Caroline Scholz-Schneider\, Psychoanalytikerin\, Lehranalytikerin\, Ins
 titut für Psychoanalyse (IPNR)\, Nürnberg\n\nBeschreibung: \n\nVortrag\n\n>
 > Der Weg ins Leben – komplex\, schwierig und störanfällig <<\nEine Einführ
 ung in die psychoanalytische Entwicklungstheorie\n\n
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SUMMARY:NLFP - >> Der Weg ins Leben – komplex\, schwierig und störanfällig 
 << mit Caroline Scholz-Schneider\, Psychoanalytikerin
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DESCRIPTION:Prof. Dr. Evelyn Heinemann ist Sonderpädagogin\, Psychologin un
 d Psychoanalytikerin. Von 1987 bis 1992 war sie Professorin für Psychologie
  an der Evang. Fachhochschule für Sozialwesen in Nürnberg\, seit 1992 ist s
 ie Professorin für Allgemeine Sonderpädagogik an der Universität Mainz.\n\n
 In der öffentlichen Diskussion um zunehmende Jugendgewalt steht der "männli
 che Jugendlichemit Migrationshintergrund" unter dem Generalverdacht\, beson
 ders gewaltbereit zu sein. Seine soziale Benachteiligung\, das Aufwachsen i
 n relativer Armut\, mit schlechten Ausbildungsperspektiven\, macht ihn zum 
 geborenen Verlierer\, der seine Frustration in Gewalt umsetzt. Doch trifft 
 dieses Klischee zu? In der Buchpublikation gleichen Titels sucht Frau Heine
 mann auf der Materialgrundlage von psychoanalytischen Gesprächen mit Jugend
 lichen mit Migrationshintergrund in einer Justizvollzugsanstalt die hinter 
 dem Gewaltverhalten liegenden Konflikte aufzudecken. Im Zentrum stehen dabe
 i die Schwierigkeiten der Jugendlichen\, eine männliche Identität zu erhalt
 en\, die sich durch kulturelle Konflikte unterschiedlicher Sozialisationsmo
 delle noch verschärfen. Anhand authentischer Falldarstellungen werden die K
 onflikte der Jugendlichen aufgezeigt und psychoanalytisch verstanden. Behan
 dlungskonsequenzen sollen ebenfalls diskutiert werden.\n\nDer Eintritt betr
 ägt für Kandidaten 10 €\, für Mitglieder der Institute\, der Arbeitsgruppe 
 und deren Gäste 15 €. Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK sind beantragt.\n
 \nIch bitte um Anmeldung unter meiner email-Adresse harald.kamm@bnv-bamberg
 .de oder telefonisch unter 0951-28597.\n\nDie DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Re
 gensburg in Kooperation mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
  und den Nürnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN würde sich fre
 uen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu dem Vortrag begrüßen zu kön
 nen.\n\nHarald Kamm\, Leiter der DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Ra
 um 132/133 des CeKIB im Klinikum Nord Nürnberg - Haus 47)
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SUMMARY:IPNR: Seminar Frau Prof. Evelyn Heinemann: Männlichkeit\, Migration
  und Gewalt
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2020/PSY_ANA_Ansicht.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><im
 g src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/PSY
 _ANA_Ansicht.png" alt="PSY FRANTZ 052019 1" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div
 >\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ präse
 ntieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie 
 Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über Ged
 anken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.</div>\n<div>&
 nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>"<a href="https:
 //de.wikipedia.org/wiki/Ana\,_mon_amour">Ana\, mon amour</a>". Ein Film von
  <span class="LrzXr kno-fv"><a class="fl" href="https://de.wikipedia.org/wi
 ki/C%C4%83lin_Peter_Netzer" data-ved="2ahUKEwiqh8GM16niAhVb4KYKHYoaCQkQmxMo
 ATAhegQIDhAL">Călin Peter Netzer</a></span>. Wir freuen uns auf einen spann
 enden und interessanten Abend mit Ihnen!</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&n
 bsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Reservierung und Vorverkauf unter <a 
 href="http://www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></
 div>
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LOCATION:Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Ana\, mon amour
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nDie Erarbeitung  einer Hypoth
 ese über die zentrale Dynamik eines aktuellen Problems oder Symptoms des Pa
 tienten / der Patientin oder der therapeutischen Beziehung steht im Mittelp
 unkt unseres Seminar.\nSchritt für Schritt üben wir die Bildung eines Fokal
 satzes anhand der von den Teilnehmenden mitgebrachten Beispiele ein und erl
 äutern dei Anwendung des jeweiligen Fokalsatzes in der Therapie.\n\nDas Sem
 inar umfasst zwei Doppelstunden.\nKosten pro Teilnehmer(in) 120 €
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: M. Hoffmann\, B. Rothfischer\, I. Becker: Die E
 rarbeitung eines Fokuses als kreative Hilfe bei Behandlungskrisen
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DESCRIPTION:Verbote und Zwänge\, die noch vor einem halben Jahrhundert zu e
 inem allseitigen Unbehagen in der Kultur führten\, haben sich aufgelöst\, v
 ielfältige individuelle Lebensentwürfe stehen offen\, alles scheint möglich
  zu sein. Aus psychoanalytisch-sozialpsychologischer Sicht wird diskutiert\
 , welche eher verborgenen Zwänge heute auf unser individuelles Leben wirken
  und worin sich das aktuelle Unbehagen in der Kultur ausdrückt.\n\nDr. phil
 . Hans-Ludwig Siemen\, niedergelassen in eigener Praxis\, Psychoanalytiker 
 und Psychologischer Psychotherapeut.
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SUMMARY:24.04.2015: Vortrag Hans-Ludwig Siemen: Eigensinn und Selbstanpassu
 ng - Unbehagen in der heutigen Kultur
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SUMMARY:Unerhört: Vom Hören zum Verstehen - Jahrestagung der Deutschen Psyc
 hoanalytischen Gesellschaft
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DESCRIPTION:Download Flyer\n\n69. Jahrestagung\n\nGESCHLECHTER-SPANNUNGEN\n
 \nLiebe Kolleginnen und Kollegen\, sehr verehrte Gäste\,\n\nwir freuen uns\
 , Ihnen auch in diesem Jahr ein vielfältiges und hochkarätiges Programm für
  unsere 69. Jahrestagung vorstellen zu können. Die bisherige Resonanz auf u
 nser Thema „GESCHLECHTER-SPANNUNGEN“ hat uns gezeigt\, wie sehr dieses in s
 einer Vielfältigkeit inspiriert hat.\n\nVon Freud bis heute hat sich die ps
 ychoanalytische Theorie und Praxis mit dem Verständnis von Männlichkeit und
  Weiblichkeit\, deren Entwicklung und Verhältnis zueinander befasst. Zum ei
 nen geht es dabei um die innere Welt des Individuums\, zum anderen um die B
 eziehungen der Objekte zueinander im sozialen Kontext. Von der Dichotomie d
 er Geschlechter zum Genderdiskurs heute\, von Freud zu Butler: die Theorien
  über die Geschlechtsidentität sind in stetem Wandel begriffen\, wie ein Ur
 teil des Bundesverfassungsgerichtes jüngst belegt\, und doch ist ihnen Ewig
 es immanent. Dass Geschlechtsidentität das Resultat einer komplexen Interak
 tion zwischen körperlichen\, seelischen und sozialen Faktoren ist\, sowie e
 ine psychische Abwehr- und Integrationsleistung\, ist heute verstanden. Die
  sich hieraus entwickelnden Frage- und Problemstellungen beschäftigen uns i
 n unseren Behandlungen. Wir können beleuchten\, von welchen impliziten Konz
 epten zu Geschlecht und Geschlechterdifferenz wir dabei ausgehen und dies m
 it der aktuellen fachlichen Diskussion in Beziehung setzen.\n\nDie Bedeutun
 g der Frau\, ihre Weiblichkeit\, ihre Sexualität und die Bedeutung des Mann
 es\, seine Männlichkeit\, seine Sexualität wollen wir erkunden wie auch die
  Relevanz von inneren und äußeren Vätern und Müttern für die Entwicklung de
 s Individuums und die Generativität noch besser verstehen und in Relation s
 etzen zum Verhältnis der Geschlechter zueinander. Dabei denken wir auch an 
 das Bemühen und Scheitern\, zueinander zu finden\, die Begrenzung der Mögli
 chkeiten\, einander zu verstehen\, an Traumhochzeiten und Scheidungskriege.
 \n\nWir freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme an unserer Tagung in der n
 euen Inselhalle und anregende Diskussionen zu Beiträgen aus psychoanalytisc
 her Klinik\, Forschung\, Theorie und Kultur.\n\nHerzlich Willkommen in Lind
 au!\n\nIngrid Moeslein-Teising\, Georg Schäfer\, Rupert Martin\nVorsitzende
  Stellv. Vorsitzender Stellv. Vorsitzender
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SUMMARY:69. Jahrestagung der DGPT - Geschlechter-Spannungen
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Goethe: Werther
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nIn dieser offenen Supervision
 sgruppe treffen sich psychohtherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen\,
  um im geschützten Rahmen ausführlich über ihre Behandlungsfälle zu spreche
 n.\nEs können konkrete Behandlungsprobleme\, Ausschnitte aus Behandlungen o
 der ganze Verläufe vorgestellt werden.\n\nHintergrund sind- unter Berücksic
 htigung von Übertragung und Gegenübertragung - die theoretischen Grundkonze
 pte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse.\nWenn Sie neugierig sind auf e
 inen psychdynamischen Blickwinkel\, dann sind Sie bei uns richtig.\n\nJedes
  Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 
 \n180 € - zahlbar pro Treffen\n\nweitere Termine:  11.02.2017\,  11.03.2017
 \n\n\n\n
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: A. Rösche\, C. Scholz-Schneider: "Dieser Patien
 t geht mir nicht aus dem Kopf" - offene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:Fachschaftsinitiative Psychologie der FAU\n\nVortrag Dr. Harald
  Kamm\nEine Reise zur erdabgewandten Seite des Mondes - ein depressiver Rüc
 kzug\n\nRaum A 401\, Bismarckstraße 1\, 91054 Erlangen
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SUMMARY:Fachschaftsinitiative Psychologie der FAU: Vortrag Harald Kamm: Ein
 e Reise zur erdabgewandten Seite des Mondes - ein depressiver Rückzug
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, sehr verehrte Damen und Herren
 \,\n\nwir möchten Sie herzlich zu einem Workshop mit Udo Hock am Samstag\, 
 19. Oktober 2013 von 10:00 – 13:00 Uhr\n\nim Literaturhaus Nürnberg\, Luitp
 oldstraße 6 einladen .\n\nThema: Jean Laplanche\n\nHerr Hock\, Psychoanalyt
 iker\, befasst sich seit über 20 Jahren mit der französischen Psychoanalyse
 . Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur französischen Psychoanaly
 se und Übersetzer und Herausgeber der Werke von Jean Laplanche ins Deutsche
 .\n\nIn dem Workshop geht es um eine Annäherung an das Werk von Jean Laplan
 che. Jean Laplanche (1924-2012) ist in Deutschland vor allem durch das zusa
 mmen mit Jean-Bertrand Pontalis verfasste Vokabular der Psychoanalyse (1967
 /1972) bekannt. Darüber hinaus hat er in jahrzehntelanger geduldiger Arbeit
  „Neue Grundlagen für die Psychoanalyse“ (2011) geschaffen\, wie auch eines
  seiner Hauptwerke heißt. Diesen Grundlagen hat er den Namen „Allgemeine Ve
 rführungstheorie“ gegeben\, eine Weiterentwicklung der frühen Freud’schen V
 erführungstheorie. Für Laplanches Bestimmung des Unbewussten im Rahmen der 
 Allgemeinen Verführungstheorie sind zwei Aspekte zentral:\n\n1. Es bildet s
 ich über den Anderen heraus\, \n2. es ist primär sexuell verfasst.\n\nNach 
 einer einführenden Einleitung in die Allgemeine Verführungstheorie soll ein
  zentraler Text Laplanches gelesen und gemeinsam diskutiert werden. Bei Int
 eresse kann zusätzlich ein klinischer Fall unter dem Blickwinkel der Allgem
 einen Verführungstheorie erörtert werden.\n\nFortbildungspunkte sind beantr
 agt.\n\nWir bitten um Verständnis\, dass wir einen Unkostenbeitrag von € 15
  erheben müssen.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Dr. Jörg Wiesse\n\nDip
 l.-Psych. Harald Kamm
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LOCATION:Literaturhaus Nürnberg e.V.\, Luitpoldstraße 6\, 90402 Nürnberg
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SUMMARY:Workshop Udo Hock: Laplanche
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SUMMARY:KIP: Vortrag Thomas Stadler: Selbsterfahrung im Spiel
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=151:15-17-03-2018-return-of-the-represse
 d-psychoanalysis-and-the-legacy-of-totalitarianism-in-the-21st-century">Dow
 nload Flyer</a><br /> <br /> Return of the Repressed?<br /> Psychoanalysis 
 and the Legacy of Totalitarianism in the 21st Century<br /> <br /> Museum o
 f the History of Polish Jews POLIN\, ul. Mordechaja Anielewicza 6\,<br /> 0
 0-157 Warsaw\, Audytorium<br /> <br /> Cooperation:<br /> Institute of Phil
 osophy and Sociology of the Polish Academy of Sciences\, Pedagogical Univer
 sity\, Cracow\, International Psychoanalytic University Berlin\, NPRH Polis
 h Ministry of Science and Higher Education\, Polish Psychoanalytic Society\
 , Warsaw\, Alexander von Humboldt Foundation\, Polin\, Museum of the Histor
 y of Polish Jews\, Polish Academy of Sciences.<br /> <br /> Scientific and 
 Organisational Committee:<br /> Ewa Kobylinska-Dehe (IPU Berlin\, IFiS PAN)
 \, Paweł Dybel (IFiS PAN\, Warsaw\, UP Cracow)\, Katarzyna Prot-Klinger (AP
 S\, Warsaw)\, Karolina Szymaniak (Wroclaw University)\, Ludger M. Hermanns 
 (Karl Abraham Institut\, Berlin)\, Ewa Głód (PTPa\, Warsaw)<br /> <br /> Th
 e term “Return of the repressed“ refers to the tendency discovered by Freud
  to repeat the past that has not been worked through in the form of symptom
 s. We would like to ask the question if the “antiliberal turn“ in Poland an
 d in other post-communist countries\, also noticeable in Germany and in som
 e West-European countries\, could be treated as the symptom of the legacy o
 f past century totalitarianism that has not been worked through? Or is it t
 he expression of new regression to archaic fears and politically manipulate
 d aggression towards the globalisation processes that cannot be integrated 
 by the traditional democratic mechanisms?<br /> <br /> Are the current cris
 is of liberal democracy and the breaking down of European project only temp
 orary phenomena or do they have deeper roots in the socio-cultural transfor
 mations of our time? Psychoanalysis as the heir of European Enlightenment p
 reached the ideas of social and individual emancipation. The Freudian proje
 ct consisted of three elements: ethics of self-knowledge\, critical hermene
 utics of culture and psychotherapy. But as the result of the development of
  psychoanalysis the therapeutic element became dominating.<br /> <br /> We 
 would like to ask the question about the critical potential of contemporary
  psychoanalysis. Does it offer the adequate cognitive means to understand t
 he disturbing social phenomena? Could it becomethe critical theory and prac
 tice again?</div>
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SUMMARY:Return of the Repressed? Psychoanalysis and the Legacy of Totalitar
 ianism in the 21st Century
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DESCRIPTION:Datum:   01.05.2016\nOrt:        PIN  (Institut für Psychodynam
 ische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechts
 traße)\, 90478 Nürnberg\nURL:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\
 nEintritt:  EUR 10\,00 – EUR 5\,00 für Mitglieder und Gäste mit Ermäßigung 
 \n\nDozent:  Prof. Dr. Friedhelm Kröll\, Soziologe - Nürnberg\n\nBeschreibu
 ng:\n\nSonntagssoiree „Erinnern und Erzählen“\, veranstaltet gemeinsam von 
 NLFP\, PIN und PDG\n>> Kommunikationspathologie <<\nZur kommunikationstheor
 etischen Interpretation der Freudschen Lehre vom Unbewussten bei Jürgen Hab
 ermas\n\nBegründet in einer lebensgeschichtlichen Grunderfahrung\, Stigmati
 sierung\, gehört Habermas zu den aufmerksamsten Lesern des Freudschen Werks
 . Dessen Lehre vom Unbewussten als dem mächtigen „inneren Ausland“\, für Ha
 bermas ein wahrhaft geglückter Terminus Freuds\, wird in die international 
 rezipierte „Theorie des kommunikativen Handelns“ an zentraler Stelle\, der 
 „Kommunikationspathologie“ eingewoben. Aber\, ist Kommunikationspathologie“
 \, die „systematisch verzerrte Kommunikation“\, nicht der Normalfall von In
 tersubjektivität?\n\n\n
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SUMMARY:NLFP - "Kommunikationspathologie" mit Prof. Dr. F. Kröll
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DESCRIPTION:Fortbildungsprogramm 2016-2017\n\nIn dieser offenen Supervision
 sgruppe treffen sich psychohtherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen\,
  um im geschützten Rahmen ausführlich über ihre Behandlungsfälle zu spreche
 n.\nEs können konkrete Behandlungsprobleme\, Ausschnitte aus Behandlungen o
 der ganze Verläufe vorgestellt werden.\n\nHintergrund sind- unter Berücksic
 htigung von Übertragung und Gegenübertragung - die theoretischen Grundkonze
 pte der Tiefenpsychologie und Psychoanalyse.\nWenn Sie neugierig sind auf e
 inen psychdynamischen Blickwinkel\, dann sind Sie bei uns richtig.\n\nJedes
  Treffen umfasst drei Doppelstunden\, Kosten pro Termin und Teilnehmer(in) 
 \n180 € - zahlbar pro Treffen\n\n\n\n\n\n
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SUMMARY:Fortbildung - IPNR: A. Rösche\, C. Scholz-Schneider: "Dieser Patien
 t geht mir nicht aus dem Kopf" - offene Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:Liebe Interessenten und Kollegen\, \n\nes gibt wieder die allso
 mmerliche Infoveranstaltung zur Psychoanalyseausbildung des IPNR - bei schö
 nem Wetter im Garten Taxisstrasse 3 ( nähe Jakobstor)\, bei schlechtem Wett
 er im gleichen Haus in der Praxis Raith-Ruder (Dachgeschoß). Wir informiere
 n Sie über Voraussetzungen\, Begleitumstände\, Rahmen\, Lehranalyse\, Koste
 n\, Approbation\, Literaturtipps und Arbeitsmöglichkeiten - unsere angehend
 e Kollegin Frau Tanja Gockel wird aus Kandidatensicht berichten\, was für S
 ie sicherlich besonders interessant sein dürfte. \n\nDas Institut für Psych
 oanalyse Nürnberg-Regensburg hat seinen Sitz  eben auch in Regensburg\, d.h
 . es gibt Seminare\, Supervisionen\, Lehrpraxen und zahlreiche Lehranalysem
 öglichkeiten hier in der Stadt - wir würden uns freuen\, wenn wir ihnen uns
 ere Profession und die Begeisterung für diesen spannenden Beruf etwas näher
  bringen könnten. \n\nZeit: Dienstag\, 8.7.2014  19.00 - 21.00\n\nFür Snack
 s und Getränke ist gesorgt.\n\nDas Halbfinale der WM - ob mit oder ohne deu
 tsche Beteiligung - findet um 22.00 statt. die Fußballfans kommen sicher re
 chtzeitig weg.  \n\nBitte leiten sie diese Info gerne weiter an potentielle
  Interessenten\, auch an Skeptiker und Zweifler ... \n\nmit freundlichen Gr
 üßen\n \nDr. Eva Raith-Ruder\nTaxisstr. 3\n93049 Regensburg\nTel. 0941-2212
 0
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LOCATION:Praxis Raith-Ruder\, Taxistraße 3\, 93049 Regensburg
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SUMMARY:Infoveranstaltung zur Psychoanalyseausbildung des IPNR in Regensbur
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DESCRIPTION:Datum:   31.07.2018\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische 
 Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus
  1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psycho
 analyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nD
 ozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medi
 zin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosoma
 tische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diese
 m Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinne
 n Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im S
 eelenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und diskutieren.\n\nSie fi
 nden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das
  klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\n\
 nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1\n\nDie Veranstaltung
 sreihe wird im WS 2018/19 fortgesetzt.\n\n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger:
  Totem und Tabu (1912-13)
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DESCRIPTION:Datum:   21.07.2018\n\nOrt:       PIN ( Institut für Psychodyna
 mische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20\, 90478 Nürnberg\n
 \nURL:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 6\,00
 \; EUR 4\,00 für Gäste mit Ermäßigung\; Mitglieder frei\n\nDozent:  Dr. Jak
 ob Müller\, Dipl. Psychologie\, Psychoanalytiker i.A.\, Heidelberg\n\nBesch
 reibung:\n\nPsychosen und Schizophrenie. Psychoanalytische Perspektiven auf
  ein rätselhaftes Phänomen\n\nPsychotisches Erleben\, etwa im Zuge einer sc
 hizophrenen Erkrankung\, gehört zu den rätselhaftesten psychischen Phänomen
 en. Bis heute sind Erklärungsmodelle in der klinischen Psychologie und Psyc
 hiatrie hoch umstritten. Der Vortrag möchte psychoanalytische Perspektiven 
 eröffnen\, die sich um einen verstehenden Zugang zu psychotischen Welten be
 mühen.\n\n\n
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LOCATION:Institut für Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg e.V.\, Unter
 e Baustr. 20\, 90478 Nürnberg
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SUMMARY:NLFP: Vortrag - Dr. Jakob Müller\, Psychosen und Schizophrenie
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DESCRIPTION:<div>Das Symposion Religion &amp\; Psychoanalyse findet 2016 zu
 m sechsten Mal statt. Sein überschaubarer Rahmen (max. 90 Teilnehmerinnen u
 nd Teilnehmer)\, die abwechslungsreichen Vorträge und die intensiven Diskus
 sionen finden viel Resonanz.<br /> <br /> Das Verbindende in unserem vielfä
 ltigen Programm sind diesesmal die Triebkräfte in Religion und Religionskri
 tik. In den Freitagvorträgen werden das „Muttergottessyndrom“ einer Kritik 
 unterzogen\, die Verwendung religiöser Inhalte zur Rechtfertigung destrukti
 ver Triebimpulse thematisiert und der Umgang mit Schuldhaftem in Religion u
 nd Psychoanalyse verglichen. Am Samstag geht es um Freuds ersten Ansatz der
  Religionstheorie („kollektive Zwangsneurose“)\, um psychische Bewegungen i
 m Bewusstseinsspektrum und schließlich um Gopi Krishnas Kundalini-Erweckung
  und deren Interpretation durch den Jungianer James Hillman. Das Buch Hiob 
 wird psychoanalytisch untersucht und das „Religiöse“ zwischen Trieb und Nar
 zissmus situiert und am Beispiel von Nahtoderfahrungen erläutert.<br /> <br
  /> Wir hoffen\, Sie mit diesem Programm anzusprechen und freuen uns auf de
 n gemeinsamen Austausch.<br /> <br /> Mit herzlichen Grüßen<br /> <br /> Lu
 dwig Lewandowski\, Herbert Will (für die DPGArbeitsgemeinschaft Psychoanaly
 se &amp\; Religion)<br /> <br /> Ingo Focke (Vorsitzender der DPG)</div>\n<
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 ersität\, Nussbaumstraße 7\, 80336 München
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SUMMARY:6. Symposion Religion & Psychoanalyse
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=189:26-29-05-2022-xx-congresso-spi-oltre-narciso-e
 -le-solitudini-quale-sogno-per-il-futuro"><img src="https://www.psychoanaly
 se-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/xx-congresso-nazionale-della-spi-
 26-29-maggio-2022-napoli.jpeg" alt="xx congresso nazionale della spi 26 29 
 maggio 2022 napoli" width="914" height="1280" /></a></div>
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SUMMARY:XX Congresso Nazionale SPI - Oltre Narciso e le solitudini: quale s
 ogno per il futuro?
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DESCRIPTION:Datum: 05.12.2016\n\nOrt: Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürn
 berg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\n\nURL: ht
 tp://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: Eintritt frei / Spende e
 rwünscht \n\nDozent: Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychoso
 matische Medizin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie
 \, Psychosomatische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:
 \n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmer/innen 
 folgenden Text lesen und besprechen (der Text wird zur Verfügung gestellt):
 \n\n*Sigmund Freud\, Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse / 27.V
 orlesung: Die Übertragung\nSie finden diese Vorlesung auch im Internet im R
 ahmen des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwec
 ke kostenlos zur Verfügung stellt.\nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/vorles
 ungen-zur-einfuhrung-in-die-psychoanalyse-926/27\n\nWeitere Termine: Fortse
 tzung der Veranstaltungsreihe 2017\n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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DESCRIPTION:Dieses Seminar dient der theoretischen Vertiefung psychoanalyti
 sch und tiefenpsycholgisch orientierter Behandlungskonzepte und dem psychod
 ynamischen Verständnis von Konfliktpathologien und strukturellen Defiziten.
 \n\nDas Seminar umfasst zwei Doppelstunden\, Kosten pro Teilnehmer(in) 100\
 ,- Euro\n\nTermin: 07.03.2014\, 18:15-21:30 Uhr\n\nVeranstaltungsort: IPNR\
 , Penzstraße 10\, 90419 Nürnberg\n\nDozentin: Dipl. Psych. B. Rothfischer (
 Psychoanalytikerin)
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\, Penzstrasse
  10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Theoretische Konzepte der Psychoanalyse und Tief
 enpsychologie - Entwicklungstheorie (1 DS) - Konflikt versus strukturelle D
 efizite (1DS)
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DESCRIPTION:<p>Liebe BesucherInnen und FreundInnen von "Ein Film auf der Co
 uch".</p>\n<p><br /> Am Donnerstag\, den 04.04.2024 um 19:30 Uhr zeigen wir
  unseren nächsten Film auch der Couch.</p>\n<p>Dieses Mal in einem etwas an
 deren Rahmen\, wenn wir Sie zum Kinostart des italienischen Films "Morgen i
 st auch noch Tag" einladen möchten.</p>\n<p>In Paola Cortellesis Film geht 
 es um den alltäglichen Kampf der Frauen in Rom der Nachkriegszeit.</p>\n<p>
 In diesem Regiedebüt wird von vielen kleinen Schritten auf einem langen&nbs
 p\;Weg zur Emanzipation erzählt\, dabei wechselt das Genre wiederholt zwisc
 hen Drama und Komödie.</p>\n<p>Es wird viel erzählt von weiblicher Solidari
 tät angesichts der Übermacht eines Patriachats mit seinen überkommenen Roll
 envorstellungen.</p>\n<p>Angesichts hoher Zahlen von Femiziden nicht nur in
  Italien und Deutschland werden wir im Film auch konfrontiert mit Verhältni
 ssen der Gegenwart.</p>\n<p>In Italien stand "Morgen ist auch noch ein Tag"
  sieben Wochen lang auf Platz 1 der Kinocharts\, er wurde zum erfolgreichst
 en Film des Jahres 2023.</p>\n<p>Reservierung unter: <a href="mailto:reserv
 ierung@casablanca-nuernberg.de">reservierung@casablanca-nuernberg.de</a></p
 >\n<p>oder</p>\n<p>Telefon: 0911 454824.</p>\n<p>Wir freuen uns Sie im Casa
 blanca-Kino zum Filmstart zu treffen und im Anschluss an den Film auf regen
  Austausch!</p>\n<p>Ihr Filmteam Bettina Höllich\, Lisa Koch\, Dieter Meier
 \, Barbara Zenkert</p>
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SUMMARY:"Ein Film auf der Couch" - Paola Cortellesi - Morgen ist auch noch 
 ein Tag
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SUMMARY:The Enigma of Psychosis - Part II
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2021/Agenda Tag der Forschung-1.png" class="jcepopup" data-media
 box="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2021/Agenda%20Tag%20der%20Forschung-1.png" alt="Agenda Tag der Forschung
  1" width="1653" height="2339" /></a></div>
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SUMMARY:Tag der Forschung in der DGPT - 2021
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DESCRIPTION:Zukunft. Eine Illusion\n\nDas Interesse der Psychoanalyse gilt 
 einem besseren Verständnis der individuellen Vergangenheit – wir bewegen un
 s auf der Zeitachse zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Der B
 lick zurück lenkt aber auch den Blick nach vorne. Um uns ein Bild von der Z
 ukunft zu machen\, bedienen wir uns der Forschung\, der Spekulation\, manch
 mal der Prophezeiungen. Der Wunsch\, einen Blick in die Zukunft zu tun\, is
 t dabei motiviert von der Neugierde auf das Kommende und von der Angst vor 
 dem Zukünftigen. Das Thema des diesjährigen Filmsymposions lautet Zukunft. 
 Eine Illusion. Es beschäftigt sich mit dem Schicksal der Illusion in der Zu
 kunft und zeigt\, wie wir Menschen unsere Ängste\, Wünsche und Bedrohliches
 \nin die Zukunft projizieren\, ihnen auf diese Weise Gestalt geben und die 
 Möglichkeit zu einer Auseinandersetzung schaffen. Die Illusion der Zukunft 
 im Film ermöglicht auf fantastische Weise einen Brückenschlag zwischen gege
 nwärtigem und zukünftigem Erleben. Auf Reisen durch die Zeit sind wir in de
 n ausgewählten Filmen konfrontiert mit illusionären Vorstellungen vom Leben
 \, die in albtraumhafte Erlebnisse umschlagen können\, aus denen es keinen 
 Ausweg gibt oder wo ein zukünftiger Held mit omnipotenter Ausstattung in de
 r Lage ist\, die große Katastrophe abzuwenden. Die Sicht auf das Fremde und
  Ferne verführt uns\, mit neugierigem\, interessiertem oder auch ängstliche
 m\, entsetztem Blick einem Geschehen\nzu folgen\, wo wir uns auf vielleicht
  nie wirklich betretbare Schauplätze wagen und in eine andere\, zukünftige 
 Zeit eintauchen.\n\nSie wollen Kontakt mit dem Casablanca Filmkunsttheater 
 aufnehmen?\n\nDann schreiben Sie eine E-Mail an diese Adresse: info@casabla
 nca-nuernberg.de\n\nTelefonisch ist unser Büro unter dieser Nummer zu errei
 chen: (0911) 217 92 46\, per Fax unter (0911) 217 88 98. Bitte nutzen Sie d
 iese Nummer nicht für Kartenreservierungen!\n\nSie erreichen dort unseren T
 heaterleiter und Disponenten Matthias Damm.\n\nUnsere Kern-Bürozeiten sind:
 \n\nMontag 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr\nMittwoch 13 bis 16 Uhr\nDonners
 tag 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr\n\nDie Kinokasse erreichen Sie ab ca. e
 ine halbe Stunde vor Beginn der ersten Vorstellung unter der Nummer (0911) 
 45 48 24.\n\nWir freuen uns auf Ihre Nachricht! Natürlich ist auch jederzei
 t konstruktive Kritik willkommen – schließlich soll sich das neue Casablanc
 a stetig verbessern!\n \nDas Casablanca Filmkunsttheater und die Internetsi
 te http://www.casablanca-nuernberg.de werden betrieben vom Verein "Casa e.V
 .".
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, 90459 Nürnberg\, Brosamerstraße 12\,
  90459 Nürnberg
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SUMMARY:KIP: Filmsymposion: Zukunft - eine Illusion
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DESCRIPTION:AKADEMIE für PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE NÜRNBERG\n\nInsti
 tut für Psychoanalyse (IPNR) – Institut für Psychodynamische Psychotherapie
  (PIN) - Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Juge
 ndlichen (KIP)\n\nSehr verehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Ko
 llegen\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu unserer nächsten Vortragsveranstalt
 ung am Mittwoch\, den 8.6.2016 um 20 Uhr im Literaturhaus Nürnberg\, Luitpo
 ldstraße 6 einladen.\n\nHerr Dr. Gerhard Scheit (Institut für Politologie\,
  Wien) wird zum Thema\n\nDer Wahn der Weltverschwörung und der Hass auf die
  Fremden - Über Antisemitismus und Rassismus\n\nreferieren. Dr. Scheit lebt
  als freier Autor in Wien\, Arbeiten zur Kritischen Theorie und zur Kritik 
 der politischen Gewalt. Bücher: "Verborgener Staat\, lebendiges Geld. Zur D
 ramaturgie des Antisemitismus" (1999\, 2003)\; "Suicide Attack" (2004)\; "D
 er Wahn vom Weltsouverän" (2009). In diesen Tagen erscheint sein neues Buch
  "Kritik des politischen Engagements" beim ça ira Verlag (Freiburg).\n\nEs 
 liegt eine bestimmte Logik darin\, dass die Gleichsetzung von Antisemitismu
 s und Rassismus selbst zu einem Element des Antisemitismus werden konnte. S
 olche Gleichsetzung zu widerlegen\, genügt an sich ein Blick in die Protoko
 lle der Weisen von Zion oder in Heideggers Schwarze Hefte: Die Frage nach d
 er Rolle des „Weltjudentums“ sei „keine rassische“\, sondern eine „metaphys
 ische Frage“\, nämlich: „die eigentümliche Vorbestimmung der Judenschaft fü
 r das planetarische Verbrechertum“ (Heidegger). Wenn der deutsche Ideologe 
 hier von „Rechenhaftigkeit“ und „Weltlosigkeit“ der Juden phantasiert\, so 
 sind das antisemitische Wahngebilde für die\, laut Marx: „verrückten“ Forme
 n des Finanzkapitals – Wahngebilde\, wie sie weder ein Rassismus gegen Schw
 arze noch gegen Muslime kennt. Genau in dieser Hinsicht erweist sich aber H
 eideggers früher Antirassismus als zukunftsweisend auch für die linken Anti
 semiten: Während sie behaupten\, die ‚Islamophobie‘ sei der Antisemitismus 
 von heute\, um den Hass auf die Juden unsichtbar zu machen\, delegitimieren
  sie zugleich Israel: als "rassistischen Staat" (Heidegger: „Die Juden ‚leb
 en‘ bei ihrer betont rechnerischen Begabung am längsten schon nach dem Rass
 eprinzip“)\, um den Verfolgten die letzte Zufluchtsmöglichkeit wieder zu ne
 hmen.\n\nDer Unkostenbeitrag beträgt € 10\,00. Fortbildungspunkte sind bean
 tragt.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\ngez. Dr. Beate Deinzer\, Dipl.-Psych. 
 Dieter Meier\, Dr. Phil. Elke Metzner\, Dipl.-Psych. Martin Schimkus\, Dipl
 .-Psych. Caroline Scholz-Schneider\, Prof. Dr. Jörg Wiesse
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SUMMARY:Akademie: Vortrag Gerhard Scheit: Der Wahn der Weltverschwörung und
  der Hass auf die Fremden - Über Antisemitismus und Rassismus
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DESCRIPTION:<p style="font-size: medium\; font-weight: 400\; letter-spacing
 : 0.08em\; line-height: 1.375\; margin-bottom: min(22px\, 1.61054vw)\; colo
 r: rgb(0\, 0\, 0)\; font-family: &quot\;Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\,
  Inter\, &quot\;SF Pro&quot\;\, &quot\;Microsoft Sans Serif&quot\;\, Arial\
 , -apple-system\, BlinkMacSystemFont\, &quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, Ub
 untu\, Cantarell\, &quot\;Open Sans&quot\;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\,
  sans-serif\; font-style: normal\; font-variant-ligatures: normal\; font-va
 riant-caps: normal\; orphans: 2\; text-align: start\; text-indent: 0px\; te
 xt-transform: none\; widows: 2\; word-spacing: 0px\; -webkit-text-stroke-wi
 dth: 0px\; white-space: normal\; background-color: rgb(247\, 247\, 247)\; t
 ext-decoration-thickness: initial\; text-decoration-style: initial\; text-d
 ecoration-color: initial\;"><span style="font-weight: 400\;">Liebe Kollegin
 nen\, liebe Kollegen\,</span></p><p style="font-size: medium\; font-weight:
  400\; letter-spacing: 0.08em\; line-height: 1.375\; margin-bottom: min(22p
 x\, 1.61054vw)\; color: rgb(0\, 0\, 0)\; font-family: &quot\;Neue Haas Grot
 esk&quot\;\, Roboto\, Inter\, &quot\;SF Pro&quot\;\, &quot\;Microsoft Sans 
 Serif&quot\;\, Arial\, -apple-system\, BlinkMacSystemFont\, &quot\;Segoe UI
 &quot\;\, Oxygen\, Ubuntu\, Cantarell\, &quot\;Open Sans&quot\;\, &quot\;He
 lvetica Neue&quot\;\, sans-serif\; font-style: normal\; font-variant-ligatu
 res: normal\; font-variant-caps: normal\; orphans: 2\; text-align: start\; 
 text-indent: 0px\; text-transform: none\; widows: 2\; word-spacing: 0px\; -
 webkit-text-stroke-width: 0px\; white-space: normal\; background-color: rgb
 (247\, 247\, 247)\; text-decoration-thickness: initial\; text-decoration-st
 yle: initial\; text-decoration-color: initial\;"><span style="font-weight: 
 400\;">wir freuen uns sehr\, Sie zur 39. Jahrestagung der Europäischen Psyc
 hoanalytischen Föderation 2026 nach Oslo\, Norwegen\, einzuladen. Zum erste
 n Mal wird die EPF-Tagung in Norwegen stattfinden mit der Norwegischen Psyc
 hoanalytischen Gesellschaft als unserem Gastgeber. Wir ziehen also weiter v
 on unserer Tagung in Dresden an der Elbe nach Oslo\, das an dem beeindrucke
 nden Oslofjord gelegen ist. Unser Tagungshotel\, das Clarion Hotel The Hub\
 , ermöglicht einen phantastischen Blick auf diesen Ausläufer der Nordsee.</
 span></p><p style="font-size: medium\; font-weight: 400\; letter-spacing: 0
 .08em\; line-height: 1.375\; margin-bottom: min(22px\, 1.61054vw)\; color: 
 rgb(0\, 0\, 0)\; font-family: &quot\;Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\, In
 ter\, &quot\;SF Pro&quot\;\, &quot\;Microsoft Sans Serif&quot\;\, Arial\, -
 apple-system\, BlinkMacSystemFont\, &quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, Ubunt
 u\, Cantarell\, &quot\;Open Sans&quot\;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\, sa
 ns-serif\; font-style: normal\; font-variant-ligatures: normal\; font-varia
 nt-caps: normal\; orphans: 2\; text-align: start\; text-indent: 0px\; text-
 transform: none\; widows: 2\; word-spacing: 0px\; -webkit-text-stroke-width
 : 0px\; white-space: normal\; background-color: rgb(247\, 247\, 247)\; text
 -decoration-thickness: initial\; text-decoration-style: initial\; text-deco
 ration-color: initial\;"><span style="font-weight: 400\;">Als Thema haben w
 ir „Neutralität – Neutrality – Neutralité“ gewählt. Dabei handelt es sich u
 m einen Begriff\, der nicht nur innerhalb der Praxis der Psychoanalyse\, so
 ndern auch auf anderen Wissenschaftsfeldern Verwendung findet.</span></p><p
  style="font-size: medium\; font-weight: 400\; letter-spacing: 0.08em\; lin
 e-height: 1.375\; margin-bottom: min(22px\, 1.61054vw)\; color: rgb(0\, 0\,
  0)\; font-family: &quot\;Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\, Inter\, &quot
 \;SF Pro&quot\;\, &quot\;Microsoft Sans Serif&quot\;\, Arial\, -apple-syste
 m\, BlinkMacSystemFont\, &quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, Ubuntu\, Cantare
 ll\, &quot\;Open Sans&quot\;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\, sans-serif\; 
 font-style: normal\; font-variant-ligatures: normal\; font-variant-caps: no
 rmal\; orphans: 2\; text-align: start\; text-indent: 0px\; text-transform: 
 none\; widows: 2\; word-spacing: 0px\; -webkit-text-stroke-width: 0px\; whi
 te-space: normal\; background-color: rgb(247\, 247\, 247)\; text-decoration
 -thickness: initial\; text-decoration-style: initial\; text-decoration-colo
 r: initial\;"><span style="font-weight: 400\;">In der internationalen Polit
 ik bezeichnet „Neutralität“ (lateinisch<span> </span></span><em><span style
 ="font-weight: 400\;">neuter<span> </span></span></em><span style="font-wei
 ght: 400\;">= weder das eine noch das andere</span><em><span style="font-we
 ight: 400\;">)</span></em><span style="font-weight: 400\;">  entweder\, das
 s ein Staat in einer Konfliktsituation zwischen anderen Staaten keine Konfl
 iktpartei unterstützt oder aber\, dass er kein Mitglied eines Bündnisses is
 t.</span></p><p style="font-size: medium\; font-weight: 400\; letter-spacin
 g: 0.08em\; line-height: 1.375\; margin-bottom: min(22px\, 1.61054vw)\; col
 or: rgb(0\, 0\, 0)\; font-family: &quot\;Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\
 , Inter\, &quot\;SF Pro&quot\;\, &quot\;Microsoft Sans Serif&quot\;\, Arial
 \, -apple-system\, BlinkMacSystemFont\, &quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, U
 buntu\, Cantarell\, &quot\;Open Sans&quot\;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\
 , sans-serif\; font-style: normal\; font-variant-ligatures: normal\; font-v
 ariant-caps: normal\; orphans: 2\; text-align: start\; text-indent: 0px\; t
 ext-transform: none\; widows: 2\; word-spacing: 0px\; -webkit-text-stroke-w
 idth: 0px\; white-space: normal\; background-color: rgb(247\, 247\, 247)\; 
 text-decoration-thickness: initial\; text-decoration-style: initial\; text-
 decoration-color: initial\;"><span style="font-weight: 400\;">Die Neutralit
 ät des Gerichts wiederum ist ein zwingendes Gebot des Rechtsstaatsprinzips:
  Exekutive und Judikative sind demgemäß organisatorisch scharf getrennt. Da
 s Gericht ist kein Handlanger des Staates.</span></p><p style="font-size: m
 edium\; font-weight: 400\; letter-spacing: 0.08em\; line-height: 1.375\; ma
 rgin-bottom: min(22px\, 1.61054vw)\; color: rgb(0\, 0\, 0)\; font-family: &
 quot\;Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\, Inter\, &quot\;SF Pro&quot\;\, &q
 uot\;Microsoft Sans Serif&quot\;\, Arial\, -apple-system\, BlinkMacSystemFo
 nt\, &quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, Ubuntu\, Cantarell\, &quot\;Open San
 s&quot\;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\, sans-serif\; font-style: normal\;
  font-variant-ligatures: normal\; font-variant-caps: normal\; orphans: 2\; 
 text-align: start\; text-indent: 0px\; text-transform: none\; widows: 2\; w
 ord-spacing: 0px\; -webkit-text-stroke-width: 0px\; white-space: normal\; b
 ackground-color: rgb(247\, 247\, 247)\; text-decoration-thickness: initial\
 ; text-decoration-style: initial\; text-decoration-color: initial\;"><span 
 style="font-weight: 400\;">In der Philosophie wird das Problem der Neutrali
 tät zusammen mit dem der Objektivität verhandelt: objektiv sein\, heißt\, v
 on einem neutralen Standpunkt aus zu urteilen\, also von der eigenen Subjek
 tivität bestmöglich zu abstrahieren.</span></p><p style="font-size: medium\
 ; font-weight: 400\; letter-spacing: 0.08em\; line-height: 1.375\; margin-b
 ottom: min(22px\, 1.61054vw)\; color: rgb(0\, 0\, 0)\; font-family: &quot\;
 Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\, Inter\, &quot\;SF Pro&quot\;\, &quot\;M
 icrosoft Sans Serif&quot\;\, Arial\, -apple-system\, BlinkMacSystemFont\, &
 quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, Ubuntu\, Cantarell\, &quot\;Open Sans&quot
 \;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\, sans-serif\; font-style: normal\; font-
 variant-ligatures: normal\; font-variant-caps: normal\; orphans: 2\; text-a
 lign: start\; text-indent: 0px\; text-transform: none\; widows: 2\; word-sp
 acing: 0px\; -webkit-text-stroke-width: 0px\; white-space: normal\; backgro
 und-color: rgb(247\, 247\, 247)\; text-decoration-thickness: initial\; text
 -decoration-style: initial\; text-decoration-color: initial\;"><span style=
 "font-weight: 400\;">Klimaneutralität meint schließlich\, dass menschliche 
 Aktivität keinen Einfluss auf das Klima ausübt.</span></p><p style="font-si
 ze: medium\; font-weight: 400\; letter-spacing: 0.08em\; line-height: 1.375
 \; margin-bottom: min(22px\, 1.61054vw)\; color: rgb(0\, 0\, 0)\; font-fami
 ly: &quot\;Neue Haas Grotesk&quot\;\, Roboto\, Inter\, &quot\;SF Pro&quot\;
 \, &quot\;Microsoft Sans Serif&quot\;\, Arial\, -apple-system\, BlinkMacSys
 temFont\, &quot\;Segoe UI&quot\;\, Oxygen\, Ubuntu\, Cantarell\, &quot\;Ope
 n Sans&quot\;\, &quot\;Helvetica Neue&quot\;\, sans-serif\; font-style: nor
 mal\; font-variant-ligatures: normal\; font-variant-caps: normal\; orphans:
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SUMMARY:39. Jahrestagung der EPF: Neutrality - Neutralität - Neutralité
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=128:02-04-03-2018-31-symposion-zur-gesch
 ichte-der-psychoanalyse">Download Flyer</a> </div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<di
 v>Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse<br /> <br /> <a href="http://w
 ww.luzifer-amor.de/index.php?id=17">http://www.luzifer-amor.de/index.php?id
 =17</a><br /> <br /> Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet 
 jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut 
 Junker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und
  Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen f
 ortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeb
 en mussten\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Michael Sc
 hröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des INSTITUTS
  FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisi
 ert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTORISCHEN 
 MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.<br /> 
 <br /> In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentral
 en Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich h
 erausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert la
 ufende Arbeitprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Di
 e Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl 
 akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen F
 akultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einsch
 lägiger Arbeiten.<br /> <br /> Obwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angew
 achsen ist\, hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behal
 ten. Für den Ablauf hat sich das Schema bewährt\, dass am Freitagnachmittag
  zwei\, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeb
 oten werden. Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den halbstündigen Vortr
 ägen nochmals je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symp
 osion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der sein ba
 sisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend i
 st fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichk
 eit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen\,
  zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse
 "\, werden nach Angebot ins Programm aufgenommen.<br /> <br /> Aus Anlass d
 es 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Sy
 mposien zusammengestellt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Symposien 21
  und 22\, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird ei
 ne neue\, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser 
 Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweil
 s bevorstehenden Symposions abgerufen werden.<br /> <br /> In der Plenarver
 sammlung des 25. Symposions wurde beschlossen\, dass sich das Symposion zum
  Gedenken an Gerhard Fichtner\, der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe
  den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49)\, an der Einrichtung eines Gerhard-
 Fichtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse betei
 ligt\, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns\, dem Vorsitzenden des Verei
 ns Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse\, ins Leben gerufen wurde.<br />
  Kontakt:<br /> <br /> Michael Schröter: redaktion@luzifer-amor.de<br /> Th
 omas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at<br /> Tagungsbüro (Sabine Selle): 
 symposion-psycho@charite.de<br /> <br /> 31. Symposion in Berlin\, 02.-04. 
 März 2018</div>
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LOCATION:Berliner Medizinhistorisches Museum\, Campus Charité Mitte\, Virch
 owweg 16\, 10117 Berlin
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DESCRIPTION:Eine Einführung in die Bindungstheorie
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse - Dipl.-Psych. Cécile Loetz
  / Dipl.-Psych. Jakob Müller: Wie frühe Beziehungen uns prägen
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten Sie her
 zlich zu einem <strong>Vortrag</strong> mit Frau <strong>Dr.</strong> <stro
 ng>Marina D‘Angelo </strong>einladen:</p>\n<p style="text-align: center\;">
 <strong>Freuds römische Aufzeichnungen aus dem 6. Notizbuch von 1907</stron
 g></p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Zeit: Freitag\, 03. Juni 20
 16\, 19:00 – 20:30 Uhr</strong></p>\n<p style="text-align: center\;"><stron
 g>Ort: Hörsaal </strong><strong>des </strong><strong>CeKIB </strong><strong
 >im </strong><strong>Klinikum </strong><strong>Nord </strong><strong>- Haus
  </strong><strong>47\, </strong><strong>Erdgeschoss</strong></p>\n<p>„Ricor
 dare è rivivere“\, dt. „Erinnern ist Wiedererleben“\, ist das Motto\, welch
 es auf dem 6. Taschennotizbuch (1907-1908) Freuds steht\, das von Herrn Fic
 htner und Herrn Hirschmüller in der Library of Congress in Washington D.C. 
 entdeckt wurde. Es handelt sich um ein in Florenz 1907 gekauftes Notizbüchl
 ein\, in dem Freud beinahe täglich auf seiner Reise nach Rom von seiner Gem
 ütslage schrieb. Die Einträge in diesem unveröffentlichten Notizbuch liefer
 n ein unbekanntes Bild von Freud\, der\, allein in Rom\, gegen seine bedrüc
 kte Stimmung ankämpfend\, einen sehr spannenden Umbruch erlebt\, aus dem ei
 ne neue Phase der Psychoanalyse und seines Lebens hervorgeht.</p>\n<div>&nb
 sp\;</div>\n<div><img alt="New York  Washington April 2010 551 2" src="imag
 es/New%20York%20%20Washington%20April%202010%20551-2.jpg" /></div>\n<div>&n
 bsp\;</div>\n<p>&nbsp\;Marina D’Angelo\, geb. 1959\, Dottore in Filosofia (
 Italien)\, lebt in Stuttgart und arbeitet am Italienischen Kulturinstitut S
 tuttgart. Psychologin (Albo Nazionale degli Psicologi- Regione Sicilia)\, I
 talienischlehrerin und Referentin für italienische Sprache und Kultur. Ehem
 . Ausbildungskandidatin der D.P.V.\, Vorkolloquium im. Okt. 2001. Die Ausbi
 ldung ruht aufgrund des PsychThG. Forschungsschwerpunkte: Italienstudien un
 d Geschichte der Psychoanalyse.</p>\n<p>Dissertation an der Eberhard Karls 
 Universität Tübingen über „S. Freuds Italienreisen aus literarischer und ps
 ychoanalytischer Sicht“ (Prof. J. Wertheimer und Prof. A. Hirschmüller).</p
 >\n<p>Der Eintritt beträgt <strong>10 €</strong>\, Fortbildungspunkte bei d
 er BLÄK/PTK sind beantragt. Für Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist 
 der Eintritt frei.</p>\n<p>Die <i>DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg</i>
  in Kooperation mit der <i>Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie</i> 
 und den Nürnberger Ausbildungsinstituten <i>IPNR\, KIP </i>und <i>PIN</i> w
 ürde sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem interes
 santen Vortrag begrüßen zu können. </p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>Dr. Harald 
 Kamm</p>
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, Hör
 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:Vortrag Marina D'Angelo: Freuds römische Aufzeichnungen aus dem 6. 
 Notizbuch von 1907
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DESCRIPTION:<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranst
 altungen/2019/locandina-3dialogo-internazionale-1.png"><img src="https://ww
 w.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/locandina-3dialogo-i
 nternazionale-1.png" alt="locandina 3dialogo internazionale 1" /></a></p>\n
 <div>&nbsp\;</div>\n<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images
 /veranstaltungen/2019/locandina-3dialogo-internazionale-2.png"><img src="ht
 tps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/locandina-3d
 ialogo-internazionale-2.png" alt="locandina 3dialogo internazionale 2" /></
 a></p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.d
 e/index.php/downloads-2/veranstaltungen?download=153:09-10-02-2019-3-dialog
 o-internazionale-del-centro-psicoanalitico-di-bologna-sviluppo-del-senso-di
 -se-nel-processo-psicoanalitico-questioni-di-tecnica">Download Flyer</a><br
  /> <br /> Il Sé\, realtà complessa e plastica che fonda la nostra esperien
 za di soggetti\, ha assunto un posto centrale nella clinica e nella teorizz
 azione psicoanalitica nella seconda metà del ‘900. Costrutto dai confini sf
 umati\, è stato variamente inteso ed utilizzato dai diversi autori\, che ne
  hanno esplorato specifiche declinazioni e manifestazioni\, a volte molto l
 ontane\, all’interno della propria prospettiva: basti pensare alle fondamen
 tali osservazioni winnicottiane sul Vero e Falso Sé\, alla concezione kohut
 iana\, che ha dato vita alla Psicologia del Sé\, alla prospettiva evolutiva
  di Stern\, alla più recente ricerca neuro-psicoanalitica volta a riconosce
 rne le basi nucleari nella sua matrice psicosomatica. E comunque\, pur all’
 interno delle differenti concettualizzazioni\, sul piano clinico l’area del
  Sé si lega ad un approccio più decisamente relazionale\, e costituisce un 
 punto di riferimento irrinunciabile quando si esplorano le origini antiche 
 e le manifestazioni attuali di diffuse forme di disagio psichico e relazion
 ale\; quando si osservano e si affrontano specifiche reazioni transferali n
 el lavoro clinico\; quando si sperimentano e si modulano particolari\, corr
 ispondenti reazioni controtransferali\, nella conduzione della relazione<br
  /> terapeutica. Sempre più spesso lo psicoanalista\, e più in generale il 
 terapeuta che opera psicoanaliticamente\, deve confrontarsi con il difficil
 e compito di aiutare il paziente ad integrare e consolidare un senso di sé 
 precario e fragile\, o\, addirittura\, di avviarne alcuni processi fondanti
 : operazione che richiede una particolare e raffinata capacità di coglierne
  i segnali rivelatori\, anche quando mascherati da organizzazioni difensive
  ingannatrici\, e di modulare le forme del proprio contributo e la vicinanz
 a emotiva funzionali al raggiungimento di tale arduo obiettivo. In modo coe
 rente con i temi affrontati nei precedenti due dialoghi\, dedicati alla rel
 azione psicoanalitica ed ai processi intrapsichici\, transpsichici ed inter
 psichici nel lavoro psicoanalitico\, e con un taglio decisamente clinico e 
 con finalità formative per i terapeuti che lavorano nell’ottica psicoanalit
 ica\, il 3° Dialogo del Centro Psicoanalitico di Bologna sarà dedicato alla
  costruzione del senso di sé nel lavoro psicoanalitico.</p>\n<div id="mceRe
 sizeHandlenw" data-mce-bogus="all" class="mce-resizehandle mce-resizehandle
 -nw" unselectable="true" style="cursor: nw-resize\; margin: 0px\; padding: 
 0px\; left: 0.5px\; top: 1309.9px\;"></div>\n<div id="mceResizeHandlene" da
 ta-mce-bogus="all" class="mce-resizehandle mce-resizehandle-ne" unselectabl
 e="true" style="cursor: ne-resize\; margin: 0px\; padding: 0px\; left: 1766
 .5px\; top: 1309.9px\;"></div>\n<div id="mceResizeHandlese" data-mce-bogus=
 "all" class="mce-resizehandle mce-resizehandle-se" unselectable="true" styl
 e="cursor: se-resize\; margin: 0px\; padding: 0px\; left: 1766.5px\; top: 2
 561.9px\;"></div>\n<div id="mceResizeHandlesw" data-mce-bogus="all" class="
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 -resize\; margin: 0px\; padding: 0px\; left: 0.5px\; top: 2561.9px\;"></div
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LOCATION:Piazza San Domenico 13\, 40124 Bologna\, Emilia-Romagna\, Italien
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SUMMARY:3° Dialogo internazionale del Centro Psicoanalitico di Bologna: Svi
 luppo del senso di Sé nel processo psicoanalitico: questioni di tecnica
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DESCRIPTION:Hybridveranstaltung des Jahrbuchs der Psychoanalyse<br><br>»Gre
 nzen des Objektbegriffs«<br><br>Ärztehaus der KV Hamburg am 28.6.24\, 19-20
 .30 Uhr\, Saal I<br><br>»K/ein Objekt – Wo Projektionen aufhören«<br>Uta Ka
 racaoğlan\, Köln<br><br>»Psyche ist objektal\, weiß nichts davon«<br>Bernd 
 Nissen\, Berlin<br><br>»Intrauterine Umgebung – Frühgeburt – Objekt?«<br>Ut
 a Zeitzschel\, Hamburg<br><br>»Vom Lutschen\, Ludeln und Wonnesaugen. Zur a
 utoerotischen Konstitution des Objekts in Freuds Drei Abhandlungen«<br>Wolf
 gang Hegener\, Berlin<br><br>Online-Teilnahme: 15.- € (Umlage der Technik K
 osten). Anmeldung online-Teilnehmer:innen per Mail bei Uta Zeitzschel (uta.
 zeitzschel@dpv-mail.de) nach Zahlung der Gebühr auf das Konto: Uta Karacaog
 lan\, IBAN: DE27 5001 0517 5441 1037 41\, BIC: INGDDEFFXXX\, Betreff: Objek
 tbegriff<br><br>Adresse: Ärztehaus der KV\, Humboldtstr. 56\, 22083 Hamburg
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SUMMARY:Hybridveranstaltung des Jahrbuchs der Psychoanalyse: »Grenzen des O
 bjektbegriffs«
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DESCRIPTION:<div><a href="http://events.ipa.world/events/51st-ipa-congress-
 25th-ipso-conference-london-2019/event-summary-a7b8fdc9e4a6429981a0877b05ef
 fa11.aspx"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstalt
 ungen/2019/ipa-femminine.jpg" alt="ipa femminine" /></a></div>\n<div>Der 51
 . Internationale IPV-Kongress und die 25. IPSO-Konferenz kommen nach London
 !</div>\n<div><br /> Mit mehr als 600 renommierten Referenten aus aller Wel
 t und zahlreichen Vorträgen\, Seminaren und Paneldiskussionen bietet der Ko
 ngress eine beeindruckende Bandbreite an Lernmöglichkeiten.</div>\n<div>&nb
 sp\;</div>\n<div>Während des Kongresses wird die IPV sich der Herausforderu
 ng stellen\, psychoanalytische Theorien über „Das Weibliche“ und den Nachha
 ll\, den sie in der Psychoanalyse gefunden haben\, zu aktualisieren und kri
 tisch zu überdenken.</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Melden Sie sich jetzt 
 an\, um sich Ihren Platz bei dieser Flaggschiff-Veranstaltung der IPV zu si
 chern. Schließen Sie sich den mehr als 2.000 internationalen Kongressbesuch
 ern an\, die ebenfalls die Gelegenheit nutzen\, von den verschiedenen Weite
 rbildungsangeboten\, den Vernetzungsmöglichkeiten und den gesellschaftliche
 n Events zu profitieren.</div>\n<div><br /> Wir freuen uns darauf\, Sie im 
 Juli 2019 in London willkommen zu heißen!</div>
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SUMMARY:51st IPA Congress London - The Feminine
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2020/15Jahre-PIN-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img 
 src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/15Jah
 re-PIN-1.png" alt="15Jahre PIN 1" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-
 bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/15Jahre-PIN-2.png" class="jcepopup" 
 data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ver
 anstaltungen/2020/15Jahre-PIN-2.png" alt="15Jahre PIN 2" /></a></div>
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SUMMARY:PIN: Institutsfeier anlässlich des 15-jährigen Bestehens
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DESCRIPTION:Datum:   16.06.2016\n\nOrt:        Gruppenraum der Eben-Ezer-Ki
 rche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\n
 \nURL:       <http://www.psychoanalyse-laienforum.de/> http://www.psychoana
 lyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 15\,00 – EUR 5\,00 für Mitglieder und
  Gäste mit Ermäßigung \n\nDozent:  Anton Uhl\, Dipl-Psychologe Univ.\, Rege
 nsburg\n\nBeschreibung:\n\nSeminar in Kooperation mit der Klinik für Psycho
 somatische Medizin und Psychotherapie Nürnberg\n\nGoethe - Faust  I   (17:3
 0 – 19:00 Uhr)\n\nGoethe - Faust II   (19:30 – 21:00 Uhr)\n\nFaust I trägt 
 die Überschrift „Die Tragödie des Faustischen Menschen“\, Faust II die Über
 schrift „Reise durch die vier Welten“.  Die Veranstaltung ist in 2 x einein
 halb Stunden zerlegt.\n\nIn dem Seminar werden insbesondere die psychoanaly
 tischen Perspektiven und Fragestellungen bearbeitet und auf ihre Wirkung\, 
 die sie für die Gegenwart haben\, befragt. Die Bedeutung\, die in den Theme
 n des Faust für die Neuzeit bearbeitet worden sind\, beziehen sich in erste
 r Linie auf das Menschenbild\, insbesondere auf die Sinnhaftigkeit menschli
 chen Daseins\, was wiederum für Behandlungen in aktuellen psychoanalytische
 n Stunden bedeutungsvoll ist. \n\n
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LOCATION:Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (Martha-Maria Krankenhau
 s)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nbg\,
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SUMMARY:NLFP - Goethe - Faust I und II mit Anton Uhl\, Regensburg
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2020/20200303 Fortbildungsveranstaltung Steigerwaldklinik-1.png"
  class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bam
 berg.de/images/veranstaltungen/2020/20200303%20Fortbildungsveranstaltung%20
 Steigerwaldklinik-1.png" alt="20200303 Fortbildungsveranstaltung Steigerwal
 dklinik 1" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;<a href="https://w
 ww.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020/20200303 Fortbildun
 gsveranstaltung Steigerwaldklinik-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"
 ><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2020
 /20200303%20Fortbildungsveranstaltung%20Steigerwaldklinik-2.png" alt="20191
 119 Fortbildungsveranstaltung Steigerwaldklinik0002" /></a></div>\n<div>&nb
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 <img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/
 IPD-2022-AMNESIA-1.jpg" alt="IPD 2022 AMNESIA 1" width="1312" height="784" 
 /></a></div>
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SUMMARY: 6th Edition of the IPD/NPSA Rome Conference 2022 focused on the fu
 nction of Memory: Amnesia
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DESCRIPTION:<p>Organising Committee: Daria Dembińska\, Ora Dresner\, Izabel
 la Gogolewska\, Jarosław Groth\, Wojtek Hańbowski\, Iwona Sołtysińska (Hann
 a Segal Institute for Psychoanalytical Studies)\; Veronika Gr&uuml\;neisen\
 , Shmuel Erlich (Partners in Confronting Collective Atrocities)\; Edyta Gaw
 ron (Institute of Jewish Studies\, Jagiellonian University).</p>\n<p>&nbsp\
 ;</p>\n<p>The language of the conference is English. Conference fee 180 pln
  please transfer to: PL 26 1140 2017 0000 4712 0143 0362 SWIFT/BIC: BREXPLP
 WMUL with a note &bdquo\;conference Krakow&rdquo\; (early registration\, be
 fore 30.10.2015- 150 pln). To get an invoice\, please send details to: <a h
 ref="mailto:faktury@ISPHS.PL">faktury@ISPHS.PL</a>\; www.isphs.pl</p>
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LOCATION:International Cultural Centre\, Kraków\, RYNEK GŁówny 25
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SUMMARY:Psychoanalytic Perspectives on Social Conflict and Generational Tra
 nsmission of Trauma
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Perspektivwechsel Psychoanalyse0001.jpg" class="jcepopup" d
 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Dipl.-Psych. Dieter Meier: Das Spiel - die Sprache des Kindes. Die 
 Bedeutung der analytischen Spieltherapie
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=143:03-06-10-2018-7-psychoanalytische-he
 rbstakademie-scham-und-schuld</a></div>\n<div>Wir laden herzlich ein zur 7.
  Psychoanalytischen Herbstakademie der Deutschen Psychoanalytischen Gesells
 chaft in Kooperation mit dem Romanischen Seminar der Universität Heidelberg
  (Prof. Dr. Gerhard Poppenberg).<br />In diesem Jahr wollen wir uns mit „Sc
 ham und Schuld“ befassen\, zwei schwierigen Gefühlen\, die aber zum Menschs
 ein gehören wie Sprache\, Lachen\, Humor\, Selbstreflexion - all das\, was 
 den Menschen vom Tier unterscheidet. Wenn wir sagen: Schuld und Scham fange
 n bei Adam und Eva an\, dann meinen wir damit nicht nur\, dass es sich um E
 rfahrungen\, Eigenschaften\, Fähigkeiten und Gefühle handelt\, die `schon i
 mmer´ da waren\, sondern wir sprechen damit auch die Paradiesgeschichte an.
  Der Schöpfungsmythos kann einerseits verstanden werden als Metapher für de
 n Austritt des Menschen aus der Instinkt gesteuerten Welt der Tiere\, ander
 erseits als Metapher für die individuell kindliche Entwicklung.\n<div>Adam 
 und Eva essen verbotenerweise vom Baum der Erkenntnis. Als „der Herr“ sie r
 uft\, erschrecken sie\, weil ihnen ihre Schuld und ihre Nacktheit bewusst w
 erden. Eva möchte ihre Schuld der Schlange zuschieben\, Adam seine Verantwo
 rtlichkeit an Eva abgeben. Aber beide werden aus dem Paradies vertrieben un
 d müssen sich fortan den Mühen des Lebens stellen\, im Schweiße ihres Anges
 ichts ihr Brot essen und sterblich sein.<br />\n<div>Mit der Loslösung aus 
 der Tierwelt muss der Mensch sich zwar mit Schmerz\, Mühe\, Angst\, Schuld 
 und Scham plagen\, zugleich aber gewinnt er Freiheit der Entscheidung durch
  Fähigkeit zum Denken\, zum Wissen-wollen\, zur Reflexion\, Kreativität und
  Sexualität.<br />Hier wird auch ein Aspekt der psychischen Geburt eines je
 den Menschen beschrieben. Aus der grenzenlosen paradiesischen Sicherheit un
 d dem Einklang mit der `höchsten Macht´\, den Eltern\, müssen wir uns lösen
  und eigenverantwortlich werden. Dabei müssen wir auch die Begrenztheit uns
 erer Möglichkeiten anerkennen\, uns aussöhnen mit unseren Unzulänglichkeite
 n und unserem Versagen\, Idealen zu entsprechen. Ebenso wenig können wir de
 n Menschen\, die uns wichtig sind\, immer nur Freude bereiten. Und neben ne
 urotischen Schuldgefühlen gibt es auch die tatsächliche Schuld\, die getrag
 en werden muss und die besonders schwer auszuhalten ist\, wenn nichts wiede
 r gut gemacht werden kann. All das kann\, wenn wir denn vom Baum der Erkenn
 tnis essen und bewusst leben wollen\, große Ängste auslösen. Auch wollen wi
 r uns oft verstecken angesichts unserer Schuld\, unserer Verantwortlichkeit
 \, unserer Begrenztheit. Wir schämen uns dann\, verleugnen\, verdrängen und
  suchen noch andere Abwehrmechanismen\, ohne jedoch dadurch zufrieden und f
 rei zu werden.<br />In der psychoanalytischen Herbstakademie 2018 befassen 
 wir uns auf vielen verschiedenen Ebenen mit den daraus folgenden Störungen\
 , Erscheinungen und Verwicklungen in Individuen und Gesellschaft.<br />Wir 
 freuen uns auf Ihre Teilnahme und spannende Diskussionen mit Ihnen!<br />\n
 <div><br />Klaus Grabska (Vorsitzender der DPG)<br />Kalliope Eberhard-Ritt
 mann\, Hedwig Eisele\, Maria Heiming\,<br />Bettina May-Jung\, Vorbereitung
 sgruppe des Instituts der DPG<br />in Heidelberg\, des IPHD.</div>\n</div>\
 n</div>\n</div>
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 nd
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SUMMARY:03.-06.10.2018 - 7. Psychoanalytische Herbstakademie - Scham und Sc
 huld
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DESCRIPTION:<div></div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de
 /images/veranstaltungen/2023/230508_EPCUS8_SaveTheDate-1.png" class="jcepop
 up" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images
 /veranstaltungen/2023/230508_EPCUS8_SaveTheDate-1.png" alt="230508 EPCUS8 S
 aveTheDate 1" width="1654" height="2339" /></a><a href="https://www.psychoa
 nalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/230508_EPCUS8_SaveTheDate-2.p
 ng" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-
 bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/230508_EPCUS8_SaveTheDate-2.png" alt
 ="230508 EPCUS8 SaveTheDate 2" width="1654" height="2339" /></a></div>
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SUMMARY:8th European Psychoanalytic Conference for University Students – EP
 CUS
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DESCRIPTION:<p><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/verans
 taltungen/2018/mbts_a3.png" alt="the hours mail 1" width="1274" height="180
 0" /></p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couc
 h - Im Kino mit Freud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psych
 oanalyse und Psychotherapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschlu
 ss daran ein\, sich über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte 
 auszutauschen. "Manchester by the Sea". Ein Film von Kenneth Lonergan. Wir 
 freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend mit Ihnen!<br /> <b
 r /> Reservierung und Vorverkauf unter <a href="http://www.casablanca-nuern
 berg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></div>
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Manchester by the Sea
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.iccap-2019-ipu-berlin.de/">https://ww
 w.iccap-2019-ipu-berlin.de/</a></div>\n<div>\n<h3>Welcome to 9th Conference
  on Conversation Analysis and Psychotherapy in Berlin</h3>\n<h3><em>Willkom
 men in Berlin zur 9. internationalen Konferenz zu Konversationsanalyse und 
 Psychotherapie</em></h3>\n<p>For many years\, researchers met at ICCAP to d
 iscuss results of conversation analytic research with the focus on psychoth
 erapy.</p>\n<p>We invite conversation analysts and psychotherapists to part
 icipate in the conference “Talking &amp\; Cure – A Binocular View on Psycho
 therapeutic Interaction” at the International Psychoanalytic University (IP
 U) in Berlin\, Germany.</p>\n<p>“Talking Cure” is the term invented by one 
 of Freud’s earliest patients. In recent years the scope of this term has be
 come increasingly apparent: after all\, talking happens in psychotherapies 
 of all kinds! From a CA-perspective\, it is “talk-in-interaction”. Terms li
 ke “intervention” – widely used in psychotherapeutic circles – do not have 
 an “effect” unless the conversational environment is prepared – by talk.</p
 >\n<p>But what is it that cures?</p>\n<p>How does it come about that someti
 mes after a good conversation another view on difficult problems emerges\, 
 another cognition results from this talk? Conversation Analysts and Psychot
 herapists are invited to present papers in panels\, to come together to dis
 cuss subtle problems\, to present stimulating material\, to examine methods
  of study\, and to compare theoretically diverging approaches. Looking at w
 hat cures from the interactional and from the psychotherapeutic perspective
 s will help us to take home a binocular view of the therapeutic endeavour.<
 /p>\n<p><strong>CALL FOR PAPERS EXTENDED UNTIL MARCH 31st 2019 !!! PLEASE F
 OLLOW THIS <a href="https://www.iccap-2019-ipu-berlin.de/abstract-submissio
 n/">LINK</a></strong></p>\n<p><em><strong>BEITRAGSEINREICHUNGEN VERLÄNGERT 
 BIS 31. MÄRZ MÖGLICH!!! BITTE FOLGEN SIE DEM <a href="https://www.iccap-201
 9-ipu-berlin.de/abstract-submission/">LINK</a></strong></em></p>\n</div>
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SUMMARY:Internationale Konferenz Konversationsanalyse und Psychotherapie IC
 CAP-2019
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/IPD-2023- program-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"
 ><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023
 /IPD-2023-%20program-1.png" alt="IPD 2023  program 1" width="2734" height="
 1634" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstalt
 ungen/2023/IPD-2023- program-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img
  src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/IPD-
 2023-%20program-2.png" alt="IPD 2023  program 2" width="2734" height="1634"
  /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen
 /2023/IPD-2023- program-3.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src=
 "https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/IPD-2023-
 %20program-3.png" alt="IPD 2023  program 3" width="2734" height="1634" /></
 a></div>
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SUMMARY:"Sex\, Lies and Neuroscience"\,  8th IPD (Italian Psychoanalytic Di
 alogues) Conference - NPSA (Neurpsychoanalysis Association)
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2021/locandina-giornata-memoria-2021-1.png" class="jcepopup" dat
 a-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/verans
 taltungen/2021/locandina-giornata-memoria-2021-1.png" alt="locandina giorna
 ta memoria 2021 1" width="1654" height="2339" /></a><a href="https://www.ps
 ychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/locandina-giornata-memor
 ia-2021-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psy
 choanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/locandina-giornata-memori
 a-2021-2.png" alt="locandina giornata memoria 2021 2" width="1654" height="
 2339" /></a></div>
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SUMMARY:Giornata della Memoria 2021
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 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Sandra Beck: Einführung in die Konzentrative Bewegungstherapie (KBT
 ) - Bindungsstörungen und ihre vielen Gesichter
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DESCRIPTION:Migration\, Transkulturalität und Psychoanalyse\n\nLiebe Kolleg
 innen und Kollegen\,\n\nin den letzten Monaten ist die Welt näher zusammeng
 erückt\, und viele geflüchtete Menschen aus anderen Ländern begegnen uns zu
 nehmend im Alltag und auch in unseren Praxen. Für alle ist der Umgang mitei
 nander neu und reicht von einem herzlichen Empfang mit großer Hilfsbereitsc
 haft nicht nur am Münchner Hauptbahnhof\, über Äußerungen von Angst\, Besor
 gnis und Zweifel\, bis hin zu aggressiven Auseinandersetzungen\, Anpöbeleie
 n und körperlicher Bedrohung.\n\nWährend dieser Konferenz wollen wir uns mi
 t den beschriebenen unterschiedlichen Reaktionen und deren individuellen un
 d gesellschaftlichen Hintergründen beschäftigen. Dabei sind wir selbst im U
 mgang mit unseren Wünschen und Ängsten gefordert\, die sich teilweise in so
 zialen Bildern und Stereotypien wiederfinden.\n\nPeter Luisi\, ein Schweize
 r Filmemacher\, schreibt dazu in der Einführung zu seinem Film „Schweizer H
 elden“: „Es geht nicht um Gesetze und Bestimmungen\, sondern um (...) Mensc
 hen. Im Mittelpunkt stehen die menschlichen Grundbedürfnisse von Geborgenhe
 it und Anerkennung und das Thema von Selbstliebe“.\n\nWir wollen uns dieser
  emotionalen „Gemengelage“\, die im Umgang mit dem „Anderen“ entsteht\, wäh
 rend der Konferenz auf unterschiedlichen Wegen nähern: einmal über einen Ki
 nofilm\, in dem eine sich einsam fühlende Hausfrau Asylbewerber in der Schw
 eiz zum Mitspielen bei der Theateraufführung von Schillers „Wilhelm Tell“ ü
 berredet. Zum Anderen über einen Austausch innerhalb der Teilnehmergruppe m
 it veränderten Stuhlkreisen über Migration und „Innen“ und „Außen“ dieses P
 rozesses. Außerdem über eine Auseinandersetzung mit dem theoretischen Konze
 pt des „Inneren Rassismus“ (F. Da-vids)\, und schließlich über eine Fallvor
 stellung.\n\nWir hoffen\, Sie mit diesen Themen für eine Teilnahme an der K
 onferenz zu interessieren und wünschen uns eine lebhafte Diskussion!\n\nAls
  Gäste sind uns Kolleginnen und Kollegen\, Kinder- und Jugendlichen-Psychoa
 nalytiker und –Psychotherapeuten sowie Erwachsenen-Psychoanalytiker und –Ps
 ychotherapeuten\, auch aus anderen Fachgesellschaften sehr willkommen.\n\nM
 it herzlichen Grüßen\n\nFür die DPG-AG Migration:\nChristiane Bakhit\nSybil
 le von Bremen\nLalitha Chamakalayil\nTheo von der Marwitz\nHediaty Utari-Wi
 tt\n\nIngo Focke\, Vorsitzender der DPG
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LOCATION:Bibliothek der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilian-Univer
 sität München\, Nussbaumstrasse 7\, 80336 München\, Haupteingang
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SUMMARY:II. Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Migration: Migration in Abhän
 gigkeit von innerpsychischen und sozialen Prozessen
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nzum ersten Jour fixe in die
 sem Jahr\, \n\nam Freitag\, den 11. Juli 2014\, von 19.00 bis 20.30 Uhr \n\
 nin Nürnberg\, Penzstr. 10\n\nmöchten wir Sie herzlich einladen.\n\nUnser K
 ollege (und ehemaliges Institusmitglied) Dr. theol. Wolfgang Wiedemann wird
  unter dem Titel\n\n"Die Psychoanalyse\, der Tod und die Trennung der Liebe
 nden" \n\nan Hand von zehn Vignetten einen Erfahrungsbericht geben\, wie da
 s Thema ‚Tod‘ in seinen Behandlungen vorkommt - oder auch nicht.\n\nDiese A
 rbeit wird im September bei Vandenhoeck und Ruprecht in einem Band zu Psych
 oanalyse und Tod erscheinen. Herausgeber ist Prof. Helmwart Hierdeis\, der 
 an unserem Erfahrungsaustausch teilnehmen wird. Darüber freuen wir uns beso
 nders. Helmwart Hierdeis ist emerit. Prof für Erziehungswissenschaften Erla
 ngen-Nürnberg\, Innsbruck und Bozen/Brixen und Psychoanalytiker.\n\nWir fre
 uen uns auf Ihre Teilnahme an diesem existentiellen Thema!\n\nMit herzliche
 n Grüßen\,\n\nWiltrud Renter Harald Kamm
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg - Regensburg e.V.\, Penz
 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Jour fixe (interne Veranstaltung\, nur für Mitglieder und Gäs
 te der DPG-Arbeitsgruppe): Wolfgang Wiedemann: "Die Psychoanalyse\, der Tod
  und die Trennung der Liebenden"
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CATEGORIES:http://schemas.google.com/g/2005#event
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DESCRIPTION:Der Vortrag befasst sich anhand von Vignetten klinischer und ni
 cht-klinischer Beispiele mit verschiedenen Aspekten der Vater - Sohn Bezieh
 ung unter psychodynamischen Gesichtspunkten\, so etwa der Psychodynamik der
  Beziehung bei Homosexualität des Sohnes.
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LOCATION:PIN\, Untere Baustr. 20\, 90478 Nürnberg
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SUMMARY:PDG: Stefan Arnold: Väter und Söhne
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SUMMARY:DPG Herbstakademie - Unbewusste Dimensionen menschlicher Beziehunge
 n
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DESCRIPTION:<div>An alle Mitglieder und Gäste der DPG-AG München\n<p><stron
 g>Einladung zur DPG-AG München</strong></p>\n<p><strong>am</strong></p>\n<p
 ><strong>Mittwoch\, den 27. September 2017 um 20.10 Uhr </strong></p>\n<p><
 strong>Ort: Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 80336 Mü
 nchen</strong></p>\n<p><strong>Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik\,
  Bibliothek A 201</strong></p>\n<p>Liebe Kolleginnen\, liebe Kollegen\,</p>
 \n<p>herzlich laden wir Sie zu unserer ersten Veranstaltung nach der Sommer
 pause\, einen Vortrag mit Diskussion\, ein.</p>\n<p><strong>Dr. Marco Conci
  </strong>wird über</p>\n<p><strong>Die Psychoanalytische Beziehung als Hei
 mat</strong></p>\n<p>sprechen. Er schreibt dazu:</p>\n<p>In diesem Vortrag 
 &nbsp\;geht es um den Versuch\, das Konzept "Heimat" in Bezug auf unsere an
 alytische Arbeit zu definieren. Es geht um&nbsp\; ein Konzept\, das auf Deu
 tsch unterschiedlich aufgefasst worden ist\, wie es bei der 2016 Stuttgarte
 r DPG-Jahrestagung klar wurde - bei welcher dieser Vortrag zum ersten Mal g
 ehalten wurde.</p>\n<p>"Heimatlos" sind wir als Menschen\, wenn wir uns mit
  uns selbst nicht gut fühlen\, und/oder wenn wir es uns nicht erlauben könn
 en\, wir selbst zu sein oder zu werden. “Feeling at home with onseself”\, s
 agt man z.B. auf Englisch dazu – auf Italienisch\, “sentirsi a casa con se 
 stessi”.</p>\n<p>Wenn wir durch die analytische Beziehung zu uns selbst fin
 den\, wird die Psychoanalyse selbst als Disziplin und als kollegiale Gemein
 schaft zu unserer eigenen Heimat. Das ist nicht nur bei dem Autor dieses Vo
 rtrages der Fall\, sondern so kann man auch die persönliche und berufliche 
 Laufbahn von S. Ferenczi und P. Heimann sehen.</p>\n<p>Der Prozess einer so
 lchen Heimatsuche und Heimatfindung wird außerdem an&nbsp\; Hand von zwei a
 nalytischen Fällen von nach München emigrierten italienischen Patientinnen 
 gezeigt. Dabei geht es an erster Stelle um die Befreiung von fremden\, dest
 ruktiven Introjekten\, um die Verabschiedung von den entsprechenden alten S
 elbstanteilen\, und um den relationalen\, bzw. reziproken Charakter der daz
 ugehörigen analytischen&nbsp\; Arbeit.</p>\n<p>Wir freuen uns auf eine lebh
 afte Diskussion und Ihr zahlreiches Erscheinen.</p>\n<p>Hediaty Utari-Witt&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Heidi Spanl&nbsp\;&nbsp\; &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;Falk St
 akelbeck</p>\n<p>&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;</p>\n</div>
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LOCATION:Psychiatrische Universitätsklinik\, Nussbaumstraße 7\, 80336 Münch
 en
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SUMMARY:DPG-Arbeitsgruppe München: Vortrag Marco Conci: Die Psychoanalytisc
 he Beziehung als Heimat
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DESCRIPTION:Herbstsymposium Illegale Drogen\n                              
                                     \nTherapeutische Beziehungen zu Drogena
 bhängigen    \n\nMittwoch\, 25. September  2013\n\nKlinik und Poliklinik fü
 r Psychiatrie und Psychotherapie\nder Universität am Bezirksklinikum Regens
 burg\n\nLeitung der Veranstaltung: Dr. Willi Unglaub
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 urg
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SUMMARY:IPNR: Vortrag: Harald Kamm: Aspekte der therapeutischen Beziehung i
 n der Suchttherapie
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2024/Flyer_KA-TagungWien24_low-1.png" class="jcepopup" data-medi
 abox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltun
 gen/2024/Flyer_KA-TagungWien24_low-1.png" alt="Flyer KA TagungWien24 low 1"
  width="2339" height="1654" /></a></div>\n<div><a href="https://www.psychoa
 nalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/Flyer_KA-TagungWien24_low-2.p
 ng" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-
 bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/Flyer_KA-TagungWien24_low-2.png" alt
 ="Flyer KA TagungWien24 low 2" width="2339" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:29.02.-02.03.2024 - 10. Kinderanalytisches Symposion: Jubiläumstagu
 ng 100 Jahre "Erziehungsberatungsstelle"
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DESCRIPTION:Datum:   18.05.2017\n\nOrt:        Eben-Ezer-Kirche Nürnberg (b
 eim Krankenhaus Martha-Maria)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\n\nURL:     
  http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 15\,00 – EUR 5\,
 00 für Mitglieder und Gäste mit Ermäßigung \n\nDozent:  Anton Uhl\, Dipl.-P
 sychologe Univ.\, Regensburg\n\nBeschreibung:\n\nSeminar in Kooperation mit
  der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Nürnberg\n\nFra
 nz Kafka\, „Biografie” und „Brief an den Vater“ (Teil I: 17:30 – 19:00 Uhr)
 \n\nFranz Kafka\, „Der Prozess”  (Teil II: 19:30 – 21:00 Uhr)\n\n\nDas Semi
 nar ist in 2 x eineinhalb Stunden mit einer halbstündigen Pause geteilt. \n
 \n
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SUMMARY:NLFP - Franz Kafka mit Anton Uhl\, Regensburg
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DESCRIPTION:<h4><a href="index.php/downloads-2/veranstaltungen?download=120
 :24-06-2017-die-lange-nacht-der-psychoanalyse">Download Flyer</a></h4>\n<h4
 >Die Lange Nacht der Psychoanalyse<time datetime="2017-06-24T23:59:00+00:00
 "></time><br />\n<div class="event layout_full block">\n<div class="ce_text
  block"><br />\n<figure class="image_container float_above"><img src="https
 ://dpg-psa.de/assets/images/9/Bild%202017-238c0239.png" alt="" width="800" 
 height="384" /></figure>\n</div>\n</div>\n</h4>
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 , 10555 Berlin
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SUMMARY:Die Lange Nacht der Psychoanalyse in Berlin
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse: Vortrag Prof. Dr. med. Yes
 im Erim: Migration und Internationalisierung im Kontext der Psychotherapie
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DESCRIPTION:Datum:   15.01.2019\n\nOrt:         Klinik für Psychosomatische
  Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhau
 s 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:       http://www.psyc
 hoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:   Eintritt frei / Spende erwünscht \n
 \nDozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische M
 edizin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychos
 omatische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei di
 esem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmeri
 nnen Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen i
 m Seelenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und diskutieren.\n\nSie
  finden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, 
 das klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.
 \n\nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1\n\nDie Veranstalt
 ungsreihe wird im SS 2019 fortgesetzt.\n\n\n
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 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger: "Freud im Original lesen"
  -  Totem und Tabu
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DESCRIPTION:<body><div id="main_content"><div id="c196" class="frame frame-
 default frame-type-text frame-layout-0">Das\n Symposion zur Geschichte der 
 Psychoanalyse findet jährlich Ende \nFebruar/Anfang März statt. Gegründet 1
 987 in Kassel von Helmut Junker \nund Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 19
 96 von Gerhard Fichtner und \nAlbrecht Hirschmüller am Institut für Geschic
 hte der Medizin in Tübingen\n fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisa
 toren 2010 ihre Funktion \naufgaben\, wurde das Symposion nach Berlin verle
 gt\, wo es bis 2020 von \nMichael Schröter (Berlin)\, Thomas Aichhorn (Wien
 ) und (seit 2017) Rainer\n Herrn (Berlin) unter Trägerschaft des <a href="h
 ttp://www.charite.de/medizingeschichte/" target="_blank" rel="noopener nore
 ferrer">INSTITUTS\n FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN</a> an der Charité (Direktor
 : Volker Hess) \norganisiert wurde. Sekretariell wird es seit 2011 von Sabi
 ne Selle \n(Charité) betreut. Ebenfalls seit 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR for
 mell als\n Mit-Veranstalter. Der Tagungsort war bis 2019 auf dem Charité-Ge
 lände \nin Berlin-Mitte. 2020 wurde das Symposion erstmals in den Räumen de
 r  <a href="https://www.ipu-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noref
 errer" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in new w
 indow">International\n Psychoanalytic University </a>(IPU) abgehalten. Ab 2
 021 liegt die \nOrganisation in den Händen von Ludger M. Hermanns\, Rainer 
 Herrn und \nAndrea Huppke (alle Berlin). Das erste Treffen der neuen Ägide 
 musste \nCorona-bedingt im online-Modus stattfinden. – Für die Teilnahme we
 rden \nZertifizierungspunkte vergeben.\nIn seiner langjährigen Geschichte h
 at sich das Symposion zum zentralen \nForum der psychoanalysehistorischen S
 zene im deutschsprachigen Bereich \nherausgebildet. Das Programm wird in de
 r Hauptsache nicht "gemacht"\, \nsondern repräsentiert laufende Arbeitsproj
 ekte im Feld\, soweit sie zum \nVortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der 
 Referenten sind \nnicht-akademische Forscher\, die gleichwohl akademisches 
 Niveau \nanstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten\,
  vor \nallem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger \
 nArbeiten.\n<p>Die Teilnehmerzahl hat sich\, nach Spitzenwerten von über 12
 0\, auf ca.\n 90–100 Personen eingepegelt. Trotzdem hat die Veranstaltung i
 hren \nCharakter als Arbeitstreffen behalten. Die Kosten\, und damit auch d
 ie \nTeilnahmegebühren\, werden bewusst niedrig gehalten. Für den Ablauf ga
 lt \nlange\, dass am Freitagnachmittag zwei\, am Samstag zweimal drei und a
 m \nSonntagvormittag zwei halbstündige Vorträge angeboten wurden. Seit 2017
  \nwird für den Freitagnachmittag ein "Ehrengast" eingeladen: ein/e \nnamha
 fte/r Kolleg/in\, auch aus dem Ausland\, der/die normalerweise nicht \nden 
 Weg zu uns finden würde und dem/der eine längere Vortragszeit zur \nVerfügu
 ng gestellt wird. Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den \nVorträgen je
  eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das \nSymposion wird dur
 ch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der \nsein basisdemokrati
 scher Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am \nFreitagabend ist fester 
 Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend \nwird die Möglichkeit für 
 ein geselliges Zusammensein geboten. Passende \nRandveranstaltungen\, zum B
 eispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur \nGeschichte der Psychoanalyse"\, 
 werden je nach Angebot ins Programm \naufgenommen.</p>\nAus Anlass des 20. 
 Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme \nder bisherigen Symposi
 en zusammengestellt. Seine Dokumentation\, ergänzt \num die Symposien 21 un
 d 22\, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem \n23. Symposion wird ein
 e neue\, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. \nAußerdem können auf dieser
  Seite der Call for Papers und das Programm \n(mit Anmeldeformular) des jew
 eils bevorstehenden Symposions abgerufen \nwerden.\n<p>In der Plenarversamm
 lung des 25. Symposions wurde beschlossen\, dass \nsich das Symposion zum G
 edenken an Gerhard Fichtner\, der am 4. Januar \n2012 verstorben ist (siehe
  den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49)\, an der\n Einrichtung eines <a hre
 f="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Fichtner-Stipendi
 um5.doc" class="download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Gerhar
 d-Fichtner-Stipendiums\n für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse <
 /a>beteiligt\, das auf\n Anregung von Ludger M. Hermanns\, dem Vorsitzenden
  des Vereins <a href="http://www.archivverein-psychoanalyse.de/" target="_b
 lank" rel="noopener noreferrer" title="Öffnet externen Link in neuem Fenste
 r">Archiv\n zur Geschichte der Psychoanalyse</a>\, ins Leben gerufen wurde.
 </p>\nKontakt:\n<p>Ludger M. Hermanns: <a class="mail" title="Opens interna
 l link in new window">LM.Hermanns<span class="at">@</span>t-online.de</a><b
 r>\n Rainer Herrn: <a class="mail" title="Opens window for sending email">r
 ainer.herrn<span class="at">@</span>charite.de</a><br>\n Andrea Huppke: <a 
 class="mail" title="Opens internal link in new window">a.huppke<span class=
 "at">@</span>web.de</a><br>\n Tagungsbüro (Sabine Selle): <a title="Öffnet 
 ein Fenster zum Versenden der E-Mail">symposion-psycho<span class="at">@</s
 pan>charite.de</a></p>\n23.–33. Symposion in Berlin\, 2010–2020\n<p>34.–35.
  Symposion\, 2021 und 2022: wegen Corona als Zoom-Veranstaltung</p>\n<a hre
 f="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy35-Programm_onl
 ine_final.pdf">Programm\n 2022</a>\n<p><a href="https://www.luzifer-amor.de
 /fileadmin/bilder/Downloads/Sy34-Programm2.pdf" class="download" title="Ope
 ns internal link in new window">Programm\n 2021</a><br> <a href="https://ww
 w.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy33-Programm.pdf" class="down
 load" title="Opens internal link in new window">Programm\n 2020</a><br> <a 
 href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downloads/Sy32-Programm-
 1.pdf" class="download" title="Opens internal link in new window">Programm\
 n 2019</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/Downlo
 ads/Sy31-Programm.pdf" class="download" title="Initiates file download">Pro
 gramm\n 2018</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin/bilder/
 Downloads/Sy30-Programm3.pdf" class="download" title="Initiates file downlo
 ad">Programm\n 2017 </a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fileadmin
 /bilder/Downloads/Sy29-Programm.pdf" class="download" title="Initiates file
  download">Programm\n 2016</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fil
 eadmin/bilder/Downloads/Sy28-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen der 
 Datei ein">Programm\n 2015</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fil
 eadmin/bilder/Downloads/Sy27-Programm1.pdf" title="Leitet Herunterladen der
  Datei ein">Programm\n 2014</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fi
 leadmin/bilder/Downloads/Sy26-Programm.pdf" title="Leitet Herunterladen der
  Datei ein">Programm\n 2013</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/fi
 leadmin/bilder/Downloads/Sy25-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterladen de
 r Datei ein">Programm\n 2012</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/f
 ileadmin/bilder/Downloads/Sy24-Programm2.pdf" title="Leitet Herunterladen d
 er Datei ein">Programm\n 2011</a><br> <a href="https://www.luzifer-amor.de/
 fileadmin/bilder/Downloads/Sy23-Programm4.pdf" title="Leitet Herunterladen 
 der Datei ein">Programm\n 2010</a></p>\n<a href="https://www.luzifer-amor.d
 e/fileadmin/bilder/Downloads/Symposien_1-22.pdf" target="_blank" rel="noope
 ner" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Symposien\n 1–22 in Kassel 
 und Tübingen</a></div>\n</div></body>
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SUMMARY:36. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Was trägt die Psychoanalyse der Künste zum klinischen Verständn
 is bei?\n\nProf. Dr. med. Lorenz Welker\, Psychoanalytiker und Musikwissens
 chaftler\, Fürth\n\nBildende Kunst\, Literatur und später der Film standen 
 von Anfang an im Zentrum des psychoanalytischen Interesses\, und die Beschä
 ftigung mit ihnen konnte Wesentliches zur psychoanalytischen Theoriebildung
  beitragen. Im Vortrag werden weiterführende Überlegungen angestellt und Pe
 rspektiven aufgezeigt.
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LOCATION:Psychodynamische Gesellschaft e. V (i. G.)\, Untere Baustr. 20\, 9
 0478 Nürnberg
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SUMMARY:PDG: Was trägt die Psychoanalyse der Künste zum klinischen Verständ
 nis bei?
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DESCRIPTION:Mittwoch\, 01.06.2015\, 20.00 – 21.30 Uhr (1 DS)\nÖffentliche V
 eranstaltung\nPaul Cash\nLiebesideale und das Ideal der reifen Beziehungsge
 staltung\nNeben Konfliktbearbeitung\, Strukturaufbau und Traumabehandlung i
 st die Förderung von „Liebesfähigkeit“ und reifer Beziehungsgestaltung eine
  Zielvorstellung in analytisch begründeten Therapien. Anhand von Beispielen
  möchte ich mit Ihnen zusammen innere (Ideal-)Bilder von Liebe und reifer B
 eziehungsgestaltung reflektieren. \nPIN\, Untere Baustr. 20\, 90478 Nürnber
 g\n\n
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SUMMARY:PIN-öffentl:  Paul Cash: Liebesideale und das Ideal der reifen Bezi
 ehungsgestaltung
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SUMMARY:DPV- Herbsttagung 2017: Veränderung im psychoanalytischen Prozess. 
 Entwicklungen und Grenzen
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SUMMARY:DPG Jahrestagung: heimatlos / Verlust und Traumatisierung – Sehnsuc
 ht und Hoffnung
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DESCRIPTION:Sie wollen Kontakt mit dem Casablanca Filmkunsttheater aufnehme
 n?\n\nDann schreiben Sie eine E-Mail an diese Adresse: info@casablanca-nuer
 nberg.de\n\nTelefonisch ist unser Büro unter dieser Nummer zu erreichen: (0
 911) 217 92 46\, per Fax unter (0911) 217 88 98. Bitte nutzen Sie diese Num
 mer nicht für Kartenreservierungen!\n\nSie erreichen dort unseren Theaterle
 iter und Disponenten Matthias Damm.\n\nUnsere Kern-Bürozeiten sind:\n\nMont
 ag 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr\nMittwoch 13 bis 16 Uhr\nDonnerstag 10 b
 is 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr\n\nDie Kinokasse erreichen Sie ab ca. eine halb
 e Stunde vor Beginn der ersten Vorstellung unter der Nummer (0911) 45 48 24
 .\n\nWir freuen uns auf Ihre Nachricht! Natürlich ist auch jederzeit konstr
 uktive Kritik willkommen – schließlich soll sich das neue Casablanca stetig
  verbessern!\n \nDas Casablanca Filmkunsttheater und die Internetsite http:
 //www.casablanca-nuernberg.de werden betrieben vom Verein "Casa e.V.".
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, 90459 Nürnberg\, Brosamerstraße 12\,
  90459 Nürnberg
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SUMMARY:KIP: Filmsymposion: Sehnsucht und Hoffnung
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DESCRIPTION:<p>Psychoanalyse im Gespr&auml\;ch<br /> <br /> Dr. med. Axel R
 &ouml\;sche: Das Unbewusste im Alltag: Freud'sche Versprecher\, Verh&ouml\;
 rer\, Verleser und andere Sonderbarkeiten<br /> <br /> ln Kooperation mit d
 em Institut f&uuml\;r Psychoanalyse (DPG) N&uuml\;rnberg-Regensburg<br /> <
 br /> In dieser Reihe kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die 
 sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis besch&au
 ml\;ftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber au
 ch als Kulturwissenschaft verst&auml\;ndlich und erlebbar. Fortbildungspunk
 te f&uuml\;r psychotherapeutisch und &auml\;rztlich t&auml\;tige Zuh&ouml\;
 rer sind beantragt.<br /> <br /> Kosten pro Einzelvortrag 7\,- / 5\,- Euro<
 br /> <br /> Wenn Sie alle Vortr&auml\;ge besuchen zahlen Sie den Vorzugspr
 eis 21\,- / 15\,- Euro. Diese Option ist nur bei Voranmeldung m&ouml\;glich
 .<br /> <br /> Veranstaltungsort: Evang. Bildungswerk Regensburg\, Am &Ouml
 \;lberg 2\, Alumneum\, 93047 Regensburg<br /> <br /> Voranmeldung unter 094
 1-5925 oder <a href="http://www.ebw-regensburg.de/programm">www.ebw-regensb
 urg.de/programm</a><br /> <br /> Konzeption und fachliche Begleitung: Dr. E
 va Raith-Ruder\, Dipl.-Psych. Uta von Ungern-Sternberg</p>
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LOCATION:Am Ölberg 2\, 93047 Regensburg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag Axel Rösche: Das Unbewusste im Alltag: Freud'sche Versprech
 er\, Verhörer\, Verleser und andere Sonderbarkeiten
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DESCRIPTION:Ein Film von Rüdiger Sünner.
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SUMMARY:PDG: Martina Schmidt - Moderation: Filmgespräch - Kunst und Spiritu
 alität bei Joseph Beuys
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DESCRIPTION:<div>Der Jahreskongress 2019 der EPF findet vom 11. bis 14. Apr
 il 2019 in Madrid statt.<br /> <br /> Auf unserer Konferenz wollen wir uns 
 mit sehr verschiedenen Aspekten des Verhältnisses von Körper und Seele aus 
 psychoanalytischer Sicht beschäftigen. Dabei spielt natürlich das im und üb
 er den Körper ausgedrückte Leiden eine zentrale Rolle\, sei es nun in Gesta
 lt einer spezifische Bedeutung tragenden Konversion\, oder als psychosomati
 scher Schmerz\, als Affektion der Haut oder als psychotische Desintegration
  eines einheitlichen Körpergefühls. Wir werden uns auch mit dem subjektiv f
 alschen Körper in der Transsexualität beschäftigen. Ein anderer Aspekt bezi
 eht sich auf die Auswirkungen von Organtransplantationen. Bedeutsam sind eb
 enso zeitgenössische Phänomene\, wie die Zunahme vom Körpermodifikationen i
 n Form von Tattoos oder Piercings als Wunsch nach einer individuell sichtba
 ren leib-seelischen Verfassung\, aber auch das Verschwinden des Körpers und
  der Zwischenleiblichkeit im virtuellen Raum des Internets. <br /> <br /> F
 rancisco de Goya<br /> <br /> Im Gegensatz dazu hat die psychoanalytische W
 irksamkeitsforschung das körperliche Erleben des Analytikers in der analyti
 schen Sitzung in den Fokus gerückt: die Wahrnehmung seiner eigenen Körperse
 nsationen kann einen Weg zu körperlich verankerten Erinnerungen des Analysa
 nden\, seinen embodied memories\, eröffnen. Schließlich wollen wir prüfen\,
  ob wir als Psychoanalytiker von der empirischen Untersuchung künstlicher K
 örper\, den mobilen Systemen der Roboter profitieren können\, wenn wir die 
 Veränderungen ihrer neuronalen Netzwerke durch Handeln und Interagieren dir
 ekt beobachten.<br /> <br /> Das vollständige Programm und alle weiteren nü
 tzlichen Informationen zum Kongress finden Sie hier:<br /> <br /><a href="h
 ttps://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/downloads-2/veranstaltungen?d
 ownload=150:11-14-04-2019-europaeische-psychoanalytische-foederation-32-jah
 restagung-koerper-body-corps"> Zur Kongress-Broschüre mit dem vollständigen
  Programm - hier klicken!</a></div>
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 Spanien
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SUMMARY:EPF Jahrestagung 2019: Body Corps Körper
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DESCRIPTION:Dr. Holger Salge (Chefarzt der Abteilung für Psychosomatik an d
 er Sonnenberg Klinik Stuttgart\, Psychoanalytiker) wird zum Thema\n\nSpätad
 oleszenz\n\nVon der Omnipotenz zur Verbindlichkeit – zu den Besonderheiten 
 der Psychotherapie Spätadoleszenter und junger Erwachsener\n\nreferieren.\n
 \nDie Spätadoleszenz ist eine Zeit des Abschieds und des Übergangs. In inte
 nsiver Verschränkung von äußerer Lebensentwicklung und inneren Entwicklungs
 prozessen vollzieht sich dieser Lebensabschnitt aufgespannt zwischen Krise 
 und Chance. Es gilt Abschied zu nehmen von den inneren und den realen Elter
 n\, von einem gesellschaftlichen Schutzraum\, der bisher Handeln ohne allzu
  weitreichende Konsequenzen ermöglichte\, und von kompensierenden Omnipoten
 z- und Grandiositätsvorstellungen.\n\nFortbildungspunkte sind beantragt.\n\
 nWir bitten um Verständnis\, dass wir einen Unkostenbeitrag von € 10 erhebe
 n müssen.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Dr. Jörg Wiesse
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SUMMARY:KIP: Vortrag Holger Salge: Spätadoleszenz
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.dpv-psa.de/termine/dpv-tagungen/herbs
 ttagung-2022"><img src="images/veranstaltungen/2022/2022-11_DPV_Tagung__Her
 bst_online_Version__01-01.png" alt="2022 11 DPV Tagung Herbst online Versio
 n 01 01" width="1166" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:DPV Herbsttagung – Nachträglichkeit – Deferred action – Après-coup
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DESCRIPTION:Organization: Section for Phenomenological Psychopathology and 
 Psychotherapy\, Psychiatric University Clinic Heidelberg<br><br>Keynote Spe
 akers:<br>Thiemo Breyer\, Hanne de Jaegher\, Sanneke de Haan\, Peter Hennin
 gsen\, Sabine Koch\, Stefano Micali\, Matthew Ratcliffe\, Sonja Rinofner-Kr
 eidl\, Louis Sass\, Giovanni Stanghellini\, Michela Summa\, Christian Tewes
 \, Dan Zahavi<br><br>Call for Abstracts for shorter presentations in parall
 el sessions will be announced in autumn 2025.<br><br>Description:<br>The co
 nference brings together perspectives from phenomenology\, enactivism\, and
  psychopathology to illuminate the self in the social world\, its variation
 s\, and how it is shaped by contemporary technological\, societal\, economi
 c\, political and environmental developments. Among others\, challenges suc
 h as loneliness\, unclear identities\, existential threats\, alienation\, a
 nd displacement have become increasingly prominent in our current era. The 
 following classical questions\, among others\, will form the vantage point 
 for new explorations in light of our current times: <br><br>• What processe
 s – on the individual and on the group level – contribute to creating the m
 ultiple\, intertwined social realities in which we find ourselves?<br>• How
  are identities constructed\, both individually and collectively\, within t
 hese realities?<br>• In what ways is our sense of self socially constituted
  and mediated through the concrete worlds and practices we intersubjectivel
 y enact?<br>• What do resistance and counter-movements to these changes rev
 eal about the constitution of selfhood?<br>• What opportunities exist for p
 articipation in shaping social worlds\, how are they distributed\, and thro
 ugh what dynamics are they negotiated?<br>• What forms of social fullfillme
 nt can we hope to achieve within our communities\, how might individual and
  collective self-realization be possible\, and what constitutes a good life
  in today’s societies?
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SUMMARY:The Self in the Social World: Perspectives from Phenomenology\, Ena
 ctivism and Psychopathology
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SUMMARY:KIP: Vortrag Dr. Hans Hopf: Die schwierigen Jungen - Psychoanalyse 
 der Jungen im Verhältnis von Familie und Gesellschaft
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DESCRIPTION:<div class="entry-content" itemprop="text">\n<h1><a href="https
 ://www.sandorferenczi.org/">13th International Sándor Ferenczi Conference</
 a></h1>\n<div class="hr hr-custom hr-center hr-icon-no  avia-builder-el-0  
 avia-builder-el-no-sibling " style="margin-top: 0px\; margin-bottom: 15px\;
 "></div>\n<h2 style="text-align: center\;">Ferenczi in Our Time<br /> and<b
 r /> A Renaissance of Psychoanalysis</h2>\n<p style="text-align: center\;">
 <strong>May 3-6\, 2018<br /> Florence\, Italy</strong></p>\n<p>This Confere
 nce is organized by the newly formed International Sándor Ferenczi Network 
 (ISFN).</p>\n<p>We invite those who are interested in taking part in the co
 nference <a title="Become a Member of the ISFN" href="https://www.sandorfer
 enczi.org/become-a-member/">to become members of the ISFN</a>.</p>\n<p>Regi
 stration and call for papers begin on January 1\, 2017.</p>\n</div>
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SUMMARY:13th International Sándor Ferenczi Conference: Ferenczi in Our Time
  - and - A Renaissance of Psychoanalysis
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SUMMARY:10. Symposion Religion & Psychoanalyse: Spiritualität und das Unbew
 usste
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2023/2023_01_09_Flyer_OPD-Symposium_2023-1.png" class="jcepopup"
  data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/ve
 ranstaltungen/2023/2023_01_09_Flyer_OPD-Symposium_2023-1.png" alt="2023 01 
 09 Flyer OPD Symposium 2023 1" width="2667" height="1500" /></a><a href="ht
 tps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/2023_01_09_F
 lyer_OPD-Symposium_2023-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src=
 "https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/2023_01_0
 9_Flyer_OPD-Symposium_2023-2.png" alt="2023 01 09 Flyer OPD Symposium 2023 
 2" width="2667" height="1500" /></a></div>
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SUMMARY:30 Jahre OPD - Neuerungen in der OPD 3
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DESCRIPTION:Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse\n\nhttp://www.luzife
 r-amor.de/index.php?id=17\n\nDas Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
  findet jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von
  Helmut Junker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fich
 tner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tü
 bingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktio
 n aufgeben mussten\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Mi
 chael Schröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des I
 NSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) 
 organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTO
 RISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter
 .\n\nIn seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen
  Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich her
 ausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert lauf
 ende Arbeitprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die 
 Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl ak
 ademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fak
 ultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlä
 giger Arbeiten.\n\nObwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist\,
  hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den
  Ablauf hat sich das Schema bewährt\, dass am Freitagnachmittag zwei\, am S
 amstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden.
  Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmal
 s je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird d
 urch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der sein basisdemokrati
 scher Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Be
 standteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein 
 geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen\, zum Beispie
 l "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse"\, werden n
 ach Angebot ins Programm aufgenommen.\n\nAus Anlass des 20. Symposions 2007
  hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestel
 lt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Symposien 21 und 22\, ist von dies
 er Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue\, fortlaufende
  Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Pap
 ers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Sympo
 sions abgerufen werden.\n\nIn der Plenarversammlung des 25. Symposions wurd
 e beschlossen\, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner\, 
 der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, H
 eft 49)\, an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschu
 ngen zur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt\, das auf Anregung von Ludg
 er M. Hermanns\, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psy
 choanalyse\, ins Leben gerufen wurde.\nKontakt:\n\nMichael Schröter: redakt
 ion@luzifer-amor.de\nThomas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at\nTagungsbür
 o (Sabine Selle): symposion-psycho@charite.de\n\n29. Symposion in Berlin\, 
 26.-28. Februar 2016
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LOCATION:Berliner Medizinhistorisches Museum\, Campus Charité Mitte\, Virch
 owweg 16\, 10117 Berlin
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SUMMARY:29. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Datum:   22.01.2019\n\nOrt:         Klinik für Psychosomatische
  Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhau
 s 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:       http://www.psyc
 hoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:   6 Euro\; für Gäste mit Ermäßigung 4
  Euro\; Mitglieder frei\n\nDozent:  Dr. Lorenz Welker\, Facharzt für Psychi
 atrie\, Psychoanalytiker\, Dozent am IPNR\n\nVeranstaltung in Kooperation m
 it der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus 
 Martha-Maria Nürnberg)\n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP-Vortrag - Dr. Lorenz Welker: Psychoanalytische Faschismus-Theo
 rien: Noch oder wieder aktuell? (Teil I)
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DESCRIPTION:Herr Professor Ermann ist Ihnen durch seine Vorträge und zahlre
 ichen Publikationen in Form von Büchern und wissenschaftlichen Artikeln in 
 Fachzeitschriften gut bekannt. Er ist Mitbegründer der Zeitschrift „Forum d
 er Psychoanalyse“. Herr Ermann ist Mitglied und Lehranalytiker der DPG und 
 der IPV sowie Mitglied des Exekutivkomitees der Internationalen Föderation 
 Psychoanalytischer Gesellschaften (IFPS).\n\nIn seinem Vortrag wird Herr Er
 mann die Bedeutung neuerer Forschungen aus den Nachbarwissenschaften wie Ne
 uropsychologie\, Kognitionsforschung und Säuglingsforschung darlegen und au
 f die neueren Trends unter dem Aspekt Subjektivismus eingehen. Er wird das 
 darin liegende erhebliche Potential für die Psychoanalyse aufzeigen.
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LOCATION:Nürnberg\, Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1\, Hörsaal des Klinikum-Nord\,
  Haus 47\, Eingang Flurstraße (vor der Hauptpforte links)
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SUMMARY:Prof. Dr. Michael Ermann: „Was macht die Psychoanalyse heute aktuel
 l?“
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DESCRIPTION:<div>&nbsp\;<img class="spotlight" alt="Bild könnte enthalten: 
 eine oder mehrere Personen und Text" src="https://scontent-vie1-1.xx.fbcdn.
 net/v/t31.0-8/18238570_1788597624801883_9188943576556470340_o.jpg?oh=a8fc43
 eb741ed9a9bb67caf825274274&amp\;oe=5A01DA20" /></div>\n<div><img class="spo
 tlight" alt="Bild könnte enthalten: Text" src="https://scontent-vie1-1.xx.f
 bcdn.net/v/t31.0-8/19942797_1827115274283451_2896620272937542539_o.jpg?oh=9
 33bce4dd7fc90a8beef409b9725b480&amp\;oe=59C3A2A0" /></div>\n<div><img class
 ="spotlight" alt="Kein automatischer Alternativtext verfügbar." src="https:
 //scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/v/t31.0-8/20017570_1827115317616780_52608924
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 /div>\n<div><img class="spotlight" alt="Kein automatischer Alternativtext v
 erfügbar." src="https://scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/v/t31.0-8/19944592_182
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 &amp\;oe=5A0F2E55" /></div>\n<div><img class="spotlight" alt="Kein automati
 scher Alternativtext verfügbar." src="https://scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/
 v/t31.0-8/19944182_1827115540950091_7907279418394402816_o.jpg?oh=2e9426e89c
 957fadcc09f3a7856a307c&amp\;oe=59C621E9" /></div>
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LOCATION:Hotel Quirinale\, Via Nazionale 7\, 00184 Rome
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SUMMARY:Italian Psychoanalytic Dialogue - Anxiety - Joseph Le Doux\, Stefan
 o Bolognini
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen\, liebe Kollegen\, liebe Gäste\,\n\ndie Deuts
 che Psychoanalytische Gesellschaft lädt Sie herzlich zur Jahrestagung 2014 
 in Düsseldorf ein. Bei der Vorbereitung dieser Tagung dachten wir von Anfan
 g an daran\, dass sich im Jahr 2014 bedeutsame und vor allem traumatische E
 reignisse des 20. Jahrhunderts jähren\, in denen wir die Dynamik eines erre
 gten Stillstandes wiedergefunden haben\, so 100 Jahre Beginn des Ersten Wel
 tkrieges und 75 Jahre Beginn des Zweiten Weltkrieges. Aber es jährt sich au
 ch Freuds Schrift „Zur Einführung des Narzissmus”\, erschienen 1914\, die d
 ie Entwicklung der Psychoanalyse nachhaltig beeinflusst hat.
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LOCATION:Radisson Blu Scandinavia\, Karl-Arnold-Platz 5\, 40474 Düsseldorf
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung 2014: Erregter Stillstand - zwischen Wahn und Wirk
 lichkeit - 100 Jahre nach Freuds "Zur Einführung in den Narzissmus"
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DESCRIPTION:<div>Freitag\, 15.07.2016\, <strong>19.30 - 22.45</strong> Uhr 
 (2 DS)&nbsp\;<strong> Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit!</strong
 ><br /> <strong>Dr. med. Michael Purucker</strong><br /> Kamingespräch<br /
 > <strong>Erfahrungen zu Psychodynamik\, Psychopathologie und Therapieproze
 ssen aus der psychodynamischen akkutklinischen sektorenübergreifenden Kompl
 exbehandlung bei traumaassoziierten Persönlichkeitsentwicklungsstörungen</s
 trong><br /> Interne Veranstaltung - Nur für Mitglieder und KandidatInnen d
 es PIN<br /> PIN\, Untere Baustr. 20\, 90478 Nürnberg</div>
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SUMMARY:PIN-intern: Dr. med. Michael Purucker: Kamingespräch
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DESCRIPTION:<div><img src="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veransta
 ltungen/2018/LEPASSE_A3.png" alt="psy barbara a3 1" />&nbsp\;</div>\n<div>&
 nbsp\;</div>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit F
 reud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psyc
 hotherapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, si
 ch über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.\n<
 div>"Le Passé - Das Vergangene". Ein Film von Asghar Farhadi. Wir freuen un
 s auf einen spannenden und interessanten Abend mit Ihnen!<br /> <br /> Rese
 rvierung und Vorverkauf unter <a href="http://www.casablanca-nuernberg.de">
 www.casablanca-nuernberg.de</a></div>\n</div>
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Le Passé - Das Vergange
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nDr. med. Lorenz Welker: Charismati
 ker\, Hochstapler\, Plagiatoren: Erscheinungsformen des Narzissmus\n\nln Ko
 operation mit dem Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\n\nI
 n dieser Reihe kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich mi
 t verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen. D
 abei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber auch als Kultur
 wissenschaft verständlich und erlebbar. Fortbildungspunkte für psychotherap
 eutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt.\n\nKosten pro Einzelvor
 trag 7\,- / 5\,- Euro\n\nWenn Sie alle Vorträge besuchen zahlen Sie den Vor
 zugspreis 21\,- / 15\,- Euro. Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich
 .\n\nVeranstaltungsort: Evang. Bildungswerk Regensburg\, Am Ölberg 2\, Alum
 neum\, 93047 Regensburg\n\nVoranmeldung unter 0941-5925 oder www.ebw-regens
 burg.de/programm\n\nKonzeption und fachliche Begleitung: Dr. Eva Raith-Rude
 r\, Dipl.-Psych. Uta von Ungern-Sternberg\n
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 gensburg
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SUMMARY:Vortrag Lorenz Welker: Charismatiker\, Hochstapler\, Plagiatoren: E
 rscheinungsformen des Narzissmus
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DESCRIPTION:<div><a href="http://www.dpv-psa.de/sommeruniversitaet/">www.dp
 v-psa.de/sommeruniversitaet/</a><br /> <br /> Sommeruniversität der DPV<br 
 /> <br /> DIE SOMMERUNIVERSITÄT PSYCHOANALYSE RICHTET SICH AN<br /> <br /> 
 Interessierte\, die sich über aktuelle Themen der Psychoanalyse informieren
  möchten<br /> Interessenten\, die psychoanalytische Kenntnisse für ihren B
 eruf nutzen wollen<br /> Studenten und andere Interessenten\, die sich für 
 eine psychoanalytische Aus- oder Weiterbildung interessieren<br /> <br /> D
 IE SOMMERUNIVERSITÄT PSYCHOANALYSE<br /> <br /> vermittelt Basiskenntnisse 
 der Psychoanalyse<br /> informiert über aktuelle psychoanalytische Theorien
 <br /> stellt Entwicklungen im Lebenslauf dar<br /> erklärt mit Hilfe von B
 ehandlungsbeispielen die psychoanalytische Zugangsweise<br /> gibt Einblick
 e in die psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie<br /> <br /> DIE SOMME
 RUNIVERSITÄTBIETET VERANSTALTUNGEN ZU FOLGENDEN THEMEN<br /> <br /> Psychoa
 nalyse in der Praxis<br /> Traumdeutung<br /> Paar- und Familientherapie<br
  /> Kultur und Psychoanalyse<br /> Behandlungsbeispiele<br /> <br /> AN DER
  SOMMERUNIVERSITÄT UNTERRICHTEN<br /> <br /> Hochschullehrer <br /> erfahre
 ne und namhafte Dozenten psychoanalytischer Aus- und Weiterbildungsinstitut
 e</div>
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LOCATION:Universität Frankfurt\, Campus Westend\, Grüneburgplatz 1\, Raum H
 Z 5
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SUMMARY:9. DPV Sommeruniversität Psychoanalyse 2016 - Veränderung - Herausf
 orderung der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Datum: 01.12.2016\n\nOrt: Institut für Psychologie der Friedric
 h-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg\, Nägelsbachstraße 49 a\, 91052 E
 rlangen\n\nEintritt: kostenlos \n\nDozent: Birgitta Deininger\, Dipl.-Psych
 ologin + Carolin Scholz-Schneider\, Dipl.-Psychologin  -  Psychologische Ps
 ychotherapeutinnen/Psychoanalytikerinnen/Lehranalytikerinnen (DPG/DGPT) \n\
 nBeschreibung: » Psychoanalyse reloaded « - eine Veranstaltungsreihe von IP
 NR\, KIP\, PIN in Zusammenarbeit mit der Fachschaft für Psychologie der FAU
  Erlangen-Nürnberg\n\nVortrag: » Warum ist die Kindheit immer so wichtig? «
  Eine Einführung in die Entwicklungstheorie der Psychoanalyse\n\n\n
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LOCATION:Institut f. Psych.\, Nägelsbachstr. 49a\, 91052 Erlangen
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SUMMARY:Fachschaft Psychologie der FAU Erl.-Nbg. + IPNR\, KIP\, PIN - Psych
 oanalyse reloaded
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DESCRIPTION:<p><strong>THE 37th EPF CONFERENCE&nbsp\;in Florence\, Italy</s
 trong></p>\n<p><strong>22nd\, 23rd\, 24th March 2024</strong></p>\n<h3 id="
 h3-idp297688224"><strong>IDENTIFICATIONS</strong></h3>\n<p>Dear Colleagues<
 /p>\n<p>It is with great pleasure that we welcome you to the beautiful and 
 historical city of Florence for the&nbsp\;<strong>EPF’s 37<sup>th</sup>&nbs
 p\;Annual Conference on the theme of IDENTIFICATIONS</strong>. This theme f
 ollows on quite seamlessly from those of the recent EPF conferences – Reali
 ties\, Ideals and Illusions. It’s striking how in so many of the stimulatin
 g plenaries and panels presented during those conferences the term ‘identif
 ications’ frequently arose with a variety of meanings and implications.</p>
 \n<p>The word ‘identification’ is derived from Medieval\, later Renaissance
  Latin as Literary Latin and means the ‘sameness’ or ‘becoming same’ with a
 nother object.</p>\n<p>The personality is formed through a series of identi
 fications and in ‘The Interpretation of Dreams’ Freud first used the term&n
 bsp\;<em>identifications</em>&nbsp\;to refer to a particular process that i
 s characteristic of the dream-work. Hysterical symptoms\, such as imitation
  and mental contagion\, were tied in with the hysterical patient’s unconsci
 ous identifications: ‘<em>In hysterical phantasies\, just as in dreams\, it
  is enough for purposes of identification that the subject should have thou
 ghts of sexual relations without their having taken place in reality’</em>.
  Strachey\, in his editorial note\, points out that Freud had already refer
 red to identifications in his correspondence with Fliess in 1897. However\,
  after this reference in ‘The Interpretation of Dreams\,’ he did not elabor
 ate further until twenty years later in Chapter 7 of Group Psychology (1921
 )\, which was dedicated to an examination of the process of identifications
 .</p>\n<p>Freud outlines three sources of identification: firstly\, the ori
 ginal emotional tie with an object\; secondly\, in a regressive way and by 
 means of introjection of the object into the ego\, identification becomes a
  substitute for a libidinal object-tie\; and thirdly\, any new perception o
 f a common quality in the object (which is not an object of the sexual inst
 inct). To this third Freud adds\, ‘<em>The more important this common quali
 ty is\, the more successful may this partial identification become\, and it
  may thus represent the beginning of a new tie’</em>. This process is parti
 cularly powerful in all groups\; political as well as psychoanalytic identi
 fications in and between our societies at an international level. Freud com
 pletes Chapter 7 with a notably long footnote indicating the connection bet
 ween identifications\, imitation and empathy. Citing Robertson Smith’s book
 \, ‘Kinship and Marriage’ (1885)\, Freud comments on the inhibition of aggr
 essiveness towards those with whom one is identified because of the acknowl
 edgement of the possession of a common substance. This feature\, he claims\
 , is associated with family identifications as he had addressed in Totem an
 d Taboo (1913).</p>\n<p>Psychoanalytic authors\, since Freud\, have elabora
 ted particularly on the&nbsp\;<em>unconscious&nbsp\;</em>processes involved
  in identifications\, and a PEP search of the term comes up with over 14\,0
 00 entries. ‘Identification with the aggressor’ was not developed by Freud\
 , but rather his daughter\, Anna Freud. Sandor Ferenczi also developed the 
 concept but with a different emphasis. For Ferenczi\, in his ‘Confusion of 
 Tongues between Adults and the Child’\, it is the child’s innocence that is
  violated by the parental sexual attack that causes the child to ‘<em>intro
 ject the guilt feelings of the adult’</em>&nbsp\;(Ferenczi 1933).</p>\n<p>M
 elanie Klein introduced the term ‘projective identification’ in ‘The Psycho
 analysis of Children’ (1932)\, and developed it further when she proposed t
 he notion of a paranoid schizoid position in ‘Notes on some schizoid mechan
 isms’ (1946). Projective identification was a psychical mechanism emanating
  from the paranoid-schizoid position and its aim was to injure and control 
 the mother from within. The root of this aim was envy of the object. Klein’
 s original formulation occurred intrapsychically from birth. Later\, Bion d
 eveloped the notion of a normal projective identification in ‘Learning from
  Experience’ (1962).&nbsp\;&nbsp\;</p>\n<p>Winnicott follows and elaborates
  Freud’s differentiation between primary and secondary identifications. Whe
 n he republished his paper ‘The Use of an Object’\, in ‘<em>Playing and Rea
 lity’</em>&nbsp\;(1971)\, he added to the title ‘…<em>and relating through 
 identifications’</em>. Why? Primary identifications were associated with ob
 ject relating\, in Winnicott’s language\, the stage of development before t
 he infant is able to put themself into the other’s shoes. While ‘secondary 
 identifications’\, refers to the capacity to discern the Other as separate\
 , as he outlines in Chapter 10 (1971) – ‘Interrelating apart from instinctu
 al drive and in terms of cross-identifications’. To move from object relati
 ng to object usage was not a given for Winnicott. In fact this move could n
 ot occur without the mother’s psychic facilitation. Thus secondary identifi
 cations requires an object who will be robust enough to survive in mind and
  body.</p>\n<p>Perhaps Laplanche followed Ferenczi when he questioned Freud
 ’s concept of primary narcissism and proposed that the infant’s narcissisti
 c ideal highlighted the parent’s projected ideal. The ‘primacy of the other
 ’\, for Laplanche\, meant that the parents ‘assigned’ the infant’s gender. 
 These formulations\, as well as all the above\, bring us right into the hea
 rt of the fraught and controversial clinical issues today concerning gender
  identifications. Rosine Jozef Perelberg\, has recently distinguished betwe
 en the terms ‘identification’ and ‘identity’ proposing that\, especially ac
 ting out violent patients\, may be ‘<em>overwhelmed between masculine and f
 eminine identificatory processes’</em>&nbsp\;(1999).</p>\n<p>How are analys
 ts working today on this central theme in Freud’s work and how do we reflec
 t on the differentiations between primary and Oedipal identifications? What
  can the psychoanalytic process offer to the individual who is suffering wi
 th deeply confusing and conflicting identifications. How are we to comprehe
 nd and understand some of the perplexing clinical issues concerning gender 
 identifications? With the theme of identifications we hope that the panels 
 will stimulate further discussion and elaboration. We are very much looking
  forward to seeing you next year and wish you a very fruitful and enjoyable
  conference in one of Italy’s most stunning cities.</p>\n<p>Heribert Blass 
 President</p>\n<p>Jan Abram Vice President Chair Programme Committee</p>\n<
 p>Ewa Glod General Secretary</p>
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SUMMARY:37. Jahrestagung der EPF: Identifications - Identifikationen - Iden
 tifications
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DESCRIPTION:<p><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/down
 loads-2/veranstaltungen?download=122:04-07-10-2017-dpg-6-psychoanalytische-
 herbstakademie-liebe-und-hass-nicht-nur-gegenspieler">Download Flyer</a><br
  /> <br /> 6. Psychoanalytische Herbstakademie <br /> <br /> 4. - 7. Oktobe
 r 2017 in Heidelberg<br /> Romanisches Seminar der Universität Heidelberg\,
  Seminarstraße 3<br /> <br /> Wir laden herzlich ein zur 6. Psychoanalytisc
 hen Herbstakademie der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft in Koopera
 tion mit dem Romanischen Seminar der Universität Heidelberg\, Prof. Dr. Ger
 hard Poppenberg.<br /> <br /> Wir alle kennen den Kampf zwischen Liebe und 
 Hass\, Gut und Böse\, in der Welt\, in und zwischen den Menschen\, in uns s
 elbst. Wir neigen dazu\, die Menschen und ihre Handlungen in Gut und Böse a
 ufzuteilen. Aber Liebe und Hass liegen immer in Mischungsverhältnissen vor\
 ; Aggression und Destruktion gehören zu den menschlichen Grundeigenschaften
 . Erst die Entmischung bringt wirklich Unheil. Die „reinen“ Formen auf beid
 en Seiten\, der Hass\, der zerstört\, die Liebe\, die erdrückt\, sind die w
 irklich großen Gefahren\, sie bedrängen und erschrecken uns.<br /> <br /> S
 olange der Kampf zwischen Liebe und Hass ausgetragen wird\, gibt es die Mög
 lichkeit von Versöhnung und Entwicklung. Aber müssen wir dazu nicht die sch
 roffe Ablehnung von Hass hinterfragen\, uns ihm verstehen wollend annähern?
  Es ist<br /> ein hoher Anspruch\, mit dem Bösen auch in uns in Berührung z
 u kommen\, uns unseren dunklen Seiten zu stellen. Lieber wollen wir mit dem
  Hass nichts zu tun haben\, erachten eine Trennung vom Hass als notwendig.<
 br /> <br /> Und müssen wir nicht auch die romantische Idealisierung der Li
 ebe dekonstruieren\, um auch ihre Schattenseiten durchdringen zu können? Ei
 n „nur“ Guter ist gar nicht so gut\, die Grenzen des Guten zur Selbstherrli
 chkeit und Selbstgerechtigkeit<br /> sind fließend. Geht das Schwärmen für 
 die Liebe nicht schnell über grundlegende Konflikte hinweg? Ziehen wir nich
 t oft Harmonie und Stillstand der persönlichen Veränderung vor?<br /> <br /
 > Aus unseren psychoanalytischen Behandlungen wissen wir\, wie sehr die Ver
 leugnung von Ambivalenzen und die Unfähigkeit\, Liebe und Hass gleichzeitig
  erleben zu können\, zu psychischen Störungen und seelischem Leiden gehören
 .<br /> <br /> In dieser Herbstakademie wollen wir daher versuchen\, mit Ih
 nen aus unterschiedlichen Perspektiven die „Entgegen-Setzung“ zu hinterfrag
 en und zu diskutieren\, wie fruchtbare Verbindungen von Liebe und Hass auss
 ehen könnten.<br /> <br /> Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!<br /> Klaus G
 rabska<br /> (Vorsitzender der DPG)<br /> Maria Heiming<br /> (Vorsitzende 
 des IPHD\, des Instituts der DPG in<br /> Heidelberg)<br /> und das Program
 mkomitee:<br /> Gabriele Brandner\, Kalliope Eberhardt-Rittmann\,<br /> Mon
 ica Fritzsche\, Astrid Gabriel\, Maria Heiming\,<br /> Johanna Konietzko\, 
 Bettina May-Jung</p>
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SUMMARY:DPG: 6. Psychoanalytische Herbstakademie – Liebe und Hass – Nicht n
 ur Gegenspieler
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DESCRIPTION:<p>In der Zeit vom 26. bis 28. Juni 2015 veranstaltet die Europ
 ean Federation for Psychoanalytic Psychotherapy (EFPP) - in Zusammenarbeit 
 mit DGPT\, DPG\, DPV\, DGAP\, DGIP\, D3G\, VAKJP und BVPPF - die erste geme
 insame Tagung aller vier Sektionen der EFPP unter dem Titel "Beyond Babel? 
 On Sameness and Otherness" in Berlin.<br /> <br /> Welcome to our Conferenc
 e!<br /> <br /> Dear colleagues from all over Europe\,<br /> <br /> After t
 wo years of intense preparatory work we are today finally able to present t
 he program of the EFPP Four-Section Conference (in cooperation with DGPT\, 
 DPG\, DPV\, DGAP\, DGIP\, VAKJP\, D3G\, BVPPF)<br /> <br /><a href="http://
 www.efpp-berlin2015.de/"> BEYOND BABEL? ON SAMENESS AND OTHERNESS</a></p>\n
 <p>Berlin\, Germany\, 26-28 June 2015<br /> <br /> The overwhelming reactio
 n that you manifested to our Call for Papers already showed the attraction 
 of this theme which opens up to a manifold complexity. Let yourself discove
 r this by looking at the issues treated in the key notes\, sub-plenary sess
 ions\, paper presentations\, workshops and posters. Following are the key n
 ote presentations to which we are looking forward:<br /> <br /> Stefano Bol
 ognini (Italy): In Between Sameness and Otherness: The Analyst's Words in I
 nterpsychic Dialogue<br /> Anna Ursula Dreher (Germany): Inside Babel<br />
  John Schlapobersky (United Kingdom): Words &hellip\; Refashion Futures Lik
 e a Healer's Hand<br /> <br /> There will also be a public pre-conference l
 ecture on Thursday evening 25th June:<br /> <br /> Jan Philipp Reemtsma (Ge
 rmany): Das Geschenk von Babel (English translation available)<br /> <br />
  We take pride to emphasise group processes during our EFPP conferences. Th
 ere are arrangements in place for various continuous discussion groups and 
 also the &bdquo\;Social Dream Matrix&ldquo\; in the morning and the Large G
 roups in the evening.<br /> <br /> Last but not least: We have gone through
  some effort to arrange a cultural program accompanying the conference that
  we think you will enjoy just as much as we hope you enjoy the conference b
 oat dinner. We are also offering a number of possibilities to discover mode
 rn Berlin and its attractive cultural places. More information available on
  this website and within the online registration.<br /> <br /> Please regis
 ter and take advantage of the reduced early bird fees which will be valid u
 ntil the end of March.<br /> <br /> Looking forward to seeing you soon in B
 erlin\,<br /> <br /> Anne-Marie Schl&ouml\;sser\, EFPP President<br /> <br 
 /> On behalf of the Scientific Committee and Board for the EFPP Berlin conf
 erence 2015<br /> <br /> 06 March 2015</p>\n<h4>Program</h4>\n<p>&nbsp\;<a 
 href="http://www.efpp-berlin2015.de/_medien/_content/files/EFPP_Program2015
 .pdf" target="_blank" class="none" title="Flyer"><img src="http://www.efpp-
 berlin2015.de/_medien/_content/files/EFPP_Program2015.png" alt="Program 201
 5" class="img-responsive img-thumbnail" title="Program 2015" /></a></p>\n<p
 >&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p
 >\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp
 \;</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbsp\;</p>
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SUMMARY:EFPP Berlin conference 2015: Beyond Babel? On Sameness and Othernes
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DESCRIPTION:Datum:  04.02.2019\n\nOrt:        CPH-Tagungshaus\, Seminarraum
  S 16\, Königstr. 64\, 90402 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psychoanalyse
 -laienforum.de/\n\nEintritt:  6 Euro\; für Gäste mit Ermäßigung 4 Euro\; Mi
 tglieder frei\n\nDozent:  Dr. med. Axel Rösche\, Facharzt für Kinder- und J
 ugendmedizin\, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychoanalytike
 r (DPG/DGPT)\n\nBeschreibung:\n\nGesundheit und Krankheit sind Teil unserer
  individuellen\, interpersonellen und gesellschaftlichen Lebenswelten. Und:
  Sind wir nicht alle ein bisschen neurotisch? Und warum? Hält es uns gesund
 ? Oder macht es uns krank? Salutogenetische und psychoanalytische Verstehen
 smodelle werden vorgestellt\, um dann zu überlegen\, was wir tun können\, u
 m gesund zu bleiben bzw. wieder gesund zu werden.\n\n\n\n
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SUMMARY:NLFP-Vortrag - Dr. Axel Rösche: Salutogenese und Psychoanalyse - Zw
 ei Seiten einer Medaille. Was hält uns gesund - und was macht uns krank?
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DESCRIPTION:Datum:  Mittwoch\, 03.07.2019\n\nOrt:        Klinik für Psychos
 omatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, 
 Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://
 www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwün
 scht \n\nDozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomat
 ische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\n\nBes
 chreibung:\n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilneh
 mern und Teilnehmerinnen Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige
  Übereinstimmungen im Seelenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und
  diskutieren.\n\nSie finden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Proj
 ekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwecke kostenlos z
 ur Verfügung stellt.\n\nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931
 /1\n\nDer Lektürekurs wird im WS 2019/20 fortgesetzt.\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger "Freud im Original lesen" 
 - Totem und Tabu
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 box="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltung
 en/2020/Psychosomatics%20today-8-1.png" alt="Psychosomatics today 8 1" /></
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SUMMARY:The Enigma of Psychosis - A Psychoanalytic Perspective
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 nstaltungen/2019/2019-11%20Flyer%20Psychoanalyse%20Web0001.jpg" alt="2019 1
 1 Flyer Psychoanalyse Web0001" /></a> <a href="https://www.psychoanalyse-ba
 mberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-11 Flyer Psychoanalyse Web0002.jp
 g" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-b
 amberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-11%20Flyer%20Psychoanalyse%20Web
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SUMMARY:Filmsymposion: Die Tochter - der Sohn
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SUMMARY:23. kasuistisch-technische Konferenz mit Anne-Marie Sandler
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DESCRIPTION:Datum: 19.09.2016\n\nOrt: Gruppenraum der Eben-Ezer-Kirche Nürn
 berg (Martha-Maria Krankenhaus)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nürnberg\n\nURL: ht
 tp://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt: Eintritt frei / Spende e
 rwünscht \n\nDozent: Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychoso
 matische Medizin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie
 \, Psychosomatische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:
 \n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmer/innen 
 folgenden Text lesen und besprechen (der Text wird zur Verfügung gestellt):
 \n\n*Sigmund Freud\, Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse / 25.V
 orlesung: Die Angst\nSie finden diese Vorlesung auch im Internet im Rahmen 
 des Projekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwecke kos
 tenlos zur Verfügung stellt.\nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/-926/25\n\nW
 eitere Termine: Montag\, 24.10.2016\, Montag\, 13.11.2016\, Fortsetzung 201
 7 \n\n
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 s)\, Stadenstr. 68\, 90491 Nbg.
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2024/Sy37-Programm-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><im
 g src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/Sy3
 7-Programm-1.png" alt="Sy37 Programm 1" width="2339" height="1654" /></a></
 div>\n<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltu
 ngen/2024/Sy37-Programm-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src=
 "https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2024/Sy37-Prog
 ramm-2.png" alt="Sy37 Programm 2" width="2339" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:37. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:AKADEMIE für PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE NÜRNBERG\nInstitu
 t für Psychoanalyse (IPNR) – Institut für Psychodynamische Psychotherapie (
 PIN)\nInstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendl
 ichen (KIP)\n\nLiebe Kolleginnen und Kollegen\,\nsehr verehrte Damen und He
 rren\,\n\nwir möchten Sie herzlich zu unserer nächsten Vortragsveranstaltun
 g am Freitag\, den 25. Januar 2019 um 20 Uhr im Literaturhaus Nürnberg\, Lu
 itpoldstraße 6 einladen.\n\nHerr Dr. Hans Hopf wird zum Thema \n\nFlüchtlin
 gskinder – gestern und heute\nIhre Traumata und mögliche Behandlungen\n\nre
 ferieren.\n\nHerr Dr. Hans Heinz Hopf ist analytischer Kinder- und Jugendli
 chen-Psychotherapeut. Es gibt von ihm zahlreiche wissenschaftliche Veröffen
 tlichungen mit den Schwerpunkten Aggression\, Traum und spezielle Neurosenl
 ehre bei Kindern und Jugendlichen. Ferner ist er als Dozent und Kontrollana
 lytiker an den Psychoanalytischen Instituten Stuttgart und Würzburg sowie a
 ls Gutachter tätig.\n\nFortbildungspunkte sind beantragt.\n\nDer Unkostenbe
 itrag beträgt € 15\,00\, für Mitglieder und Kandidaten der Akademie € 10\,0
 0\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nProf. Dr. Jörg Wiesse und Dipl. Psych. Ingr
 id Thumm-Kuhl
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LOCATION:Literaturhaus Nürnberg\, Luitpoldstraße 6
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SUMMARY:Akademie: Vortrag Hans Hopf: Flüchtlingskinder – gestern und heute.
  Ihre Traumata und mögliche Behandlungen
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DESCRIPTION:Der Filmtitel wird kurzfristig  bekanntgegeben
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  Nürnberg
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse - Dipl.-Psych. Ingrid Thumm
 -Kuhl: Psychoanalytisches Filmgespräch
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SUMMARY:Trauma und Psychose
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DESCRIPTION:Psychoanalytische Supervisionsgruppe\n\nLeider muß die für den 
 27.07. angekündigte Supervisionsgruppe mangels Teilnehmer ausfallen.\n\nGis
 ela Zemsch und Susanne Ühlein
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SUMMARY:Supervisionsgruppe
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
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 popup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/ima
 ges/veranstaltungen/2019/Veranstaltung%20Psychoanalyse%20und%20Medizin0001.
 png" alt="Veranstaltung Psychoanalyse und Medizin0001" /></a></div>
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SUMMARY:Psychoanalyse und Medizin
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DESCRIPTION:Einladung\n\nWir beide\, Michael Ermann und Jürgen Körner\, wer
 den in diesem Jahre 70 Jahre alt. Wir wünschen uns zu diesem Ereignis ein k
 leines Symposion zu einem interessanten Thema an der IPU Berlin.\n\nGanz am
  Anfang unserer Freundschaft stand die Gründung des „Forums der Psychoanaly
 se“\, das bald im 30. Jahr erscheinen wird. So lag es für uns nahe\, Kolleg
 innen und Kollegen um Beiträge zu bitten\, mit denen wir über die Zusammena
 rbeit an dieser Zeitschrift verbunden sind.\n\nUnter dem Thema „Persönliche
  Stile in Psychoanalysen“ möchten wir kritisch über die Theorie der psychoa
 nalytischen Technik\, über die Funktion von Konzepten\, über Wirksamkeitsfa
 ktoren\, über Rahmen und Regeln\, über die Bedeutung empirischer Forschung 
 für uns Psychoanalytiker und schließlich über den Umgang mit uns selbst dis
 kutieren. Wir laden Sie herzlich ein\, sich daran zu beteiligen.\n\nMichael
  Ermann und Jürgen Körner
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LOCATION:International University Berlin (IPU)\,Stromstraße 2\, 10555 Berli
 n (Moabit)
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SUMMARY:Persönliche Stile - Symposion zu Ehren Michael Ermanns und Jürgen K
 örners
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DESCRIPTION:Painting: Der Maler Gerhard Richter\n\nDr. med. Christa Pawlows
 ky\, Psychoanalytikerin\, Bayreuth\n\nDipl. Psych. Martina Schmidt\, Psycho
 logische Psychotherapeutin\, Kunsttherapeutin\n\nWie steht der kreative Pro
 zess des Künstlers in und als Analogie zum psychoanalytischen Prozess?
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LOCATION:Psychodynamische Gesellschaft e. V (i. G.)\, Untere Baustr. 20\, 9
 0478 Nürnberg
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SUMMARY:PDG: Painting: Der Maler Gerhard Richter
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SUMMARY:IPA 53rd Congress - Mind in the Line of Fire
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2021/2021-08_Programm_Sommeruniversität_2021-1.png" class="jcepo
 pup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/image
 s/veranstaltungen/2021/2021-08_Programm_Sommeruniversität_2021-1.png" alt="
 2021 08 Programm Sommeruniversität 2021 1" width="2339" height="1654" /></a
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 ages/veranstaltungen/2021/2021-08_Programm_Sommeruniversität_2021-2.png" cl
 ass="jcepopup" data-mediabox="1"><img src=https://www.psychoanalyse-bamberg
 .de/images/veranstaltungen/2021/2021-08_Programm_Sommeruniversität_2021-2.p
 ng" alt="2021 08 Programm Sommeruniversität 2021 2" width="2339" height="16
 54" /></a></div>
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LOCATION:Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt am Main\, Hessen\, Deut
 schland
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SUMMARY:DPV Sommeruniversität 2021 - Krise des Individuums – Krise der Gese
 llschaft
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LOCATION:Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Köln – Düsseldorf e. V.\, Ri
 ehler Straße 23\, 50668 Köln
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SUMMARY:Psychoanalytische Feldtheorien - …wofür sie heute gut sind
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SUMMARY:Landespsychotherapeutentag der PTK Bayern: Bindung und Beziehung
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DESCRIPTION:<p><a href="http://www.ipa.org.uk/congress">CHANGING WORLD - Th
 e shape and use of psychoanalytic tools today</a><br /> <br /> We are livin
 g in a fast-changing world\, which challenges the psychoanalytic ideals of 
 reflection and time for thought. How do these changes affect the mind\, our
  technique\, and our consulting rooms?</p>
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SUMMARY:IPA 49th Congress: Changing World - The shape and use of psychoanal
 ytic tools today
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DESCRIPTION:Lesbische Frauen in der Psychoanalyse\n\nAlmut Rudolf-Petersen\
 , DPG\, DGPT\nDozentin am DPG-Institut HH\, Mitglied des Ausbildungsausschu
 sses\nSchwerpunkte: Weiblichkeitstheorien\, Homosexualität u. Psychoanalyse
 \, feministische Psychoanalyse.\n\n‚Stumme Liebe‘\, unter diesem Titel ersc
 hien 1993 eine von E. M. Alves herausgegebene Aufsatzsammlung\, die die dam
 alige Heterogenität der psychoanalytischen Auffassungen zu weiblicher Homos
 exualität eindrucksvoll dokumentiert. Kurz zuvor\, 1991\, hatte die America
 n Psychoanalytic Association als erste psychoanalytische Fachgesellschaft n
 ach heftigsten Kontroversen beschlossen\, offen schwule und lesbische Bewer
 berInnen nicht länger von der psychoanalytischen Ausbildung auszuschließen\
 ; 2002 folgte auch die IPA mit einer entsprechenden Erklärung. In den Jahre
 n danach verschwanden aus den psychoanalytischen Lehrbüchern sukzessive und
  geräuschlos die Passagen\, die Homosexualität pathologisierten. Dennoch bl
 ieb lange offen\, ob dieses Verschwinden Ausdruck eines grundlegenden theor
 etischen Wandels war oder eine bloße Hinnahme der inzwischen veränderten Re
 chtsprechung.\n\nWaren in Alves‘ Beitragssammlung noch etliche theoretische
  Ansätze zu lesen\, die die psychodynamischen Ursachen einer lesbischen Ent
 wicklung auszumachen versuchten\, geht es in den Arbeiten der letzten Jahre
  – die ganz überwiegend aus den USA kommen - um schwule und lesbische Leben
 swege\, spezifische (nicht pathologische) Konflikte und Übertragungskonstel
 lationen. Während es in der europäischen Psychoanalyse Autoren wie Reiche\,
  Dannecker und Ermann  gibt\, die neue Konzepte zur normalen männlichen hom
 osexuellen Entwicklung vorlegen\, sind entsprechende Arbeiten hinsichtlich 
 der lesbischen Entwicklung seltener.\n\nMein Beitrag stellt Fragen\, Aspekt
 e und Ansätze zusammen\, die diese Lücken zu schließen beginnen:\n-Lesbisch
 e Frauen als Psychoanalytikerinnen und Ausbildungsteilnehmerinnen: Homosexu
 alität und psychoanalytische Institutionen – ein historischer Abriss.\n-Ein
 ige Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Homosexualität(en)\n-De
 r >lesbische Komplex<. Die homosexuelle Liebe zur Mutter als Basis der Weib
 lichkeit – für heterosexuelle und homosexuelle Frauen.\n-Facts of homosexua
 l /lesbian life. \n-Nontraditional family rêverie: psychoanalytische Kernko
 nzepte und unübliche Familienformen (lesbische Mütter)\n-Homosexuelle/heter
 osexuelle Patientinnen – homosexuelle/heterosexuelle Psychoanalytikerinnen.
  Übertragungskonstellationen\, Übertragungsverwicklungen.
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:Vortrag Almut Rudolf-Petersen: Lesbische Entwicklungswege. Neuere p
 sychoanalytische Beiträge
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DESCRIPTION:<p><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/verans
 taltungen/2017/the_hours_mail-1.png" alt="the hours mail 1" width="1274" he
 ight="1800" /></p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf
  der Couch - Im Kino mit Freud’ präsentieren Psychoanalytiker der Akademie 
 für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden i
 m Anschluss daran ein\, sich über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die
  Inhalte auszutauschen. "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit". Ein Film vo
 n Stephen Daldry. Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abe
 nd mit Ihnen!<br /> <br /> Reservierung und Vorverkauf unter <a href="http:
 //www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a></div>
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: The Hours - Von Ewigkei
 t zu Ewigkeit
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
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 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Dr.  Veronika Grüneisen & Renate Jorkowski: Über bewusste und unbew
 usste Phänomene in kleinen und großen Gruppen
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 src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/locan
 dina0001.jpg" alt="locandina0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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LOCATION:Via San Gallo 25\, 50129 Firenze\, Toscana\, Italien
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SUMMARY:Sogno e sognare 120 anni dopo
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DESCRIPTION:<div>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten 
 Sie herzlich zu einem <strong>kasuistischen</strong> <strong>Workshop </str
 ong>mit</p>\n<p>Herrn <strong>Dr. phil. Bernd Nissen </strong>einladen:</p>
 \n<p style="text-align: center\;"><strong>Zeit: Samstag\, 30. April 2016\, 
 09:30 – 11:00 Uhr und 11.30-13.00 Uhr</strong></p>\n<p style="text-align: c
 enter\;"><strong>Ort: Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\
 , Penzstr. 10\, 90419 Nürnberg <br /></strong></p>\n<p>Bernd Nissen ist Psy
 choanalytiker (DPV/IPV) in eigener Praxis\, Lehr- und Kontrollanalytiker. E
 r forscht und publiziert zu hypochondrischen und autistoiden Störungen sowi
 e zu grundlagentheoretischen und wissenschaftstheoretischen Fragen der Psyc
 hoanalyse und ist Mitherausgeber des <em><span style="font-family: 'Arial'\
 ,'sans-serif'\;">Jahrbuch der Psychoanalyse</span></em>.</p>\n<p>Vorgestell
 t werden eine Erwachsenen- und eine KJP-Behandlung.</p>\n<p>Die Teilnahmege
 bühr beträgt <strong>20 €</strong>\, Fortbildungspunkte bei der BLÄK/PTK si
 nd beantragt.</p>\n<p><strong>Anmeldungen</strong> bei Harald Kamm\, Email 
 <a href="mailto:harald.kamm@bnv-bamberg.de?subject=Workshop%20Franco%20De%2
 0Masi">harald.kamm@bnv-bamberg.de</a>\, Tel. 0951-28597.</p>\n<p>Die <i>DPG
 -Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg</i> in Kooperation mit der <i>Klinik für
  Psychosomatik und Psychotherapie</i> und den Nürnberger Ausbildungsinstitu
 ten <i>IPNR\, KIP </i>und <i>PIN</i> würde sich freuen\, Ihr Interesse gewe
 ckt zu haben und Sie zu diesem interessanten kasuistischen Workshop begrüße
 n zu können.</p>\n<p>Dr. Lisa Koch&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Dr. Harald Ka
 mm</p>\n</div>\n<div style="position: absolute\; left: -40px\; top: -25px\;
  width: 10px\; height: 10px\; overflow: hidden\;" data-mce-bogus="1" class=
 "mcePaste" id="_mcePaste"><!-- [if !mso]>\n\n<![endif]-->\n<p class="MsoNor
 mal"><b style="mso-bidi-font-weight: normal\;"><i style="mso-bidi-font-styl
 e: normal\;"><span style="font-size: 14.0pt\; mso-bidi-font-family: Arial\;
 ">Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg</span></i></b></p>
 \n<table class="MsoNormalTable" style="width: 676px\; border-collapse: coll
 apse\;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">\n<tbody>\n<tr style="ms
 o-yfti-irow: 0\; mso-yfti-firstrow: yes\; mso-yfti-lastrow: yes\; height: 6
 3.8pt\;">\n<td style="width: 244.5pt\; padding: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt\; heigh
 t: 63.8pt\;" valign="top" width="326">\n<h1><span style="font-size: 10.0pt\
 ; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; text-decoration: none\; text-underl
 ine: none\;">Institut für Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg</span></
 h1>\n<h1 style="margin-top: 6.0pt\;"><span style="font-size: 8.0pt\; mso-bi
 di-font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; font-weight: n
 ormal\; mso-bidi-font-weight: bold\; text-decoration: none\; text-underline
 : none\;">Vorsitzender: Dr. Stefan Arnold</span></h1>\n<h1 style="margin-to
 p: 18.0pt\;"><span style="font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-
 serif'\; text-decoration: none\; text-underline: none\;">Institut für Psych
 oanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg</span><span style="font-size: 11.0pt\; m
 so-bidi-font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; text-deco
 ration: none\; text-underline: none\;"></span></h1>\n<p class="MsoNormal"><
 span style="font-size: 8.0pt\; mso-bidi-font-size: 12.0pt\; font-family: 'T
 ahoma'\,'sans-serif'\;">Vorsitzender:</span><span style="font-size: 10.0pt\
 ; mso-bidi-font-size: 12.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; color:
  black\;"> </span><span style="font-size: 8.0pt\; mso-bidi-font-size: 12.0p
 t\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; color: black\;">Dr. Martin Ehl</s
 pan><span style="font-size: 8.0pt\; mso-bidi-font-size: 12.0pt\; font-famil
 y: 'Tahoma'\,'sans-serif'\;"> </span><b style="mso-bidi-font-weight: normal
 \;"><span style="font-size: 10.0pt\; mso-bidi-font-size: 12.0pt\; font-fami
 ly: 'Tahoma'\,'sans-serif'\;"></span></b></p>\n<h1 style="margin-top: 6.0pt
 \;"><span style="font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; 
 text-decoration: none\; text-underline: none\;">Institut für Psychoanalyse 
 und Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Nürnberg</span></h1>\n<h1 s
 tyle="margin-top: 0cm\;"><span style="font-size: 8.0pt\; mso-bidi-font-size
 : 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; font-weight: normal\; mso-
 bidi-font-weight: bold\; text-decoration: none\; text-underline: none\;">Vo
 rsitzender: Prof. Dr. Jörg Wiesse</span></h1>\n</td>\n<td style="width: 262
 .25pt\; padding: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt\; height: 63.8pt\;" valign="top" width
 ="350">\n<h1 style="margin-top: 0cm\;"><span style="font-size: 12.0pt\; mso
 -bidi-font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif'\; text-decora
 tion: none\; text-underline: none\;">Klinikum Nürnberg</span><span style="m
 so-no-proof: yes\;"> </span><span style="font-family: 'Tahoma'\,'sans-serif
 '\; text-decoration: none\; text-underline: none\;"></span></h1>\n<h1 style
 ="margin-top: 6.0pt\;"><span style="font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahom
 a'\,'sans-serif'\; mso-bidi-font-weight: bold\; text-decoration: none\; tex
 t-underline: none\;">Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  – Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität</span>
 </h1>\n<p class="MsoNormalIndent" style="margin-left: 0cm\;"><span style="f
 ont-size: 8.0pt\; mso-bidi-font-size: 10.0pt\; font-family: 'Tahoma'\,'sans
 -serif'\;">Leitung: Prof. Dr. <span style="mso-bidi-font-weight: bold\;">Wo
 lfgang Söllner</span></span></p>\n</td>\n</tr>\n</tbody>\n</table>\n<p clas
 s="MsoHeader"></p>\n<!-- [if gte mso 9]><x-ml>\n <o:OfficeDocumentSettings>
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=111:11-12-021-2017-2-dialogo-internazion
 ale-del-centro-psicoanalitico-di-bologna-transpsichico-intrapsichico-interp
 sichico">Download Flyer</a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<h4>Presentazione</h
 4>\n<p>Tutti gli psicoanalisti aspirano a modificare stabilmente alcuni asp
 etti della vita intrapsichica del paziente\, e vi è accordo sul fatto che i
 l paziente dovrebbe terminare il trattamento (ma non il contatto sine fine 
 con la funzione analitica introiettata) una volta ottenute trasformazioni s
 ufficientemente durature dentro di sé. Contrastano con questo obiettivo le 
 modalità acquisite di trasmissione “trans-psichica” in cui l’apparato menta
 le trasformativo del ricevente è stato by-passato con violenza\, per cui\, 
 mancando lo spazio transizionale\, la mente non può trasformare e rendere p
 roprio ciò che riceve dall’altro\; tali traumatismi possono condizionare pa
 tologicamente sia il funzionamento intrapsichico che lo stile di relazione 
 interpersonale successivi.<br /> <br /> L’ ”interpsichico” si configura inv
 ece come un livello funzionale ad alta permeabilità condivisa tra due appar
 ati psichici\, attraverso scambi basati su identificazioni proiettive cosid
 dette “normali” o “comunicative”\, assumibili ed integrabili in modo natura
 le. Da esso discendono modalità intrapsichiche di contatto interno integrat
 o e di fluidità associativa\, come pure una sana vivibilità intersoggettiva
 .<br /> <br /> Il 2° Dialogo Internazionale del Centro Psicoanalitico Bolog
 nese esplorerà queste dimensioni che risultano inevitabilmente compresenti 
 e congiunte nella vita degli esseri umani\, e che assumono un’alta specific
 ità teorico-clinica nel contesto di ogni cura approfondita del disagio ment
 ale.<br /> <br /> A Bologna\, l’11 ed il 12 febbraio 2017\, si terrà nella 
 suggestiva cornice del Convento S. Domenico\, il II Dialogo del Centro Psic
 oanalitico di Bologna sulla Relazione Analitica\, dal titolo “Intrapsichico
 \, transpsichico\, interpsichico".</p>
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LOCATION:Convento S.Domenico\, Bologna
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SUMMARY:Centro Psicoanalitico Bologna - La relazione analitica - “Intrapsic
 hico\, transpsichico\, interpsichico”
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DESCRIPTION:The London Celebration will take place at the Tower Hotel next 
 to the Thames on Saturday 20th and Sunday 21st of July 2019. The conference
  will include a Gala dinner dance which will be held on Saturday evening st
 arting from 19:30h and an optional Sunday afternoon event on film and psych
 oanalysis\, hosted by the Journal's Film Editor  Prof. Caroline Bainbridge 
 with guests speakers\, refreshments and a closing wine reception.\n\nYou ca
 n check the Speakers and Chairs of the conference in this email and find ou
 t more information on The Journal’s website www.theijp.org/london. Please c
 ontact gessami.guardia@iopa.org.uk if you have any questions or need any as
 sistance. \n \nRegistration is £240 and we also offer a discounted rate for
  candidates\, £190.\nThose attending the conference will also receive a dis
 count for the Sunday afternoon film event.\n\nIn addition\, an exhibition a
 bout the birth and development of The International Journal\, and the funda
 mental concepts in psychoanalytic thinking titled ‘The Enigma of the Hour\,
  100 Years of Psychoanalytic Thought’ will be taking place in June and July
  2019. The exhibition was conceived by myself and for its curation I am wor
 king with Simon Moretti in collaboration with Goshka Macuga. The exhibition
  will be held at the Freud Museum.\n\nWe very much hope you will be joining
  us for this celebration.\n \nWith warm wishes\nDana\n\nDana Birksted-Breen
    L.ès L.  PhD\nTraining and Supervising Psychoanalyst BPAS\nEditor-in-Chi
 ef\,  International Journal of Psychoanalysis\nwww.theijp.org
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LOCATION:The Tower Hotel\, St Katharine's Way\, St Katharine's & Wapping\, 
 London E1W 1LD\, Vereinigtes Königreich
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SUMMARY:International Journal of Psychoanalysis - London Centenary Conferen
 ce - The Psychoanalytic Core: Encountering & Speaking to the Unconscious
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DESCRIPTION:NÜRNBERGER LAIENFORUM FÜR PSYCHOANALYSE\n\nNähere Informationen
  zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website\n\nwww.psychoanaly
 se-laienforum.de\n\nDr. phil. Hans-Ludwig Siemen\, Psychoanalytiker\, Psych
 otherapeut\, Erlangen
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SUMMARY:NLF: Hans-Ludwig Siemen: Männerbilder: Veränderte Konzepte von Männ
 lichkeit und deren Auswirkung auf die Identitätsbildung
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DESCRIPTION:NÜRNBERGER LAIENFORUM FÜR PSYCHOANALYSE\n\nNähere Informationen
  zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website\n\nwww.psychoanaly
 se-laienforum.de\n\nDipl.-Psych. Caroline Scholz-Schneider Psychoanalytiker
 in\, Nürnberg\n\nMarilyn Monroe\n\nEine analytische Spurensuche\n\nVeransta
 ltungsort: Gemeindesaal St. Egidien\nEgidienplatz 29\, 90403 Nürnberg\n\nEi
 ntritt: EUR 6\,00 - ermäßigt EUR 4\,00 - Mitglieder frei\n\nSeit kurzem lie
 gen die Texte aus dem Nachlass von Marilyn Monroe (* 1926 † 1962) vor - Not
 izen\, Gedichte und Briefe der Schauspielerin. Ein Gedicht endet mit dem Se
 ufzer: "... ach Leben\, man hat dich betrogen". Marilyn Monroe oder Norma J
 eane Baker? Wer war wer? Oder war sie keine von beiden? Von der Bemächtigun
 g ihres Körpers und der Einsamkeit ihrer Seele - eine Spurensuche anhand vo
 n ausgewählten Texten - und Bildmaterial jenseits der Klischees.
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SUMMARY:NLF: Caroline Scholz: Marilyn Monroe - Eine analytische Spurensuche
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DESCRIPTION:Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse\n\nhttp://www.luzife
 r-amor.de/index.php?id=17\n\nDas Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
  findet jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von
  Helmut Junker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fich
 tner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tü
 bingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktio
 n aufgeben mussten\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Mi
 chael Schröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des I
 NSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) 
 organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTO
 RISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter
 .\n\nIn seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen
  Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich her
 ausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht"\, sondern repräsentiert lauf
 ende Arbeitprojekte im Feld\, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die 
 Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher\, die gleichwohl ak
 ademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fak
 ultäten\, vor allem jüngere\, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlä
 giger Arbeiten.\n\nObwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist\,
  hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den
  Ablauf hat sich das Schema bewährt\, dass am Freitagnachmittag zwei\, am S
 amstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden.
  Es wird Wert darauf gelegt\, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmal
 s je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird d
 urch eine organisatorische Sitzung beschlossen\, in der sein basisdemokrati
 scher Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Be
 standteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein 
 geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen\, zum Beispie
 l "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse"\, werden n
 ach Angebot ins Programm aufgenommen.\n\nAus Anlass des 20. Symposions 2007
  hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestel
 lt. Seine Dokumentation\, ergänzt um die Symposien 21 und 22\, ist von dies
 er Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue\, fortlaufende
  Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Pap
 ers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Sympo
 sions abgerufen werden.\n\nIn der Plenarversammlung des 25. Symposions wurd
 e beschlossen\, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner\, 
 der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, H
 eft 49)\, an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschu
 ngen zur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt\, das auf Anregung von Ludg
 er M. Hermanns\, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psy
 choanalyse\, ins Leben gerufen wurde.\nKontakt:\n\nMichael Schröter: redakt
 ion@luzifer-amor.de\nThomas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at\nTagungsbür
 o (Sabine Selle): symposion-psycho@charite.de\n\n28. Symposion in Berlin\, 
 13.-15. März 2015
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LOCATION:Berliner Medizinhistorisches Museum\, Campus Charité Mitte\, Virch
 owweg 16\,10117 Berlin
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SUMMARY:28. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Im Workshop werden für psychotherapeutisch Interessierte prakti
 sche  Demonstrationen bzw. Übungen mit PatientInnen und/oder Workshop-Teiln
 ehmerInnen durchgeführt. Die TeilnehmerInnen erhalten die deutschen Überset
 zungen der in wissenschaftlichen Studien verwendeten Protokolle (Transkript
 e von Hypnosen) und weiterführende Literatur.\n\nFrau Univ. Prof. Dr. Gabri
 ele Moser ist Fachärztin für Innere Medizin\, Psychotherapeutin\, mit Diplo
 m für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin\, Leitung der wisse
 nschaftlichen Arbeitsgruppe und Ambulanz für gastroenterologische Psychosom
 atik an der Univ. Klinik für Innere Medizin III\, Medizinische Universität 
 Wien.\n\nMitarbeit an mehreren Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften 
 zur Diagnostik und Therapie des Reizdarmsyndroms. \nWeitere Infos zur Perso
 n www.gabrielemoser.at\n\nKosten: 40 Euro. Für den Workshop ist eine Anmeld
 ung erforderlich über das Sekretariat der Klinik für Psychosomatische Mediz
 in und Psychotherapie\, Frau Böning\, Tel: 0911-398-2839\, Fax: 0911-398-36
 75\, mail: ingrid.boening@klinikum-nuernberg.de\n\nFortbildungspunkte sind 
 beantragt.\n\nMit kollegialen Grüßen \n\nProf.Dr.Wolfgang SöllnerProf.Dr.Jö
 rg WiesseDr.Martin Ehl
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Ha
 us 8/II\, Bibliothek)
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SUMMARY:PIN: Workshop Frau Prof. Gabriele Moser: „Bauchbezogene Hypnotherap
 ie“
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DESCRIPTION:<div><a href="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstal
 tungen/2019/The Sandlers Conference Flyer0001.png" data-rokbox="1" target="
 _blank"><img src="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2
 019/The%20Sandlers%20Conference%20Flyer0001.png" alt="The Sandlers Conferen
 ce Flyer0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&n
 bsp\;</div>\n<div>Joseph and Anne-Marie Sandler formed one of the greatest 
 psychoanalytic partnerships in the history of the discipline. They have lef
 t an indelible mark on British and international psychoanalysis\, yet curio
 usly their legacy is rarely celebrated. The recent loss of Anne-Marie serve
 d as a poignant reminder of this precious heritage\, and of the vital roles
  the Sandlers played in the history of both the Psychoanalysis Unit and the
  Anna Freud Centre. Both these giants of psychoanalysis brought clarity to 
 innumerable clinical conundrums\, such as projective identification\, count
 ertransference\, depression and the nature of the unconscious. Their ideas 
 have remained vital to psychoanalytic work\, and revisiting their unique vi
 sion of the mind and clinical practice can continue to support us in our ef
 forts to assimilate and integrate new developments. In this one-day confere
 nce\, current leaders of psychoanalysis will identify and explore ways in w
 hich the Sandlers have impacted on and advanced their clinical\, conceptual
  or educational worlds.</div>
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SUMMARY:The Sandlers: Some Internal Objects Revisited
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2022/PSY_DHMM_2201-1.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><im
 g src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/PSY
 _DHMM_2201-1.png" alt="PSY DHMM 2201 1" width="2522" height="3491" /></a></
 div>\n<div>In der Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ <b
 r /> präsentieren Psychoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und <br /
 > Psychotherapie Nürnberg ausgewählte Filme und laden im Anschluss daran <b
 r /> ein\, sich über Gedanken\, Gefühle und Reaktionen auf die Inhalte <br 
 /> auszutauschen.</div>\n<div></div>\n<div>"<a href="https://de.wikipedia.o
 rg/wiki/Die_H%C3%A4nde_meiner_Mutter">Die Hände meiner Mutter</a>". Ein Fil
 m von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Eichinger">Florian Eic
 hinger</a><span class="LrzXr kno-fv"></span>.</div>\n<div></div>\n<div>Wir 
 freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend mit Ihnen!</div>\n<
 div></div>\n<div>Reservierung und Vorverkauf unter <a href="https://www.cas
 ablanca-nuernberg.de/">www.casablanca-nuernberg.de</a>.</div>
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Die Hände meiner Mutter
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/2019-11 Programm Herbsttagung DPV 2019 online Version0001.j
 pg" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-
 bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-11%20Programm%20Herbsttagung%20
 DPV%202019%20online%20Version0001.jpg" alt="2019 11 Programm Herbsttagung D
 PV 2019 online Version0001" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamber
 g.de/images/veranstaltungen/2019/2019-11 Programm Herbsttagung DPV 2019 onl
 ine Version0003.jpg" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://w
 ww.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/2019-11%20Programm%
 20Herbsttagung%20DPV%202019%20online%20Version0003.jpg" alt="2019 11 Progra
 mm Herbsttagung DPV 2019 online Version0003" /></a></div>
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung 2019: Identität - Zwischen Beständigkeit und Wande
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DESCRIPTION:Dem Unbewussten auf der Spur - Zwischen Skepsis und Neugier\n\n
 Am Tag der offenen Tür stellt sich das Institut für Psychoanalyse\nNürnberg
 -Regensburg angehenden und psychotherapeutisch interessierten Psychologinne
 n und Psychologen\, Ärztinnen und Ärzten sowie der interessierten Öffentlic
 hkeit vor.\n\nMitglieder des Instituts werden sich zum Thema \n\nDem Unbewu
 ssten auf der Spur – Zwischen Skepsis und Neugier\n \nden Fragen von Intere
 ssierten an der Psychoanalyse und der Psychoanalytischen Ausbildung stellen
 . Sie können fragen\, was Sie schon immer einmal über Fehlleistungen oder d
 ie Couch wissen\nwollten. Sie können sich über Film-Sequenzen\, Musik und B
 ücher der Psychoanalyse nähern. Wir informieren über das Psychotherapie-Ang
 ebot der Psychoanalyse ebenso wie über die Ausbildung\, die wir anbieten. O
 b skeptisch oder neugierig\, Sie sind uns willkommen!\n\nAngebote\n\nPsycho
 analyse im Film\nMusik zum Thema\nInformation zu Theorie und Behandlungstec
 hnik\nInformation zur Ausbildung\nBuchvorstellungen zum Thema\nPhoto-Ausste
 llung: Die Couch\n\nAnmeldung nicht erforderlich.\nEintritt ist kostenlos.\
 n\nVorbereitungsgruppe: Veronika Grüneisen\, Brigitta Rothfischer\, Eva Rai
 th-Ruder\, Caroline Scholz-Schneider\, Herbert Ühlein\, Susanne Ühlein
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SUMMARY:IPNR: Tag der Offenen Tür
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DESCRIPTION:www.dpv-psa.de/sommeruniversitaet/\n\nSommeruniversität der DPV
 \n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄT PSYCHOANALYSE RICHTET SICH AN\n\n    Interessiert
 e\, die sich über aktuelle Themen der Psychoanalyse informieren möchten\n  
   Interessenten\, die psychoanalytische Kenntnisse für ihren Beruf nutzen w
 ollen\n    Studenten und andere Interessenten\, die sich für eine psychoana
 lytische Aus- oder Weiterbildung interessieren\n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄT PSY
 CHOANALYSE\n\n    vermittelt Basiskenntnisse der Psychoanalyse\n    informi
 ert über aktuelle psychoanalytische Theorien\n    stellt Entwicklungen im L
 ebenslauf dar\n    erklärt mit Hilfe von Behandlungsbeispielen die psychoan
 alytische Zugangsweise\n    gibt Einblicke in die psychoanalytische Sozial-
  und Kulturtheorie\n\nDIE SOMMERUNIVERSITÄTBIETET VERANSTALTUNGEN ZU FOLGEN
 DEN THEMEN\n\n    Psychoanalyse in der Praxis\n    Traumdeutung\n    Paar- 
 und Familientherapie\n    Kultur und Psychoanalyse\n    Behandlungsbeispiel
 e\n\nAN DER SOMMERUNIVERSITÄT UNTERRICHTEN\n\n    Hochschullehrer \n    erf
 ahrene und namhafte Dozenten psychoanalytischer Aus- und Weiterbildungsinst
 itute
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LOCATION:Universität Frankfurt\, Campus Westend\, Grüneburgplatz 1\, Raum H
 Z 5
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SUMMARY:Sommeruniversität Psychoanalyse - Facetten der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:<h4>Tag der offenen Tür</h4>\n<h4>Vormittag:</h4>\n<ul>\n<ul>\n
 <ul>\n<li>Information über die Ausbildung zum Analytischen und Tiefenpsycho
 logisch fundierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut</li>\n</ul>\n</u
 l>\n</ul>\n<ul>\n<ul>\n<ul>\n<li>Film über ein Therapiezentrum</li>\n</ul>\
 n</ul>\n</ul>\n<h4>Nachmittag:</h4>\n<ul>\n<ul>\n<ul>\n<li>Einblicke in The
 orie und Praxis der Behandlung</li>\n</ul>\n</ul>\n</ul>\n<ul>\n<ul>\n<ul>\
 n<li>Gespräche mit Mitgliedern und Weiterbildungsteilnehmern zu allen Frage
 n bezüglich der Ausbildung</li>\n</ul>\n</ul>\n</ul>\n<p>Wir freuen uns auf
  Ihren Besuch!</p>\n<h4>Wo:</h4>\n<p>Pirckheimer Straße <br />90408 Nürnber
 g</p>\n<h4>Information:</h4>\n<p>Sekretariat Gabi Mitsdörffer<br /> Telefon
 : 0911/400 8659</p>\n<h4><a href="http://www.kinderanalytisches-institut.de
 ">www.kinderanalytisches-institut.de</a></h4>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp
 \;</p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp\;</p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp\;<
 /p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp\;</p>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp\;</p>
 \n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp\;</p>
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SUMMARY:Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugen
 dlichen Nürnberg e.V. (KIP)\, Tag der offenen Tür
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DESCRIPTION:<div>&nbsp\;<img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/imag
 es/veranstaltungen/2018/einladung%20h.%20hock%2017.2.18-page-001.jpg" alt="
 einladung h. hock 17.2.18 page 001" /></div>
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SUMMARY:Workshop mit Udo Hock 
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DESCRIPTION:“È detto unheimlich tutto ciò che potrebbe restare segreto\,nas
 costo\, e che invece è affiorato” F.W.Schelling\n\nStefano Bolognini (Presi
 dente Eletto dell’International Psychoanalytical Association) e altri psico
 analisti si confrontano su un tema di estrema attualità\, la violenza.\n\nS
 e cerchiamo di sondarne le origini essa rivela strani paesaggi e insolite p
 rofondità  e\, nell’ombra del familiare\, qualcosa di eccentrico e sotterra
 neo.\n\nwww.corpospecchio.org
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SUMMARY:Offene Wunden - Die Psychoanalyse gegenüber den Wurzeln der Gewalt
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/Perspektivwechsel Psychoanalyse0001.jpg" class="jcepopup" d
 ata-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/vera
 nstaltungen/2019/Perspektivwechsel%20Psychoanalyse0001.jpg" alt="Perspektiv
 wechsel Psychoanalyse0001" /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:Dr. Cécile Loetz & Dr. Jakob Müller: Fake News über die Psychoanaly
 se? Was die moderne Psychoanalyse ist und was sie nicht ist.
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2021/Flyer_Nürnberger-Kodex_09_final-1.png" class="jcepopup" dat
 a-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/verans
 taltungen/2021/Flyer_Nürnberger-Kodex_09_final-1.png" alt="Flyer Nürnberger
  Kodex 09 final 1" width="1654" height="2339" /></a></div>\n<div><a href="h
 ttps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/Flyer_Nürnb
 erger-Kodex_09_final-2.png" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="ht
 tps://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2021/Flyer_Nürnbe
 rger-Kodex_09_final-2.png" alt="Flyer Nürnberger Kodex 09 final 2" width="1
 654" height="2339" /></a></div>
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LOCATION:Bärenschanzstraße 72\, 90429 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:75 Jahre Nürnberger Ärzteprozess und Nürnberger Kodex. Der Tod war 
 ein Meister aus Deutschland - Menschenversuche und Euthanasiemorde im Natio
 nalsozialismus
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nDr. med.  Klaus Wackernagel: Wenn 
 ein Psychoanalytiker vorsichtig mit Harry Potter die Kammer des Schreckens 
 öffnet - Rettungsphantasien eines verletzten Kindes\n\nln Kooperation mit d
 em Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\n\nIn dieser Reihe 
 kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich mit verschiedenen
  Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die P
 sychoanalyse als moderne Therapieform\, aber auch als Kulturwissenschaft ve
 rständlich und erlebbar. Fortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärz
 tlich tätige Zuhörer sind beantragt.\n\nKosten pro Einzelvortrag 7\,- / 5\,
 - Euro\n\nWenn Sie alle Vorträge besuchen zahlen Sie den Vorzugspreis 21\,-
  / 15\,- Euro. Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\n\nVeranstalt
 ungsort: Evang. Bildungswerk Regensburg\, Am Ölberg 2\, Alumneum\, 93047 Re
 gensburg\n\nVoranmeldung unter 0941-5925 oder www.ebw-regensburg.de/program
 m\n\nKonzeption und fachliche Begleitung: Dr. Eva Raith-Ruder\, Dipl.-Psych
 . Uta von Ungern-Sternberg\n
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LOCATION:Evang. Bildungswerk Regensburg\, Am Ölberg 2\, 93047 Regensburg
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SUMMARY:Vortrag Klaus Wackernagel: Wenn ein Psychoanalytiker vorsichtig mit
  Harry Potter die Kammer des Schreckens öffnet - Rettungsphantasien eines v
 erletzten Kindes
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nzum Wintersemester 2014 /20
 15 begrüße ich Sie alle sehr herzlich. Ich hoffe\, dass Sie schöne und erho
 lsame Ferientage verleben konnten und sich nun mit Interesse und Freude dem
  widmen mögen\, was das kommende Semester an Seminaren und weiteren Veranst
 altungen unseres Instituts mit sich bringen wird. Das Wintersemester beginn
 t am 10. Oktober 2014 und endet am 25. März 2015.\n\nZunächst lade ich Sie 
 herzlich ein zu unserer Semestereröffnungs-veranstaltung am Freitag\, dem 1
 0. Oktober 2014\, um 18 Uhr in den Räumen unseres Instituts. Nach der Begrü
 ßung und einer kurzen Einführung wird ab 18.30 Uhr Frau Professor Dr. Ilka 
 Quindeau aus Frankfurt/Main zu uns sprechen unter dem Titel:\n\n„Sex & Gend
 er – Gibt es eine männliche und eine weibliche Sexualität?“ \n\nFrau Profes
 sor Quindeau hat den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychoanalyse 
 an der Fachhochschule Frankfurt/Main inne und ist als Psychoanalytikerin (D
 PV/IPV) und Lehranalytikerin in eigener Praxis tätig. Von ihren zahlreichen
  Publikationen möchte ich zumindest ihr Buch „Verführung und Begehren. Die 
 psycho-analytische Sexualtheorie nach Freud.“ erwähnen. Ich freue mich sehr
 \, dass Frau Quindeau zu uns nach Nürnberg kommen und mit ihren Thesen sich
 er  eine bewegende Diskussion in unserem Kreis entfachen wird.\n\nNach dem 
 Vortrag und der Diskussion sind Sie ab etwa 20 Uhr zu einem Zusammensein ei
 ngeladen bei einem kleinen Imbiss und Getränken.\n\nAuf der Dozentenkonfere
 nz am 30. Juli 2014 wurden in einem Rückblick über das vergangene Semester 
 die Arbeit in den Seminaren und die Diskussionen zwischen den verschiedenen
  Ausbildungssträngen und Instituten von allen Beteiligten als sehr bereiche
 rnd und in angenehmer Stimmung verlaufend beschrieben. Die Veranstaltungen 
 des kommenden Semesters werden Ihnen auch in einer Druckversion des Vorlesu
 ngsverzeichnisses voraussichtlich bei der Eröffnungsveranstaltung am 10. Ok
 tober 2014 ausgehändigt werden.\n\nHinweisen möchte ich in diesem Zusammenh
 ang auch auf die Rosenfeld-Tagung\, die schon am 5. Oktober 2014\, also kur
 z vor Semesterbeginn\, mit einem sehr informativen und anregenden  Programm
  im Grandhotel in Nürnberg stattfinden wird. Das Programm ist online beigef
 ügt.\n\nDas Protokoll der letzten Mitgliederversammlung am 28. Juni 2014 mö
 ge Sie über Aktuelles informieren\; es ist diesem Schreiben ebenfalls onlin
 e beigefügt.\n\nIch wünsche Ihnen allen viele anregende und fruchtbare Erfa
 hrungen im kommenden Semester und freue mich auf eine freudige und erfolgre
 iche Zusammenarbeit mit Ihnen\,\n\nIhr\n\ngez. Martin Ehl
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg - Regensburg e.V.\, Penz
 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:IPNR: Semestereinführung: Vortrag: Ilka Quindeau: Sex & Gender – Gi
 bt es eine männliche und eine weibliche Sexualität?
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DESCRIPTION:Frau Dr. phil Christiane Bakhit arbeitet in München als Psychoa
 nalytikerin (DPG/IPA) und Gruppenanalytikerin (D3G\, GASI) in eigener Praxi
 s. Sie ist Lehranalytikerin und Supervisorin der Akademie für Psychoanalyse
  München. Interessensschwerpunkte: psychoanalytischer Prozess\, Ethnopsycho
 analyse\, Interkulturalität.\n\nInterkulturelle Gruppen: Zwischen "Fremdem"
  und "Eigenem"\n\nIn ihrem Vortrag geht es um psychotherapeutische Gruppen\
 , deren Mitglieder unterschiedlichen Kulturen angehören und um die Veränder
 ung der  Gruppensituation durch diese spezifische Konstellation. Frau Bakhi
 ts Einschätzung nach intensiviert eine interkulturelle Gruppe dern emotiona
 len Austausch untereinander\, was ängstigt\, aber auch gleichzeitig neue Pe
 rspektiven eröffnet. So wird die Gruppe  dadurch für alle Teilnehmer zu ein
 em „Übergangsraum“\, in dem gemeinsam Erfahrungen von Verlust\, Verunsicher
 ung und beglückendem Neuanfang gemacht werden können.
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, (Hö
 rsaal des CeKIB - Haus 47)
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SUMMARY:Vortrag Christiane Bakhit:  Interkulturelle Gruppen: Zwischen "Frem
 dem" und "Eigenem"
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DESCRIPTION:<div>{phocadownload view=file|id=89|target=s} </div>\n<div>&nbs
 p\;</div>\n<div>Sehr verehrte Damen und Herren\,<br /> liebe Kolleginnen un
 d Kollegen\,<br /> <br /> wir möchten Sie zu unserem nächsten Symposion ein
 laden\, das wir gemeinsam mit dem CASA e.V. veranstalten. Das Thema diesmal
  wird sein:<br /> <br /> Psychoanalyse und Verbrechen<br /> Criminal Mind<b
 r /> <br /> Die Veranstaltung beginnt am Freitag\, den 4.12.2015 um 17.00 U
 hr und endet am Samstag\, den 5.12.2015 mit dem Film „Im Reich der Sinne“. 
 Das Symposion findet im Casablanca Kino in der Brosamerstraße 12 in Nürnber
 g statt (Kopernikusplatz).<br /> <br /> In jedem von uns\, meint Goethe\, s
 chlummert ein Mörder\, aber kann nicht auch jeder von uns der Verfolger sei
 n? Der Krimi im Film ermöglicht uns\, im dunklen Raum des Zuschauens - wie 
 im Traum - beides. Und doch sind wir Verbrecher und Verfolger nicht in der 
 Wirklichkeit\, sondern nur in unseren Phantasien. Aber was geht im Criminal
  Mind vor\, in dem\, der die Tat begeht? In dem\, der sie verfolgt? Was ist
  die Faszination des Verbrechens? Im Kino und in der Realität?<br /> <br />
  Auf diese Fragen möchten wir aus Sicht der Psychoanalyse in einer Reihe vo
 n Filmen Antworten finden.<br /> <br /> Jeder Film wird eingeleitet und mod
 eriert durch Psychoanalytiker und Psychotherapeuten unseres Instituts. Die 
 Kommentatoren sind Dr. phil. Lisa Koch\, Dipl. Psych Dieter Meier\, Dipl. P
 sych. Alfred Murrmann\, Dipl. Psych. Ingrid Thumm-<br /> Kuhl und Prof. Dr.
  Jörg Wiesse.<br /> <br /> Wir laden Sie ein\, mit uns dieses Thema zu erör
 tern und hoffen\, dass viele von Ihnen an diesem Wochenende Zeit finden.<br
  /> <br /> Der Flyer ist noch in Arbeit\, wir bekommen ihn vermutlich am Wo
 chenende vom Casa e.V. Er wird dann per E-Mail nachgereicht.<br /> <br /> M
 it freundlichen Grüßen<br /> <br /> Prof. Jörg Wiesse</div>
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LOCATION:Casablanca Filmkunsttheater\, 90459 Nürnberg\, Brosamerstraße 12\,
  90459 Nürnberg
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SUMMARY:KIP: 6. Filmsymposion: Psychoanalyse und Verbrechen - Criminal Mind
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DESCRIPTION:<div><a href="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstal
 tungen/2019/Einladung H. Hock 23.3.190001.png" data-rokbox="1" target="_bla
 nk"><img src="https://psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019/
 Einladung%20H.%20Hock%2023.3.190001.png" alt="Einladung H. Hock 23.3.190001
 " /></a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>
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SUMMARY:7. Workshop mit Udo Hock
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nDipl.-Psych. Vortrag Caroline Scho
 lz: „...ach Leben\, man hat dich betrogen - Marilyn Monroe“\n\nln Kooperati
 on mit dem Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg\n\nIn diese
 r Reihe kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort\, die sich mit versc
 hiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wi
 rd die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber auch als Kulturwissens
 chaft verständlich und erlebbar. Fortbildungspunkte für psychotherapeutisch
  und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt.\n\nKosten pro Einzelvortrag 7\
 ,- / 5\,- Euro\n\nWenn Sie alle Vorträge besuchen zahlen Sie den Vorzugspre
 is 21\,- / 15\,- Euro. Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\n\nVe
 ranstaltungsort: Evang. Bildungswerk Regensburg\, Am Ölberg 2\, Alumneum\, 
 93047 Regensburg\n\nVoranmeldung unter 0941-5925 oder www.ebw-regensburg.de
 /programm\n\nKonzeption und fachliche Begleitung: Dr. Eva Raith-Ruder\, Dip
 l.-Psych. Uta von Ungern-Sternberg\n
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SUMMARY:Vortrag Caroline Scholz: „...ach Leben\, man hat dich betrogen - Ma
 rilyn Monroe“
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2022/2022-02-18_Flyer_Junktim_Jahrestagung_final_web-1.png" clas
 s="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.
 de/images/veranstaltungen/2022/2022-02-18_Flyer_Junktim_Jahrestagung_final_
 web-1.png" alt="2022 02 18 Flyer Junktim Jahrestagung final web 1" width="1
 733" height="1733" /></a><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/imag
 es/veranstaltungen/2022/2022-02-18_Flyer_Junktim_Jahrestagung_final_web-2.p
 ng" class="jcepopup" data-mediabox="1"><img src="https://www.psychoanalyse-
 bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/2022-02-18_Flyer_Junktim_Jahrestagun
 g_final_web-2.png" alt="2022 02 18 Flyer Junktim Jahrestagung final web 2" 
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SUMMARY:JUNKTIM Jahrestagung 2022: Die Kunst\, sich irritieren zu lassen
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DESCRIPTION:<div>AKADEMIE für PSYCHOANALYSE UND PSYCHOTHERAPIE NÜRNBERG<br 
 />Institut für Psychoanalyse (IPNR) – Institut für Psychodynamische Psychot
 herapie (PIN)<br />Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie von Kinder
 n und Jugendlichen (KIP)</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Liebe Kolleginnen 
 und Kollegen\,<br />sehr verehrte Damen und Herren\,<br />wir möchten Sie h
 erzlich zum 5. Workshop mit Udo Hock am Samstag\, 9. Juli 2015 von 10:00 – 
 16:00 Uhr in die<br />Ambulanz des KIP Instituts in der Pirckheimer Straße 
 4 in Nürnberg einladen.<br />Thema: Jean Laplanche<br />Udo Hock\, Dr. phil
 .\, Studium in Berlin und Paris\, ist Psychoanalytiker in Privatpraxis (DPV
 /IPV)\, Autor<br />zahlreicher psychoanalytischer Texte (z.B. in der Psyche
  oder im International Journal of Psychoanalysis)<br />sowie Übersetzer und
  Herausgeber der Werke von Jean Laplanche ins Deutsche.<br />Begrenzte Teil
 nehmerzahl. Punkte wurden beantragt.<br />Wir bitten um Verständnis\, dass 
 wir einen Unkostenbeitrag von € 20 erheben müssen.<br />Der Text für den Wo
 rkshop wird rechtzeitig per E-Mail an die Teilnehmer verschickt.<br />Wer a
 m Nachmittag einen klinischen Fall vorstellen möchte\, wird gebeten\, dies 
 dem Sekretariat mitzuteilen.<br />Zum Workshop ist eine Anmeldung im Sekret
 ariat des KIP Instituts erforderlich\, bitte bis spätestens 1. Juli an mail
 to:<br />sekretariat@kinderanalytisches-institut.de oder unter 0911/ 400 86
 59.</div>\n<div><br />Mit freundlichen Grüßen<br />Prof. Dr. Jörg Wiesse</d
 iv>\n<div><br />Der Workshop zu Jean Laplanche und seiner Allgemeinen Verfü
 hrungstheorie ist als Fortsetzung unserer ersten Veranstaltungen im Oktober
 <br />2013\, im Mai 2014\, im Januar 2015 sowie im Juli 2015 gedacht\, steh
 t aber auch Neueinsteigern offen. Besondere Vorkenntnisse sind<br />nicht e
 rforderlich\, der für die Lektüre ausgewählte Text wird vor Ort zur Verfügu
 ng gestellt.<br />Der Workshop ist zweigeteilt: Am Vormittag werden wir ein
 en Text von Laplanche gemeinsam laut lesen und kommentieren. Ich schlage<br
  />für dieses Mal einen kleinen Text vor\, der eine besonders hohe praktisc
 he Relevanz hat\, wie bereits der Titel verrät: „Psychoanalyse und<br />Psy
 chotherapie“. Laplanche diskutiert darin quer über verschiedene Psychopatho
 logien (Neurose\, Borderline\, Psychose) hinweg die Unterschiede<br />zwisc
 hen Psychoanalyse und Psychotherapie genauso wie Indikationsfragen sowie da
 s Problem der Heilung. Der Text überrascht<br />durch verschiedene Thesen: 
 das psychotherapeutische Moment wird in jeder Psychoanalyse hoch gewichtet\
 , Heilung grundsätzlich in Frage<br />gestellt\, die Behandlung von Psychos
 en als höchst individuelle Tätigkeit eingeschätzt. Der Aufsatz ist kurz\, s
 o dass wir unsere eigenen<br />Gedanken zu all diesen Themen hinreichend fo
 rmulieren können.<br />Nach der Mittagspause werden wir ausführlich einen k
 linischen Fall besprechen. Wir wollen versuchen\, am Beispiel einer Behandl
 ung die<br />von Laplanche entwickelte Unterscheidung zwischen Psychoanalys
 e und Psychotherapie zu vertiefen.<br />Jean Laplanche (1924 – 2012) war fr
 anzösischer Psychoanalytiker und zugleich Professor an der Université Paris
  VII. In jahrzehntelanger<br />Arbeit hat er versucht\, Freuds frühe Verfüh
 rungstheorie für die psychoanalytische Theorie und Praxis zu erneuern und h
 at schließlich daraus<br />Die Allgemeine Verführungstheorie entwickelt. Er
  war Leiter der ersten französischen Gesamtausgabe der psychoanalytischen S
 chriften<br />Freuds\, die inzwischen vollständig erschienen ist. Zuletzt a
 uf Deutsch: „Neue Grundlagen für die Psychoanalyse“ (1987/2011) sowie „Lebe
 n<br />und Tod in der Psychoanalyse (1970/2014)</div>
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SUMMARY:KIP: Workshop: Udo Hock
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SUMMARY:DPV-Herbsttagung 2024
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DESCRIPTION:<h4><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/dow
 nloads-2/veranstaltungen?download=121:08-12-07-2017-ferenczi-in-firenze-sum
 mer-course">Download Flyer</a></h4>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div><span class="
 fs15"><span class="cf1">Ferenczi in Firenze</span> is a Summer course organ
 ized in collaboration with the Ferenczi House in Budapest which will combin
 e the pleasure of a vacation in Tuscany and the chance to study Sándor Fere
 nczi’s contributions to psychoanalysis.</span><br /><br />\n<div><span clas
 s="fs15">The course will take place in the same venue where the next Intern
 ational Sándor Ferenczi conference (Florence\, May 3-6\, 2018) is scheduled
  to meet\, an ancient 14th-century Hospital which has been transformed into
  a hotel and meeting center (<a href="http://www.calza.it/en/home.html">htt
 p://www.calza.it/en/home.html</a>).</span></div>\n</div>
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SUMMARY:Ferenczi in Firenze - Summer Course
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DESCRIPTION:Nachdem die gleichen Initiatoren im April 2005 anlässlich des E
 ndes des Zweiten Weltkrieges vor 60 Jahren den ersten internationalen Kongr
 ess zum Thema „Die Generation der Kriegskinder und ihre Botschaft für Europ
 a 60 Jahre nach Kriegsende“ ausgerichtet hatten\, erscheint es nun an der Z
 eit\, eine Bestandsaufnahme der zwischenzeitlich erfolgten Forschungsergebn
 isse zu versuchen.\n\nWiederum wird in einer breiten interdisziplinären Per
 spektive der Auseinandersetzung mit belastenden Kindheitserfahrungen im Zwe
 iten Weltkrieg in Europa Raum gegeben. Wir sind froh und dankbar\, dass Ref
 erenten aus weiteren europäischen Staaten und aus Israel die Mühe auf sich 
 nehmen\, um uns an ihren Forschungsergebnissen teilhaben zu lassen und die 
 Tagung mit ihren Diskussionsbeiträgen bereichern.\nMit dem Fokus auf die zw
 ischen 1928 und 1948 Geborenen und deren Kriegs-bedingte psychische\, sozia
 le und körperliche Belastungen sowie die möglichen Spätfolgen im Alternspro
 zess möchte der Kongress auch dafür sensibilisieren\, dass Kriege jeglicher
  Art vergleichbare Langzeitfolgen für die Bevölkerung besitzen können. Inso
 fern nimmt der Kongress für sich in Anspruch\, Aussagen auch im Hinblick au
 f die aktuelle Situation der Menschen in aller Welt zu formulieren. Denn au
 ch wenn die Waffen schweigen\, reichen die Schatten von kriegerischen Ausei
 nandersetzungen noch lange in das Leben der Menschen hinein. Dies beunruhig
 t umso mehr\, als die Schädigung von Kindern durch Konflikte\, Kriege und Ü
 bergriffe aller Art weltweit kein Ende zu nehmen scheinen.
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SUMMARY:"Kindheiten im II. Weltkrieg in Europa" 2. Internationaler Kongress
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir m&ouml\;chten S
 ie herzlich zu einem Vortrag mit Herrn Prof. Wulf-Volker Lindner einladen:<
 /p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Fremde im Kopf - Zwischen Fasz
 ination\, Angst und Hass</strong></p>\n<p style="text-align: center\;"><str
 ong>Zeit: Freitag\, 13. November 2015\, 19:00 &ndash\; 20:30 Uhr</strong></
 p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Ort: H&ouml\;rsaal des CeKIB im
  Klinikum Nord - Haus47 Erdgeschoss</strong></p>\n<p>Herr Prof. Wulf-Volker
  Lindner (<a href="http://www.wulfvolkerlindner.de">www.wulfvolkerlindner.d
 e</a>) arbeitet in Hamburg als Psychoanalytiker (DPG\, IPV\, DAGG\, DGfP). 
 Er hat zahlreiche Aufs&auml\;tze und B&uuml\;cher zur psychoanalytischen Th
 eorie und Praxis ver&ouml\;ffentlicht und war lange Jahre Vorstandsmitglied
  der DPG und Leiter des Lehranalytikergremiums.</p>\n<p>In seinem Vortrag\,
  auf den ich mich sehr freue\, wird er &uuml\;ber <strong>Fremde im Kopf - 
 Zwischen Faszination\, Angst und Hass</strong> sprechen.</p>\n<p>Der Eintri
 tt betr&auml\;gt 10 &euro\;\, Fortbildungspunkte bei der BL&Auml\;K/PTK sin
 d beantragt. F&uuml\;r Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist der Eintr
 itt frei.</p>\n<p>Die DPG-Arbeitsgruppe N&uuml\;rnberg-Regensburg in Kooper
 ation mit der Klinik f&uuml\;r Psychosomatik und Psychotherapie und den N&u
 uml\;rnberger Ausbildungsinstituten IPNR\, KIP und PIN w&uuml\;rde sich fre
 uen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessanten Vortra
 g begr&uuml\;&szlig\;en zu k&ouml\;nnen.</p>\n<p>Dr. Harald Kamm\, Leiter d
 er DPG-Arbeitsgruppe N&uuml\;rnberg-Regensburg</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>&nbs
 p\;</p>
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, Hör
 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Wulf-Volker Lindner: Fremde im Kopf - Zwischen Faszin
 ation\, Angst und Hass
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=197:08-11-06-2023-dpg-jahrestagung-2023-jenseits-d
 er-binaritaet-sexuelle-identitaeten-in-der-herausforderung"><img src="https
 ://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2023/2023%20DPG-Jahr
 estagung-01.png" alt="2023 DPG Jahrestagung 01" width="1166" height="1654" 
 /></a></div>
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung 2023 - Jenseits der Binarität? Sexuelle Identitäte
 n in der Herausforderung
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
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 ck-psychodynamische-therapie-und-traumatherapie-wie-geht-das-zusammen">Down
 load Flyer</a> </div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Freitag\, 25.11.2016\, 18.0
 0 – 20.00 Uhr 1DS <br /><br /> Ort: Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Str.
  1\, 90419 Nürnberg\, Hörsaal\, <br /><br /> Martin Sack<br /><br /> Trauma
 therapie und psychodynamische Therapie - wie geht das zusammen?<br /><br />
  <br /><br /></div>
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SUMMARY:Prof. Dr. Martin Sack: Traumatherapie und psychodynamische Therapie
  - wie geht das zusammen?
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/index.php/do
 wnloads-2/veranstaltungen?download=154:08-10-03-2019-32-symposion-zur-gesch
 ichte-der-psychoanalyse">Download Flyer</a></div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div
 >Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse<br /> <br /> <a href="http://ww
 w.luzifer-amor.de/index.php?id=17">http://www.luzifer-amor.de/index.php?id=
 17</a><br /> <br /> Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet j
 ährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut J
 unker und Gerhard Wittenberger\, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und 
 Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fo
 rtgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgebe
 n mussten\, wurde das Symposion nach Berlin verlegt\, wo es von Michael Sch
 röter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Ber
 lin) unter Trägerschaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Cha
 rité (Direktor: Volker Hess) organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalru
 ine des BERLINER MEDIZINHISTORISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR
  formell als Mit-Veranstalter.<br /> <br /> In seiner langjährigen Geschich
 te hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen
  Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird nicht
  "gemacht"\, sondern repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld\, soweit
  sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-a
 kademische Forscher\, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch ak
 ademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten\, vor allem jüngere\, nutzen
  das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.<br /> <br /> Obwohl 
 die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist\, hat die Veranstaltung ihr
 en Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den Ablauf hat sich das Schem
 a bewährt\, dass am Freitagnachmittag zwei\, am Samstag zweimal drei und am
  Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden. Es wird Wert darauf geleg
 t\, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmals je eine halbe Stunde Zei
 t für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische
  Sitzung beschlossen\, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltun
 g kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. A
 uch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein ge
 boten. Passende Randveranstaltungen\, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Ar
 chiv zur Geschichte der Psychoanalyse"\, werden nach Angebot ins Programm a
 ufgenommen.<br /> <br /> Aus Anlass des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fic
 htner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestellt. Seine Dokume
 ntation\, ergänzt um die Symposien 21 und 22\, ist von dieser Seite aus zug
 änglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue\, fortlaufende Dokumentation v
 orgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Papers und das Prog
 ramm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Symposions abgerufen 
 werden.<br /> <br /> In der Plenarversammlung des 25. Symposions wurde besc
 hlossen\, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner\, der am
  4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR\, Heft 49
 )\, an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschungen z
 ur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt\, das auf Anregung von Ludger M. 
 Hermanns\, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psychoana
 lyse\, ins Leben gerufen wurde.<br /> Kontakt:<br /> <br /> Michael Schröte
 r: <a href="mailto:redaktion-schroeter@luzifer-amor.de">redaktion-schroeter
 @luzifer-amor.de</a><br /> Thomas Aichhorn: <a href="mailto:thomas.aichhorn
 @chello.at">thomas.aichhorn@chello.at</a>\n<div>Rainer Herrn: <a href="mail
 to:rainer.herrn@charite.de">rainer.herrn@charite.de</a><br /> Tagungsbüro (
 Sabine Selle): <a href="mailto:symposion-psycho@charite.de">symposion-psych
 o@charite.de</a><br /> <br /> 32. Symposion in Berlin\, 08.-10. März 2019</
 div>\n</div>
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SUMMARY:32. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
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 gen/2020/Einladung%20Vortrag%20Benecke-1.png" alt="Einladung Vortrag Beneck
 e 1" /></a></div>
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SUMMARY:Vortrag Cord Benecke: PsychoanalytikerIn werden - geht das in Zukun
 ft überhaupt noch?
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 wnloads-2/veranstaltungen?download=148:24-10-2018-vortrag-wolfgang-soellner
 -kranker-koerper-kranke-seele-psychotherapie-mit-koerperlich-kranken-buchvo
 rstellung"> Download Flyer</a></div>
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 ele“ - Psychotherapie mit körperlich Kranken - Buchvorstellung
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DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\,\n\nzum ersten Jour fixe in die
 sem Jahr\, am Freitag\, den 12. Juli 2013\, von 19.00 bis 20.30 Uhr in Nürn
 berg\, Penzstr. 10 möchten wir Sie herzlich einladen.\n\nUnsere Kollegin Gi
 sela Zemsch wird uns aus einer Langzeitbehandlung  einer Patientin mit psyc
 hotischen inneren Objekten berichten unter dem Titel:\n\n„Friede ist der Fe
 ind\, der gerade Pause macht.“\n\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!\n\n\
 nMit herzlichen Grüßen\,\ngez. Wiltrud Rentergez. Harald Kamm
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg - Regensburg e.V.\, Penz
 straße 10\, 90419 Nürnberg
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SUMMARY:Nürnberger Laienforum für Psychoanalyse - Dipl.-Psych. Caroline Sch
 olz-Schneider: Freuds Kulturschrift: Zeitgemäßes über Krieg und Tod
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DESCRIPTION:Datum:   13.11.2016\n\nOrt:        PIN  (Institut für Psychodyn
 amische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprech
 tstraße)\, 90478 Nürnberg\n\nURL:       <http://www.psychoanalyse-laienforu
 m.de/> http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  EUR 10\,00 – E
 UR 5\,00 für Mitglieder und Gäste mit Ermäßigung \n\nDozent:  Dr. Afsaneh G
 ächter\, Ethnologin\, Soziologin\, Andrea Hiller\, Ethnologin – Wien\n\nBes
 chreibung:\n\nSonntagsmatinee „Erinnern und Erzählen“\, veranstaltet gemein
 sam von NLFP\, PIN und PDG\n\n»Und kein Mädchen aus der Stadt brauchte mehr
  zu sterben«\n\n1001 Nacht: Leben dank Erzählen\n\nBei »Tausendundeine Nach
 t« handelt es sich um ein weltliterarisches Modell für die rettende Kraft d
 es Erzählens\; gleichsam eine poetische Analogie zur »unendlichen Analyse« 
 Sigmund Freuds\, verknüpft mit der märchenhaften Endlichkeit des Erzählens.
  \n\nDer König Schahriyâr lässt jede Frau\, die eine Nacht mit ihm verbring
 t\, töten. Die kluge Scheherazade will die Frau des Königs werden\, um das 
 Morden zu beenden. Sie erzählt dem König Nacht für Nacht Geschichten und un
 terbricht\, wenn der Morgen graut\, jedes Mal an einer so spannenden Stelle
 \, dass der König unbedingt die Fortsetzung hören will und die Hinrichtung 
 aufschiebt. Nach 1001 Nacht hat sie ihm drei Kinder geboren und der König g
 ewährt ihr Gnade.  \n\n1001 Nacht erzählt (so wie alle Märchen) von lebensb
 edrohenden Gefahren\, von Todesängsten und Abgründen. Aber die Protagonisti
 n Scheherazade bannt die Angst durch die lösende Kraft des Erzählens.  Aus 
 diesem lange währenden Prozess geht sie – mit dem Leben und drei Kindern be
 schenkt – gestärkt hervor. \n\nIn dem Vortrag soll anhand ausgewählter Text
 proben aus 1001 Nacht diese erlösende Kraft des Narrativen vorgestellt werd
 en. Nicht zuletzt sollen die literarischen Proben einen Eindruck dieses gro
 ßen Weltepos vermitteln\, das nicht nur Goethe zum zweiten Teil der Faust-T
 ragödie\, sondern auch Josef Roth zur  „Geschichte von der 1002. Nacht“ ins
 piriert hat. \n\n
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SUMMARY:NLFP - Sonntagsmatinee "Und kein Mädchen aus der Stadt brauchte meh
 r zu sterben" mit Dr.A.Gächter und A.Hiller
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DESCRIPTION:Das Unglücklichsein eines Adoleszenten vermag den Kummer über v
 erlorene Liebesobjekte ausdrücken. Die Traurigkeit ist in der Sehnsucht und
  in den Träumen\, da es kein Zurück gibt und eine neue Stufe von Lust und E
 rfolg noch nicht erreicht ist. Depression mag aus dem Verlust eines umschwä
 rmten Mädchens oder Jungen entstehen\, Feindseligkeit aus Schuldgefühlen üb
 er regressive sexuelle Wünsche.\n\nDer Weg der Ablösung von der Familie und
  der Identitätsfindung ist vor allem von der Kultur bestimmt\, was schon Fr
 eud hervorhob und wie es so eingehend von Erikson und Erdheim beschrieben i
 st.\n\nSo versucht unser Symposion in Vorträgen und Workshops das Spannungs
 feld zwischen Triebschicksalen\, Identitätssuche\, Familie und Kultur zu ve
 rstehen und nach psychoanalytischen Wegen der Hilfe zu suchen.
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LOCATION:Universität Erlangen-Nürnberg\, 90402 Nürnberg\, Findelgasse 7/9
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SUMMARY:Symposion Psychoanalyse und Adoleszenz - 10 Jahre Institut für Psyc
 hoanalyse und Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Nürnberg
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DESCRIPTION:9th Delphi International Psychoanalytic Symposium\n\n25-28 Augu
 st 2022 Delphi\n\nThe European Cultural Center of Delphi\n\nXenos\n\nDear C
 olleagues\n\nWe hope that this e-mail finds you well and strong\, facing an
 d coping with the multifaced threats and difficulties of corona crisis.\n\n
 It’s more than one year that humanity – and each one of us – have been tryi
 ng to protect and help life go on and the struggle is still going on…\n\nDu
 ring a recent meeting of the Organizing Committee we discussed for quite lo
 ng about “how” and “ when” the 9th. Delphi International Psychoanalytic Sym
 posium can be held.\n\nAlthough the vaccinations have started worldwide\, w
 e realize that we will not know if things are safe before mid-June. Obvious
 ly\, the whole preparation from both sides ( participants and organizers) n
 eeds much more time than 2 months.\n\nAlso we all agreed that the character
  of the Symposium is directly connected with the meeting of people in the s
 pecial space and landscape of Delphi.\n\nSo the Organizing Committee decide
 d to postpone the 9th. Delphi International Psychoanalytic Symposium for 20
 22. ( 25-28 August 2022).\n\nWe hope to see you there….\n\nWarm regards\,\n
 \nEvi Zacharakopoulou  Dimitris J. Jackson
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SUMMARY:9th Delphi International Psychoanalytic Symposium
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DESCRIPTION:<h4>Italian Psychoanalytic Dialogues - "Embodied Memories"</h4>
 \n<p class="Body" style="margin-bottom: 10pt\; text-align: justify\; line-h
 eight: 115%\;">Rome\, February 4th / 5th\, 2017</p>\n<p>The 2nd IPD Rome Co
 nference\, organized by the <a href="http://www.cpdr.it">Centro Psicoanalit
 ico di Roma</a>\, endorsement Società Psicoanalitica Italiana (SPI)\, Inter
 national Psychoanalytical Association (IPA) and Neuropsychoanalysis Society
  (NPSA)\, will address the current understanding about memory embodiment. W
 e know that memories are not fixed\, they are alive and breathing and they 
 interact with current context\, subjective meaning\, individual history\, a
 nd intrapersonal influence. Memory has an extensive role in modelling emoti
 on\, thoughts\, and somatic experience for each person. The vast majority o
 f changes in Psychoanalysis and Psychotherapy are related to processes of c
 onstruction / deconstruction of memory\; what kind of memory is involved in
  stable changes? We know that when the explicit memory system for some reas
 ons doesn’t work\, the implicit memory system remembers the emotion. Is it 
 related to bodily remembering? During states of amnesia\, implicit emotiona
 l learning continues to function and drive responses\, far from awareness\,
  which shows that people never become free from past experiences. Memories 
 shape the Self building up our personal history. Did embodied memories affe
 ct this shaping? And how are they connected with pathological processes\, i
 n case of somatic illness? Leading neuroscientists Kachele\, Tsakiris and T
 urnbull will introduce the most recent theories on plasticity of embodiment
  and emotional memories in amnesia and psychosomatics.</p>\n<p>Three Italia
 n Psychoanalysts will present extensive clinical material to be discussed w
 ithin the framework of the theoretical papers.</p>\n<p><a href="index.php/d
 ownloads-2/veranstaltungen?download=106:04-05-02-2017-italian-psychoanalyti
 c-dialogues-embodied-memories">Download flyer</a></p>\n<div>&nbsp\;</div>\n
 <div>&nbsp\;</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<p>&nbsp\;</p>
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LOCATION:Hotel Quirinale\, Via Nazionale 7\, 00184 Roma
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SUMMARY:Italian Psychoanalytic Dialogues - "Embodied Memories"
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DESCRIPTION:<div class="gb-container gb-container-230f24a1">\n<h4><a href="
 https://jahrestagung.dpg-psa.de/">Jahrestagung Programm</a></h4>\n<h4 class
 ="gb-headline gb-headline-3b3c4aaf gb-headline-text"><strong>Liebe Kolleg:i
 nnen\, liebe Gäste und liebe Interessierte\,</strong></h4>\n</div>\n<div cl
 ass="gb-container gb-container-d5b88b28 grusstext">\n<p>die Deutsche Psycho
 analytische Gesellschaft lädt Sie herzlich zu ihrer Jahrestagung 2024 nach 
 Berlin ein. Ihr Titel „Angst\, Regression\, Desintegration – und Hoffnung? 
 Psychoanalyse in Zeiten der Krise“ ist mit dem Wunsch verbunden\, gemeinsam
  mit Ihnen über die sich bedrückend zuspitzenden Krisen der Gegenwart nachz
 udenken und darüber in eine Diskussion zu finden\, welche Herausforderung d
 ie verschiedenen Krisenfelder für unsere Arbeit bedeuten und wie wir mit un
 serem theoretischen Hintergrund und klinischen Mitteln darauf reagieren kön
 nen – sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Behandlungszimmer.&nbsp\;
 </p>\n<p>Die emotionale Antwort auf die uns derzeit beschäftigenden Krisen\
 , Kriege und ungelösten Zukunftsfragen ist Angst\, die wir in uns und in un
 seren Patient:innen finden\, verbunden mit regressiven Bewegungen bis hin z
 ur Desintegration. Die spezifischen Abwehrphänomene zeigen sich dabei auf i
 ndividueller und gesellschaftlicher Ebene und ihre Bearbeitung im Behandlun
 gszimmer stellt aufgrund unserer eigenen Betroffenheit eine besondere Herau
 sforderung dar. Verleugnung\, Bagatellisierung aber auch die Flucht in Omni
 potenzfantasien und paranoide Mechanismen behindern die Anerkennung und Aus
 einandersetzung mit der Realität und können in Desintegration und Fragmenti
 erung münden\, wenn es nicht gelingt\, Angst und Schmerz auszuhalten und ko
 nstruktiv darauf zu reagieren. Neben der Verleugnung der Katastrophen steht
  heute allzu häufig eine pessimistische Haltung im Weg\, die vordergründig 
 die düstere Realität anerkennt\, aber zugleich ein „Zu-Spät“ nahelegt\, das
  wiederum die Notwendigkeit von Veränderungen und eines verantwortlichen Ge
 gensteuerns in Frage stellt\, damit Schuldgefühle auf Abstand hält und ein 
 „weiter so“ ermöglicht.</p>\n<p>Passend dazu bebildert das von uns gewählte
  Titelfoto (Carsten Krebs) – welches im Rahmen eines Projekts zum Thema „Fl
 ur – bereingt“ entstand –&nbsp\;wie der Mensch in die Umwelt eingreift und 
 diese zu kontrollieren versucht. Dies geschieht nicht ohne Spuren zu hinter
 lassen. Zuweilen führt der Wunsch nach&nbsp\;Effizienzmaximierung dazu\, au
 sbeuterisch mit der Umwelt und den Ressourcen von „Mutter Erde“ umzugehen u
 nd sich damit im Sinne von Sally Weintrobe „exzeptionalistisch“ zu verhalte
 n.</p>\n<p>Bei der Findung des Tagungsthemas zeichnete sich rasch der Wunsc
 h ab\, neben Ängsten und Katastrophenszenarien das Hoffnungsvolle nicht aus
  dem Blick zu verlieren\, ohne welches Zukunft nicht denkbar wäre und das G
 rundlage einer jeden Behandlung ist\, auf die wir uns in unserer Arbeit ein
 lassen. Daher steht die „Radikale Hoffnung“ (Jonathan Lear) verbunden mit e
 iner verantwortlichen Haltung am Anfang der Tagung\, bevor wir uns den inne
 rpsychischen und gesellschaftlichen Folgen der Kriege\, der Klimakrise\, de
 r Migration\, wachsendem Populismus in Politik und Gesellschaft und den kri
 senhaften Entwicklungen innerhalb der Psychoanalyse und der DPG zuwenden.&n
 bsp\;</p>\n<p>Wir danken allen Vortragenden für die eingebrachten Beiträge\
 , welche die persönliche Beschäftigung mit dem Tagungsthema und die daraus 
 abgeleiteten Fragen widerspiegeln. Wir freuen uns sehr über einen lebendige
 n Austausch und sind gespannt auf die Schlussfolgerungen und Perspektiven\,
  die sich aus der gemeinsamen Diskussion ergeben. &nbsp\;</p>\n</div>\n<div
  class="wp-block-spacer" aria-hidden="true"></div>\n<p class="gb-headline g
 b-headline-2ba2b2ca gb-headline-text"><strong>Vorbereitungsgruppe</strong><
 br />Luisa von Hauenschild<br />Otmar Klett<br />Katarzyna Meinert<br />Isa
 bel Mühlinghaus<br />Eckehard Pioch<br />Sybill Schulz<br />Tilman Watzel</
 p>
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung 2024 - Angst\, Regression\, Desintegration – und H
 offnung? Psychoanalyse in Zeiten der Krise
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DESCRIPTION:Datum:  Mittwoch\, 10.04.2019\n\nOrt:        Klinik für Psychos
 omatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, 
 Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://
 www.psychoanalyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwün
 scht \n\nDozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomat
 ische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\n\nBes
 chreibung:\n\nBei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilneh
 mern und Teilnehmerinnen Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige
  Übereinstimmungen im Seelenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und
  diskutieren.\n\nSie finden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Proj
 ekts Gutenberg.de\, das klassische Literatur für private Zwecke kostenlos z
 ur Verfügung stellt.\n\nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931
 /1\n\n\n\n\n
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LOCATION:Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhau
 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nü
 rnberg
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs mit Dr. B. Deininger "Freud im Original lesen" 
 - Totem und Tabu
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DESCRIPTION:Programm des KIP: <a href="images/Timetable_Nacht_der_Wissensch
 aften_2022.pdf" class="wf_file">Timetable_Nacht_der_Wissenschaften_2022.pdf
 </a>
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften
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DESCRIPTION:IDENTITÄTen\n\nMit dem Tagungsthema unserer 65. Jahrestagung be
 geben wir uns auf die Suche nach dem Besonderen\, dem Einzigartigen\, das e
 in Individuum\, eine Gruppe\, eine Kultur oder eine Profession kennzeichnet
 .\n\nOb diese positiv oder aber nur negativ\, nämlich aus der Differenz\, d
 em Anders-Sein oder der Nicht-Identität zu bestimmen ist\, wird sich in uns
 eren Diskussionen aus der psychoanalytischen Theorie und Klinik\, der Entwi
 cklungspsychologie\, den Sozial- und Kulturwissenschaften und der Ethnopsyc
 hoanalyse entwickeln und erweisen müssen.\n\nWar die Suche nach individuell
 er Identität im Kontext der Studentenrevolte in Europa noch verknüpft mit d
 er Psychoanalyse – als Mittel der Aufklärung über die eigene und kollektive
  Geschichte wie unbewusster Hemmungen und Ängste vor einer umfassenden sexu
 ellen und politischen Freiheit – stellen sich Identitätsfragen heute in ein
 em deutlich anderen gesellschaftlichen\, politischen und kulturellen Kontex
 t. In Zeiten globaler „Verflüssigung“ (Bauman) privater und beruflicher Leb
 ensverhältnisse\, großer Migrationsbewegungen\, politischer Umbrüche\, reli
 giöser Pluralität und einer zunehmenden Rationierung der Gesundheitsversorg
 ung fragen wir\, ob die innere Situation des Menschen in der Postmoderne eh
 er durch Übererregung\, Angst und Depression („rasender Stillstand“) als Le
 itsymptome eines Mangels an basaler Sicherheit gekennzeichnet ist. Dabei li
 egt uns nicht daran\, neue Zeitdiagnosen aufzustellen\, sondern die Identit
 äts-Konzepte verschiedener Wissenschaften zusammenzuführen und zu diskutier
 en. Dazu wollen wir neben spezifisch klinisch-psychoanalytischen Beobachtun
 gen auch aktuellen gesellschaftlichen Phänomenen wie Migration\, Multi-Kult
 uralität\, Gender-Studien und veränderten medialen Kommunikationsformen ein
 en Raum geben.\n\nWir fragen: Ist der ursprünglich mit der amerikanischen I
 ch-Psychologie verbundene Begriff der „Identität“\, i.S. eines autonomen Su
 bjekts\, das seinem Leben einen kontinuierlichen Sinn- und Handlungszusamme
 nhang geben konnte\, ein heute noch adäquates Konstrukt oder bewegen wir un
 s in Richtung auf dezentrierte Teil-Identitäten? Wie erfolgt die Bildung vo
 n Identität als Selbst(wert)gefühl und Teil einer sozialen und sprachlichen
  Zugehörigkeit unter den heutigen Lebensbedingungen? Welche persönlichen un
 d kulturellen Praktiken\, welche sozialen Bezüge sind notwendig\, um das\, 
 was wir Identität nennen\, zu entwickeln? Welche kreativen Möglichkeiten de
 r Ich- und Selbstentwicklung werden in jeder neuen Generation gefunden und 
 welche Bedingungen lassen sie scheitern? Sind die heutigen individuellen Kr
 isen und Symptombildungen eher Ausdruck eines Verlustes von Rollensicherhei
 t und beständigem Selbst- und Identitätsgefühl?\nZwischen diesen Polen span
 nt sich das auf\, was unser Tagungsthema zu fassen versucht. Aber die Aufga
 be stellt sich auch an uns: Die aktuellen berufspolitischen Auseinandersetz
 ungen stellen uns vor die Frage\, ob und in welcher Form es heute für uns n
 och so etwas wie eine gemeinsame psychoanalytische „Identität“ – verstanden
  als Prozess zunehmender Integration analytischen Wissens und einer analyti
 schen Haltung – in der je spezifischen beruflichen Praxis geben kann. Wo un
 d wie hat die Psychoanalyse als „Konstruktion“ eines eigenen Selbst-Seins n
 och ihre Wirkung als Projekt der Selbst-Aufklärung\n\nProf. Dr. phil. Dr. d
 isc. pol. Michael Buchholz\nProf. Dr. med. Matthias Franz\nDr. Robi Friedma
 n\nProf. Dr. phil. Tilman Habermas\nAydan Özdaglar\nProf. Dr. phil. Inge Se
 iffge-Krenke\nDr. phil. Gerhard Schneider\nProf. Dr. phil. Jürgen Straub\nP
 rof. Vamik D. Volkan\, M.D.
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SUMMARY:DGPT: 65. Jahrestagung: IDENTITÄTen
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DESCRIPTION:Vierzehnte wissenschaftliche Summer-School der DPG zur Förderun
 g von Forschung in der Psychoanalyse\, 30. August bis 01. September 2018\nZ
 um vierzehnten Mal veranstaltet die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft
  die wissenschaftliche Summer School zur Förderung der psychoanalytischen F
 orschung. Sie findet vom 30. August bis 01. September 2018 in Hamburg statt
 . Auch in diesem Jahr sind 10 bis 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingela
 den\, eigene Forschungsideen und -projekte vorzustellen und diese miteinand
 er sowie mit einer Gruppe von Mentorinnen und Mentoren intensiv zu diskutie
 ren.\nDie Summer-School betont die Vielfalt psychoanalytischer Forschung. S
 ie kann genutzt werden\, um bereits laufende Projekte zu diskutieren oder s
 ich zu Forschungsaktivitäten anregen zu lassen. Ziele sind\, durch gegensei
 tige Beratung bei der Auswahl geeigneter Methoden und Vorgehensweisen zu ei
 nem hohen wissenschaftlichen Niveau der Projekte beizutragen\, sich durch g
 egenseitige Hilfestellung Rückhalt zu gegeben und den Start der Arbeiten zu
  erleichtern. Auch wenn Sie schon einmal ein Projekt auf der Summer School 
 vorgestellt haben\, sind Sie eingeladen\, die Entwicklung dieses Projekts u
 nd sich ergebende neue Fragen einzubringen.\nZum Auftakt der Veranstaltung 
 wird Prof. Michael Buchholz einen Vortrag halten zum Thema "Veränderung bra
 ucht Verbindung". Im weiteren Verlauf stehen für Diskussionen und als Mento
 ren Ihrer Projekte Michael Buchholz (Göttingen und Berlin)\, Hermann Staats
  (Potsdam) und Silke Wiegand-Grefe (Hamburg) beratend zur Seite.\nDie Veran
 staltung ist offen für alle an psychoanalytischen Forschungsansätzen Intere
 ssierte. Sie richtet sich dabei besonders an DPG- Kandidaten und Mitglieder
 \, die einen psychoanalytischen Forschungsansatz verfolgen oder einen solch
 en planen\, sowie an die Forschungsbeauftragten der Institute. Nicht-DPG-Mi
 tglieder sind ebenso herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist für Teilneh
 menden kostenfrei - die DPG wird die Veranstaltung als Sponsor fördern.\nBi
 tte melden Sie sich bis zum 03.07. 2018 an. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 b
 egrenzt. Mit Ihrer Anmeldung schicken Sie uns bitte eine e-mail mit einer h
 alb- bis maximal dreiseitigen Skizze Ihres Projekts oder Ihrer Forschungsid
 ee oder Ihres Forschungsinteresses.\nInformation und Anmeldung: Forschungsk
 ommission der DPG. Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung per e-mail an Prof. He
 rmann Staats: staats@fh-potsdam.de und an Prof. Silke Wiegand-Grefe: s.wieg
 and-grefe@uke.de. Für Ihre Fragen kontaktieren Sie uns gerne!
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SUMMARY:Vierzehnte wissenschaftliche Summer-School der DPG zur Förderung vo
 n Forschung in der Psychoanalyse
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DESCRIPTION:Das Verfassen der Berichte an den Gutachter ist immer wieder mi
 t Problemen\, Fragen – und - auch Schrecken verbunden. Dem wollen wir uns a
 nhand von Beispielen der Teilnehmer theoretisch und praktisch annähern und 
 gemeinsam Lösungen erarbeiten.\n\nDer Weg von den probatorischen Sitzungen 
 mit einem Nachdenken über den Patienten hin zur Formulierung des Berichtes 
 soll nicht nur Mühe bereiten\, sondern auch zu mehr Klarheit in der zugrund
 eliegenden Psychodynamik und den daraus folgenden Behandlungsstrategien füh
 ren – und vielleicht sogar lustvoll sein!\n\nDas Seminar umfasst drei Doppe
 lstunden\, Kosten pro Teilnehmer(in) 120\,- Euro\n\nDOZENTINNEN: Dipl.-Psyc
 h. S. Ühlein\, Dipl.-Psych.Dr. E. Raith-Ruder
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SUMMARY:IPNR: Fortbildung: Berichte (TP/AP) schreiben – schreckliche Lust?
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DESCRIPTION:Datum:   13.07.2016\nOrt:        PIN  (Institut für Psychodynam
 ische Psychotherapie Nürnberg e.V.)\, Untere Baustr. 20 (Eingang Lamprechts
 traße)\, 90478 Nürnberg\nURL:      http://www.psychoanalyse-laienforum.de/\
 nEintritt:  Eintritt:  EUR 6\,00 - ermäßigt EUR 4\,00 - Mitglieder frei\n\n
 \nDozent:  Dr. med. Axel Rösche\, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin\, 
 Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychoanalytiker (DPG/DGPT) - 
 Nürnberg\nHerr Dr. Rösche arbeitet in eigener Praxis mit Kindern\, Jugendli
 chen und Erwachsenen sowie als Dozent und Supervisor.\n\n\nBeschreibung:\n\
 nDas Unbewusste im Alltag\nFreud‘sche Versprecher\, Verhörer\, Verleser und
  andere Sonderbarkeiten\n\nSeelische Vorgänge sind im Wesentlichen unbewuss
 t. Wünsche\, Phantasien\, Bedürfnisse\, Konflikte\, Impulse\, Gefühle finde
 n dennoch - von uns ganz ungewollt - Zugang zum bewussten Alltagsleben. Man
 chmal erschrocken\, manchmal verwirrt\, manchmal schmunzelnd wollen wir uns
  diesen bekannten Phänomenen annähern.\n\n\n
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SUMMARY:NLFP - "Das Unbewusste im Alltag" mit Dr. A. Rösche
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SUMMARY:PIN-intern: Kamingespräch "DGPT - wie kommt man dazu?"
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DESCRIPTION:<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen\,</p>\n<p>wir möchten Sie her
 zlich zu einem <strong>Vortrag</strong> mit Frau <strong>Dipl.-Psych. Karla
  Hoven-Buchholz </strong>einladen:</p>\n<p style="text-align: center\;"><st
 rong>Die Würde des Objekts. Christopher Bollas' Rehabilitierung </strong></
 p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>der realen Welt in der freien A
 ssoziation. <br /></strong></p>\n<p style="text-align: center\;"><strong>Ze
 it: Freitag\, 23. September 2016\, 19:00 – 20:30 Uhr <br /></strong></p>\n<
 p style="text-align: center\;"><strong>Ort: Hörsaal</strong><strong> des</s
 trong><strong> CeKIB</strong><strong> im</strong><strong> Klinikum</strong>
 <strong> Nord</strong><strong> -</strong><strong> Haus</strong><strong> 47<
 /strong><strong> Erdgeschoss <br /></strong></p>\n<p>Christopher Bollas ist
  ein sehr origineller\, tiefgründiger und weitdenkender britisch / amerikan
 ischer Psychoanalytiker. Bekannt wurde sein Begriff des "Verwandlungsobjekt
 es"\, aber er hat weit mehr zu sagen. Der einführende Überblick über seine 
 literarischen\, theoretischen und klinischen Arbeiten fokussiert auf Bollas
 ' Würdigung des Realen in der Welt des Patienten und der Behandlung.</p>\n<
 p>Karla Hoven-Buchholz ist Dipl.-Psych.\, Dipl.-Päd.\, Lehranalytikerin (DP
 G\,DGPT) am Lou-Andreas-Salomé-Institut in Göttingen. Niedergelassen in fre
 ier Praxis. 2009-2015 DPG-Vorstandstätigkeit als Leiterin des Ausbildungsau
 sschusses. Vorher Arbeiten über Geistige Behinderung\, Migration\, Psychoan
 alyse und Kultur\, Literatur und Musik. Speziell zu Bollas hat sie einen Ar
 tikel (im UBW-Bd. 1) geschrieben\, einiges übersetzt und rezensiert.</p>\n<
 p>Der Eintritt beträgt <strong>10 €</strong>\, Fortbildungspunkte bei der B
 LÄK/PTK sind beantragt. Für Weiterbildungsteilnehmer und Studenten ist der 
 Eintritt frei.</p>\n<p>Die <i>DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regensburg</i> in 
 Kooperation mit der <i>Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie</i> und 
 den Nürnberger Ausbildungsinstituten <i>IPNR\, KIP </i>und <i>PIN</i> würde
  sich freuen\, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie zu diesem interessant
 en Vortrag begrüßen zu können.</p>\n<p>Dr. Harald Kamm</p>
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LOCATION:Klinikum Nord\, Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1\, 90419 Nürnberg\, Hör
 saal des CeKIB Haus 47
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SUMMARY:IPNR: Vortrag Karla Hoven-Buchholz: Die Würde des Objekts. Christop
 her Bollas' Rehabilitierung der realen Welt in der freien Assoziation.
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/downloads-2/
 veranstaltungen?download=188:18-21-05-2022-dpv-fruehjahrstagung-deutung"><i
 mg src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2022/20
 22-03_DPV_Tagung_Online_Version_01-01.png" alt="2022 03 DPV Tagung Online V
 ersion 01 01" width="1166" height="1654" /></a></div>
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SUMMARY:DPV Frühjahrstagung: Deutung
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DESCRIPTION:Donnerstag\, 17.03.2016\, 20.00 – 22.00 Uhr (1\,5 DS)\nÖffentli
 che Veranstaltung\nDr. Dietrich Munz - Präsident der Bundespsychotherapeute
 nkammer (BPtK)\nAktuelle Entwicklungen zur Reform des Psychotherapeutengese
 tzes und mögliche Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildungsinstitute\nOr
 t: Institut für Psychoanalyse\, analytische und tiefenpsychologisch fundier
 te Psychotherapie Würzburg e.V.\, Eichhornstr. 4\, 97070 Würzburg\, \nTel.:
  0931/3 53 70 89/87\, Sekretariat: Andrea Speyer\nE-Mail: sekretariat@psych
 oanalyse-wuerzburg.de\nHomepage: www.psychoanalyse-wuerzburg.de\nGemeinscha
 ftsveranstaltung mit dem Institut für Psychoanalyse\, analytische und tiefe
 npsychologisch fundierte Psychotherapie Würzburg e. V.\n\n
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LOCATION:Institut für Psychoanalyse\, analytische und tiefenpsychologisch f
 undierte Psychotherapie Würzburg e.V.\, Eichhornstr. 4\, 97070 Würzburg\,
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SUMMARY:PIN-öffentl: Dr. Dietrich Munz - Präsident der Bundespsychotherapeu
 tenkammer (BPtK): Aktuelle Entwicklungen zur Reform des Psychotherapeutenge
 setzes und mögliche Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildungsinstitute
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DESCRIPTION:Psychoanalyse im Gespräch\n\nEs bleibt verstörend\, dass deutsc
 he Ärzte während des NS hundertausend Menschen zwangsweise sterilisieren ha
 lfen und viele zehntausend Psychiatriepatienten töteten. Diese Taten wurden
  möglich\, weil Komplexität vereinfachende Ideologien an individuelle Abweh
 rstrukturen der Täter anknüpften. Es wird\, auch anhand von Zeugnissen einz
 elner Täterinnen und Täter\, aufgezeigt\, wie sich sozialpsychologische Dyn
 amiken und gesellschaftliche Prozesse in der NS-Psychiatrie wechselseitig r
 adikalisierten.\n\nIn unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psy
 choanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wo
 rt\, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie\, Forschung und Praxis
  beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform\, aber
  auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.\nFortbildungspunkte
  für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt. .\n\nW
 enn Sie alle Vorträge besuchen\, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22\,00 EUR
   / 16\,00 EUR. \nDiese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.\npro Einze
 lvortrag 7\,00 EUR / 5\,00 EUR
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SUMMARY:Dr. Hans-Ludwig Siemen: In allen Lüften hallt es wie Geschrei
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DESCRIPTION:<div><a href="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veran
 staltungen/2019/PSY_FRANTZ_052019-1.jpg" class="jcepopup" data-mediabox="1"
 ><img src="https://www.psychoanalyse-bamberg.de/images/veranstaltungen/2019
 /PSY_FRANTZ_052019-1.jpg" alt="PSY FRANTZ 052019 1" /></a></div>\n<div>In d
 er Filmreihe ‘Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud’ präsentieren Psyc
 hoanalytiker der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg aus
 gewählte Filme und laden im Anschluss daran ein\, sich über Gedanken\, Gefü
 hle und Reaktionen auf die Inhalte auszutauschen.</div>\n<div>&nbsp\;</div>
 \n<div>"<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frantz_(Film)">Frantz</a>". 
 Ein Film von <span class="LrzXr kno-fv"><a class="fl" href="https://www.goo
 gle.com/search?client=firefox-b&amp\;q=Fran%C3%A7ois+Ozon&amp\;stick=H4sIAA
 AAAAAAAOPgE-LVT9c3NEzOtawwSs8rV-LUz9U3ME7JqLTQEstOttJPy8zJBRNWKZlFqckl-UWLW
 PncihLzDi_PzyxW8K_KzwMAlWBBl0UAAAA&amp\;sa=X&amp\;ved=2ahUKEwiqh8GM16niAhVb
 4KYKHYoaCQkQmxMoATAhegQIDhAL" data-ved="2ahUKEwiqh8GM16niAhVb4KYKHYoaCQkQmx
 MoATAhegQIDhAL">François Ozon</a></span>. Wir freuen uns auf einen spannend
 en und interessanten Abend mit Ihnen!</div>\n<div>&nbsp\;</div>\n<div>Reser
 vierung und Vorverkauf unter <a href="http://www.casablanca-nuernberg.de">w
 ww.casablanca-nuernberg.de</a></div>
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LOCATION:Brosamerstraße 12\, 90459 Nürnberg\, Bayern\, Deutschland
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SUMMARY:Ein Film auf der Couch - Im Kino mit Freud: Frantz
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DESCRIPTION:Club Imago“ in Zusammenarbeit mit dem IPNR lädt ein zu Vorträge
 n der Themenreihe „Psychoanalytische Literaturinterpretation“\n\nDer Club I
 mago ist nach der von Freud herausgegebenen \,\,lmago-Zeitschrift für Anwen
 dung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften" benannt. Teilnehmen k
 önnen Fachleute der Psychoanalyse und Kandidaten ebenso wie Fachleute der G
 eisteswissenschaften und interessierte Laien jeglicher Vorbildung. Der Sinn
  und Zweck des Club lmago ist interdisziplinäres Bildungsgespräch im kleine
 n Kreis ohne Forschungs- und Publikationszwang\, aber mit fachlichem Anspru
 ch. Die Anmeldung dient nur der Sitzplatzreservierung. Die Erfahrungen aus 
 einem Dutzend von Abenden ist\, dass meist noch weit über den offiziellen T
 eil hinaus diskutiert wird und dass wissenschaftliche Laien oft die origine
 llsten ldeen und Erkenntnisse beitragen. ln der Vergangenheit wurden bereit
 s psychoanalytische Vorträge gehalten und diskutiert zu folgenden Themen: L
 eonardo\, Michelangelo\, Grien\, Goya\, Munch\, Kirchner\, Heckel\, Dali\, 
 Picasso\, Schiller und Goethe\, Kleist contra Goethe\, Goethes\,\,Wahlverwa
 ndtschaften" Dostojewskijs \,\,Brüder Karamasow"'\, Frischs\,\,Homo faber"\
 , Hexenwahn\, Rationalität und Mystik\, \,\,Adam und Eva".\n\nGeplant sind 
 mittelfristig: Kafkas Romane \,\,Das Schloß" und \,\,Der Prozeß"\,\,\,Aphro
 dite"\, \,\,Dionysos"\, \,\,Athen"\, \,\,Kultur der Moderne"\, Puccini\, Sc
 humann\, Beethoven\, \,\,Künstler und ihre Musen"\, die\,\,Faust-Dramen Goe
 thes\, Goethes\,\,Meister-Romane".
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SUMMARY:IPNR & Club Imago: Grimmelshausen: Courage
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DESCRIPTION:Referenten:\n\nProf. Dr. H. Freyberger\nKlinik und Poliklinik f
 ür Psychiatrie\nund Psychotherapie der\nUniversitätsmedizin Greifswald am H
 ELIOS Hanseklinikum Stralsund\n\nPriv.-Doz. Dr. Philipp Kuwert\nKlinik und 
 Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der\nUniversitätsmedizin Grei
 fswald am am HELIOS Hanseklinikum Stralsund\n\nDipl.-Psych. Harald Kamm\nPs
 ychoanalytiker (DPG\, DGPT)\,\nLeiter der DPG-Arbeitsgruppe Nürnberg-Regens
 burg\nBamberg
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 te
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SUMMARY:Symposium: Kriegskinder und Kriegsfolgen in der Psychotherapie
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SUMMARY:DPG-Jahrestagung: begehren\, bewundern\, beneiden - Objektbeziehung
 en zwischen Sehnsucht und Zerstörung
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DESCRIPTION:Datum:   26.06.2018\n\nOrt:        Klinik für Psychosomatische 
 Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus
  1. Stock\, Stadenstr. 64 A\, 90491 Nürnberg\n\nURL:      http://www.psycho
 analyse-laienforum.de/\n\nEintritt:  Eintritt frei / Spende erwünscht \n\nD
 ozent:  Dr. Bernd Deininger\, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medi
 zin und Psychotherapie\, Facharzt für Neurologie\, Psychiatrie\, Psychosoma
 tische Medizin\, Psychoanalyse sowie Theologe\n\nBeschreibung:\n\nBei diese
 m Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinne
 n Kapitel aus Sigmund Freud\, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im S
 eelenleben der  Wilden und der Neurotiker  lesen und diskutieren.\n\nSie fi
 nden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de\, das
  klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.\n\
 nhttp://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1\n\nWeiterer Termin: 
 31.07.2018  - 18:30 – 20:00 Uhr   -  Die Veranstaltungsreihe wird im WS 201
 8/19 fortgesetzt.\n\n\n
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 s Martha-Maria Nürnberg)\, Mutterhaus 1. Stock
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SUMMARY:NLFP - Lektüre-Kurs "Freud im Original lesen" mit Dr. B. Deininger:
  Totem und Tabu (1912-13)
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DESCRIPTION:Europe today is undergoing severe crises\, affecting European n
 ational identity\, economic security and financial stability. The dream of 
 a unified peaceful Europe appears to be receding and increasingly threatene
 d. Yet the present instability and strife are rooted in Europe's past and i
 ts painful history. We invite you to attend a conference aimed at uncoverin
 g the present impact of these historical traumas.\n\nThe shadows and painfu
 l residues of World War II deeply affect people and nations across Europe a
 nd elsewhere. The injuries inflicted by Europe’s shared history derive from
  the traumas of Nazi Germany and the Holocaust\, Soviet Communism and natio
 nal oppression\, and the impact of ethnic tensions\, leading to the recent 
 rise of Neo-Nazism. The pain and suffering fed by the horrors of war\, occu
 pation\, massacres and betrayals are still alive\, if hidden\, in individua
 ls and subgroups. Religious\, ethnic and racial intolerance\, as well as ec
 onomic hardship and cultural imperialism continue to give rise to aggressio
 n and victimization. The impact of this anguish is transmitted from one gen
 eration to the next. It shapes contemporary struggles within European socie
 ty\, and its impact reaches far beyond European borders.\n\nMETHOD: The con
 ference uses a variant of the Tavistock Group Relations model\, and builds 
 on the work begun with Germans and Israelis and expanded to include Palesti
 nians and Others. The focus is on the exploration of experience in a variet
 y of group learning opportunities in order to discover the links between pe
 rsonal experience\, current tensions and historical trauma. \n\nMEMBERSHIP:
  This residential conference invites people from the nations of Europe and 
 elsewhere – from all walks of life and all ages – who recognize the painful
  residues of war and historical trauma and are puzzled by their impact on t
 hem. No previous experience of this kind of conference is necessary. \n\nST
 AFF: The Conference Director is Shmuel Erlich (Israel Psychoanalytic Societ
 y\, PCCA\, OFEK). The conference staff is an international group with exten
 sive experience in this way of working.\n\nFURTHER INFORMATION will be avai
 lable soon at www.p-cca.org\n\nREGISTRATION: geber-reusch@t-online.de
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LOCATION:Kliczkow / Poland
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SUMMARY:European Victims and Perpetrators Now and Then - An Experiential Wo
 rking Conference in the Series\,“The Past in the Present”
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